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Optimierung von Bankprozessen durch den Einsatz von SOA und BPM

Titre: Optimierung von Bankprozessen durch den Einsatz von SOA und BPM

Mémoire (de fin d'études) , 2008 , 185 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Christian Senk (Auteur)

Informatique - Informatique Appliquée à la Gestion
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Das Bankengeschäft befindet sich gegenwärtig in einer Umbruchphase. Stetig zunehmende Dynamik bei gleichzeitig steigenden marktlichen und regulatorischen Anforderungen erfordern sowohl die strukturelle Anpassungsfähigkeit als auch die Transparenz von Kreditinstituten und deren Leistungserstellung. Gleichzeitig sehen sich Banken einem enormen Kostendruck ausgesetzt. Als Konsequenz wurde begonnen, Konzepte der fertigenden Industrie auf das Bankengeschäft anzuwenden. Im Fokus steht hierbei das Business Process Management (BPM) als Systematisierung von Methoden zur nachhaltigen Verbesserung von Geschäftsprozessen. Eine Problematik ergibt sich hier jedoch aus der traditionell hohen Abhängigkeit zwischen Bankprozessen und der unterstützenden IT. Während auf fachlicher Ebene Fexibilität gefordert wird, weisen bankbetriebliche IT-Landschaften historisch bedingt einen hohen Grad an gewachsener Änderungsresistenz auf, der der Optimierung von Prozessen frontal entgegensteht. Der Einsatz Serviceorientierter Architekturen (SOA) zeigt sich hier als probater Lösungsweg. Durch die Strukturierung der Bank-IT in lose gekoppelte fachliche Services werden Prozess- und die unterstützende Anwendungsebene logisch entkoppelt. Motivation ist hierbei zunächst die Flexibilisierung der IT; allerdings nicht als Selbstzweck. Ultimatives Ziel ist die schrittweise Ausrichtung der Informationssysteme an den Prozessen, um diese effizienter und effektiver unterstützen zu können. Sowohl BPM als auch SOA eignen sich zur Optimierung von Bankprozessen. Gleichzeitig zeigt sich, dass klare Schnittstellen und einhergehend diverse wechselseitige Potenziale zueinander bestehen. In der Praxis haben beide Ansätze eine sehr hohe Relevanz, werden jedoch isoliert betrachtet, BPM vornehmlich aus einer fachlich-organisatorischen, SOA aus einer primär technischen Perspektive. Mögliche Potenziale werden hier verschenkt. Um diese effektiv freisetzen zu können, bedarf es einer strategisch ausgerichteten Systematik zur methodischen, technischen und organisatorischen Harmonisierung der beiden Ansätze. Die durchgängige Implementierung geeigneter Steuerungsstrukturen von der Strategie- bis zur Systemebene ermöglicht hierbei die kontrollierte Evolution einer integrierten BPM-/SOA-Organisation, die auf lange Sicht Business-IT-Alignment steigern wird und im gleichen Zug eine effektive Optimierung von Bankprozessen ermöglicht. In Form eines Governance-Modells werden hierfür geeignete Ansätze geliefert.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

