„Schalom und Grüß Gott“? – Die NGO „Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit“ in Österreich

Pragmatische Analyse der Grundlinien, Aufgaben und potentieller Zukunftsszenarien der NGO und NPO in Österreich


Wissenschaftlicher Aufsatz, 2009

17 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Einführung
1.2 Gang der Untersuchung
1.3 Die „Genesis“ des Koordinierungsausschusses in Ö
1.3.1 Die Vereinsgründung durch Prof Dr Kurt SCHUBERT anno 1956
1.3.2 Die Gründung der Quartalszeitschrift „Dialog-Du Siach“ anno 1990
1.3.3 Die aktuellen Themen des Koordinierungsausschusses
1.3.4 Perso(e)n(lichkeiten) und „Testimonials“ der Organisation
1.3.5 „Beitreten, Mitmachen, Unterstützen“?
1.3.6 „Diversity“ – Chancen der Vielfalt in dieser NGO?
1.3.7 Ein Ausblick mit Kardinal Franz KÖNIG ?
1.4 Zusammenfassung und Ausblick

1 Einleitung

1.1 Einführung

Die Bedeutung von Kontroversen etwa in Wirtschaft und Recht etwa darf durchaus als bekannt bezeichnet werden. Mitunter ist sie auch von (unsachlicher, bissiger) Polemik gekennzeichnet. Damit verbindet sich eine alte (bedauerliche) „Tradition“ u auch zwischen der einen oder anderen (Welt-) Religion. Dieser (bedenkliche) Tradition, die nicht selten (bis) zu Pogromen[1] führte, wird insbesondere in Gestalt des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit ein sachlicher und spannender Kontrapunkt interreligiösen Diskurses[2] entgegengesetzt. Die Frage ist auch, welche Aufgaben diese Einrichtung, die zahlreichen Menschen etwa der christlichen Religion als nicht bekannt kommentiert wird, in der Zukunft haben könnte. Jüngste (verrückte) Behauptungen des röm.-kath. „Bischofs“[3] Richard Nelson WILLIAMSON oder etwa die Aussagen etwa (zT) im Zuge des Werbens um Teilnahme an so genannten „Anti-Gentechnik-Demonstrationen“[4] [sic!] oder etwa Schmierereien in der einen oder anderen Wiener „Linie“ oder (aufgeheizte, überzogene, geradezu kriminelle Überzeichnungen und Vergleiche im Kontext des so genannten „Nahost-Konflikts“) zeigen (klar) auf, (nachdringlich und deutlich), welche Bedeutung diesen Frage(n)[5] zukommt, insoweit, als sie belegen, wie wichtig der christlich-jüdische Dialog ist, wie wichtig die Kenntnis „des“ „Anderen“, wie bedeutend (sachliche, nüchterne und ausgewogene, profunde Information) über „die“ Sichtweisen „des“ Anderen sind) und wie sehr dieser etwa durch Spinner und (ultra-) reaktionäre Strömungen, etwa in manchen Teilen etwa der röm.-kath. Kirche[6] erodiert werden kann.

1.2 Gang der Untersuchung

Zu Beginn wird ein kurzer Abriss der Geschichte des ö[7] Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit vorgenommen unter Würdigung ua der Leistungen von Kurt und Ursula SCHUBERT sowie Franz Kardinal KÖNIG, sodann wird auf die Aufgaben des Koordinierungsausschusses in der Gegenwart eingegangen, abschließend wird der Versuch unternommen, mögliche Zukunftslinien der weiteren Entwicklung des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit anzuskizzieren.

