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Gerechtigkeit in der Bewertung von Lehrbeteilung und Lernbeteiligung sowie Lernerfolg

Titre: Gerechtigkeit in der Bewertung von Lehrbeteilung und Lernbeteiligung sowie Lernerfolg

Mémoire (de fin d'études) , 2011 , 386 Pages , Note: 2

Autor:in: Andreas Sneditz (Auteur)

Pédagogie - Education des adultes
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Im Zuge dieser Arbeit wird festgestellt, inwieweit am FH-DiplStg MilFü die Gerechtigkeit in die Bewertung von Lehr- und Lernbeteiligung und Lernerfolg einfließt. Die Leistungsbewertung und die Lernkultur sind wechselseitig voneinander abhängig. Das, was geprüft und beurteilt wird, bestimmt auch das, was gelernt wird. Darüber hinaus wird die Lernkultur durch die Art der Prüfung und Beurteilung beeinflusst. Versuche, neue Lernkulturen an Bildungseinrichtungen zu etablieren, stoßen daher an Grenzen, sollte nicht auch das System der Beurteilung der Schülerleistungen reformiert oder verändert werden. Die Widersprüche zwischen neuen Formen des Lernens und Lehrens einerseits und der herkömmlichen Beurteilung andererseits werden von Pädagogen zunehmend als Problem eingeschätzt.

Folgende zentrale forschungsleitende Frage hat sich aufgrund der Problemfelder (Gerechtigkeit, Bewertung, Lehr-/Lernbeteiligung und Lernerfolg) ergeben: Wie stellt sich die Gerechtigkeit in der Bewertung von Lehr-/Lernbeteiligung und Lernerfolg am FH-Diplomstudiengang MilFü dar?

Ziel dieser Arbeit ist es, das bestehende Bewertungssystem kritisch zu reflektieren und herauszuarbeiten, ob die verschiedenen Lehrveranstaltungstypen Gerechtigkeit in der Bewertung zulassen. Es ist nicht unser Ziel, das bestehende Bewertungssystem positiv oder negativ zu bewerten. Aus der forschungsleitenden Frage ergeben sich folgende Forschungsfragen: Wie stellt sich die Gerechtigkeit in Bezug auf das Empfinden und die Beurteilung dar? Welche Faktoren beeinflussen die Lernbeteiligung und welche Rolle nimmt der Lehrende dabei ein? Welche Faktoren beeinflussen den Lernerfolg und welche Rolle kommt dem Lernenden dabei zu? Welchen Einfluss haben Bewertungssysteme auf die Lernbeteiligung und den Lernerfolg?

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Das Gerechtigkeitsempfinden am FH-DiplStg MilFü