1.1 Motivation und Problemstellung

1.2 Zielsetzung der Arbeit

1.3 Aufbau der Arbeit

2. Kritische Betrachtung von Bankprozessen

2.1 Theoretische Grundlagen der Geschäftsprozessbetrachtung

2.1.1 Prozessorientierung als Optimierungsparadigma

2.1.2 Geschäftsprozessdefinition

2.1.3 Klassifizierung von Geschäftsprozessen

2.1.4 Beschreibung von Geschäftsprozessen

2.2 Bankbetriebliche Leistungserstellung

2.2.1 Produkte einer Universalbank

2.2.2 Prozesstypen einer Bank

2.2.3 Industrialisierung der Bank als zentrale Herausforderung

2.2.3.1 Industrialisierung der Bankenbranche

2.2.3.2 Produktentwicklung

2.2.3.3 Vertrieb

2.2.3.4 Abwicklung

2.2.3.5 Transformation

2.2.4 Notwendigkeit einer ganzheitlichen Prozessoptimierung

3. Management bankbetrieblicher Geschäftsprozesse

3.1 Begriffsdefinition Business Process Management

3.2 Phasen eines integrierten BPM

3.2.1 Strategisches Geschäftsprozessmanagement

3.2.2 Entwurf von Geschäftsprozessen

3.2.3 Umsetzung von Geschäftsprozessen

3.2.4 Geschäftsprozesscontrolling

3.2.5 Zusammenfassung

3.3 Einsatz und Grenzen von BPM bei Finanzdienstleistern

4. Serviceorientierte Architekturen in Banken

4.1 Architekturbegriff

4.2 IT als Treiber flexibler Bankarchitekturen

4.3 Grundlagen serviceorientierter Architekturen

4.3.1 Definition und Zielsetzung von SOA

4.3.2 Service als zentraler SOA-Baustein

4.3.3 SOA-Infrastruktur

4.3.4 Organisatorische SOA-Umsetzung

4.3.5 SOA-Reifegradmodelle

4.3.5.1 SOA Maturity Model

4.3.5.2 SOA-Bewertungsmodell von Krafzig et al.

4.4 Einsatz und Entwicklung von SOA in Banken

4.5 Notwendigkeit eines Ansatzes für verbessertes Alignment

5. Business-IT-Alignment als Integrationskontext

5.1 Wertbeitrag der IT

5.2 Begriffsdefinition Business-IT-Alignment

5.2.1 Systemisches Alignment

5.2.2 Temporales Alignment

5.2.3 Kognitives Alignment

5.2.4 Strategisches Alignment

5.2.5 Architektonisches Alignment

5.3 Unternehmensarchitekturen als Alignmentinstrument

5.3.1 Begriffsdefinition Integration

5.3.1.1 Integrationsgegenstand

5.3.1.2 Integrationsrichtung

5.3.1.3 Integrationsreichweite

5.3.1.4 Automationsgrad

5.3.2 Unternehmensarchitekturansätze im Detail

5.3.2.1 Zachman Framework

5.3.2.2 The Open Group Architecture Framework (TOGAF)

5.3.2.3 Architektur integrierter Informationssysteme (ARIS)

5.3.2.4 Business Engineering

5.3.2.5 Zusammenfassung

5.3.3 Einordnung von BPM und SOA in die Unternehmensarchitektur

5.3.3.1 Strukturelle Einordnung

5.3.3.2 Konstruktive Einordnung

5.3.4 Eignung von BPM und SOA als Alignmentinstrumente

6. Integrierte Betrachtung von SOA und BPM in Banken

6.1 Organisatorisches Kontrollsystem

6.1.1 Corporate Governance

6.1.2 IT-Governance

6.1.3 Einordnung der SOA-/ BPM-Governance

6.2 Aufgabenfelder von BPM- und SOA-Governance

6.2.1 Aufgaben der SOA-Governance

6.2.2 Aufgaben der BPM-Governance

6.3 Integrierte BPM-/ SOA-Organisation

6.3.1 Rollen und Verantwortlichkeiten

6.3.2 Prozesse

6.3.2.1 Strategische Zieldefinition

6.3.2.2 Ressourcenbereitstellung und Konfliktbeseitigung

6.3.2.3 Zielverfolgung und kontrollierte Entwicklung

6.3.2.4 Infrastruktur und Standardisierung

6.3.2.4.1 Spezifizierung einer Referenzarchitektur

6.3.2.4.2 Auswahl der SOA-Infrastruktur

6.3.2.4.3 Werkzeuge und Methoden für serviceorientiertes BPM

6.3.2.4.4 Spezifizierung von Standards und Richtlinien für SOA

6.3.2.5 Architekturmanagement

6.3.2.5.1 Logische Identifizierung von Services

6.3.2.5.2 Portfoliomanagement

6.3.2.6 Serviceorientierter Prozessentwurf

6.3.2.7 Serviceorientierte Prozessumsetzung

6.3.2.8 Betrieb und Controlling serviceorientierter Prozesse

6.3.3 Schnittstellen operativer Prozesse

6.4 Zusammenfassung und Bewertung des Ansatzes

7. Fazit

7.1 Zusammenfassung und Ausblick

7.2 Einschränkungen und Forschungsbedarf

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit zielt auf die Entwicklung eines methodischen Ansatzes zur Optimierung von Bankprozessen durch einen integrierten Einsatz von Business Process Management (BPM) und serviceorientierten Architekturen (SOA) ab. Dabei wird untersucht, wie eine strategisch gesteuerte Harmonisierung dieser beiden Konzepte das Business-IT-Alignment verbessern kann, um die Agilität und Effizienz der IT-gestützten Leistungserstellung in Banken nachhaltig zu steigern.