1.3 Die „Genesis“ des Koordinierungsausschusses in Ö

1.3.1 Die Vereinsgründung durch Prof Dr Kurt SCHUBERT anno 1956

Im Sommer 1956 wurde der Koordinierungsausschuss durch den (bibliophilen[8] ) Wissenschafter Prof[9] Dr Kurt SCHUBERT[10] - einem röm.-kath. Widerstandskämpfer[11], wie auch sein Vater ein Widerstandskämpfer[12] war, gegründet, und zwar wurde SCHUBERT von Prälat RUDOLF – zufolge SCHUBERT[13] - „aufgefordert, im Rahmen der österreichischen Pax Christi Bewegung eine Arbeitsgruppe “Christen und Juden“ zu gründen. Aus dieser entstand 1964/ 65 der “Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit“. Zunächst war er eine „Sektion“ der internationalen röm.-kath. Friedensbewegung PAX CHRISTI[14], später konstituierte er sich, zufolge HIMMELBAUER[15] auf Ermutigung von Kardinal Franz KÖNIG, als eigenständiger Verein (unter evangelischer und jüdischer Beteiligung).[16] Zu Zeiten von PAX CHRISTI ging es zufolge HIMMELBAUER[17] ua um Folgendes: „„Neben den Bereichen Österreich-Italien, Nationalsozialisten-Christen („Die Tugend der Feindesliebe“), Minderheiten, Sozialisten-Christen sollte auch das „Judenproblem“ eine Rolle spielen, „denn es gibt in Österreich immer noch Hasskomplexe und gerade in dieser Richtung ist seit 1945 nichts geschehen.“ (Sitzungsprotokoll)“[18] Anno 1962 fand bereits eine Einigung betreffend den (jetzigen) Vereinsnamen statt.[19] Ein erstes Ziel anno 1965 war es „ein Memorandum zur „Darstellung des Judentums in der Katechese“ zu erarbeiten.“[20] 1970 bereitet Sr.a. Dr.a Hedwig WAHLE[21] mit Prof Dr. Kurt SCHUBERT, Msgr. Dr. Otto MAUER[22] und der Historikerin Dr. Erika WEINZIERL[23] – zufolge HIMELBAUER/TRINKS[24] - „eine Erklärung vor, die von der Wiener Diözesansynode ohne Gegenstimme angenommen wurde. Sie enthielt eine der für die damalige Zeit deutlichsten Verurteilungen des Antisemitismus.“[25] Anno 1978 fand eingedenk des 100. Geburtstages von Martin BUBER eine gemeinsame „Festakademie“ des Koordinierungsausschusses und der Aktion gegen den Antisemitismus statt. Der damalige Bundespräsident Rudolf KIRCHSCHLÄGER sowie die damalige Unterrichtsministerin Hertha FIRNBERG[26] kamen auch zu dieser Veranstaltung.[27] 1979 hielt (der heutige[28] Oberrabbiner der IKG) Paul Chaim EISENBERG[29] einen Vortrag zum Thema „Die Gottesfrage nach Auschwitz“.[30] Damals wurden – wie heute – ua Tätigkeitsberichte erstellt, Diskussionen geführt, Vorträge (ua etwa durch EISENBERG) gehalten.

[...]


[1] Wer in Wien etwa das – hoch interessante - Jüdische Museum besucht, wo etwa das Denkmal betreffend die tausenden Opfer in den KZs unweit sich befindet, wird ua auch den Begriff der so genannten „Gezera“ lesen. Fraglich könnte sein, wie sehr in einem so genannten „Allgemeinbewusstsein“ der Wiener Bevölkerung das Wissen um die historische Existenz dieser Pogrome (allgemein hin) existent, bewusst ist.

[2] Zum sog „ abrahamischen Dialog “ betreffend etwa Christen und Muslime siehe ua SCHIMMEL 2002: 1ff. Der Autor dankt für Wertungen zu diesem Werk recht herzlich Herrn Pastoralassistent Hans KOUBA.

[3] Das Wort steht insofern unter Anführungszeichen als etwa zufolge (dem sehr anspruchsvolle, lebensnahe und abwechslungsreiche Predigten haltenden) Msgr DDr. Werner REISS solange jemand sich (selber) von der Gemeinschaft der röm.-kath. Kirche „exkommuniziert“ habe, insoweit er den Holocaust leugne, wie dies DDr. Werner REISS in einer Messe am 15.2.2009 unter Beiseins ua von Em. Prof. Dr. Norbert LESER anschaulich, lebensnah und verständlich und mit mutig-sachlicher Klarheit darlegte.

