Neue Medien im Kontext von Montessori Beschulung

Das Vermächtnis von Maria Montessori


Hausarbeit, 2009
32 Seiten, Note: 2
Anonym

Leseprobe

Inhalt

Grund- und Hauptschulen, Schwerpunkt Grundschule

2. Einleitung

3. Angaben zur Biographie von Maria Montessori

4. Wie alles begann

5. Prinzipien der Montessori-Pädagogik

4.1 Sensible Phasen
4.2 Die vorbereitete Umgebung
4.3 Die Freiarbeit
4.4 Das Stufenmodell
4.5 Das Material
4.6 Rolle des Lehrers

6. 5. Computerlernsoftware „Mathe mit MONTI“

5.1. Programmbeschreibung

7. Vergleich von Computersoftware und Original- M.M.-Material

6.1. Vor- und Nachteile

Verwendung des Programms in der Praxis

8. Nachwort

9. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Elektronische Medien gehören längst zur Lebenswirklichkeit heutiger Kinder und Jugendlicher. Diese Tatsache können Lehrer nicht ignorieren. Sie müssen die neuen Medien, vor allem den Computer, sinnvoll in die pädagogische Arbeit integrieren.

Die Schüler sollten adäquat auf die neuen Technologien vorbereitet werden. Aus diesem Grund ist es wichtig, den Computer nicht nur als Spielgerät anzusehen, sondern die vielfältigen Möglichkeiten dieses Mediums kennenzulernen.

In dieser Hausarbeit werde ich die Vor- und Nachteile von einem Computerprogramm „Mathe mir MONTI“ näher beleuchten und gezielt mit den Original – Montessori - Materialien vergleichen.

Um sich aber ein besseres Bild von der Pädagogik Maria Montessoris machen zu können, werde ich im Ersten Teil auf ihre Biografie und auf ihre Prinzipien der Pädagogik eingehen.

Montessori-Materialien am Computer? Das hört sich irgendwie widersprüchlich an, denn grundsätzlich weisen Montessori Materialien typische Merkmale auf, die sie alle gemeinsam haben und die speziell für die kindgerechte Verwendung hergestellt wurden. Dazu gehört vor allem, dass die Kinder durch diese Materialien zum Lernen animiert werden und sie die Kinder unterstützen.

"Wir bieten dem Kind mit dem Material geordnete Reize an und lehren also nicht direkt (,...) sondern vielmehr durch eine Ordnung, die im Material liegt und die das Kind sich selbständig erarbeiten kann. Wir müssen alles in der Umgebung, also auch alle Gegenstände so weit für das Kind vorbereiten, daß es jede Tätigkeit selbst ausführen kann."[1]

Der Grundgedanke von Silke Sieber (Gründerin von MEDIA-MONTI) war, dass man versuchen sollte „ Materialarbeit in Bildschirmarbeit“[2] umzusetzen. Somit können auch körperlich beeinträchtigte Kinder eine Möglichkeit bekommen mit Montessori Materialien zu arbeiten. Für viele körperbehinderte Kinder ist es oft zu schwierig, die feinen kleinen Materialien wie zum Beispiel Ziffernkärtchen oder kleine Perlen festzuhalten, oder gar in kleine vorgesehene Mulden zu stecken.

Diese Arbeit soll einen Einblick in die Welt eines Computerprogramms geben, welches sich an den Originalmaterialien von Montessori orientieret.

2. Angaben zur Biographie von Maria Montessori

Biografie

Maria Montessori (1870-1952) wuchs in einer großbürgerlichen Familie in Italien (Rom) auf. Sie promivierte als erste italienische Frau zum Doktor der Medizin. Anfangs errung sie verschiedene berufliche Erfolge im Fach der Medizin, sogar in der Politik, bis sie merkte, dass sie eine besondere Begabung in der Pädagogik besitzt.

Ein Leben für die Kinder

Maria Montessori sah Kinder als eigenständige Wesen an und nicht als ein „Objekt“, wie es früher der verbreitete Zeitgeist vorschrieb. Danach existierten Kinder, sollten sich aber ruhig und un­auffällig verhalten.