  • Analyse der theoretischen Grundlagen von Geschäftsprozessen und SOA in der Bankenbranche.
  • Untersuchung des Zusammenwirkens von fachlich-organisatorischem BPM und technisch orientierter SOA.
  • Entwicklung eines Governance-Modells zur integrierten Steuerung von BPM und SOA.
  • Konzeptionelle Einordnung der Ansätze in den Kontext von Unternehmensarchitekturen zur Sicherstellung des Business-IT-Alignments.

Auszug aus dem Buch

2.1.1 Prozessorientierung als Optimierungsparadigma

In der Vergangenheit bemühten sich Unternehmen, einzelne Funktionsbereiche nach Effizienzkriterien zu optimieren, was beispielsweise durch den Einsatz neuer Technologien lokal zu signifikanten Produktivitäts- und Qualitätssteigerungen führte [Becker/ Kahn 2005, S. 4]. Maßgebendes Paradigma war hier die Funktionsorientierung [Becker/ Kahn 2005, S. 4]. Diese stellte sich jedoch als strukturelles Problem dar. Der Aufwand zur Abstimmung und Koordination getrennt optimierter, autonomer Funktionseinheiten verursachte so hohe Kosten, dass realisierte Effizienzpotenziale egalisiert wurden [Becker 2005, S. 4; Schmelzer/ Sesselmann 2008, S. 73]. Die heutige Anforderung, „flexibel auf die sich schnell verändernden Märkte, Kundenbedürfnisse und Technologien“ reagieren zu müssen, bereitete so funktional orientierten Organisationen Schwierigkeiten [Schmelzer/ Sesselmann 2008, S. 75].

Vorteil der Prozessorientierung gegenüber der Funktionsorientierung ist eine Konzentration auf betriebswirtschaftliche Leistungen, die extern für Markt und Kunden einen Wert haben und hierdurch Umsatz und Ergebnis positiv beeinflussen [Schmelzer/ Sesselmann 2008, S. 65]. Somit werden nicht isoliert einzelne interne Funktionsinseln optimiert; die effektive und effiziente Erstellung von Produkten und Dienstleistungen, also die Optimierung der Geschäftsprozesse, steht im Vordergrund (Abbildung 2-1). [Schmelzer/ Sesselmann 2008, S. 73ff].

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführung: Dieses Kapitel erläutert die Dynamik der Bankenbranche und die daraus resultierende Notwendigkeit der Anpassungsfähigkeit, welche die Motivation für die vorliegende Arbeit liefert.

2. Kritische Betrachtung von Bankprozessen: Es werden die theoretischen Grundlagen der Geschäftsprozessbetrachtung sowie die Anforderungen an die bankbetriebliche Leistungserstellung analysiert, wobei die Industrialisierung als zentrale Herausforderung identifiziert wird.

3. Management bankbetrieblicher Geschäftsprozesse: Hier werden die Grundlagen des BPM dargelegt und kritisch hinsichtlich der Anwendung in Banken bewertet, wobei ein besonderer Fokus auf der Defizitanalyse liegt.

4. Serviceorientierte Architekturen in Banken: Das Kapitel befasst sich mit der theoretischen Betrachtung von SOA und evaluiert deren Einsatz zur Überwindung der technischen Inflexibilität in Bank-IT-Landschaften.

5. Business-IT-Alignment als Integrationskontext: Es wird die Verknüpfung von BPM und SOA durch den Kontext des Business-IT-Alignments und Unternehmensarchitekturen untersucht, um eine gemeinsame Integrationsbasis zu schaffen.

