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Ausgangstextanalyse nach Christiane Nord. Übersetzung des Newsweek-Artikels "Time To Go Back Home"

Title: Ausgangstextanalyse nach Christiane Nord. Übersetzung des Newsweek-Artikels "Time To Go Back Home"

Research Paper (undergraduate) , 2009 , 22 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Miriam Baldraz (Author)

Interpreting / Translating
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Bei der vorliegenden Hausarbeit handelt es sich um eine Ausgangstextanalyse nach Christiane Nord und eine kommentierte Übersetzung eines amerikanischen Artikels aus der Zeitschrift Newsweek. Der fiktiv gewählte Erscheinungsort des Zieltextes ist das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel".
Die Ausgangstextanalyse erfolgt nach Christiane Nord. Nord unterscheidet bei ihrer Analyse textexterne und textinterne Faktoren. Da bei diesen Faktoren Interdependenzen, sprich Abhängigkeiten und Überschneidungen vorzufinden sind, ist die Textanalyse nicht streng in textexterne und textinterne Faktoren gegliedert. Vielmehr werden einige Faktoren zusammengefügt und andere, die für die Übersetzung irrelevant sind, weggelassen. Zur Verdeutlichung übersetzerischer Probleme und Besonderheiten werden in der Textanalyse einige Beispiele aus dem Text entnommen und aufgeführt. Weitere spezielle Auffälligkeiten bei der Übersetzung sind in den jeweiligen Kommentaren zu finden.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Ausgangstext

2. Übersetzerische Vorgehensweise

3. Kurze inhaltliche Zusammenfassung des Ausgangstexts

4. Ausgangstextanalyse

4.1 Textsituation

- Sender und Autor

- Senderintention

- Adressaten

- Präsuppositionen

- Textfunktion

- Textaufbau

- Nonverbale Elemente

- Lexik

5. Übersetzungsstrategie

6. Übersetzung des Textes gemäß dem Übersetzungsauftrag

6.1 Kommentierung der Übersetzungsentscheidungen

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit analysiert den Newsweek-Artikel "Time To Go Back Home" nach der übersetzungswissenschaftlichen Methode von Christiane Nord und liefert eine kommentierte deutsche Übersetzung für ein fiktives Online-Format des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel".

  • Methodische Ausgangstextanalyse nach Christiane Nord
  • Thematische Untersuchung der britischen Einwanderungspolitik
  • Anwendung einer verdeckten Übersetzungsstrategie
  • Kommentierung spezifischer kultureller und politischer Terminologie
  • Berücksichtigung von Zeitpragmatik und Zielgruppenorientierung

Auszug aus dem Buch

Time To Go Back Home

Would-be migrants, take note: for the first time in modern British history, the government is soon expected to release a list of just who is and who is not eligible to move in and seek employment in the country. Apart from EU citizens, who are legally entitled to settle in Britain, the country is ready to welcome ballet dancers, geologists, engineers and others who the government has decided could fill crucial holes in the workforce. But others—midwives, social workers, curry chefs and others already in abundance in Britain—are being turned away. It's all part of a new system that awards marks to prospective newcomers based on their skills or qualifications— a system that holds no place whatsoever for unskilled laborers, and one that former immigration minister Liam Byrne has said will ensure that "only those we want and no more come here to work."

Such micromanagement reflects a growing concern over immigration, long a hot-button issue in the rest of Europe and an increasingly contentious one in Britain. Almost alone in the EU, the British threw open their doors to migrants from the new member states in 2004. Tax breaks for wealthy foreigners helped attract Arabs and Russians to London. But such generosity has its limits. Net immigration topped 300,000 in 2006, three times the average figure in the mid-'90s—a level "unprecedented in our history," according to a parliamentary inquiry earlier this year. With the exception of the United States, Britain took in more immigrants in 2006 than any of the world's leading economies, according to the latest figures from the Organization for Economic Cooperation and Development. More recently, England outstripped the Netherlands to become the most densely populated country in Europe, apart from tiny Malta, according to government statistics.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Ausgangstext: Der englische Originalartikel thematisiert die verschärfte britische Einwanderungspolitik und die damit verbundenen gesellschaftlichen Spannungen.

