Die Zukunft des mehrgliedrigen Schulwesens


Hausarbeit, 2009

22 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

0 Einleitung

1 Geschichte des deutschen Schulsystems ab 1945

2 Das Schulwesen in der Bundesrepublik
2.1 Die ”neuen” Bundesländer
2.2 Bundesländer mit traditioneller Schulstruktur
2.3 Reformfreudige Bundesländer

3 ”Traditionelles System” vs. ”Hamburger System”

4 Die Gemeinschaftsschule als mögliche Alternative zu dem gegliederten Schulsystem

5 Fazit

Literatur

0 Einleitung

Diese Ausarbeitung wurde im Rahmen der Lehrveranstaltung ”Die aktuelle Schuldebatte” angefertigt. In dieser wurde die Schulstruktur in Deutschland näher betrachtet. Neben der Vorstellung der einzelnen Schulformen, den Hintergrund, Aufgaben und Chancen, wurde u. a. der Zusammenhang von sozialer Herkunft und der Erfolg im Schulsystem diskutiert.

In den letzten Jahren ist die Schulstruktur in Deutschland erneut kritisch hinterfragt worden, die Institution Schule wird von vielen Seiten kritisiert. Das Thema betrifft nahezu alle Bun-desbürger und ist ein dementsprechendes brisantes Thema.

Inwieweit das gegliederte Schulsystem zur Debatte steht, zeigt folgendes Zitat von Prof. Dr. Rita Süßmuth1:

„Wir haben in Deutschland ein ständisches Schulwesen. Die Hauptschule entspricht der früheren Volksschule für das gemeine Volk. Die Realschule nimmt die Mittel-schicht auf, das Gymnasium wendet sich an die Bildungsoberklasse. So sieht, ein wenig überzeichnet, die heutige Schulstruktur aus. Und die reicht nicht mehr für ei-ne Wissensgesellschaft mit einer dramatisch sich beschleunigenden Alterung. Wir müssen jeden einzelnen Schüler voranbringen, weil wir jeden später als Bürger und als Finanzierer des Sozialsystems brauchen. Wir können uns die dreigliedrige Schule schlicht nicht mehr leisten [...]“

PISA, TIMSS, IGLU und andere Schulleistungsuntersuchungen sind immer wieder Ausgangs-punkte um die Leistungsfähigkeit des deutschen Schulsystems zu überdenken.

Die schulstruktuellen Probleme, die u. a. die oben genannten Studien immer wieder aufzeigen, werden in vielen Bereichen deutlich. Allerdings lassen sich zwei Hauptentwicklungen feststel-len, die für die Schulkrise eine zentrale Rolle einnehmen:

- Die Abnahme der Zahl der Kinder und somit auch der Schüler
- Das deutsche Schulsysten, welches als Selektionsmodell als sozial ungerecht gilt (vor allem im Bereich der Sekundarstufe 1) (vgl. Preuss-Lausitz, 2008, S. 7).

Vor diesem Hintergrund wird in der vorliegenden Arbeit die Zukunft des mehrgliedrigen Sys­tems, welches in Deutschland die Schullandschaft prägt, aus soziologischer Sicht analysiert, sowie mögliche Alternativen angesprochen. Bewusst wird hier nicht von dem (traditionellen) dreigliedrigen System gesprochen, da sich das Schulsystem unter dem immer größer werden-den Veränderungsdruck stetig gewandelt hat. Durch die bildungspolitischen Maßnahmen und das förderale System ist die Struktur sehr unübersichtlich und unüberschaubar, da jedes der 16 Bundesländer ihre Schultsruktur eigens gestalten kann. So finden sich viele unterschiedliche Systeme, von dem zweigliedrigen bis hin zum fünfgliedrigen System ist alles vorzufinden.

Diese Arbeit besteht aus zwei zentralen Blöcken: Zum einen wird die deutsche Schullandschaft mitsamt einem historischen Abriss vorgestellt, anschließend wird im zweiten Themenblock ei-ne mögliche Alternative aufgezeigt.

So beginnt das erste Kapitel mit der Geschichte des deutschen Schulwesens ab 1945. Um das aktuell vorherrschende System zu verstehen, ist ein geschichtlicher Abriss unabdingbar. Da für die Bundesrepublik ab 1945 quasi ein neues Zeitalter anfing und um den Rahmen die-ser Arbeit nicht zu sprengen, macht es Sinn, diesen geschichtlichen Abriss 1945 zu starten. Dennoch werden auch die Strukturen vor und nach der Weimarer Republik angesprochen, da diese für das Verständnis ebenfalls von grol?,er Bedeutung sind.