[4] So wollte etwa eine Dame dem Verfasser dieser Zeilen weißmachen, dass an „allem“ (vor allem dem – wie sich herausschälte – so genannten „ Demokratiedefizit “ der EU, „der Rothschild“, ebenso wie etwa an der Finanzkrise etc.) schuld sei: hier zeigt sich, wie sehr Stereotype und Verschwörungstheorien den Menschen in einen (gefährlichen) Bann ziehen vermögen, ohne generaliter zivilgesellschaftliche Engagements hiermit in Frage stellen zu wollen oder den Ausbau von mehr Demokratie diskreditieren zu wollen. Fraglich könnte sohin sein, ob nicht – mehr den je – die Politik der Zukunft gefragt sein könnte, gegen derlei (verrückte) „ Verschwörungstheorie “-Bedrohungen nüchtern, sachlich und fachlich präventive konstruktiv-sachliche, aufklärende Kontrapunkte zu setzen. Zur besonderen Verschwörungstheorie um „den“ Rothschild bzw. „die“ Rothschilds siehe ua WIKIPEDIA – DIE FREIE ENZYKLOPÄDIE, (http://de.wikipedia.org/wiki/Rothschild#Verschw.C3.B6rungstheorien, Suchbegriff „Rothschild“, Abrufdatum 2.5.2009).

[5] Siehe nur etwa ua MAYER auf der HP des FOCUS am 7.2.2009 (http://www.focus.de/politik/ausland/vatikan-vs-williamson-holocaust-leugner-bleibt-uneinsichtig_aid_369197.html, „Vatikan vs. Williamson: Holocaust-Leugner bleibt uneinsichtig“, Abrufdatum 30.4.2009), siehe ferner etwa WENSIERSKI auf der HP des SPIEGEL (http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,603618,00.html, „Katholische Kirche: Rechtsextremisten feiern Holocaust-Leugner Williamson“, Abrufdatum 30.4.2009).

[6] Zu einer Antwort auf die „Spitzenleistung“ etwa von Dr. RATZINGER jüngst siehe etwa auf der HP des INTERNATIONAL COUNCIL OF CHRISTIANS AND JEWS, von BRANDT, MÜNNICH und SCHULZ-JANDER vom 26.1.2009 (http://www.jcrelations.net/de/?item=3060 , „Bestürzung und Entsetzen. Brief an Papst Benedikt XVI.“, Abrufdatum 1.5.2009).

[7] Zum d sog „Koordinierungsrat“ siehe insbes die HP des DEUTSCHEN KOORDINIERUNGSRATES DER GESELLSCHAFTEN FÜR CHRISTLICH-JÜDISCHE ZUSAMMENARBEIT e.V. (http://www.deutscher-koordinierungsrat.de/09_01.php , „Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Deutscher Koordinierungsrat (DKR) e.V.“, Abrufdatum 1.5.2009).

[8] Zu Werken von SCHUBERT selbst siehe ua SCHUBERT 1992: 1ff, ferner SCHUBERT 1999: 1ff.

[9] SCHUBERT gründete das erste Institut für Judaistik in Europa.

[10] Zur Person von Prof Dr Kurt SCHUBERT siehe ua die HP des INSTITUTS FÜR JUDAISTIK DER UNIVERSITÄT WIEN (http://www.univie.ac.at/judaistik/pers/schubert.html, „emer. o. Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Kurt Schubert (1923-2007)“, Abrufdatum 30.4.2009), ferner die HP von SCHUBERT/SCHUBERT zum Thema „Ursula und Kurt Schubert“ (http://www.kurt-ursula-schubert.at/, Abrufdatum 30.4.2009), fernerhin HIMMELBAUER auf der HP des INTERNATIONAL COUNCIL OF CHRISTIANS AND JEWS, am 4.2.2007, (http://www.jcrelations.net/de/?item=2807 , „Zum Gedenken an Kurt Schubert (1923-2007), Abrufdatum 1.5.2009), ferner etwa auf der HP der Online-Zeitung der UNIVERSITÄT WIEN einen Nachruf auf Prof SCHUBERT (http://www.dieuniversitaet-online.at/personalia/beitrag/news/judaist-kurt-schubert-83-jahrig-gestorben/297.html, „Judaist Kurt Schubert 83-jährig gestorben“, Abrufdatum 1.5.2009).

