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„Work-Life Balance“ in atypischen Beschäftigungsverhältnissen. Wie kann sie gefördert werden?

Eine vertiefende Betrachtung der privaten und beruflichen Situation von Journalist/innen

Title: „Work-Life Balance“ in atypischen Beschäftigungsverhältnissen. Wie kann sie gefördert werden?

Diploma Thesis , 2009 , 185 Pages , Grade: 2

Autor:in: Mag. Daniela Stockinger (Author)

Leadership and Human Resources - Miscellaneous
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Die vorliegende Arbeit wurde bei der Ausschreibung zum AK-Wissenschaftspreis 2009 als wertvollen wissenschaftlichen Beitrag gewürdigt.

Die Jury des Wissenschaftspreises der Kammer für Arbeiter und Angestellte setzte sich aus Professoren der Johannes Kepler Universität Linz, Karl Franzens Universität Graz, Österr. Institut für Wirtschaftsforschung und der Donau-Universität Krems zusammen.

Die Diplomarbeit „Work-Life Balance in atypischen Beschäftigungsverhältnissen“ widmet sich vor allem dem aktuellen Thema der atypischen Beschäftigung. Atypische Beschäftigungsverhältnisse sind Neben- und Teilzeitbeschäftigungen, befristete und geringfügige Beschäftigungen, Freie Dienstverträge sowie Leiharbeit.

Die bisher als „normal“ geltenden Standards – wie vor allem Vollzeitbeschäftigung, Arbeitnehmereigenschaft und unbefristete Beschäftigung – werden in Frage gestellt, da sich der Arbeitsmarkt durch Zunahme der atypischen Beschäftigung stark verändert.
Trotz dieses Anstiegs wird die Arbeits- und Sozialpolitik noch anhand des Wunschbilds der Normalarbeitnehmer betrieben, die mittlerweile eine immer kleiner werdende Gruppe darstellen.

Unterschiedliche Entwicklungen am Arbeitsmarkt und der „War for Talent“ um Facharbeitskräfte, verdeutlichen die Notwendigkeit zur Erhaltung der Arbeitsfähigkeit. Arbeitgeber beschäftigen sich mit den Themenbereich „Work-Life Balance“, um „Top Talente“ und Leistungsträger langfristig an ihr Unternehmen zu binden.

Viele Freie Dienstnehmer sind „versteckte Arbeitnehmer“ und sollten wie Normalarbeitnehmer behandelt werden. Auch Journalist/innen haben trotz starker Integration und Bindung an das Medienunternehmen häufig nur Freie Dienstverträge. Arbeitsschutzgesetze und Kollektivverträge sollen die maximale Arbeitsdauer und Überstundenentlohnung festlegen. Diese Schutzgesetze gelten nicht für viele Journalist/innen.

Der Journalismus wurde als Forschungsfeld gewählt, da in diesem Bereich aufgrund der Art der Tätigkeit und der Schnelllebigkeit der Medienbranche die „Work-Life Balance“ von Journalist/innen auch in Normalarbeitsverhältnissen schwierig zu erreichen ist.

Besonders jenen Frauen, die als Freie Dienstnehmerinnen im Journalismus tätig sind, gelingt es besonders schlecht, Beruf-Karriere und Familienleben miteinander zu verbinden, wodurch viele Freie Journalistinnen kinderlos bleiben. Auch bleiben sie hinter dem Einkommen und den Karrieremöglichkeiten ihrer männlichen Kollegen zurück.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffsdefinition „Work-Life Balance“

