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Einnahmeäquivalenz und Auswahl der Auktionsform

Titre: Einnahmeäquivalenz und Auswahl der Auktionsform

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2008 , 21 Pages , Note: 2,0

Autor:in: Frank Schmeil (Auteur)

Gestion d'entreprise - Divers
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Résumé Extrait Résumé des informations

Zusammenfassend bietet die Auktionstheorie Ansätze und Überlegungen, um Güter über
den Allokationsmechanismus der Auktionen effizient und gewinnmaximierend abzusetzen,
wobei eine Vielzahl von Auktionstypen und diversen Variationen existiert. Die
weitverbreitetsten sind dabei die Englische, Holländische, Erstpreis- und Zweitpreisauktion
mit geheimen Geboten, wobei sich zeigen lässt, dass immer zwei von den genannten
strategisch gleich sind und dieselben Ergebnisse liefern.
In diesem Kontext der Theorie wird beim Einnahmeäquivalenz Theorem unter
verschiedenen Annahmen und Einschränkungen gezeigt, dass bei den verschiedensten
Auktionstypen die erwarteten Erträge für den Verkäufer und die erwarteten Zahlungen für
die Bieter gleich sind. Anhand eines kurzen Beispiels konnte gezeigt werden, dass die
erwarteten Einnahmen bei der Erstpreis- und Zweitpreisauktion mit geheimen Geboten und
zwei Bietern gleich sind.
Auch im letzten Abschnitt der Seminararbeit kann gezeigt werden, dass die
Einnahmeäquivalenz im Falle des Vorliegens von risikoaversen Bietern bzw. Verkäufern
nicht mehr gilt. Insbesondere konnte hier gezeigt werden, dass die Erstpreisauktionen für
die an einer Auktion beteiligten zwei Parteien einen höheren Nutzen und andere Vorteile
bietet als die anderen betrachteten Auktionsformen und dementsprechend diesen
vorzuziehen ist.

[...]

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Der Kontext der Auktionstheorie

1.2 Überblick über die existierenden Auktionsarten

1.2.1 Englische Auktion

1.2.2 Holländische Auktion

1.2.3 Erstpreis Auktion mit geheimen Gebot

1.2.4 Zweitpreis Auktion mit geheimen Gebot

2 Die Einnahmeäquivalenz im Kontext der Auktionstheorie

2.1 Das Theorem für den Fall des Vorliegens von privaten und gemeinsamen Werten

2.2 Mathematische Herleitung

2.3 Fallbeispiel zum Einnahmeäquivalenz-Theorem

3 Auswahl der Auktionsform bei Risikoaversion

3.1 Fall 1: Risikoaverse Bieter und risikoneutraler Verkäufer

3.2 Fall 2: Risikoneutrale Bieter und risikoaverser Verkäufer

4 Zusammenfassung

A Beispiel zur Erläuterung der Bieterstrategien bei der Erstpreis- und Zweitpreisauktion

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Einnahmeäquivalenz-Theorem in der Auktionstheorie und analysiert, unter welchen Bedingungen dieses Theorem Bestand hat und wie sich die Wahl der Auktionsform verändert, sobald Aspekte wie Risikoaversion bei Bietern oder Verkäufern berücksichtigt werden.

  • Grundlagen der Auktionstheorie und Überblick über Auktionsarten
  • Mathematische Modellierung des Einnahmeäquivalenz-Theorems
  • Analyse der Auswirkungen von Risikoaversion bei Bietern
  • Analyse der Auswirkungen von Risikoaversion bei Verkäufern
  • Vergleich von Erstpreis- und Zweitpreisauktionen

Auszug aus dem Buch

1.2.1 Englische Auktion

Bei dieser Art von Auktion steigt der Preis sukzessiv weiter an, bis nur noch ein Bieter bereit ist das entsprechende Höchstgebot zu zahlen. Dabei kann das aktuelle Höchstgebot vom Verkäufer, Käufer und auf elektronischen Weg abgegeben werden. Schließlich wird das angebotene Gut dem verbleibenden Höchstbieter zu dem von Ihm genannten Gebot zugeschrieben.

Unter der Bedingung, dass nur private Werte oder nur zwei Bieter vorliegen, ist die Strategie, an der Auktion solange teilzunehmen, bis der vom Bieter festgelegte Wert erreicht ist, dominant. Sobald eine der beiden Bedingungen verletzt ist, können die Bieter etwas über die Werte der anderen Bieter erfahren und ihr Verhalten und Strategie anpassen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung führt in die Auktionstheorie ein und legt den Fokus auf das Einnahmeäquivalenz-Theorem sowie den Einfluss von Risikoaversion auf die Wahl der Auktionsform.