[11] Kurt SCHUBERT erwähnte mir und anderen Menschen am 10.7.2005 in einer privaten Mitteilung ua, dass er etwa in Telefonzellen Zettel mit Parolen, wonach Österreich wieder frei sein werde, unter Risikierung seines Lebens, platzierte.

[12] SCHUBERT erwähnte mir und anderen Mitmenschen gegenüber unter anderem in einer privaten Mitteilung am 10.7.2005, dass sein Vater ua von den Nazis etwa gefoltert wurde.

[13] So SCHUBERT am 19.5.2003 mit der Überschrift „Die Gründung des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit“ auf der HP des INSTITUTS FÜR JUDAISTIK DER UNIVERSITÄT WIEN (http://www.univie.ac.at/judaistik/pers/schubert.html, „emer. o. Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Kurt Schubert (1923-2007)“, Abrufdatum 30.4.2009).

[14] Heute versteht sich PAX CHRISTI ökumenisch offen.

[15] Siehe hierzu HIMMELBAUER auf der HP des INTERNATIONAL COUNCIL OF CHRISTIANS AND JEWS, (http://www.jcrelations.net/de/?item=2224, „König, Franz Kardinal – Mentor und Träger der christlich-jüdischen Erneuerung“, Abrufdatum 1.5.2009).

[16] Siehe hierzu insbes HIMMELBAUER auf der HP des KOORDINIERUNGSAUSSCHUSSES FÜR CHRISTLICH-JÜDISCHE ZUSAMMENARBEIT (http://www.christenundjuden.org/de/?item=479, „Im Bewusstsein der bleibenden Erwählung Israels“, Abrufdatum 30.4.2009).

[17] HIMMELBAUER auf der HP des KOORDINIERUNGSAUSSCHUSSES FÜR CHRISTLICH-JÜDISCHE ZUSAMMENARBEIT (http://www.christenundjuden.org/de/?item=479, „Im Bewusstsein der bleibenden Erwählung Israels“, Abrufdatum 30.4.2009).

[18] Siehe hierzu HIMMELBAUER auf der HP des KOORDINIERUNGSAUSSCHUSSES FÜR CHRISTLICH-JÜDISCHE ZUSAMMENARBEIT (http://www.christenundjuden.org/de/?item=479, „Im Bewusstsein der bleibenden Erwählung Israels“, Abrufdatum 30.4.2009).

[19] Siehe hierzu ua HIMMELBAUER auf der HP des KOORDINIERUNGSAUSSCHUSSES FÜR CHRISTLICH-JÜDISCHE ZUSAMMENARBEIT (http://www.christenundjuden.org/de/?item=479, „Im Bewusstsein der bleibenden Erwählung Israels“, Abrufdatum 30.4.2009).

[20] Siehe hierzu HIMMELBAUER auf der HP des KOORDINIERUNGSAUSSCHUSSES FÜR CHRISTLICH-JÜDISCHE ZUSAMMENARBEIT, (http://www.christenundjuden.org/de/?item=479, „Im Bewusstsein der bleibenden Erwählung Israels“, Abrufdatum 30.4.2009).

[21] WAHLE studierte ua Judaistik, setzte sich entschieden gegen Antisemitismus ua in den Lehrbüchern ein und engagierte sich stark im christlich-jüdischen Dialog. Sie war Mitglied der Kongegation der so genannten SIONSSCHWESTERN, die sich für die Beschleunigung der interreligiösen Verständigung zwischen Judentum und Christentum mit Nachdruck einsetzen.

[22] MAUER ist bekannt ua für die Gründung der „Galerie nebst Sankt Stefan“ sowie für seine Predigten.

[23] Em.a Prof.a. Dr.a WEINZIERL schrieb ua eine Arbeit über Österreich und die Judenverfolgung 1938-1945. Sie ist Ehrenpräsidentin der Aktion gegen den Antisemitismus.

