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Planung eines Beweglichkeitstrainings und Koordinationstrainings

Title: Planung eines Beweglichkeitstrainings und Koordinationstrainings

Submitted Assignment , 2019 , 21 Pages , Grade: 2,3

Autor:in: Anonym (Author)

Sport - Kinematics and Training Theory
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Diese Einsendeaufgabe beinhaltet folgende Themen : Erhebung von Personendaten, Beweglichkeitstestung, Planung eines Beweglichkeitstraining sowie eines Koordinationstrainings.

Getestet werden die folgenden Muskelgruppen: Brustmuskulatur (M. pectoralis major), die Hüftbeugemuskulatur (M. iliopsoas), Kniestrecker (M. rectus femoris), Kniebeugemuskulatur (Mm. Ischiocrurales) und die Wadenmuskulatur (Mm. Triceps surae).
Jede getestete Muskelgruppe wird dann im Anschluss mithilfe einer Einordnung in Stufen (von 0-2) und anhand vorgegebener Normwerte verglichen und ausgewertet. Die Inhalte jeder dieser Stufen werden im Folgenden bei jeder Muskelgruppe kurz erläutert. Nach Testung jeder Muskelgruppe und jeweiliger Auswertung kann nun ein eventuell vorhandenes Beweglichkeitsdefizit erkannt und ein entsprechendes Training geplant werden.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 LÖSUNG AUFGABE 1: PERSONENDATEN

2 LÖSUNG AUFGABE 2: BEWEGLICHKEITSTESTUNG

2.1 Testausführung M. pectoralis

2.2 Testausführung M. iliopsoas

2.3 Testausführung M. rectus femoris

2.4 Testausführung Mm. ischiocrurales

2.5 Testausführung Mm. triceps surae

3 LÖSUNG AUFGABE 3: TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING

3.1 : Übung 1: Dehnung der Nackenmuskulatur

3.2 : Übung 2: Dehnung des großen Brustmuskels

3.3 :Übung 3: Dehnung der Schulterblattretraktoren

3.4 :Übung 4: Dehnung der Kniegelenkextensoren

3.5 :Übung 5: Dehnung der Wadenmuskulatur

3.6 :Übung 6: Dehnung der Hüftgelenkflexoren

3.7 :Übung 7: Dehnung der Rumpfextensoren

3.8 :Übung 8: Dehnung der Hüftgelenkadduktoren

3.9 :Übung 9: Dehnung der Gluteal- und Hüftgelenkinnenrotatoren

3.10 :Übung 10: Dehnung der Rumpfrotatoren

4 LÖSUNG AUFGABE 4: TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING

4.1 Übung 1: Zweibeinstand mit Störfaktor

4.2 Übung 2: Einbeinstand

4.3 Übung 3: Ausfallschritt mit Oberkörperrotation

4.4 Übung 4: Einbeinstand mit Seitwärtsheben

4.5 Übung 5: Zweibeinstand mit geschlossenen Augen

4.6 Übung 6: Zweibeinstand mit geschlossenen Augen und Störfaktor

4.7 Übung 7: Arme kreisen, Beine heben

4.8 Übung 8: Gymnastikball sitzend

4.9 Übung 9: Zweibeinstand Therapiekreisel Kniebeuge

4.10 Übung 10: Einbeinstand Therapiekreisel

5 LÖSUNG AUFGABE 5: LITERATURRECHERCHE

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit fokussiert sich auf die Erstellung eines individuellen Trainingsplans für eine Bürokauffrau mit dem Ziel, bestehende muskuläre Dysbalancen und Beweglichkeitseinschränkungen durch gezielte Dehn- und Koordinationsübungen zu korrigieren und ihre allgemeine Haltung zu verbessern.

  • Durchführung einer professionellen Beweglichkeitstestung nach Janda.
  • Analyse muskulärer Defizite infolge vorwiegend sitzender Tätigkeit.
  • Erstellung eines maßgeschneiderten Dehnungsprogramms für untere und obere Extremitäten.
  • Implementierung von Koordinationstraining zur Stärkung der Rumpfstabilität.
  • Wissenschaftliche Literaturrecherche zur Wirksamkeit von Dehntechniken.

