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Motive für den Glauben an das Göttliche (Philosophie, 8. Klasse)

Titre: Motive für den Glauben an das Göttliche (Philosophie, 8. Klasse)

Plan d'enseignement , 2018 , 14 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Aileen Röhrs (Auteur)

Didactique - Théologie, Pédagogie de Religion
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In der geplanten Unterrichtsstunde (Philosophie, Klasse 8) ist das Hauptziel, dass sich die SuS mit dem Glauben im Allgemeinen, aber auch mit dem Glauben an Gott im Speziellen beschäftigen und herausarbeiten, wann und ob ein Glaube als sinnvoll erachtet werden kann. Indem die Jungen und Mädchen sich mit diesen Fragen beschäftigen, reflektieren sie ihr eigenes Glaubensverhalten, aber auch das Verhalten anderen Religionen und Glaubensrichtungen gegenüber. Es findet also eine Schulung ihrer Sozialkompetenzen statt und steigert ihre allgemeine Toleranz dem Fremden gegenüber, die beide in dem Kurs noch nicht ausreichend entwickelt sind.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Allgemeine Angaben

2. Tabellarischer Unterrichtsentwurf

3. Bedingungsfelder

3.1 Lerngruppenbeschreibung

3.2 Die Rolle der Lehrkraft

3.3 Sonstige Gegebenheiten

4. Entscheidungsfelder

4.1 Sachanalyse

4.2 Didaktische Analyse

4.3 Methodische Überlegungen

4.4 Geplantes Tafelbild

5. Analyse und Reflexion

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit dient als ausführlicher Unterrichtsentwurf für den Philosophieunterricht in der 8. Jahrgangsstufe. Das Hauptziel der Unterrichtsstunde besteht darin, die Schülerinnen und Schüler zur kritischen Auseinandersetzung mit der Sinnhaftigkeit von Glauben an Gott zu befähigen, indem sie Argumente sammeln, bewerten und in einen diskursiven Austausch bringen.

  • Reflexion über die Sinnhaftigkeit religiösen Glaubens
  • Förderung der Argumentations- und Urteilskompetenz
  • Umgang mit unterschiedlichen Weltanschauungen und Religionen
  • Didaktische Planung einer philosophischen Unterrichtseinheit
  • Analyse und Reflexion des Lehr-Lern-Prozesses

Auszug aus dem Buch

4.1 Sachanalyse

Der Bereich der Metaphysik beschäftigt sich schon immer mit der Frage, warum Menschen glauben, was geglaubt werden kann und wie sich ein bestimmter Glaube begründen lässt. Bereits 1776 beschäftigte sich Kant in „Logik – Ein Handbuch zur Vorlesung“ mit der Definition von Glauben. Er grenzte es vom Meinen/Fürwahrhalten und Wissen ab und erarbeitete die bekannteste aller Definitionen. So schreibt er:

„Das Glauben oder das Fürwahrhalten aus einem Grunde, der zwar objektiv unzureichend, aber subjektiv zureichend ist, bezieht sich auf Gegenstände, in Ansehung deren man nicht allein nichts wissen, sondern auch nichts meinen, ja auch nicht einmal Wahrscheinlichkeit vorwenden, sondern bloß gewiß sein kann, daß es nicht widersprechend ist, sich dergleichen Gegenstände so zu denken, wie man sie sich denkt.“

Er betont die nötige Widerspruchsfreiheit des Glaubens auch in seinen weiteren Ausführungen, man müsse sicher sein können, dass der Glaube nicht widerlegt werden könne. Zugleich kann man bezüglich seines Glaubens nichts wissen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Allgemeine Angaben: Dieses Kapitel enthält administrative Informationen zur Unterrichtseinheit sowie die Hauptintention bezüglich der Förderung von Argumentations- und Urteilskompetenz.

2. Tabellarischer Unterrichtsentwurf: Hier wird der zeitliche und methodische Ablauf der Unterrichtsstunde in tabellarischer Form dargestellt, unterteilt in Phasen wie Einstieg, Problematisierung, Erarbeitung, Diskussion und Transfer.

