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Das Verhältnis zwischen Mensch und Zukunft in Dorothea Weises "Das Apfelorakel"

Titre: Das Verhältnis zwischen Mensch und Zukunft in Dorothea Weises "Das Apfelorakel"

Thèse Scolaire , 2020 , 38 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Anonym (Auteur)

Art - Autres
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Diese Arbeit setzt sich mit dem bis dato noch nicht rezensierten Werk "Das Apfelorakel" der Berliner Künstlerin Dorothea Weise auseinander. Ziel ist es eine fundierte werkimmanente Interpretation des Bildes zu erreichen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Bildbeschreibung

3. Formale Bildanalyse

4. Das Apfelorakel

5. Symboliken in Kunst und Gesellschaft

5.1. Der Apfel

5.2. Das Messer

5.3. Die Vögel

5.4. Das Mädchen

5.4.1. Das Mädchen als Allegorie

5.4.2. Das blutige Auge

5.4.3. Das Kinngrübchen

5.4.4. Das Aussehen

6. Interpretationsansätze

6.1. Der Apfel

6.2. Das Messer

6.3. Die Vögel

6.4. Das Mädchen

7. Fazit

8. Ausblick

9. Anhang

9.1. Bilder

10. Quellen

10.1. Stellungnahme des Autors

10.2. Literaturquellen

10.3. Bildquellen

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Verhältnis von Mensch und Zukunft anhand des Werkes „Das Apfelorakel“ der Künstlerin Dorothea Weise. Ziel ist es, die in dem Werk verwendeten Symbole systematisch zu entschlüsseln, um eine philosophische Antwort auf die Frage nach den Gefahren und Implikationen des Wissens um die Zukunft zu finden.

  • Symbolik und Bedeutung des Apfels in verschiedenen kulturellen und mythologischen Kontexten.
  • Die Funktion und psychologische Wirkung des Messers als Symbol für menschliche Einwirkung.
  • Die Rolle der Vögel als Mittler zwischen göttlicher und irdischer Sphäre.
  • Die Darstellung des Mädchens als Allegorie der Justitia im Kontext zeitgenössischer gesellschaftlicher Moral.
  • Die kritische Reflexion des menschlichen Strebens nach Vorhersehung und deren Konsequenzen für Wahrheit und Gerechtigkeit.

Auszug aus dem Buch

2. Bildbeschreibung

Das zentrale Motiv in dem Werk Das Apfelorakel von Dorothea Weise ist ein Mädchen jüngeren Alters, welches sich durch seine Erscheinungsform stark von der heute herrschenden Norm unterscheidet. Das Mädchen ist nicht vollständig, sondern nur zu einem großen Teil in dem Werk abgebildet. Zu sehen ist ihr Kopf, wobei der oberste Teil des Scheitels sozusagen durch den Bildrand abgeschnitten ist, ihr gesamter Oberkörper und ihre Arme, wobei bei Letzteren nur der rechte Ellenbogen fehlt. Außerdem enden ihre Beine kurz oberhalb der Knie, alles darunter befindet sich außerhalb des Blickfeldes. Gekleidet ist das Mädchen in ein weißes Kleid, welches unterhalb der Brust tailliert ist. Der Ausschnitt des Kleidungsstückes ist weiter, als man es vielleicht bei einem Mädchen ihres Alters erwarten würde, und die Träger desselben fallen durch ihre besondere Form, welche vor allem bei dem rechten an Engelsflügel erinnern, auf. Das Kleid endet kurz unterhalb des Schrittes des Mädchens, wobei erkennbar ist, dass es eigentlich länger ist, da es auf der linken Seite zu einem unnatürlich wirkenden Knäul verknotet ist. Des Weiteren trägt das Mädchen eine ebenfalls aus weißem Stoff bestehende Augenbinde, welche ihre Augen komplett, und den Großteil ihrer Stirn bedeckt. Die Binde ist an der Stelle über dem linken Auge des Mädchens blutdurchtränkt, was den Eindruck erzeugt, dass das darunterliegende Auge ebenfalls blutig ist. Die strohblonden Haare des Mädchens sind über der Binde zu einem zotteligen, leicht verwahrlost wirkenden Pony geschnitten, und zu zwei Zöpfen geflochten, welche ihr knapp bis auf die Schultern reichen. Der rechte Zopf, welcher ihr über die Schulter fällt, wird von einem hellblauen Zopfgummi gehalten.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet das menschliche Streben nach dem Unbekannten und führt in die zentrale philosophische Fragestellung zum Verhältnis zwischen Mensch und Zukunft ein.