6. Integrierte Betrachtung von SOA und BPM in Banken: Das Kernkapitel entwickelt einen systematischen Integrationsansatz für SOA und BPM in Form eines Governance-Modells, das sowohl organisatorische Rollen als auch operative Prozesse definiert.

7. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse der Arbeit zusammen, reflektiert den gewonnenen Erkenntnisstand und zeigt weiteren Forschungsbedarf auf.

Schlüsselwörter

Business Process Management, BPM, Serviceorientierte Architektur, SOA, Bankprozesse, Banken, Business-IT-Alignment, Unternehmensarchitektur, Governance, IT-Industrialisierung, Prozessorientierung, IT-Architektur, Effizienz, Prozessoptimierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der methodischen Optimierung von Bankprozessen durch die Integration von Business Process Management (BPM) und serviceorientierten Architekturen (SOA).

Welche zentralen Themenfelder stehen im Mittelpunkt?

Zentrale Themenfelder sind die Industrialisierung des Bankgeschäfts, das Prozessmanagement, IT-Architekturen in Banken sowie das Business-IT-Alignment.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist die Entwicklung eines Governance-Modells, das BPM und SOA methodisch harmonisiert, um eine durchgängig flexible und effiziente Unterstützung der Geschäftsprozesse durch die IT zu erreichen.

Welche wissenschaftliche Methodik wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse bestehender Konzepte und Rahmenwerke (wie Zachman, TOGAF, ARIS) sowie der Ableitung eines spezifischen Steuerungsmodells (Governance) für Bankinstitute.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst die Grundlagen von BPM und SOA isoliert betrachtet, deren Einordnung in den Kontext der Unternehmensarchitektur vollzogen und schließlich ein integrierter Steuerungsansatz (Governance) für beide Disziplinen hergeleitet.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit lässt sich primär über die Begriffe Business Process Management (BPM), Serviceorientierte Architektur (SOA), Business-IT-Alignment und Bankprozessoptimierung definieren.

Warum ist das Business-IT-Alignment für Banken so bedeutend?

Aufgrund der historisch gewachsenen und komplexen IT-Landschaften in Banken besteht oft ein "Fehlalignment". Eine Angleichung der IT-Strukturen an die fachlichen Anforderungen der Geschäftsprozesse ist essentiell für die benötigte Agilität und Kosteneffizienz.

Welche Rolle spielt die SOA-Governance bei der Integration?

Die SOA-Governance dient als übergeordnete Steuerungsinstanz, die durch Richtlinien, Standards und Rollendefinitionen sicherstellt, dass die technische Umsetzung mittels Services konsistent mit der Geschäftsstrategie und dem BPM-Ansatz verläuft.

Was unterscheidet den "Meet-in-the-Middle-Ansatz" von anderen Vorgehensweisen?

Dieser Ansatz kombiniert die Vorteile einer Top-Down-Prozessanalyse (fachliche Optimierung) mit einer Bottom-Up-Betrachtung (Einbezug bestehender IT-Ressourcen), um eine realistische und effiziente Migration in eine SOA-basierte Architektur zu ermöglichen.

Fin de l'extrait de 185 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Optimierung von Bankprozessen durch den Einsatz von SOA und BPM
Université
University of Regensburg  (Wirtschaftsinformatik)
Note
1,0
Auteur
Christian Senk (Auteur)
Année de publication
2008
Pages
185
N° de catalogue
V125606
ISBN (ebook)
9783640312788
ISBN (Livre)
9783640316663
Langue
allemand
mots-clé
Prozessoptimierung Prozessmanagement Business Process Management BPM Serviceorientierte Architektur Service-oriented architecture SOA Unternehmensarchitektur Architekturmanagement Business-IT-Alignment Alignment IT-Governance SOA-Governance Governance Industrialisierung Banken Finanzdiensleistung Integration IT-Architekturen IT-Strategie Wertschöpfung IT-Management Bankprozesse Geschäftsprozesse
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Citation du texte
Christian Senk (Auteur), 2008, Optimierung von Bankprozessen durch den Einsatz von SOA und BPM, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/125606
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