[24] Siehe hierzu HIMMELBAUER/TRINKS auf der HP des KOORDINIERUNGSAUSSCHUSSES FÜR CHRISTLICH-JÜDISCHE ZUSAMMENARBEIT (http://www.christenundjuden.org/de/?item=93 ,“Sr.a Hedwig Wahle (1931-2001)“, Abrufdatum 2.5.2009). TRINKS war langjähriger Leiter der Evangelischen Akademie, setzte sich für Entwicklungspolitik, fernerhin Entwicklungszusammenarbeit ein, ist gegen Antisemitismus aufgetreten, hat sich mit der Geschichte seines Glaubens kritisch auseinandergesetzt, war bereit zu Kritik und Konfrontation, wo seiner Ansicht nach angebracht. Überdies engagierte er sich für die Rechte der Kärntner Slowenen. Zur Person TRINKs siehe nicht zuletzt CHALUPKA auf der HP der DIAKONIE vom 2.6.2008, (http://www.diakonie.at/goto/de/presse_service/pressetexte/der-muendige-christ, „Der mündige Christ“, Abrufdatum 2.5.2009), zu TRINKS siehe ferner UHL auf der HP der EVANGELISCHEN AKADEMIE WIEN (http://evang-akademie.at/ressourcen/nachlese/Ulrich%20Trinks%20-%20Zwischen%20Geschichte%20und%20Zukunft.pdf, „Ulrich Trinks- Zwischen Geschichte und Zukunft“, Abrufdatum 2.5.2009).

[25] So HIMMELBAUER/TRINKS auf der HP des KOORDINIERUNGSAUSSCHUSSES FÜR CHRISTLICH-JÜDISCHE ZUSAMMENARBEIT (http://www.christenundjuden.org/de/?item=93 ,“Sr.a Hedwig Wahle (1931-2001)“, Abrufdatum 2.5.2009).

[26] Dem oder der einen oder anderen WU-Studenten/der anderen WU-Studentin „jüngeren Datums“ wird Hertha FIRNBERG etwa - ua - durch eine Tafel im 1. Stock des UZA I ein „Begriff“ sein.

[27] Siehe hierzu etwa HIMMELBAUER auf der HP des KOORDINIERUNGSAUSSCHUSSES FÜR CHRISTLICH-JÜDISCHE ZUSAMMENARBEIT (http://www.christenundjuden.org/de/?item=479, „Im Bewusstsein der bleibenden Erwählung Israels“, Abrufdatum 30.4.2009).

[28] EISENBERG ist seit 1984 Oberrabbiner der IKG (Israelitische Kultusgemeinde).

[29] Zu einer Arbeit von EISENBERG siehe ua STANZICK auf der (HP der) „virtuelle(n)“ Literaturzeitschrift SANDAMMEER (http://www.sandammeer.at/rezensionen/rabbiner-pceisenberg.htm, Paul Chaim Eisenberg – „Erlebnisse eines Rabbiners“, Abrufdatum 30.4.2009).

[30] Siehe hierzu HIMMELBAUER auf der HP des KOORDINIERUNGSAUSSCHUSSES FÜR CHRISTLICH-JÜDISCHE ZUSAMMENARBEIT (http://www.christenundjuden.org/de/?item=479, „Im Bewusstsein der bleibenden Erwählung Israels“, Abrufdatum 30.4.2009).

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Details

Titel
„Schalom und Grüß Gott“? – Die NGO „Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit“ in Österreich
Untertitel
Pragmatische Analyse der Grundlinien, Aufgaben und potentieller Zukunftsszenarien der NGO und NPO in Österreich
Hochschule
Universität Wien
Veranstaltung
Diversity, Diskurs und Dialog in der Relation Judentum - Christentum in Österreich
Autor
Jahr
2009
Seiten
17
Katalognummer
V127104
ISBN (eBook)
9783640324194
ISBN (Buch)
9783640322060
Dateigröße
566 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Eine Analyse unter Würdigung von Chancen und Risiken im interreligiösen, zivilgesellschaftlichen, globalen Diversity-Management-Kontext vor der Folie der Botschaft u. a. von Franz KÖNIG, Kurt SCHUBERT, Ulrich TRINKS sowie von „Nostra Aetate“
Schlagworte
Grüß, Gott“, Zusammenarbeit“, Pragmatische, Analyse, Grundlinien, Aufgaben, Zukunftsszenarien
Arbeit zitieren
Mag. Georg Schilling (Autor), 2009, „Schalom und Grüß Gott“? – Die NGO „Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit“ in Österreich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/127104

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