Die anschliel?,ende Bestandsaufnahme versucht die deutsche Schullandschaft, in der, wie oben beschrieben, sehr unterschiedliche Strukturen vorhanden sind, so gut es geht einheitlich dazu-stellen. Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf die Sekundarstufe I, da diese für die Schullauf-bahn der Schüler2 eine bedeutende Rolle spielt.

Die Sonder- bzw. Förderschulen werden aufgrund ihres speziellen Auftrags bewusst ausgeklam-mert und ferner können nur die im Regelfall auftretenden Phänomene aufgegriffen werden. Auch wenn man durchaus von sechzehn verschiedenen Schulsystmen ausgehen kann, wurde versucht, diese in drei grol?,e Gruppen einzuteilen und die wesentlichen Strukturen der Sekun-darstufe I herauszuarbeiten.

Im dritten Kapitel wird ein Vergleich zwischen einem mehr oder weniger klassischen dreiglied-rigen System (Bayern) und einem der Reformbundesländer (Hamburg) angestellt, um mich anschliel?,end mit einer Alternative zum dem mehrgliedrigen System, der Gemeinschaftsschu-le, kritisch auseinandersetzen zu können. Für den Begriff ”Gemeinschaftsschule” gibt es viele Definitionen, die unterschiedliche Bedeutungen haben und somit in vielen unterschiedlichen Kontexten auftauchen. Der Begriff Gemeinschaftsschule wird in dieser Arbeit als ein „neues Strukturmodell, das auf eine Überwindung der strikten Gliederung des Schulsystems zielt und dabei unterschiedliche Varianten zuläl?,t“aufgefasst. (Jungmann, 2008, S. 19).

Zusammenfassend kann man also folgende Leitfragen, die diese Arbeit begleiten festhalten:

- Welche geschichtlichen Hintergründe prägen das deutsche Schulsystem und somit auch die Diskussion, die um die Schulstruktur geführt wird?
- Ist ein gegliedertes Schulsystem zukunftsfähig?
- Welche Struktur zeichnet die aktuell vorhandene Schullandschaft in Deutschland aus?
- Sind die durchgeführten Reformen echte Alternativen und lösen sie die vorhandenen Probleme?
- Inwieweit lässt sich eine Gemeinschaftsschule einführen? Welche Vor- und Nachteile stehen sich diesbezüglich gegenüber?

1 Geschichte des deutschen Schulsystems ab 1945

Mit Ende des zweiten Weltkrieges musste das deutsche Bildungssystem neu aufgebaut wer-den. Die nachkriegszeitlichen Probleme wie z. B. der Mangel an Lehrmittel- und Räume, sowie die Personalsorgen erschwerten den Neuaufbau des Schulsystems erheblich (vgl. Cortina u. a., 2003, S. 55).

Eine entscheidene Frage, auf welchem Fundament die Neuorientierung geschehen sollte, stand hierbei im Vordergrund. Im Osten wie auch im Westen knüpfte man zunächst an die re-formpädagogische Tradition der Weimarer Republik an (vgl. Führ, 1997, S. 56).

Exkurs: Der Weimarer Schulkompromiss

Am Anfang der Weimarer Republik stand man vor der Herausforderung das ständische Schulsystem der neuen demokratischen Republik anzugleichen.

Das Ergebnis ist der sog. Weimarer Schulkompromiss (1919/1920). In der neu gewählten Nationalversammlung gab es keine eindeutige Mehrheit um das Schulsystem, welches aus dem Kaiserreich entsprungen ist, komplett umzuwandeln. Stattdessen einigte man sich auf einen Kompromiss, welcher Abb. 1 in groben Zügen zeigt:

Die Schüler der Klassen 1-4 sollten, mit Ausnahme der Hilfsschulen, gemeinsam unterrichtet werden, so dass sich die Trennung von niederer, mittlerer und hoher Bildung erst nach der vierten Klasse vollzieht (vgl. http://www. uni-duisburg-essen. de/) und nicht wie vor 1919 von Beginn an festgelegt ist.

Durch das zusätzliche Verbot privater Schulen in dem Bereich hatte die Grundschule eine neue Funktion: Ihr stand (theoretisch) die Aufgabe zu, die Schüler auf die weiterführenden Schulformen einzuteilen, da alle Schüler (mit Ausnahme der Schüler, die die Hilfsschule besuchten) die Grundschule besuchten. Das Ergebnis war also ein nach der vierten Klasse vertikal verzweigtes Bildungssystem (vgl. Herrlitz u. a., 2005, S. 121ff).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Die Schulstruktur vor und nach 1919 Quelle:
http://www uni-duisburg-essen de/

Dennoch kam es zu einer unterschiedlichen Entwicklung der Schulsysteme im Westen und im Osten:

Im Osten setzte man auf die polytechnischen Schulen (Klasse 1-10), die als Einheitsschulen die Realschulen und die Gymnasien ablösten und man somit durchaus von einem Traditions-bruch sprechen kann (vgl. Führ, 1997, S. 8). Das Abitur und somit die Hochschulberechtigung konnte man auf der erweiterten Oberschule (auch polytechnische Oberschule) erwerben.