2.1 Themenspezifische Eingrenzung

2.1.1 Die Gerechtigkeit als Grundlage der Zufriedenheit

2.1.2 Die Gerechtigkeit als Basis einer funktionierenden Gesellschaft

2.1.3 Der Reichtum als Ansporn der Gesellschaft

2.1.4 Die Pflichten der Gerechtigkeit

2.1.5 Die Grundsätze der Gerechtigkeit

2.1.6 Die Gerechtigkeitsfaktoren

2.1.7 Der Mensch als Hauptrolle in der Gerechtigkeit

2.1.8 Die Gerechtigkeit als natürliche Pflicht

2.1.9 Der Gerechtigkeitssinn des Menschen

2.1.10 Die Gleichheit als Grundlage der Gerechtigkeit

2.1.11 Fazit

2.2 Die beeinflussenden Faktoren des Gerechtigkeitsempfindens

2.2.1 Das Fühlen und Denken als Voraussetzung für eine Gesellschaft

2.2.2 Die Triebe des Menschen

2.2.3 Das Weltbild als Einflussfaktor

2.2.4 Die Gestaltwahrnehmung des Menschen als Einflussfaktor

2.2.5 Vom Weltbild zum Gerechtigkeitssinn

2.2.6 Die Selbstachtung als Einflussfaktor

2.2.7 Fazit

2.3 Die Gerechtigkeit der Beurteilung am FH-DiplStg MilFü

3 Der Einflussfaktor Lehrender auf die Lernbeteiligung

3.1 Lehrmethoden durch den Medieneinsatz effektiv gestalten

3.1.1 Begriffsbestimmungen von Unterrichts-/Lehrmethoden

3.1.2 Die Zusammensetzung der Lehrmethode

3.1.3 Die Wichtigkeit des Medieneinsatzes

3.1.4 Die Lehrmethoden im Vergleich

3.1.5 Fazit

3.2 Die Motivation des Lehrenden

3.2.1 Der Beruf

3.2.2 Der Lehrberuf

3.2.3 Die Berufung

3.2.4 Die Profession

3.2.5 Das Spannungsfeld des professionellen Lehrberufsvollzugs

3.2.6 Der Lehrende als Vorbild

3.2.7 Charakterisierung der Lehrperson und ihr Einfluss auf die Lernbeteiligung

3.2.8 Fazit

3.3 Das Erkennen der Notwendigkeit zur Wissenserweiterung

3.3.1 Das Ich-will und Ich-soll lernen

3.3.2 Die Motivation und die daraus resultierende Lernbeteiligung

3.3.3 Die konstruktivistische Sichtweise

3.3.4 Die subjektive Wirklichkeit und ihr Einfluss auf die Lernbeteiligung

3.3.5 Das Wissen ist mehr als nur Information

3.3.6 Der Sinn

3.3.7 Der Baum der Erkenntnis

3.3.8 Fazit

3.4 Die Rolle des Lehrenden und dessen Wirkung auf die Lernbeteiligung

3.4.1 Die Persönlichkeitstypen

3.4.2 Die Führungsstile

3.4.3 Die Bewertung der Mitarbeit durch Belohnungen

3.4.4 Fazit

4 Der Einflussfaktor Lernender auf den Lernerfolg

4.1 Das Interesse des Lernenden und die Auswirkung auf den Lernerfolg

4.1.1 Begriffsbestimmungen des Interesses

4.1.2 Die Lernherausforderungen annehmen, Neugierde wecken und Interesse entwickeln

4.1.3 Die Lernmotivation aufbringen und Leistung erzielen

4.1.4 Das persönliche Gerechtigkeitsempfinden und die Auswirkungen auf das Interesse

4.1.6 Fazit

4.2 Der Einfluss emotionaler und kognitiver Entwicklung auf das Erreichen eines späteren Lernerfolges

4.2.1 Die Emotionen bestimmen, was gelernt wird

4.2.2 Die Kognition bestimmt, wie der persönliche Lernprozess aussieht

4.2.3 Die Rolle der Selbststeuerung

4.2.4 Die Persönlichkeit und der Kompetenzerwerb

4.2.5 Die Angst zur Mobilisation von geistigen Reserven

4.2.6 Fazit

4.3 Die Lerntypen und die Adaptierung der persönlichen Lernmethode

4.3.1 Das Lernen lernen

4.3.2 Die Lernstrategien als Hilfestellung im Lernprozess

4.3.3 Den Lerntyp erkennen und die richtige Lernmethode einsetzen

4.3.4 Die zusätzlichen Faktoren, welche das persönliche Lernen beeinflussen

4.3.5 Fazit

4.4 Der Zusammenhang zwischen Lehrmethode und Lernerfolg

4.4.1 Das Lehren und Lernen als gemeinsamer Prozess

4.4.2 Das Ziel setzen und Erfolg erzielen

4.4.3 Den Erfolg durch eine beratende Lehrerrolle

4.4.4 Die Lernbeteiligung forcieren, um die Löschresistenz des Gelernten zu sichern

4.4.5 Die Lehrmethode soll Reize aktivieren

4.4.6 Die Lernstile entdecken und Lehrmethoden anpassen

4.4.7 Fazit

5 Die Bewertung der Lernleistung

5.1 Begriffsbestimmungen in der Bewertung

5.2 Das Bewertungssystem – ein historischer Überblick

5.2.1 Die Entwicklung des österreichischen Schulsystem

5.2.2 Die geschichtliche Entwicklung des Bewertungssystems

5.2.3 Das Entstehen von Prüfungen, Zeugnisse und Zensuren

5.2.4 Fazit

5.3 Die Methoden der Leistungsbewertung

5.3.1 Das Portfoliokonzept als Leistungsfeststellung

5.3.2 Die Beobachtungen im Prozess

5.3.3 Der Lernkontrakt als Alternative zur Benotung

5.3.4 Die traditionelle Bewertungskonferenz

5.3.5 Das Zertifikate – eine weitere Option für Zeugnisse

