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Aufbau eines positiven Images bei der Unternehmensgründung unter Berücksichtigung der Wahrnehmungsprozesse von Menschen

Titre: Aufbau eines positiven Images bei der Unternehmensgründung unter Berücksichtigung der Wahrnehmungsprozesse von Menschen

Dossier / Travail , 2021 , 27 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Katharina Hauck (Auteur)

Psychologie - Travail, Entreprise, Organisation
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Gegenstand dieser Hausarbeit ist, die Wahrnehmung des Menschen in Schritten veranschaulicht darzustellen sowie die biologischen Hintergründe und die daraus resultierenden Zusammenhänge zu erfassen. Ziel ist es, die menschliche Wahrnehmung zu verstehen und für eine positive Image-Bildung bei der Gründung eines Unternehmens einsetzen zu können.

Das Image eines Unternehmens ist ausschlaggebend dafür, ob es erfolgreich am Markt dasteht und inwiefern es sich von der Konkurrenz abgrenzen kann. Ein positives Image produziert im besten Fall eine stetig laufende Nachfrage.

Zunächst wird in Kapitel 2 in das Thema Wahrnehmung eingeleitet und fortfolgend die Schritte, in denen die Wahrnehmung verläuft, beschrieben. Dabei werden die biologischen Hintergründe der einzelnen Prozesse zur Verständlichkeit erwähnt. Das Kapitel mündet mit der Wahrnehmungsinterpretation des Menschen und einer kurzen Zusammenfassung. Nach den theoretischen Grundlagen folgt in Kapitel 3 die Beschreibung der Image-Bildung sowie die damit verbundene Relevanz der Wahrnehmungsinterpretation. Kapitel 4 beschäftigt sich mit der Anwendung des zuvor erarbeiteten Wissens bei der Unternehmensgründung. Dies wird an einem Beispiel-Unternehmen veranschaulicht.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

2 WAHRNEHMUNG

2.1 WAHRNEHMUNGSPROZESS

2.2 WAHRNEHMUNGSINTERPRETATION/TÄUSCHUNG

2.3 ZUSAMMENFASSUNG

3 IMAGE-BILDUNG

3.1 RELEVANZ DER WAHRNEHMUNGSINTERPRETATION

4 AUFBAU EINES POSITIVEN IMAGES BEI DER UNTERNEHMENSGRÜNDUNG

5 DISKUSSION

6 FAZIT UND AUSBLICK

Zielsetzung & Themen der Hausarbeit

Ziel dieser Arbeit ist es, die menschliche Wahrnehmung als Prozess zu verstehen und die gewonnenen Erkenntnisse über Wahrnehmungsinterpretation sowie kognitive Schemata gezielt für den Aufbau eines positiven Unternehmensimages bei einer Unternehmensgründung einzusetzen.

  • Grundlagen und Stadien des menschlichen Wahrnehmungsprozesses
  • Subjektivität der Wahrnehmung und der Einfluss von Wahrnehmungssets
  • Bedeutung der Wahrnehmungsinterpretation für die Imagebildung
  • Relevanz strategischer Corporate Identity für Neugründungen
  • Neuropsychologische Aspekte der Markenwahrnehmung und Entscheidungsfindung

Auszug aus dem Buch

3 IMAGE – BILDUNG

Aus Punkt 2.2 ist nach Bloch (1995, S.16f.) zu schließen, dass Produkte und ihre Designs ein Teil der sensorischen Umwelt werden und somit einen bedeutenden Einfluss auf die Wahrnehmung der Konsumenten haben. Das Image als solches erfährt unterschiedliche Definitionen indessen geschrieben wird, dass es „Von Bedeutung ist, daß das subjektiv erlebte Abbild eines Meinungsgegenstandes in der Regel nicht mit dem „Spiegelbild der Realität“ übereinstimmt, weil in jedem Image ein gut Teil Wertungen, Stimmungen, Wunschdenken und individuelle Erfahrung mitschwingt“ (Ebbecke, 1994, S. 20). Die Bildung eins Images geschieht nach Scheidtweiler (2016) vor allem auf einer affektierten Gefühlsebene, die positiv oder negativ gestimmte Eindrücke und Assoziationen wiedergibt. Informationsbeschaffung und Wahrnehmungseffekte spielen eine wesentliche Rolle beim Prägen und Formen des Gesamteindrucks. Scheidtweiler (2016) führt fort, dass dies einem dynamischen Prozess unterliegt. Geht man folglich davon aus, dass das menschliche Gedächtnis im Sinne eines Netzwerkes fungiert, so bedeutet dies nach Weis & Huber (2019, S.40), dass nach der Wahrnehmung der Marke (z.B. Markenname) weitere Assoziationen geschlossenen werden und sich daraus das Image ergibt.

Weis & Huber (2019, S.41) unterscheiden demnach in drei Komponenten des Images: - Corporate Image (Image des Herstellers) - Image of product (Image des Produkts) - Image of User (Image des typischen Verwenders)

Das Image welches Konsumenten bezüglich des Produkts und des Unternehmens haben ist nach Weis & Huber (2019, S.41) ein Konstrukt funktionaler Merkmale (z.B. Leistung) und emotionaler Dimensionen (Unternehmenspersönlichkeit und damit assoziierte Gefühle).

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Die Einleitung definiert das Image eines Unternehmens als kritischen Erfolgsfaktor und leitet die Untersuchung der Wahrnehmungsprozesse zur Anwendung beim Unternehmensstart ein.

