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Allgemeine Psychologie. Rubikon-Modell, Emotionen und Motive

Título: Allgemeine Psychologie. Rubikon-Modell, Emotionen und Motive

Tarea entregada , 2021 , 26 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Vivien Albers (Autor)

Psicología - General
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Zunächst wird das Rubikon-Modell erklärt und anhand dessen werden die Begriffe „Motivation“ und „Volition“ unterschieden. Im nächsten Schritt werden Handlungskontrollstrategien nach Kuhl beschrieben. Anhand eines Beispiels wird gezeigt, wie sie sich zielführend einsetzen lassen. Es wird der Begriff „Emotionen“ definiert und beschrieben, wie Emotionen entstehen.

Hiernach wird die Bedeutung des Umgangs mit Emotionen und die Regulation von Emotionen im beruflichen Alltag erläutert. Dabei wird der Begriff „Emotionsarbeit“ vertieft. Im Unterkapitel 3.1 werden implizite und explizite Motive voneinander unterschieden. In Kapitel 3.2 werden die Begriffe Motivkongruenz und Motivinkongruenz beschrieben und negative Folgen von Motivinkongruenz sowie Präventions- und Interventionsmaßnahmen, um Motivkongruenz herzustellen, benannt.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Aufgabe A1

1.1 Das Rubikon-Modell

1.2 Motivation und Volition

1.3 Handlungsstrategien nach Kuhl

2 Aufgabe A2

2.1 Definition Emotionen

2.2 Entstehung von Emotionen

2.3 Emotionsregulation im beruflichen Alltag und Emotionsarbeit

3 Aufgabe A3

3.1 Implizite und explizite Motive

3.2 Motivkongruenz und Motivinkongruenz

3.2.1 Negative Folgen von Motivinkongruenz

3.2.2 Interventions- und Präventionsmaßnahmen

4 Anlagen

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit setzt sich zum Ziel, zentrale psychologische Konzepte der Motivations- und Emotionspsychologie zu erläutern und deren praktische Anwendung im beruflichen Alltag sowie deren Einfluss auf das Wohlbefinden zu analysieren.

  • Grundlagen des Rubikon-Modells der Handlungsphasen
  • Theoretische Differenzierung zwischen Motivation und Volition
  • Verständnis von Emotionen, deren Entstehung und Regulation
  • Bedeutung impliziter und expliziter Motive sowie deren Kongruenz

Auszug aus dem Buch

3.1 Implizite und explizite Motive

Bei impliziten und expliziten Motiven handelt es sich um zwei unterschiedliche Motivsysteme. Implizite Motive entwickeln sich früher als explizite Motive und basieren auf frühkindlichen, vorsprachlichen und affektiven Erfahrungen. Durch diese affektiven Erfahrungen bilden sich stabile Präferenzen für bestimmte Anreize heraus. Aus diesem Grund werden sie auch als affektgesteuerte Bedürfnisse bezeichnet. Diese Bedürfnisse sind unbewusst und können nicht über den Selbstbericht erfasst werden, sondern erfordern einen indirekten Zugang, z.B. durch den Thematischen Auffassungstest (Jansen, 2018b, S. 93–94; Brandstätter et al., 2013, S. 68). Implizite Motive sagen Verhalten in offenen Situationen, also operantes Verhalten, vorher. Operantes Verhalten ist ein frei auftretendes Verhalten in strukturell offenen Situationen. Dieses Verhalten ist also eher spontan, beruht auf Eigeninitiative und betrifft längerfristige Verhaltensweisen, z.B. die längerfristige Lebensausrichtung oder Karriereentwicklung (Brandstätter, Schüler, Puca & Lozo, 2018b, S. 83–84; Puca & Schüler, 2017, S. 232). Zu Impliziten Motiven gehört das Leistungsmotiv, das Anschlussmotiv und das Machtmotiv. Explizite Motive basieren dagegen auf Anforderungen und Erwartungen von wichtigen Bezugspersonen und gesellschaftlichen Normen und Regeln. Sie sind Teil des Selbstkonzepts und bestehen aus bewussten Selbstzuschreibungen. Hier handelt es sich um kognitive Bedürfnisse, welche auf soziale Interaktionen basieren und eng an Sprache gebunden sind.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Aufgabe A1: Dieses Kapitel erläutert das Rubikon-Modell, differenziert zwischen Motivation und Volition und beschreibt Handlungsstrategien nach Kuhl.