„Das ist die Situation des Kindes, das in der Umwelt der Erwachsenen lebt: ein Störenfried, der etwas für sich sucht und nichts findet, der ein­tritt und sogleich fortgewiesen wird. Seine Lage ähnelt der eines Mannes, dem die bürger­lichen Rechte und das Recht auf seine Umwelt aberkannt worden sind: Es ist ein an den Rand der Gesellschaft verwiesenes Wesen, das jedermann ohne Respekt behandeln, be­schimpfen und strafen darf, dank einem von der Natur verliehenen Recht: dem Recht des Erwachsenen.“[3]

Maria Montessori setzte sich fortan für die Rechte der Kinder ein. In San Lorenzo gründete sie Kinderhäuser und beobachtete dort die Verhaltensweisen von Kindern. 1909 erschien ihr erstes Buch: „Il metedo della pedagogia scientificia applicato alléducazione infantile nelle case die bambini“ und 1916 ihr Werk: „Láutoeducazione nelle scuole elementari“. Montessori hatte große Erfolge, obgleich es auch viele Kritiker ihrer Anschauung gab. 1916 ging sie nach Barcelona, reiste, und gab Kurse über ihre Pädagogik in Europa, Nord- und Südamerika, Italien und seinen Nachbarländern.

Aufgrund des 2. Weltkrieges wurde sie in Indien wegen ihrer Nationalität (italienisch) interniert und kehrte erst nach dem Ende des Krieges 1946 nach Europa zurück. Montessori erhielt 1950 den Friedensnobelpreis Am 6. Mai 1952 starb sie in Nordwiik aan Zee in Holland.

3. Wie alles begann

Maria Montessoris eröffnete 1907 in San Lorenzo ihr erstes Kinderhaus „casa di bambini“, in welchem sie unentgeltlich vernachlässigte Vorschulkinder betreute.

Das Vorfinden WO?? von mehr als 50 verwahrlosten, aber dennoch gesunden Kindern im Alter von 2 bis 6 Jahren veränderte ihr Leben.

„Sie weinten und alles schien ihnen Angst einzu­flößen. Sie waren wirklich wie eine Gruppe wilder Kinder. Gewiß, sie hatte nicht wie der Wilde aus dem Aveyron in einem Wald unter Tieren gelebt, aber in einem Wald verlorener Menschen, außerhalb der Grenzen der zivilisierten Gesellschaft (...)“[4].

Diese Kinder waren in einem Raum zusammengepfercht, ohne weitere Betreuung, Anregung oder Beschäftigungsmöglichkeit und vegetierten einfach so dahin. Neben der medizinischen Versorgung fehlte es den Kindern vordergründig an geistigen Anregungen. Auf der Suche nach medizinisch-pädagogischen Anregungen orientierte sie sich an Werken der französischen Ärzte Jean Marc Gaspard Itard (1774 – 1834) und Edouard Seguin (1812-1880). Beide hatten versucht, Methoden zu entwickeln, mit denen sie schwachsinnigen oder taubstummen Kindern helfen konnten. Nach dem Studium dieser Werke, entwickelte sie deren Sinnesmaterialien weiter und wandte sie mit überraschendem Erfolg bei den Kindern an. Maria war sich sicher, dass diese Methoden und Erkenntnisse auch bei ganz normalen und gesunden Kindern Anwendung finden könnten. Montessori beobachtete die Kinder im Umgang mit ihren Materialien und erkannte dass sie ein starkes Interesse an diesen Arbeitsmitteln entwickeln und dabei ungeahnte Konzentrationsleistungen zeigten. Zugleich veränderten sich die Kinder auch positiv in sozialer Hinsicht.

Mit der Zeit erweiterte Montessori ihre Materialienvielfalt und entwickelte neue Lernmittel um diese den Bedürfnissen der Kinder anzupassen.

Montessori gelangte zu der Überzeugung, dass die Leitidee einer neuen Pädagogik das Prinzip der Selbsterziehung des Kindes in Freiheit werden muss. Nur in selbst gewählten freien Aktivitäten lassen sich die Kräfte des Kindes zum jeweils optimalen Zeitpunkt entwickeln.[5]

4. Prinzipien der Montessori-Pädagogik

Folgende Komponenten sind die wichtigsten der Montessori-Pädagogik:

- Sensible Phasen
- Die vorbereitete Umgebung
- Die Freiarbeit
- Das Stufenmodell
- Das Material
- Rolle des Lehrers

Auf diese soll nun in den nächsten Abschnitte eingegangen werden.