2 WAHRNEHMUNG: Dieses Kapitel erläutert den komplexen Wahrnehmungsprozess des Menschen, von der sensorischen Aufnahme bis zur kognitiven Interpretation und Bildung von Wahrnehmungssets.

3 IMAGE-BILDUNG: Hier wird der Prozess der Imagebildung als dynamische Wechselwirkung zwischen Unternehmensmerkmalen und subjektiver Konsumentenwahrnehmung analysiert.

4 AUFBAU EINES POSITIVEN IMAGES BEI DER UNTERNEHMENSGRÜNDUNG: Dieses Kapitel zeigt auf, wie durch Corporate Identity (Design, Communication, Behaviour) ein konsistentes und positives Image für neue Unternehmen strategisch gestaltet werden kann.

5 DISKUSSION: Die Diskussion reflektiert die theoretischen Ergebnisse zur Subjektivität der Wahrnehmung und unterstreicht die fundamentale Rolle der Corporate Identity für den wirtschaftlichen Erfolg.

6 FAZIT UND AUSBLICK: Das Fazit fasst die Relevanz der Wahrnehmungspsychologie für das Marketing zusammen und resümiert, dass eine ganzheitliche Strategie für erfolgreiche Marken entscheidend ist.

Schlüsselwörter

Wahrnehmung, Wahrnehmungsprozess, Wahrnehmungsinterpretation, Wahrnehmungssets, Imagebildung, Corporate Identity, Corporate Image, Corporate Design, Corporate Communication, Corporate Behaviour, Markenpsychologie, Neuropsychologie, Konsumentenverhalten, Unternehmensgründung, Schemata.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Hausarbeit untersucht die psychologischen Grundlagen der menschlichen Wahrnehmung und analysiert, wie diese Prozesse genutzt werden können, um bei Unternehmensgründungen ein professionelles und positives Image am Markt zu etablieren.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit verbindet kognitionspsychologische Aspekte der Wahrnehmung (wie den Wahrnehmungsprozess und dessen Fehlinterpretationen) mit der betriebswirtschaftlichen Markenführung durch das Konzept der Corporate Identity.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, die Mechanismen der menschlichen Wahrnehmung theoretisch herzuleiten und daraus praktische Handlungsempfehlungen für Neugründer abzuleiten, um ein substanzielles Unternehmensimage aufzubauen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoriebasierte Hausarbeit, die auf einer umfassenden Literaturanalyse aktueller psychologischer und markenwissenschaftlicher Quellen sowie Standardwerken der allgemeinen Psychologie basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst die Schritte der Wahrnehmung dargelegt, gefolgt von einer Analyse der Image-Bildung. Abschließend werden die Instrumente der Corporate Identity als strategische Werkzeuge für den Unternehmensaufbau diskutiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wahrnehmung, Wahrnehmungsinterpretation, Corporate Identity, Imagebildung, Konsumentenpsychologie und Unternehmensgründung.

Wie beeinflussen Wahrnehmungssets die Markenwahrnehmung?

Wahrnehmungssets fungieren als mentale Filter oder Schemata. Sie führen dazu, dass Konsumenten neue Informationen über eine Marke subjektiv interpretieren, basierend auf bereits existierenden Erwartungen und Erfahrungen.

Warum ist Corporate Identity für kleine und mittlere Unternehmen besonders relevant?

Laut der Arbeit profitieren KMUs von kürzeren Entscheidungswegen, was die kohärente Umsetzung einer einheitlichen Corporate Identity erleichtert und somit die Marktpositionierung sowie Differenzierung schärft.

Welche Rolle spielt die Neuroökonomie in dieser Hausarbeit?

Die Arbeit nutzt Erkenntnisse der Neuroökonomie, um zu belegen, dass wirtschaftliche Entscheidungen stark durch Emotionen und das Belohnungssystem gesteuert werden, was die Bedeutung eines positiv besetzten Markenimages unterstreicht.

Warum ist das Corporate Image oft subjektiv?

Da Wahrnehmung grundsätzlich durch persönliche Erfahrungen, Erziehung und individuelle Schemata geprägt ist, entspricht ein Unternehmensimage eher einem subjektiven Abbild als einem objektiven Spiegelbild der Realität.

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Résumé des informations

Titre
Aufbau eines positiven Images bei der Unternehmensgründung unter Berücksichtigung der Wahrnehmungsprozesse von Menschen
Université
University of Applied Sciences Riedlingen
Note
1,7
Auteur
Katharina Hauck (Auteur)
Année de publication
2021
Pages
27
N° de catalogue
V1299735
ISBN (PDF)
9783346773296
ISBN (Livre)
9783346773302
Langue
allemand
mots-clé
Allgemeine Psychologie Wahrnehmung Wahrnehmungsprozess Unternehmensgründung Aufbau eines positiven Images Image Unternehmensimage Wahrnehmungsinterpretation menschliche Sinne sensorische Prozesse perzeptuelle Organisation Wiedererkennen von Objekten neuronale Verarbeitung Wahrnehmungstäuschung Corporate Image Image of product Image of User Unternehmenslogo als Stimuli Unternehmenserfolg Schemata
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Katharina Hauck (Auteur), 2021, Aufbau eines positiven Images bei der Unternehmensgründung unter Berücksichtigung der Wahrnehmungsprozesse von Menschen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1299735
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Extrait de  27  pages
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