2.1 „Work-Life Balance“-Konzepte und atypische Beschäftigung

2.2 Probleme bei Unausgeglichenheit

2.2.1 Stress-Modell anhand kritischer Lebensereignisse

2.2.2 Stressauslöser

2.3 „Atypische Beschäftigung“ Begriffsdefinition

2.4 Prekäre Arbeitsmarktsituation

2.5 Formen atypischer Beschäftigung

2.5.1 Teilzeitarbeit

2.5.2 Freie Dienstnehmer (Scheinselbständigkeit bei abhängig Beschäftigten)

2.5.3 Befristete Beschäftigung

2.5.4 Zeitarbeit bzw. Leiharbeit - Arbeitskräfteüberlassung

2.5.5 Geringfügig Beschäftigte - Minijobs

3 Gründe für das zunehmende Interesse am Thema „Work-Life Balance“

3.1 Arbeitsmarktentwicklungen

3.1.1 Demographische Entwicklung

3.1.2 Entwicklung der Teilzeitbeschäftigung in Österreich

3.1.3 Entwicklung der Freien Dienstverträge in Österreich

3.1.4 Entwicklung der Leiharbeit in Österreich und Deutschland

3.1.5 Entwicklung der geringfügigen Beschäftigung bzw. Nebenbeschäftigung

3.1.6 Entwicklung befristeter Dienstverträge in Österreich und Deutschland

3.1.7 Entwicklung der Lage der Arbeitszeit

3.1.8 Langfristige Erhaltung der Leistungsfähigkeit

3.1.9 Arbeitszufriedenheit

3.2 Erklärungsansätze für die Zunahme an atypischer Beschäftigung

3.2.1 Wandel der Unternehmensorganisation

3.2.2 Wandel des Arbeitsmarkts

3.2.3 Wandel der Arbeitnehmerpräferenzen

3.2.4 Änderung der arbeitspolitischen Unternehmensstrategien

3.2.5 Flexibilisierungsbedarf

3.3 „Work-Life Balance“-Maßnahmen

3.3.1 Gründe für die Einführung von „Work-Life Balance“-Maßnahmen

3.3.2 Flexible Arbeitszeitmodelle

3.3.3 Arbeit auf Abruf

3.3.4 Telearbeit

3.3.5 Betriebliche Gesundheitsförderung

3.3.6 Weitere betriebliche Services

3.4 „Work-Life Balance“ von atypisch Beschäftigten

3.4.1 Vergleich von atypischen Beschäftigungen mit Normalarbeitsverhältnissen

3.4.2 Auswirkung der unterschiedlichen Arbeitsbedingungen

4 „Work-Life Balance“ am Beispiel des Journalismus: Mitarbeiter/innen im Bereich Journalismus

4.1 Berufsbild Journalist/in

4.2 Verschiedene Journalismusbereiche

4.3 Vertragsarten: Normalarbeitsverträge oder Freie Dienstverträge

4.4 „Work-Life Balance” von Journalist/innen

4.4.1 Besondere Situation von Frauen im Journalismus

4.4.2 Gesundheitliche Situation von österreichischen Journalist/innen

5 „Work-Life Balance“ von oberösterreichischen Journalist/innen

5.1 Ausgangslage: Arbeitsmarkt Oberösterreich am Beispiel der Journalist/innen

5.2 Empirische Vorgangsweise

5.3 Durchführung der Erhebung

5.4 Ergebnisse der quantitativen Untersuchung und der Interviews mit oberösterreichischen Journalist/innen

6 Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der „Work-Life Balance“ von atypisch Beschäftigten

6.1 Arbeitgeberbezogene Maßnahmen zur Verbesserung der „Work-Life Balance“ im Journalismus

6.2 Überbetriebliche Maßnahmen zur Verbesserung der „Work-Life Balance“ im Journalismus

