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Die Förderung von Sozialkompetenzen durch kooperative Lernformen

Theoretische und empirische Analyse

Titre: Die Förderung von Sozialkompetenzen durch kooperative Lernformen

Dossier / Travail , 2018 , 14 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Anonym (Auteur)

Didactique - Didactique générale, Objectifs de l'éducation, Méthodes
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Die vorliegende Arbeit setzt sich einerseits mit der Förderbarkeit von sozialen Kompetenzen auseinander und widmet sich andererseits der Fragestellung, ob kooperative Lehr-/Lernformen die Förderung von Sozialkompetenzen substanziell unterstützen können. Im ersten Schritt wird zunächst auf die Begriffe Sozialkompetenzen und kooperatives Lernen näher eingegangen. Anschließend werden die bevorzugenden Methoden der kooperativen Lehr-/Lernformen herangezogen. Im Anschluss daran werden die empirischen Befunde aus dem Forschungsprojekt "Anwendungs- und Problemorientierter Unterricht (APU)" im gymnasialen Unterricht vorgestellt.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Problemstellung

2 Theoretische Grundlagen

2.1 Soziale Kompetenzen

2.2 Kooperatives Lernen

3 Prinzipien und Methoden zur Förderung von Sozialkompetenzen

3.1 Prinzipien zur Gestaltung von lehrmethodischen Konzepten

3.2 Lehrmethodische Konkretisierungen und weitere Unterstützungsmöglichkeiten

4 Anwendungs- und problemorientierter Unterricht (APU)

4.1 Forschungsdesign, Methoden und Stichprobe

4.2 Empirische Ergebnisse

5 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Förderbarkeit sozialer Kompetenzen im schulischen Kontext durch den Einsatz kooperativer Lehr- und Lernformen. Im Zentrum steht dabei die Forschungsfrage, ob kooperative Lernprozesse einen substanziellen Beitrag zur Entwicklung sozialer Fertigkeiten bei Schülern höherer Bildungsstufen leisten können.

  • Theoretische Fundierung von Sozialkompetenzen und kooperativen Lernansätzen
  • Didaktische Gestaltungsprinzipien für kooperative Lernumgebungen
  • Methodische Unterstützungsmöglichkeiten zur Förderung sozialer Interaktion
  • Analyse des Forschungsprojekts „Anwendungs- und problemorientierter Unterricht (APU)“
  • Kritische Diskussion der Wirksamkeit kooperativen Lernens auf die Persönlichkeitsentwicklung

Auszug aus dem Buch

3.1 Prinzipien zur Gestaltung von lehrmethodischen Konzepten

Eine Lernumgebung sollte lernorientiert, wissensorientiert und rückkopplungsorientiert sein, damit sie dem Lernenden Gelegenheiten bieten, eigene Lernprozesse mit anderen Lernenden zu vergleichen und zu reflektieren (Walzik, 2006, S. 18). Dabei gilt dies für Lernprozesse im Allgemeinen, welches insbesondere auch für die Förderung von Sozialkompetenzen Anwendung finden kann. Demzufolge sollten Situationen so gestaltet sein, dass sie den Lernenden bei der Entwicklung seiner Konstrukte aktivieren, einen möglichst realitätsnahen und authentischen Lebensbezug aufweisen, den Lernenden den Austausch und die Erweiterung eigener Konstrukte mit seinen Mitschülern ermöglichen und ein dynamisches Wechselspiel von Tun und Denken fördern (ebd.). Die Aufgabe des Lehrenden ist es demnach, Situationen darzubieten, die den oben genannten Kriterien entsprechen und sich dazu eignen, den Lernenden Erfahrungen und Erlebnisse in Bezug auf die angestrebten sozialen Kompetenzen zu ermöglichen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Problemstellung: Dieses Kapitel verortet die Bedeutung von Sozialkompetenzen im Bildungsauftrag und leitet die Forschungsfrage hinsichtlich der Förderbarkeit durch kooperative Lernformen ab.

2 Theoretische Grundlagen: Hier werden die Begriffe Sozialkompetenzen als multidimensionales Konstrukt sowie kooperatives Lernen als sozial-interaktive Unterrichtsform theoretisch definiert und voneinander abgegrenzt.