2. Übersetzerische Vorgehensweise: Dieser Abschnitt beschreibt die Recherchearbeit, die Festlegung des Übersetzungsauftrags für "Der Spiegel" und die methodische Herangehensweise an die Übersetzung.

3. Kurze inhaltliche Zusammenfassung des Ausgangstexts: Hier wird der Kern des Artikels dargelegt, insbesondere das geplante Punktesystem für Einwanderer und die Auswirkungen der Wirtschaftslage auf die Akzeptanz von Zuwanderern.

4. Ausgangstextanalyse: Basierend auf Christiane Nords Modell werden textexterne und textinterne Faktoren wie Sender, Adressaten und Textfunktion detailliert untersucht.

5. Übersetzungsstrategie: Der Autor erläutert die Entscheidung für eine "verdeckte Übersetzung" und diskutiert Probleme der Zeitpragmatik sowie den Umgang mit Eigennamen.

6. Übersetzung des Textes gemäß dem Übersetzungsauftrag: Dies ist die deutsche Übertragung des Artikels, gefolgt von einer detaillierten Kommentierung der spezifischen Übersetzungsentscheidungen zu einzelnen Begriffen.

Schlüsselwörter

Einwanderungspolitik, Großbritannien, Übersetzungswissenschaft, Christiane Nord, Punktesystem, Wirtschaftskrise, Newsweek, Der Spiegel, Fachkräftemangel, Nettoeinwanderung, Lokalisierung, Zieltext, Ausgangstext, politische Terminologie, Textanalyse.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Analyse und Übersetzung eines journalistischen Artikels über die britische Einwanderungspolitik unter Anwendung der übersetzungswissenschaftlichen Analyse nach Christiane Nord.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Einwanderungsrestriktionen in Großbritannien, die Auswirkungen der Wirtschaftslage auf Migrationsbewegungen und die Herausforderungen bei der Übersetzung politischer Sachtexte.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Erstellung einer qualitativ hochwertigen, adressatengerechten deutschen Übersetzung eines englischen Zeitschriftenartikels unter Berücksichtigung kultur- und fachspezifischer Besonderheiten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit folgt dem Ansatz der Textanalyse von Christiane Nord (1991), wobei textexterne und textinterne Faktoren zur fundierten Entscheidungsfindung herangezogen werden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil erfolgen die detaillierte Analyse des Ausgangstextes, die Begründung der Übersetzungsstrategie, die eigentliche Übersetzung sowie eine kommentierte Erläuterung schwieriger Textstellen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen Einwanderungspolitik, Übersetzungswissenschaft, Textanalyse, Punktesystem, Zieltextadäquanz und politische Fachterminologie.

Warum wurde eine "verdeckte Übersetzung" gewählt?

Die verdeckte Übersetzung wurde gewählt, damit der Zieltext für den deutschen Leser wie ein Originalartikel in einem Nachrichtenmagazin erscheint, ohne den Eindruck einer fremdsprachigen Vorlage zu erwecken.

Wie geht der Autor mit spezifischen britischen Begriffen um?

Begriffe, die für ein gebildetes deutsches Publikum als bekannt vorausgesetzt werden können (z.B. Tories, Labour), werden beibehalten, während erklärungsbedürftige Begriffe in den Kommentaren erläutert oder im Text umschrieben werden.

Wie wurde die Zeitpragmatik gelöst?

Die Arbeit behält als fiktiven Zeitpunkt das Erscheinungsdatum des Originalartikels bei, um inhaltliche Konsistenz zu wahren, anstatt eine fiktive Aktualisierung auf das Jahr 2009 vorzunehmen.

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Details

Title
Ausgangstextanalyse nach Christiane Nord. Übersetzung des Newsweek-Artikels "Time To Go Back Home"
Course
Übersetzen
Grade
1,7
Author
Miriam Baldraz (Author)
Publication Year
2009
Pages
22
Catalog Number
V129635
ISBN (eBook)
9783640377909
ISBN (Book)
9783640378500
Language
German
Tags
Ausgangstextanalyse Christiane Nord Oktober Homepage Zeitschrift Newsweek Artikels Back Home“
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Miriam Baldraz (Author), 2009, Ausgangstextanalyse nach Christiane Nord. Übersetzung des Newsweek-Artikels "Time To Go Back Home", Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/129635
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