4.1 Sensible Phasen

Durch Beobachtungen fand Montessori heraus, dass es „Sensible Perioden“ in der Entwicklung des Kindes gibt. Kennzeichen einer solchen Periode ist die selektive Wahrnehmung, die notwendige Dinge ins Blickfeld des Lernenden rückt. Diese Selektion der Wahrnehmung kommt eine außergewöhnliche Wichtigkeit zu.[6]

Montessori unterteilt die sensiblen Perioden in drei Abschnitte:

1. Phase von 0-6 Jahren,
2. Phase von 7-12 Jahre und die
3. Phase von 12-18 Jah­ren.

In der 1. Phase sind die Kinder sensibel gegenüber „Sprache, Bewegung, Sozialver­halten und Ord­nung“, in der 2. Phase „Moral, Gerechtigkeit und Sachlichkeit“ und in der 3. Phase „per­sönliche Würde, soziale Verantwortung und Selbstvertrauen“. Montes­soris Schwerpunkt liegt in der zweiten Hälfte der 1. Phase, bei Kindern von 4-6 Jahren. Laut Montessori haben die Kinder vorher durch den „absorbierenden Geist“ alle Eindrücke aus der Welt ungefiltert und ohne Bewertung aufgenommen. Durch das Material sollen die Eindrücke verarbeitet und damit ein Verständnis der Umwelt geschaf­fen werden. Das Kind lernt allmählich, bewusst zu handeln und Eindrü­cke kritisch auf­zunehmen. Nach Montessori ist ein Individuum nur durch Bewegung und sinnliche Wahr­nehmung in der Lage, in Kontakt mit der Umwelt zu treten.[7]

4.2 Die vorbereitete Umgebung

Damit Kinder motiviert lernen können, muss auch die Umwelt auf die Bedürfnisse des Kindes angepasst werden. Maria Montessori schreibt:

„Die Umgebung des Erwachsenen ist keine lebenbringende Umwelt für das Kind, sondern eher eine Anhäufung von Hindernissen, zwischen denen das Kind Abwehrkräfte entwickelt, zu verbildenden Anpassungen genötigt wird und allerlei Suggestionseinflüssen unterliegt“[8]

Zur Umgebung des Kindes gehört allerdings auch die „Kinderkleidung“[9], denn nur wenn sich das Kind frei und ohne Zwänge und Hindernisse bewegen kann, wird es nicht behindert und Dank einfacher Kleidung ist das Kind in der Lage sich selbst anzukleiden, was wiederum zur Selbstsicherheit des Kindes beiträgt. Auch die „Kinderhygiene“[10] gehört zu dieser positiven Umgebung dazu und muss stets eingehalten werden. Neben leichten und abwaschbaren „Möbelstücken“[11] sollte auch darauf geachtet werden, dass die zu verwendeten Gegenstände „hübsche Gegenstände“[12] darstellen, denn dadurch werden sie in den Augen der Kinder etwas ganz kostbares und das zeigt sich im bewussten und liebevollen Umgang mit diesen Materialien. Die vorbereitete Umgebung ist auf die Bedürfnisse der Kinder abgestimmt. Das fängt damit an, dass das Mobiliar der Kinder­größe angepasst ist und alle Gegenstände für die Kinder erreichbar sind. Die Räume sind hell und freundlich gestaltet, die Fenster sind so niedrig, dass die Kinder nach draußen se­hen können.

Das Material ist nach Wissensgebieten in den Regalen geordnet, z.B. Ma­thematik, Geographie oder Sprache. Wichtig ist auch das Verhalten des Erwachsenen:

„Er muss sich den Bedürfnissen des Kindes anpassen, muss ihm zu seiner Unabhängigkeit ver­helfen, darf ihm nicht zum Hindernis werden und darf sich ihm nicht bei den für sein He­ranreifen wesentlichen Tätigkeiten substituieren“.[13]

In den einzelnen Gruppen sind die Kinder alters- und geschlechtgemischt, sodass sie voneinander lernen können. Die kleineren lernen von den größeren Kindern und die größeren Kinder lernen, z.B. auf die kleinen Kinder Rücksicht zu nehmen oder denen Sachverhalte zu er­klären.

Umgebungen müssen so beschaffen sein, dass sie die aufeinander folgenden Neigungen des Heranwachsenden seinem jeweiligen Entwicklungsstand angemessen ansprechen, herausfordern und einen weiterführenden Lernprozess bewirken. Maria Montessori betont an vielen Stellen, dass die Umgebung Mittel zur Selbsterziehung enthalten müsse, Mittel, die nicht “vom Zufall“ bestimmt sein dürfen[14].

4.3 Die Freiarbeit

Das Kind kann selbst entscheiden, woran es arbeiten will. Es holt sich das gewünschte Material selbstständig aus dem Regal, arbeitet daran und stellt es wieder zurück. Schwie­rigkeitsgrad, Tempo und Dauer der Übung werden vom Kind selbst bestimmt. Damit dies möglich ist, gibt es die vorbereitete Umgebung.