5.3.6 Das klassische Notensystem

5.3.7 Fazit

5.4 Die Aufgaben der Bewertungssysteme

5.4.1 Die Selektion und Kennzeichnung

5.4.2 Die Sozialisationsfunktion der Bewertung

5.4.3 Die Legitimation von Beurteilungen

5.4.4 Die Informations- und Rückmeldungsfunktion von Bewertungen

5.4.5 Die Funktion der Lehr- und Lerndiagnose

5.4.6 Die Aufgabe der Lern- und Leistungserziehung

5.4.7 Die Leistungsbewertung als pädagogische Diagnose

5.4.8 Die Bewertung als Nachbereitung des Unterrichtes

5.4.9 Die Objektivität von Bewertungssystemen

5.4.10 Gütekriterien von Bewertungssystemen

5.4.11 Das Leistungsprinzip in der Bewertung

5.4.12 Die Leistung in der Gesellschaft

5.4.13 Fazit

5.5 Die Unterschiede der Bewertungssysteme

5.5.1 Der Qualifikationsrahmen – eine Eingrenzung in der Bildungspolitik

5.5.2 Vergleich europäischer Bewertungssysteme

5.5.3 Fazit

6 Empirische Untersuchung: Fragebogen

6.1 Wissenschaftliche Vorgehensweise

6.2 Zielsetzung und Fragestellung

6.3 Forschungsfeld und Zielgruppe

6.4 Forschungsstrategie

6.5 Forschungsform

6.6 Forschungsinstrument

6.6.1 Befragung

6.6.2 Items

6.6.3 Fragebogen

6.6.4 Pre-Test (Vor-Test)

6.7 Datenerhebung und Prozessablauf

6.7.1 Ansatz der Erhebung

6.7.2 Erhebungsablauf

6.8 Auswertung der Daten

6.8.1 Rücklauf und Stichprobe

6.8.2 Persönliche Beurteilung der Befragung

6.9 Ergebnisdarstellung

7 Zusammenfassung

8 Literaturverzeichnis

9 Anhang

Zielsetzung & Forschungsfragen

Die Arbeit untersucht kritisch das Bewertungssystem am Fachhochschul-Diplomstudiengang "Militärische Führung". Ziel ist es, zu eruieren, ob das bestehende Schul- und Bewertungssystem den Anforderungen an Gerechtigkeit in Bezug auf Lehr- sowie Lernbeteiligung und Lernerfolg am Studiengang entspricht, ohne dabei das System grundsätzlich positiv oder negativ zu bewerten.

  • Gerechtigkeitsempfinden und -beurteilung im institutionellen Kontext
  • Einflussfaktoren auf die Lernbeteiligung und die Rolle der Lehrenden
  • Einflussfaktoren auf den Lernerfolg und die Rolle der Lernenden
  • Wechselwirkungen zwischen Bewertungssystemen und Lernergebnissen
  • Empirische Überprüfung mittels Fragebogen bei der Zielgruppe der Militärakademiker

Auszug aus dem Buch

2.1.2 Die Gerechtigkeit als Basis einer funktionierenden Gesellschaft

Wie im vorangegangenen Kapitel zu Beginn erwähnt wurde, muss die Gerechtigkeit die oberste Tugend einer gesellschaftlichen Ordnung sein. Eine funktionierende Gesellschaftsordnung muss Mitmenschen haben, die für ihre gegenseitigen Beziehungen bestimmte Verhaltensregeln akzeptieren und anwenden. Aufgrund der unterschiedlichen natürlichen Begabungen der Individuen ist es für den Menschen von erheblichem Vorteil, wenn er sich zu Interessensgemeinschaften oder anders ausgedrückt, zu Gesellschaftsordnungen zusammenschließt. Denn so können Schwächen einzelner durch die Stärken anderer kompensiert werden. Die Regeln in so einem funktionierenden System werden im Idealfall von allen akzeptiert, denn sie dienen schlussendlich dem Wohl der Teilnehmer. Dennoch ist ein solches System auch mit Konflikten konfrontiert, weil jeder der Mitmenschen bestrebt ist, das Bestmögliche aus der Gesellschaft für sich herauszuholen. Jeder gibt sich lieber mit mehr als mit zu wenig zufrieden. Jeder Mensch hat lieber besseres und mehr Essen als schlechtes oder zu wenig. Jeder bekommt lieber eine gute Note als eine schlechte.7

Aus diesem Grund sind in einer Gesellschaft Regelungen und Grundsätze notwendig, um die Aufteilung von Ressourcen gerecht durchzuführen. Eine wohlgeordnete Gesellschaft ist also eine Gesellschaft, die die genannten Grundsätze akzeptiert und die von einer gemeinsamen Gerechtigkeitsvorstellung aller Mitmenschen gesteuert wird. Aber eine vollständig wohlgeordnete Gesellschaft ist wiederum nicht möglich, denn jeder sieht etwas anderes als gerecht und als ungerecht an. Dennoch ist es in einer Gesellschaft möglich, Grundsätze festzulegen, mit dem sich der Großteil der Mitmenschen identifizieren kann.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung thematisiert die Abhängigkeit zwischen Leistungsbewertung und Lernkultur und leitet daraus die forschungsleitende Frage zur Gerechtigkeit am FH-DiplStg MilFü ab.