2 Aufgabe A2: Hier wird der Begriff "Emotion" definiert, deren Ursprünge beleuchtet sowie die Emotionsregulation im Berufskontext und die Emotionsarbeit thematisiert.

3 Aufgabe A3: Das Kapitel befasst sich mit der Abgrenzung impliziter und expliziter Motive, analysiert Motivkongruenz sowie deren Auswirkungen und zeigt Interventionsmöglichkeiten auf.

Schlüsselwörter

Rubikon-Modell, Motivation, Volition, Handlungsstrategien, Emotionen, Emotionsregulation, Emotionsarbeit, implizite Motive, explizite Motive, Motivkongruenz, Motivinkongruenz, Selbstkonzept, Handlungsforschung, affektive Erfahrungen, Leistungspsychologie.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das grundlegende Thema der Arbeit?

Die Arbeit behandelt zentrale Aspekte der Motivations- und Emotionspsychologie und untersucht, wie diese Prozesse das menschliche Handeln steuern.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die zentralen Felder sind das Rubikon-Modell, die Emotionsregulation, die Motivationspsychologie und die Unterscheidung zwischen impliziten und expliziten Motiven.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, ein besseres Verständnis für die Steuerung von Handlungszielen und das Zusammenspiel von Emotionen und Motivstrukturen zu vermitteln.

Welche wissenschaftliche Methode wird eingesetzt?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse etablierter psychologischer Theorien bekannter Autoren wie Heckhausen, Gollwitzer und Kuhl.

Was umfasst der Hauptteil der Arbeit?

Der Hauptteil gliedert sich in Aufgaben zu Handlungsmodellen, emotionalen Prozessen sowie die Analyse von Motiv kongruenz.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am stärksten?

Die Arbeit ist stark durch die Begriffe Motivation, Volition, Emotion, Motivkongruenz und Handlungsstrategien geprägt.

Wie unterscheidet sich "Surface Acting" von "Deep Acting"?

Beim "Surface Acting" wird lediglich der Ausdruck unterdrückt, beim "Deep Acting" verändert das Individuum sein Erleben durch eine Neubewertung der Situation, sodass der emotionale Ausdruck authentischer wirken kann.

Warum ist Motivkongruenz wichtig für das psychische Wohlbefinden?

Motivkongruenz minimiert intrapsychische Konflikte und fördert die Ausschöpfung volitionaler Ressourcen, was zu positivem Wohlbefinden führt.

Welche Rolle spielt die Emotionsregulation im Berufsalltag?

Sie ermöglicht es, den Anforderungen gesellschaftlicher Normen und beruflicher Rollen gerecht zu werden, etwa durch gezielte Emotionskontrolle bei Kundenkontakt.

Final del extracto de 26 páginas  - subir

Detalles

Título
Allgemeine Psychologie. Rubikon-Modell, Emotionen und Motive
Universidad
SRH - Mobile University  (Psychologie)
Curso
Allgemeine Psychologie II
Calificación
1,0
Autor
Vivien Albers (Autor)
Año de publicación
2021
Páginas
26
No. de catálogo
V1282455
ISBN (PDF)
9783346743039
ISBN (Libro)
9783346743046
Idioma
Alemán
Etiqueta
Allgemeine Psychologie II Einsendeaufgabe Rubikon Modell Motivation und Volition Handlungskontrollstrategien nach Kuhl Emotionen Emotionsarbeit Bedeutung im beruflichen Alltag explizite und implizite Motive Motivkongruenz Präventions- und Interventionsmaßnahmen
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Vivien Albers (Autor), 2021, Allgemeine Psychologie. Rubikon-Modell, Emotionen und Motive, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1282455
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