Zu erwähnen ist jedoch, dass eine Freiarbeit nicht den herkömmlichen Unterricht ersetzten kann. Auch ist es wichtig, dass bestimmte Regeln während der Freiarbeit bestimmt werden, damit es zu keiner Unruhe und somit zur Orientierungslosigkeit kommt. Die Kinder müssen beispielsweise genau Bescheid wissen, wie laut man sprechen soll und was passiert, wenn der Geräuschpegel zu stark ansteigt; was man machen soll, wenn man nicht mehr weiter weiß, oder Konflikte auftreten. Die Anbringung einer „Regelblume“ mit Verhaltensregeln im Klassenzimmer ist eine Möglichkeit dies zu veranschaulichen. Folgende Verhaltensregeln kommen dafür ebenfalls in Frage: Störe andere Kinder nicht bei der Arbeit! Rede leise! Bewege dich leise! Stelle das Material wieder ordentlich an seinen Platz zurück!

Kinder sind immer an neuen Dingen und Erlebnissen interessiert und können sich stundenlang konzentrieren, wenn sie sich einer Sache aus innerstem Interesse widmen. In einer vorbereiteten Umgebung, in der sich das Kind frei für eine Tätigkeit entscheidet, kann es zu dieser tiefen Konzentration, der Polarisation der Aufmerksamkeit, gelangen, die es zu einer inneren Ordnung führt.

4.4 Das Stufenmodell

Die Polarisation der Aufmerksamkeit gliedert sich in drei Unterschritte. In der Einführungsphase[15] wird der Kontakt mit den Dingen, die das Interesse erwecken, hergestellt. Die Lehrperson erteilt die Lektionen über das Sinnesmaterial, und damit das Kind nicht anderweitig abgelenkt wird, muss man darauf achten, dass der Gegenstand ganz isoliert von jeglichen Ablenkungsgegenständen betrachtet wird. Die Lehrperson zeigt dem Kind, wie es die Aufgaben selbst bearbeiten kann. In der zweiten Phase beginnt die große Arbeit. Hier vertieft sich das Kind ausdauernd in seine Aufgabe. Kind und Sache werden eins. Nachdem das Kind die Verwendung des Materials gelernt hat, wird in diesem Schritt die genaue Verwendung der „Nomenklatur“[16] behandelt.

Hier spielt die Sprache eine sehr wichtige Rolle. Schluss des Konzentrationszyklus bildet die Phase der Verarbeitung der erworbenen Eindrücke. Dabei hört das Kind auf, tätig zu sein und betrachtet nun sein Werk. Das Kind wirkt ausgeglichen und zufrieden.

4.5 Das Material

Bei ihrer Arbeit mit den Kindern benutzte Maria Montessori Arbeitsmaterialien, die die geistige Entwicklung über manuelle Tätigkeit und Erfahrung mit den Sinnen ermöglichen. Die Kinder können mit dem Material selbständig arbeiten und ihre Lernerfolge kontrollieren. Maria Montessori verbesserte diese Materialien aufgrund ihrer Beobachtungen und entwickelte neue. Sie sind heute noch ebenso aktuell wie 1907. Sie bilden die Standardausrüstung einer Montessori-Gruppe.

Dieses Material „(...) soll nicht Ersatz, sondern Schlüssel zur Welt sein, soll nicht nur Kenntnis der Welt vermitteln, sondern Führer sein für die innere Arbeit des Kindes, seine Selbstfindung. Das Kind wird nicht von der Welt isoliert, sondern erhält ein Rüstzeug, die ganze Welt und ihre Kultur zu erobern".[17]

Für Montessori war es wichtig, dass die Materialien den wesentlichen Entwicklungsbedürfnissen des Kindes entsprechen, das Interesse geweckt wird und kulturspezifische Bildungsfortschritte ermöglicht werden. Auch soll der Verständigungsprozess gefordert werden.

Die wesentlichen Merkmale dieses didaktischen Materials sind die Folgenden:

Das Prinzip der Isolierung einer Eigenschaft und ihrer graduellen Abstufung. Dies bedeutet, dass in jeder Materialgruppe ein gemeinsames Merkmal wie z.B. Farbe, Töne etc. in verschiedenen Abstufungen dominiert, ohne dass andere Qualitäten die Aufmerksamkeit des Kindes ablenken. Ein weiteres Merkmal ist die Ästhetik des Materials. Kinder haben ein Anrecht mit einem schönen attraktiv gestaltetem Lernmaterial zu arbeiten. Die Anziehungskraft wird noch durch eine schöne Farbgebung verstärkt.[18]

Maria Montessori legte Wert darauf, dass die Materialien aus natürlichen Grundstoffen wie Holz, Glas etc. hergestellt wurden.