Auszug aus dem Buch

2.1 . Testausführung M. pectoralis (nach Janda, 2000, S. 270)

Für die Beweglichkeitstestung des M. pectoralis muss sich der Kunde in Rückenlage auf eine Behandlungsliege begeben. Zur Fixation des Beckens sind die Beine angewinkelt und die Füße aufgestellt. Um sicherzustellen, dass das Becken nicht abhebt oder eine Hyperlordose in der Lendenwirbelsäule entsteht und somit das Testergebnis möglicherweise verfälschen würde, könnte dem Kunden der Hinweis gegeben werden, den Bauch anzuspannen. Der jeweils zu testende Arm befindet sich in einer 90° -Beugung und in der Schulter nach außen rotiert, sodass der Arm nicht mehr auf der Auflage liegend, bewertet werden kann. Entscheidend ist hier die Position des Oberarmes zur Horizontalen.

Testauswertung (nach Janda, 2000, S.270) >> Stufe 0:

Erreicht der Oberarm des Kunden die Horizontale oder kann mithilfe leichten Drucks des Testers darunter bewegt werden, liegen keine Beweglichkeitsdefizite vor.

Stufe 1:

Es liegen leichte Beweglichkeitsdefizite vor, wenn der Oberarm die Horizontale nur mithilfe des Testers und leichtem Druck erreichen kann.

Stufe 2:

Es liegen deutliche Beweglichkeitsdefizite vor, da der Oberarm auch mithilfe des ausgeübten Drucks des Testers die Horizontale nicht erreicht.

Zusammenfassung der Kapitel

1 LÖSUNG AUFGABE 1: PERSONENDATEN: In diesem Kapitel werden die persönlichen Rahmendaten und sportlichen Voraussetzungen der Kundin tabellarisch erfasst.

2 LÖSUNG AUFGABE 2: BEWEGLICHKEITSTESTUNG: Hier wird das Testverfahren nach Janda beschrieben, um spezifische muskuläre Verkürzungen und Beweglichkeitsdefizite der Kundin systematisch zu identifizieren.

3 LÖSUNG AUFGABE 3: TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING: Dieses Kapitel präsentiert einen detaillierten Dehnungsplan, der an die individuellen Defizite der Kundin angepasst ist und verschiedene Dehnmethoden kombiniert.

4 LÖSUNG AUFGABE 4: TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING: Hier wird ein Koordinationsprogramm entworfen, um die Rumpfstabilität zu erhöhen und Rückenschmerzen durch haltungsverbessernde Übungen entgegenzuwirken.

5 LÖSUNG AUFGABE 5: LITERATURRECHERCHE: Dieses Kapitel fasst wissenschaftliche Studien zur Effektivität des Dehnens im Kontext der Verletzungsprophylaxe zusammen und würdigt die theoretischen Grundlagen.

Schlüsselwörter

Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Janda, Muskuläre Dysbalancen, Dehnübungen, Rumpfstabilität, Gesundheitsmanagement, Prävention, Muskelverkürzung, Trainingslehre, Rückenbeschwerden, Beweglichkeitstest, Mobilität, Büroalltag, Sportanfänger.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Es geht um die Analyse und sportliche Förderung einer Kundin mit berufsspezifischen Belastungen durch ein strukturiertes Beweglichkeits- und Koordinationstraining.

Welche zentralen Themenfelder behandelt die Arbeit?

Die zentralen Felder sind die muskelfunktionelle Diagnostik, die Gestaltung von Dehnprogrammen und die propriozeptive Koordinationstherapie.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Reduktion von Rückenschmerzen und die Korrektur von muskulären Defiziten durch ein zielgerichtetes, individuelles Trainingskonzept.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird das Testverfahren nach Janda zur manuellen Muskelfunktionsdiagnostik sowie literaturbasierte Evidenz für die Trainingsplanung genutzt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil umfasst sowohl die exakte Durchführung klinischer Beweglichkeitstests als auch detaillierte Anleitungen für Dehn- und Koordinationsübungen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Rumpfstabilität und muskelfunktionelle Diagnose.

Warum spielt die sitzende Tätigkeit der Kundin so eine große Rolle?

Die sitzende Tätigkeit führt zu typischen verkürzten Muskelgruppen, die direkt für die identifizierten Beweglichkeitsdefizite der Kundin verantwortlich gemacht werden.

Warum wird im Koordinationstraining auch mit Störfaktoren gearbeitet?

Störfaktoren zwingen das neuromuskuläre System zur ständigen Feinjustierung des Gleichgewichts, was die propriozeptive Rückkopplung verbessert und Haltungsschäden entgegenwirkt.

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Details

Title
Planung eines Beweglichkeitstrainings und Koordinationstrainings
College
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Grade
2,3
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2019
Pages
21
Catalog Number
V1255546
ISBN (PDF)
9783346696373
ISBN (Book)
9783346696380
Language
German
Tags
planung beweglichkeitstrainings koordinationstrainings
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2019, Planung eines Beweglichkeitstrainings und Koordinationstrainings, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1255546
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