2 Die Einnahmeäquivalenz im Kontext der Auktionstheorie: Dieses Kapitel definiert das Einnahmeäquivalenz-Theorem, liefert eine mathematische Herleitung und veranschaulicht die Aussagen anhand eines Fallbeispiels.

3 Auswahl der Auktionsform bei Risikoaversion: Hier wird untersucht, wie risikoaverse Bieter oder Verkäufer die Präferenzen bezüglich unterschiedlicher Auktionsmechanismen im Vergleich zum risikoneutralen Fall verändern.

4 Zusammenfassung: Die Ergebnisse der Arbeit werden zusammengefasst, wobei insbesondere die Relevanz der Risikoaversion für die Wahl der Auktionsform hervorgehoben wird.

A Beispiel zur Erläuterung der Bieterstrategien bei der Erstpreis- und Zweitpreisauktion: Ein praxisnahes Beispiel verdeutlicht die unterschiedlichen Bietstrategien bei Erst- und Zweitpreisauktionen.

Schlüsselwörter

Auktionstheorie, Einnahmeäquivalenz-Theorem, Erstpreisauktion, Zweitpreisauktion, Risikoaversion, Bieterstrategien, Mechanismusdesign, private values, common values, Auktionator, Gebotsfunktion, Preisfindung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den theoretischen Grundlagen von Auktionen, dem Einnahmeäquivalenz-Theorem und der Frage, welche Auktionsform für Verkäufer und Bieter unter verschiedenen Risikopräferenzen am vorteilhaftesten ist.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind das Einnahmeäquivalenz-Theorem, der Vergleich verschiedener Standardauktionen und die Auswirkungen von Risikoaversion auf das Verhalten der Akteure.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es zu zeigen, dass das Einnahmeäquivalenz-Theorem unter bestimmten Voraussetzungen gilt, aber bei Abweichungen – insbesondere bei Risikoaversion – spezifische Auktionsformen für die Beteiligten vorteilhafter werden.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf Literaturanalyse, spieltheoretische Grundlagen und mathematische Modellierungen, um die ökonomischen Zusammenhänge von Auktionsmechanismen zu erläutern.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden das Einnahmeäquivalenz-Theorem mathematisch hergeleitet und die Auswirkungen von Risikoaversion bei Bietern sowie bei einem risikoaversen Verkäufer detailliert analysiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen gehören Auktionstheorie, Einnahmeäquivalenz, Erst- und Zweitpreisauktionen sowie Risikoaversion und Bieterstrategien.

Warum spielt die Risikoaversion der Bieter eine Rolle?

Risikoaversion führt dazu, dass Bieter ihr Gebotsverhalten anpassen, was die Ergebnisse im Vergleich zu risikoneutralen Modellen verändert und die Wahl des Auktionstyps beeinflusst.

Unterscheiden sich Erst- und Zweitpreisauktion bei Risikoaversion?

Ja, bei Risikoaversion bevorzugen Bieter häufig Auktionsformen, die eine weniger riskante Preisbildung ermöglichen, wodurch sich die theoretische Gleichwertigkeit aus dem Einnahmeäquivalenz-Theorem auflöst.

Wie reagiert ein risikoaverser Verkäufer auf Auktionsformen?

Ein risikoaverser Verkäufer bevorzugt Mechanismen, bei denen der Ertrag weniger zufällig verteilt ist und bei denen ein optimaler Mindestpreis realisiert werden kann, was oft für die Erstpreisauktion spricht.

Gilt die Einnahmeäquivalenz immer?

Nein, das Theorem gilt nur unter strengen Annahmen wie Risikoneutralität und dem Fehlen von Affiliation; sobald diese Annahmen verletzt werden, können die erwarteten Einnahmen zwischen Auktionsformen variieren.

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Résumé des informations

Titre
Einnahmeäquivalenz und Auswahl der Auktionsform
Université
University of the Federal Armed Forces München
Note
2,0
Auteur
Frank Schmeil (Auteur)
Année de publication
2008
Pages
21
N° de catalogue
V125570
ISBN (ebook)
9783640309320
ISBN (Livre)
9783640307340
Langue
allemand
mots-clé
Einnahmeäquivalenz Auswahl Auktionsform
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Frank Schmeil (Auteur), 2008, Einnahmeäquivalenz und Auswahl der Auktionsform, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/125570
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Extrait de  21  pages
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