Ein wichtiger Punkt bei den Materialien ist auch die Fehlermeldung. Nicht die Lehrerin gibt Auskunft darüber ob etwas richtig oder falsch ist, sondern die Selbstkontrolle ermöglicht es dem Kind zu erkennen ob es die Aufgabe richtig bearbeitet hat. Mit diesem Schritt wird die Entwicklung einer selbstständigen Arbeitsweise begünstigt und damit findet auch ein „Selbsterziehungsprozess“[19] statt. Das Kind ist somit unabhängig vom Lehrer.

Jedes Material ist in jeder Klasse nur ein mal vorhanden. Somit wird der Anreiz für die Verwendung erhöht. Außerdem trägt dieses Prinzip zum Entstehen von Geduld, Rücksichtsnahme und Kooperation unter den Kindern bei, denn sie müssen dadurch lernen aufeinander zu warten und Absprachen zu treffen. Als ein weiterer Punkt wäre zu nennen, dass dadurch der Umgang mit diesem Material ganz behutsam sein wird, denn wenn etwas kaputt gemacht wird ist mit dem Ärger der anderen Kinder zu rechnen.

[...]


[1] OSWALD,P./SCHULZ-BENESCH, G.: Maria Montessori: Grundlagen meiner Pädagogik. Grundgedanken der Montessori-Pädagogik. Freiburg u. a.: Herder 1967. S. 33

[2] http://www.monti-media.de/referenzen.php?sub=rez_hosterbach [Eingesehen 10.02.2009]

[3] MONTESSORI, M.: Kinder sind anders. 10 Auflage. Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 1978, S. 8

[4] HEILAND, H.: Maria Montessori. 8. Aufl. Reinbeck 2000, S. 49

[5] vgl.: MISSMAHL-MAURER, S.: Maria Montessori. Neuere Untersuchungen zur

Aktualität und Modernität ihres pädagogischen Denkens. Frankfurt a. M. 1994, S. 94 ff

[6] Vgl.: http://www.beepworld.de/members88/sufenta/sensiblephasen.htm [Eingesehen am 10.02.2009]

[7] Vgl.: HOLTSTIEGE, Hildegard: Modell Montessori. Grundsätze und aktuelle Geltung der Montessori-Pädagogik. - Freiburg/Br. 1977, S. 76

[8] MONTESSORI, M.: Kinder sind anders.13. Aufl. München 1998, S.115

[9] vgl. BECHER-TEXTOR 1999, S 125-132

[10] vgl. BECHER-TEXTOR 1999, S 125-132

[11] vgl. BECHER-TEXTOR 1999, S 125-132

[12] vgl. BECHER-TEXTOR 1999, S 125-132

[13] MONTESSORI, M.: Kinder sind anders.13. Aufl. München 1998, S.116

[14] vgl.: MONTESSORI, M.: Grundlagen meiner Pädagogik. Heidelberg 1968, S.74

[15] vgl.: BECHER-TEXTOR,I.: Maria Montessori: Kinder richtig motivieren. Herder Verlag, Freiburg 1999, S. 50

[16] BECHER-TEXTOR,I.: Maria Montessori: Kinder richtig motivieren. Herder Verlag, Freiburg 1999, S. 54

[17] http://www.montessori-ratzeburg.de/40511/home.html [Eingesehen 10.02.2009]

[18] vgl.: BECHER-TEXTOR,I.: Maria Montessori: Kinder richtig motivieren. Herder Verlag, Freiburg 1999, S. 91 ff

[19] BECHER-TEXTOR,I.: Maria Montessori: Kinder richtig motivieren. Herder Verlag, Freiburg 1999, S. 91

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Neue Medien im Kontext von Montessori Beschulung
Untertitel
Das Vermächtnis von Maria Montessori
Veranstaltung
Seminar: Maria Montessori: Leben und Werk
Note
2
Jahr
2009
Seiten
32
Katalognummer
V125400
ISBN (eBook)
9783668803763
ISBN (Buch)
9783668803770
Sprache
Deutsch
Schlagworte
neue, medien, kontext, montessori, beschulung, vermächtnis, maria
Arbeit zitieren
Anonym, 2009, Neue Medien im Kontext von Montessori Beschulung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/125400

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