6.2.1 Gesetzliche Verbesserungsmöglichkeiten auf europäischer Ebene

6.2.2 Erneuerungsbedarf des Arbeitsrechts

6.2.3 Weiterbearbeitung der bisherigen Verbesserungen der Arbeitsbedingungen für Freie Dienstnehmer

6.2.4 Gewerkschaftliche Verbesserungsmöglichkeiten

6.2.5 Ansatzpunkte zur Regulierung atypischer Beschäftigung (am Beispiel Frankreichs)

6.3 Arbeitnehmerbezogene Möglichkeiten zur Verbesserung der „Work-Life Balance“ von Journalist/innen

6.3.1 Selbstorganisation

6.3.2 Die Auswahl eines „Work-Life Balance“-fördernden Arbeitgebers

6.3.3 Eigenverantwortung

7 Conclusio

Zielsetzung & Themen

Die Diplomarbeit untersucht die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben (Work-Life Balance) bei Personen in atypischen Beschäftigungsverhältnissen, wobei ein besonderer Fokus auf die Berufsgruppe der Journalistinnen und Journalisten, insbesondere in Oberösterreich, gelegt wird. Das Ziel besteht darin, konkrete Maßnahmen zu identifizieren, die zur Verbesserung der Work-Life Balance dieser Beschäftigtengruppe beitragen können, unter Berücksichtigung ihrer spezifischen Arbeitsbedingungen und der prekären Marktsituation.

  • Atypische und prekäre Beschäftigungsverhältnisse
  • Entwicklungen am Arbeitsmarkt und ihre Auswirkungen auf die Work-Life Balance
  • Besondere berufliche Situation und Belastungen von Journalist/innen
  • Betriebliche und überbetriebliche Maßnahmen zur Verbesserung der Work-Life Balance
  • Qualitative und quantitative empirische Untersuchung der Situation von oberösterreichischen Journalist/innen

Auszug aus dem Buch

Die unternehmerische Prävention von „Burn-outs“ durch die Einführung von „Work-Life Balance“-Maßnahmen

Dauerbelastung, Erfolgsdruck, Überstunden, verlängerte Arbeitszeit bis zur Pensionierung führen zu steigender körperlicher und seelischer Belastung, denen im schlimmsten Fall auch ein „Burn-out“ folgen kann.

Die unternehmerische Prävention von „Burn-outs“ durch die Einführung von „Work-Life Balance“-Maßnahmen kann zusätzlich auch weitere Vorteile mit sich bringen: Qualitätssicherung, Stärkung der Identifikation mit dem Unternehmen, Steigerung der Leistungsmotivation, Reduktion von Fehlzeiten, Imageverbesserung sowie einer geringere Mitarbeiterfluktuation und dadurch einen Wettbewerbsvorteil für das Unternehmen generieren.

Im sogenannten ‚War for Talent’, dem einige Branchen bereits teilweise unterliegen, kann die Einführung von „Work-Life Balance“-Maßnahmen nicht nur zur Attraktivität bei der Wahl des Arbeitgebers beitragen, sondern auch dazu, die „Top Talents“ und „High Performers“ an das Unternehmen zu binden.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Problematik der Work-Life Balance ein und erläutert die Relevanz des Themas im Kontext von atypischen Beschäftigungsverhältnissen, insbesondere für Journalistinnen und Journalisten.

2 Begriffsdefinition „Work-Life Balance“: In diesem Kapitel werden grundlegende Begriffe definiert, verschiedene Stress-Modelle vorgestellt und die verschiedenen Formen atypischer Beschäftigung sowie deren prekäre Aspekte erläutert.

3 Gründe für das zunehmende Interesse am Thema „Work-Life Balance“: Das Kapitel analysiert arbeitsmarktspezifische Entwicklungen, wie den Wandel von Arbeitszeiten und die Zunahme atypischer Arbeitsformen, und stellt betriebliche Maßnahmen zur Work-Life Balance vor.

4 „Work-Life Balance“ am Beispiel des Journalismus: Mitarbeiter/innen im Bereich Journalismus: Hier wird der Journalismus als spezifisches Forschungsfeld beleuchtet, wobei das Berufsbild, die Arbeitsbedingungen und die gesundheitliche Situation der Journalisten untersucht werden.

5 „Work-Life Balance“ von oberösterreichischen Journalist/innen: Dieser empirische Teil analysiert die spezifische Situation oberösterreichischer Journalisten, stellt die gewählte Untersuchungsmethode vor und präsentiert die Ergebnisse der Befragungen.