3. Bedingungsfelder: Dieser Abschnitt beschreibt die Lerngruppenstruktur, die Rolle der Lehrkraft sowie die räumlichen und schulischen Rahmenbedingungen des Philosophiekurses.

4. Entscheidungsfelder: In diesem Kapitel erfolgt die theoretische Fundierung durch eine Sachanalyse, eine didaktische Begründung, methodische Überlegungen und die Skizze des geplanten Tafelbilds.

5. Analyse und Reflexion: Abschließend wird der tatsächliche Unterrichtsverlauf kritisch evaluiert, der Erfolg der Methoden bewertet und Verbesserungspotenzial für künftige Stunden abgeleitet.

Schlüsselwörter

Philosophieunterricht, Religionsphilosophie, Glaubensbegründung, Unterrichtsentwurf, Didaktische Analyse, Metaphysik, Argumentationskompetenz, Urteilskompetenz, Immanuel Kant, Religionskritik, Unterrichtsplanung, Schulpraxis, Religiöse Bildung, Sozialkompetenz.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit ist ein ausführlicher Unterrichtsentwurf für den Philosophieunterricht, der sich mit der Frage nach der Sinnhaftigkeit von Glauben und religiösen Vorstellungen befasst.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Metaphysik, die Begründung von Glauben, die Auseinandersetzung mit Gottesbildern sowie die Förderung von Toleranz und sozialen Kompetenzen innerhalb einer heterogenen Lerngruppe.

Was ist das primäre Ziel der Unterrichtseinheit?

Das Hauptziel ist es, dass die Schülerinnen und Schüler Argumente für und gegen das Glauben an Gott entwickeln, diese kritisch reflektieren und in einer geführten Debatte anwenden.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine didaktische Unterrichtsplanung angewandt, die durch eine Sachanalyse (u.a. unter Rückgriff auf Kant) und eine Lernstandsanalyse (Bedingungsfelder) fundiert ist.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die methodische Planung, die fachdidaktische Einordnung, die didaktische Begründung der gewählten Medien sowie die Reflexion der durchgeführten Stunde.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Religionsphilosophie, Argumentationskompetenz, Didaktische Analyse und Unterrichtsplanung geprägt.

Wie wurde auf unterschiedliche Leistungsniveaus in der Klasse reagiert?

Durch einen spielerischen Einstieg via Video, differenzierte Arbeitsblätter und Partnerarbeit wurde sichergestellt, dass sowohl leistungsstärkere als auch schwächere Schüler aktiv am Unterricht teilnehmen konnten.

Welche Rolle spielt die Sozialpädagogin in diesem Unterrichtsentwurf?

Die Sozialpädagogin unterstützt gezielt einen Schüler mit ADHS, um dessen Integration in die Gruppenarbeitsphasen zu fördern und Störungen im Unterrichtsverlauf zu minimieren.

Wie bewertet die Autorin den Verlauf der Stunde im Rückblick?

Die Stunde wird als erfolgreich eingestuft, wobei die Autorin reflektiert, dass die Komplexität einiger Texte unterschätzt wurde und die didaktische Führung zeitweise noch mehr Präzision bei der Ergebnissicherung erfordert hätte.

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Résumé des informations

Titre
Motive für den Glauben an das Göttliche (Philosophie, 8. Klasse)
Université
Christian-Albrechts-University of Kiel
Note
1,7
Auteur
Aileen Röhrs (Auteur)
Année de publication
2018
Pages
14
N° de catalogue
V1304086
ISBN (PDF)
9783346824660
ISBN (Livre)
9783346824677
Langue
allemand
mots-clé
motive glauben göttliche philosophie klasse
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Aileen Röhrs (Auteur), 2018, Motive für den Glauben an das Göttliche (Philosophie, 8. Klasse), Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1304086
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Extrait de  14  pages
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