2 Das Gerechtigkeitsempfinden am FH-DiplStg MilFü: Dieses Kapitel erörtert philosophische und psychologische Grundlagen von Gerechtigkeit und definiert den Gerechtigkeitssinn als Basis für eine ordnungsgemäße und funktionierende Gesellschaft.

3 Der Einflussfaktor Lehrender auf die Lernbeteiligung: Das Kapitel beleuchtet Lehrmethoden, Motivation und die Vorbildrolle von Lehrenden als entscheidende Faktoren, welche die Lernbeteiligung der angehenden Offiziere direkt beeinflussen.

4 Der Einflussfaktor Lernender auf den Lernerfolg: Der Fokus liegt hier auf dem motivierenden Aspekt des Interesses, den kognitiven sowie emotionalen Voraussetzungen und der Selbststeuerung als Motor für den Lernerfolg.

5 Die Bewertung der Lernleistung: Dieses Kapitel prüft aus historischer und aktueller Sicht das Bewertungssystem und die Funktionen von Zensuren sowie alternative Methoden der Leistungsfeststellung.

6 Empirische Untersuchung: Fragebogen: Hier wird die Erhebungsmethodik beschrieben, welche die theoretischen Aspekte mit den konkreten Einstellungen der Zielgruppe durch einen Fragebogen empirisch vergleicht.

Schlüsselwörter

Gerechtigkeitsempfinden, Leistungsbewertung, Lernbeteiligung, Lernerfolg, Militärische Führung, FH-Diplomstudiengang, Motivation, Wissenserweiterung, Pädagogische Diagnose, Notensystem, Konstruktivismus, Selbststeuerung, Kompetenzerwerb, Lehrberuf, Sozialisation

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit untersucht das Spannungsfeld zwischen Bewertungssystemen am FH-Diplomstudiengang „Militärische Führung“ und dem Gerechtigkeitsempfinden der Studierenden im Hinblick auf ihre Lernleistungen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen Gerechtigkeitstheorien, die Rollen von Lehrenden und Lernenden im Bildungsprozess, die psychologischen Faktoren der Lernmotivation sowie die historische und praktische Analyse von Bewertungsmethoden.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die zentrale Forschungsfrage lautet: Wie stellt sich die Gerechtigkeit in der Bewertung von Lehr- und Lernbeteiligung sowie Lernerfolg am FH-Diplomstudiengang für Militärische Führung dar?

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der theoretische Teil nutzt die hermeneutische Textanalyse, während der empirische Teil auf einer schriftlichen Befragung der Studierenden basiert, deren Daten quantitativ ausgewertet wurden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Einflussfaktoren auf das Gerechtigkeitsempfinden, die Rolle der Lehrenden bei der Gestaltung von Lehrmethoden, die Bedeutung von Motivation und Lernstrategien der Lernenden sowie die Funktionsweise und Problematik aktueller Bewertungssysteme wie dem Notensystem oder alternativen Ansätzen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen neben der Gerechtigkeit auch Leistungsbewertung, akademische Ausbildung von Offizieren, Lernmotivation, konstruktivistisches Lernen und die pädagogische Diagnose.

Warum spielt die militärische Ausbildung eine spezielle Rolle bei der Bewertung des Gerechtigkeitsempfindens?

Die Ausbildung an der Theresianischen Militärakademie ist durch eine besondere Dynamik aus militärischer Praxis, akademischem Studium und einer ausgeprägten Führungskultur geprägt, die aufgrund des Leistungsdrucks besonders sensibel auf als ungerecht wahrgenommene Bewertungsschemata reagiert.

Welchen Einfluss haben Emotionen und Angst auf den Lernerfolg?

Angst kann als mobilisierendes Element kurzfristig die Konzentration fördern, wirkt aber bei Übermaß oder dauerhafter Belastung lernhemmend. Emotionale Bindungen an den Lernstoff und ein positives Lernklima sind hingegen essenziell für die nachhaltige Speicherung von Wissen.

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Résumé des informations

Titre
Gerechtigkeit in der Bewertung von Lehrbeteilung und Lernbeteiligung sowie Lernerfolg
Université
Theresianische Militärakademie Vienna  (Offiziersausbildung)
Note
2
Auteur
Andreas Sneditz (Auteur)
Année de publication
2011
Pages
386
N° de catalogue
V1253192
ISBN (PDF)
9783346688972
ISBN (Livre)
9783346688989
Langue
allemand
mots-clé
Lernen Lehren Lernerfolg Ausbildung Gerechtigkeit
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Andreas Sneditz (Auteur), 2011, Gerechtigkeit in der Bewertung von Lehrbeteilung und Lernbeteiligung sowie Lernerfolg, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1253192
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