Im Westen setze sich hingehen die Restauration des gegliederten Schulwesens durch. Die echte dreigliedrige Struktur, ist aber erst nach der flächendeckenden Einrichtung der Realschulen entstanden (vgl. ebd., S. 8). Diese entsprang aus den Mittelschulen und bekam gegen Ende der 1950er Jahre den Namen Realschule. Die Realschule steht von ihrem Anspruch her zwischen der Hauptschule und dem Gymnasium.

Ungebrochen galt in diesem System das Gymnasium als Elitebildungsanstalt. Die Haupt-schule löste im 1964 beschlossenen Hamburger Abkommen die Volksschule ab, die somit als selbständige Schule der Sekundarstufe I galt. Die vertikale Gliederung des Schulsystems wurde durch die Klassifikation der Berufsgruppen gerechtfertig, so galt die Hauptschule z. B. eher als praktische Schule und diente der volkstümlichen Bildung, das Gymnasium hingegen galt demgegenüber als eine Elitebildungsanstalt, diente also der höheren Bildung (vgl. Cortina u. a., 2003, S. 55f).

In den 1960er Jahren entflammte in Westdeutschland eine erneute Diskussion um die Reform des Schulwesens. Man sah sich zu einer Anpassung der Schulstruktur an die gewandelten Ge-gebenheiten gezwungen. Ein klares Ziel war hierbei der Erhöhung der Zahl der Abiturienten (vgl. Herrlitz u. a., 2005, S. 171ff).

So entstand 1965 der Bildungsrat, der sich aus einer Bildungskommission (18 namhafte Wis-senschaftler) und einer Verwaltungskommission (bestand zum größten Teil aus Politikern), zusammensetzte. Die Chancenungleichheiten im Bildungssystem sollten abgebaut werden. Empirische Untersuchungen ergaben, dass Geschlechts-, Konfession-, Schicht- und Region-laspezifische Ungleichheiten vorherrschen, diese sollten gelöst werden. Das katholische Arbei-termädchen vom Land präsentierte die im Bildungssystem diskriminierte Gruppen (vgl. ebd., S. 174).

Um die gesteckten Ziele und vor allem das Hauptziel der Chancengleichheit zu erreichen, schlug der Bildungsrat die Auflösung der typisierten Bildungsgänge (und der damit verbun-dene Zwang zu frühen Selektionsentscheidungen) hin zu einem Stufenschulsystem vor. So kam es ab Ende der 1960er Jahre zur Einrichtung von Gesamtschulen, allerdings lösten diese das dreigliedrige System nicht ab, da der Vorschlag des Bildungsrates aus politischen Interessen und Ansichten nicht durchgesetzt wurde. So wurden die Gesamtschulen als ergänzende Schul-form neben Haupt-, Realschulen und Gymnasien als Kompromisslösung eingeführt.

Nachdem der Versuch, das Schulsystem komplett neu zu strukturieren, und zwar von einem gegliederten hin zu einen gestuften Schulaufbau, als gescheitert angesehen werden konnte, gin-gen die einzelnen Bundesländer im Westen vermehrt eigene Wege. Dieses wird vor allem bei der Verbreitung der Gesamtschulen deutlich, die je nach Bundesland und politischer Richtung mehr oder weniger ausgebaut wurden (vgl. Herrlitz u. a., 2005, S. 176ff).

Auch wenn grundlegende Merkmale des Schulsystems erhalten geblieben sind, kann man eine deutliche Veränderung des Schulwesens in den Jahren ab 1960 erkennen.

Die gestiegene Bildungserwartung, die damit verbundene Bildungsexpansion, d.h. vor allem das Wachstum der Schülerzahlen an den weiterführenden Schulen, haben das Verhältnis der einzelnen Schulformen zueinander verändert. So hat z. B. die Hauptschule dadurch an Be-deutung verloren, dass sich der mittlere Bildungsabschluss als Bildungsstandart entwickelt hat (vgl. ebd., S. 181ff). Es begann also eine ”Umschichtung nach oben”, bei der die höheren Bildungsschichten sich ausdehnen, die unteren Bildungsschichten sich im Gegensatz dazu ver-ringern.