6 Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der „Work-Life Balance“ von atypisch Beschäftigten: Das abschließende Kapitel formuliert konkrete Empfehlungen für Arbeitgeber, Gewerkschaften und die Arbeitnehmer selbst, um die Work-Life Balance in atypischen Beschäftigungsverhältnissen nachhaltig zu verbessern.

7 Conclusio: Die Conclusio fasst die wesentlichen Erkenntnisse der Arbeit zusammen und betont die Notwendigkeit, sowohl auf betrieblicher als auch auf gesetzlicher Ebene gegen die Ausbeutung im Rahmen atypischer Beschäftigungsverhältnisse vorzugehen.

Schlüsselwörter

Work-Life Balance, atypische Beschäftigung, prekäre Beschäftigungsverhältnisse, Journalismus, Journalisten, Arbeitsmarkt, Arbeitsbelastung, betriebliche Gesundheitsförderung, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Burn-out, Leiharbeit, Freie Dienstnehmer, Arbeitszufriedenheit, Flexibilisierung, Work-Life Integration

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Work-Life Balance von Personen, die in atypischen Beschäftigungsverhältnissen arbeiten. Sie untersucht, welche Maßnahmen ergriffen werden können, um deren Lebens- und Arbeitsbedingungen zu verbessern.

Welches ist das zentrale Thema der Arbeit?

Das zentrale Thema ist der Zusammenhang zwischen atypischen Beschäftigungsformen (wie Teilzeitarbeit, Leiharbeit oder freien Dienstverträgen) und der persönlichen Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben.

Was ist das primäre Forschungsziel?

Das Ziel ist es, konkrete Handlungsempfehlungen zu entwickeln, durch welche die Work-Life Balance von atypisch Beschäftigten verbessert werden kann, mit einer tiefgehenden Betrachtung der Berufsgruppe der Journalisten.

Welche wissenschaftliche Methode wird in dieser Arbeit verwendet?

Die Arbeit kombiniert eine theoretische Literaturanalyse mit einer qualitativen Erhebung (Interviews) und einer quantitativen Untersuchung (Online-Umfrage) unter Journalistinnen und Journalisten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil behandelt die theoretischen Grundlagen der Work-Life Balance, die Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt, eine detaillierte Analyse der journalistischen Berufsfelder sowie die empirischen Ergebnisse zur Situation in Oberösterreich.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Work-Life Balance, prekäre Beschäftigung, Journalismus, Flexibilisierung, betriebliche Gesundheitsförderung und soziale Absicherung.

Warum wurde der Journalismus als spezifisches Forschungsfeld gewählt?

Der Journalismus wurde gewählt, da er durch hohe Arbeitsbelastung, Schnelllebigkeit und einen besonders hohen Anteil an atypischen Arbeitsverhältnissen wie Freien Dienstverhältnissen geprägt ist, was die Erreichung einer Work-Life Balance erschwert.

Welche Rolle spielen Gewerkschaften bei der Verbesserung der Situation?

Gewerkschaften werden als notwendige Unterstützer identifiziert, um die Arbeitsbedingungen (z.B. arbeitsrechtliche Gleichstellung) zu verbessern und die Interessen atypisch Beschäftigter, die bisher oft Einzelkämpfer sind, kollektiv zu vertreten.

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Details

Title
„Work-Life Balance“ in atypischen Beschäftigungsverhältnissen. Wie kann sie gefördert werden?
Subtitle
Eine vertiefende Betrachtung der privaten und beruflichen Situation von Journalist/innen
College
Vienna University of Economics and Business  (Change Management & Management Development)
Grade
2
Author
Mag. Daniela Stockinger (Author)
Publication Year
2009
Pages
185
Catalog Number
V126826
ISBN (eBook)
9783640328284
ISBN (Book)
9783640328833
Language
German
Tags
Work-Life Balance - Atypische Beschäftigung - Journalismus Thema Work-Life-Balance Work Life Balance Atypische Beschäftigung Journalismus Burn-out
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Mag. Daniela Stockinger (Author), 2009, „Work-Life Balance“ in atypischen Beschäftigungsverhältnissen. Wie kann sie gefördert werden?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/126826
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