3 Prinzipien und Methoden zur Förderung von Sozialkompetenzen: Der Abschnitt erläutert didaktische Gestaltungsprinzipien wie das problembezogene Lernen und stellt konkrete Methoden zur Integration in den Schulalltag vor.

4 Anwendungs- und problemorientierter Unterricht (APU): Dieses Kapitel präsentiert das Forschungsdesign und die empirischen Ergebnisse der APU-Studie an Schweizer Gymnasien zur Wirksamkeit kooperativen Lernens.

5 Fazit: Das Fazit fasst die Erkenntnisse zusammen und resümiert, dass kooperatives Lernen zwar bedeutsam ist, der direkte statistische Nachweis einer Förderung von Sozialkompetenzen in der Studie jedoch begrenzt blieb.

Schlüsselwörter

Sozialkompetenzen, kooperatives Lernen, Unterrichtsgestaltung, problemorientiertes Lernen, Kompetenzorientierung, APU-Projekt, Gruppenarbeit, Schulpädagogik, Persönlichkeitsentwicklung, interpersonale Fähigkeiten, Lehr-Lern-Ansätze, Bildungsstandards, soziale Interaktion.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das zentrale Anliegen dieser wissenschaftlichen Arbeit?

Die Arbeit untersucht, ob und wie soziale Kompetenzen bei Schülern durch den gezielten Einsatz kooperativer Lehr- und Lernformen im Schulunterricht gefördert werden können.

Welche Kompetenzbereiche stehen bei der Förderung im Fokus?

Im Vordergrund stehen soziale Kompetenzen wie Artikulationsfähigkeit, Interpretationsfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Konsensfähigkeit, Sozialverantwortungsfähigkeit und Teamfähigkeit.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es zu klären, ob kooperative Lernformen einen messbaren und substanziellen Einfluss auf die Entwicklung von Sozialkompetenzen bei Schülern der höheren Bildungsstufen haben.

Welche wissenschaftliche Methode wird zur Analyse verwendet?

Die Untersuchung bezieht sich auf die Ergebnisse des Forschungsprojekts „Anwendungs- und problemorientierter Unterricht (APU)“, das mittels eines quasi-experimentellen Designs und standardisierter Schülerfragebögen erhoben wurde.

Welche Themen werden im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil umfasst die theoretische Fundierung, Prinzipien zur Gestaltung lernorientierter Umgebungen, Methoden wie Jigsaw-Methode und Reciprocal Teaching sowie die Auswertung empirischer Daten.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Zentrale Begriffe sind Sozialkompetenzen, kooperatives Lernen, problemorientierter Unterricht, didaktische Prinzipien sowie die Förderung interpersonaler Fähigkeiten.

Welche Rolle spielt das APU-Projekt in dieser Arbeit?

Das APU-Projekt dient als praktische Fallstudie, um die theoretischen Annahmen zur Wirksamkeit von kooperativem Lernen anhand empirischer Daten aus dem Fach „Wirtschaft und Recht“ zu überprüfen.

Warum konnte kein statistisch signifikanter Effekt für alle Kompetenzen nachgewiesen werden?

Die Ergebnisse zeigen lediglich für die Konfliktfähigkeit kleine positive Effekte; die Autorin weist jedoch darauf hin, dass die Förderung komplexer Sozialkompetenzen von zahlreichen, bisher unzureichend erforschten Gelingensbedingungen abhängt.

Was schließen die Autoren über die Förderbarkeit in höheren Bildungsstufen?

Die Arbeit schlussfolgert, dass die schulische Förderbarkeit zwar bedeutsam ist, aber aufgrund der Komplexität der Prozesse nur unter spezifischen Voraussetzungen und bei sorgfältiger Implementierung erfolgreich sein kann.

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Résumé des informations

Titre
Die Förderung von Sozialkompetenzen durch kooperative Lernformen
Sous-titre
Theoretische und empirische Analyse
Université
Johannes Gutenberg University Mainz
Cours
Lektürekurs
Note
1,3
Auteur
Anonym (Auteur)
Année de publication
2018
Pages
14
N° de catalogue
V1320830
ISBN (PDF)
9783346800022
ISBN (Livre)
9783346800039
Langue
allemand
mots-clé
Sozialkompetenzen kooperative Lernformen
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Anonym (Auteur), 2018, Die Förderung von Sozialkompetenzen durch kooperative Lernformen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1320830
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Extrait de  14  pages
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