Eine weitere grol?e Herausforderung im Bildungsbereich brachte die Wiedervereinigung 1990 mit sich. Eine neue Phase in der Bildungspolitik begann mit dem Neuaufbau. Die fünf neuen Bundesländer (Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thü-ringen) und der östliche Teil Berlins mussten ihre Rahmenbedingungen für das Schulwesen den westdeutschen Verhältnissen anpassen. Es gab keine ernsthafte Diskussion über die Beibehal-tung bzw. Weiterentwicklung der Schulstruktur der DDR. So mussten ca. 6000 Polytechnische und erweiterte Oberschulen dem gegliederten System des Westens angepasst werden (vgl. ebd., S. 237ff).

Der Osten hat das Bildungswesen des Westen in den Grundzügen übernommen, dennoch kann man einige Besonderheiten beobachten: Im Osten wurden die Gesamtschulen, wie auch im Westen, stark diskutiert und haben sich nur vereinzelt durchgesetzt.

Das Gymnasium hat sich in allen Bundesländern erfolgreich durchgesetzt und kann als deut-lichstes Zeichen der Anpassung an die westdeutsche Struktur gesehen werden.

Die Kombination bzw. das Zusammenlegen von Haupt- und Realschule war dagegen eine Be-sonderheit der ostdeutschen Bundesländer und zugleich eine der wichtigsten Innovationen der Schulgesetzgebung geworden. So ersetzte die Schulform in nahezu allen (neuen) Bundeslän-dern die Hauptschule als selbständige Schulform (vgl. ebd., S. 239). Lediglich Mecklenburg-Vorpommern orientierte sich zunächst an die Dreigliedrigkeit des westlichen Schulsystems, aber aufgrund der demographischen Entwicklung konnte dieses nicht aufrecht erhalten wer-den. So haben die starken Wanderungsverluste, von denen vor allem die ostdeutschen Bun-desländer betroffen sind, der Rückgang der Geburtenzahlen und die dadurch resultierende Veränderung der Bevölkerungsstruktur natürlich Einfluss auf das Schulwesen. Diese Entwick-lung ist ein entscheidender Faktor und Begründung für die Zusammenlegung der Haupt- und Realschulen (vgl. Cortina u. a., 2003, S. 70f).

Trotz grundlegender Übereinstimmungen der Bildungsstrukturen im Westen und Osten zeigt sich vor allem im Bereich der Sekundarstufe I, dass es unterschiedliche Ausrichtungen gibt. Dementsprechend brachte die Umstellung der Schulstruktur in den östlichen Bundesländern eine vergröl?erte Vielfalt der Schullandschaft mit sich. Von einem zweigliedrigen Schulsystem bis hin zu dem fünfgliedrigen Modell ist in der Bundesrepublik alles vorhanden.

Nachdem die Entwicklungsprozesse des Schulwesens nach 1945 vorgestellt wurden und bevor die einzelnen Bundesländer hinsichtlich ihrer Schulstruktur präsentiert werden, ist es sinnvoll einen groben Überblick der Schularten, die sich in Deutschland entwickelt haben, zu geben: Als einzige Schulform, in denen alle Kinder zusammen unterrichtet werden (unabhängig von ihrer weiteren Schullaufbahn) steht die Grundschule am Anfang einer jeden Schulkarriere. Diese umfasst die erste bis vierte (vereinzelt auch bis zur sechsten) Klasse. Nach der Grund-schule stehen je nach Bundesland fünf Schulformen der Sekundarstufe zur Verfügung.

Neben den drei Schulformen des traditionellen dreigliedrigen Systems gibt es die Schulform, die Haupt- und Realschulen zusammenfassen (diese Schulform hat je nach Bundesland eine andere Bezeichnung, die im nächsten Kapitel näher betrachtet wird). Alle östlichen Bundes-länder und vermehrt auch die westlichen Bundesländer, bauen auf diese Schulform.

Die Gesamtschule, die in den 1960 Jahren entwickelt worden ist, hat es nicht geschafft, das dreigliedrige System zu ersetzen. Sie ist vielmehr eine ergänzende Schulform, innerhalb des gegliederten Systems und nicht flächendeckend vorhanden.

[...]


1 Im Interview mit der TAZ (Nr. 7780) vom 28.08.2005, S. 18

2 Um einen einfacheren Lesefluss zu gewährleisten, schließt auch der Begriff Schüler in den folgenden Ausfüh-rungen immer beide Geschlechter mit ein

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Die Zukunft des mehrgliedrigen Schulwesens
Hochschule
Universität Vechta; früher Hochschule Vechta
Note
1,3
Autor
Jahr
2009
Seiten
22
Katalognummer
V133890
ISBN (eBook)
9783640416004
ISBN (Buch)
9783640412143
Dateigröße
621 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Schule, Schulsystem, Gesamtschule, Gemeinschaftsschule, Bildung, Schuldebatte
Arbeit zitieren
Holger Müller (Autor), 2009, Die Zukunft des mehrgliedrigen Schulwesens, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/133890

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