2. Bildbeschreibung: Dieses Kapitel liefert eine detaillierte optische Deskription des Mädchen-Motivs inklusive Kleidung, Proportionsmerkmalen und Interaktionsdetails.

3. Formale Bildanalyse: Hier werden die ästhetischen Aspekte wie Farbwahl, Lichtführung und die unnatürlichen Proportionen im Bild analysiert.

4. Das Apfelorakel: Es erfolgt eine Erläuterung des Volksbrauchs „Das Apfelorakel“ und dessen historischer sowie kultureller Hintergrund.

5. Symboliken in Kunst und Gesellschaft: Dieses Hauptkapitel entschlüsselt die wesentlichen Symbole (Apfel, Messer, Vögel, Mädchen) unter Berücksichtigung mythologischer und religiöser Deutungen.

6. Interpretationsansätze: Die erarbeiteten Symbole werden hier mit der Leitfrage der Arbeit verknüpft, um verschiedene philosophische Deutungen zum Verhalten des Menschen gegenüber der Zukunft abzuleiten.

7. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und stellt fest, dass der Mensch dem Wissen um die Zukunft nicht gewachsen ist, was Gerechtigkeit und Wahrheit gefährdet.

8. Ausblick: Der Ausblick reflektiert die Aktualität der Untersuchung in einer wissenschaftlich voranschreitenden Welt.

9. Anhang: Der Anhang enthält Hinweise zu den nicht abgebildeten Bildquellen.

10. Quellen: Hier finden sich die Stellungnahme des Autors sowie ein detailliertes Verzeichnis der Literatur- und Bildquellen.

Schlüsselwörter

Apfelorakel, Symbolik, Justitia, Zukunft, Gerechtigkeit, Wahrheit, Mythologie, Bildanalyse, Dorothea Weise, Philosophie, Volksbrauch, Erkenntnis, Unschuld, Mensch-Zukunft-Verhältnis, Überheblichkeit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das Verhältnis zwischen dem Menschen und seiner Zukunft, wie es im Kunstwerk „Das Apfelorakel“ der Berliner Künstlerin Dorothea Weise thematisiert wird.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die Symbolik von Vorhersehung und Schicksal, die Auswirkungen wissenschaftlichen Wissens auf gesellschaftliche Moral sowie die philosophische Auseinandersetzung mit Gerechtigkeit.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die in dem Bild verwendeten Symbole wie den Apfel, das Messer und das Mädchen zu entschlüsseln, um zu ergründen, ob der Mensch mit dem Wissen um die Zukunft ethisch verantwortungsbewusst umgehen kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine systematische Symbolanalyse in Kombination mit kunsthistorischen und philosophischen Interpretationsansätzen, um das Werk zu deuten.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden die einzelnen Bildelemente (Apfel, Messer, Vögel, Mädchen) detailliert analysiert und anschließend mit der zentralen Forschungsfrage verknüpft, um zu interpretieren, wie diese das Verhältnis zwischen Mensch und Zukunft versinnbildlichen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Schlüsselwörter wie Symbolik, Justitia, Zukunft, Gerechtigkeit und Erkenntnis definieren das inhaltliche Spektrum der Untersuchung.

Warum wird das Mädchen im Bild als Allegorie der Justitia gedeutet?

Die Kombination aus Augenbinde, einem ernsten Gesichtsausdruck und der Symbolik von Unschuld (weißes Kleid) wird in der Arbeit als Verweis auf die römische Göttin der Gerechtigkeit, Justitia, interpretiert, wobei die Künstlerin dieses Konzept durch die Darstellung als junges Mädchen modifiziert.

Welche Schlussfolgerung zieht der Autor bezüglich der Zukunftsvorhersage?

Der Autor schließt, dass das Wissen um die Zukunft für den Menschen gefährlich sei, da er nicht damit umgehen könne – dies führe zu einer Verarmung von Grundpfeilern der Gesellschaft wie Gerechtigkeit und Wahrheit.

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Résumé des informations

Titre
Das Verhältnis zwischen Mensch und Zukunft in Dorothea Weises "Das Apfelorakel"
Cours
Kunstästhetisches Profil
Note
1,0
Auteur
Anonym (Auteur)
Année de publication
2020
Pages
38
N° de catalogue
V1298458
ISBN (PDF)
9783346765956
ISBN (Livre)
9783346765963
Langue
allemand
mots-clé
Dorothea Weise Das Apfelorakel Werkimmanente Interpretation
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Citation du texte
Anonym (Auteur), 2020, Das Verhältnis zwischen Mensch und Zukunft in Dorothea Weises "Das Apfelorakel", Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1298458
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Extrait de  38  pages
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