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Varianzanalyse am Beispiel der TV-Einschaltquoten

Title: Varianzanalyse am Beispiel der TV-Einschaltquoten

Term Paper , 2002 , 37 Pages , Grade: 1.3

Autor:in: Anonym (Author)

Mathematics - Statistics
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Vorwort

Im Rahmen einer Hausarbeit im Fach Schließende Statistik haben wir die TVEinschaltquoten detailliert betrachtet und analysiert. Anhand eines Beispiels mit Daten der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) führten wir ausführlich die Varianzanalyse durch.
Im zweiten Teil unserer Hausarbeit haben wir mit Hilfe einer persönlichen Befragung mittels Fragebogen Vergleichsdaten ermittelt. Mit diesen Daten gehen wir am Ende auf tendenzielle Gemeinsamkeiten beider Datenmengen ein und wollen so die Repräsentativität der GfK-Daten überprüfen.
[...]

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. GfK Gesellschaft für Konsumforschung

1.1 Aufbau und Aufgaben

1.2 Datenermittlung der GfK

1.3 Beispiel

1.3.1 Quoten / Prozentualer Anteil

1.3.2 Schätzen und Testen

1.4 Varianzanalyse

1.4.1 Definition

1.4.2 Daten

1.4.3 Voraussetzungen für die Varianzanalyse

1.4.3.1 Bartlett-Test

1.4.4 Hypothese

1.4.5 Berechnung erforderlicher Kennzahlen

1.4.6 Testergebnis

1.4.7 Post-Hoc-Test

1.4.7.1 Scheffé-Test

2. Umfrage

2.1 Einleitung

2.2 Datenermittlung

2.2.1 Fragebogen

2.2.2 Ergebnisse

3. Vergleich Forschung/Umfrage

3.1 Zusammenführung der Daten

3.1.1 Datenanalyse

3.1.2 Resultat

3.2 Ergebnis

3.2.1 Auswirkungen

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die vorliegende statistische Hausarbeit untersucht die TV-Einschaltquoten in Deutschland, um mittels einer Varianzanalyse deren Signifikanz zu prüfen. Durch den Vergleich offizieller GfK-Daten mit den Ergebnissen einer eigenen, mittels Fragebogen durchgeführten Umfrage, wird zudem die Repräsentativität der Marktforschungsdaten überprüft.

  • Grundlagen der Fernsehzuschauerforschung und Datenermittlung durch die GfK
  • Anwendung der einfachen Varianzanalyse (ANOVA) auf Einschaltquoten
  • Methodik der Datenerhebung durch eine persönliche Umfrage
  • Vergleichende Analyse zwischen professionellen Forschungsdaten und eigenen Umfrageergebnissen
  • Interpretation der statistischen Signifikanz und Auswirkungen für die Medienwirtschaft

Auszug aus dem Buch

1.4.1 Definition

Die Varianzanalyse (englisch: ANALYSIS OF VARIANCE, ANOVA) ist eine spezifische Form der statistischen Datenanalyse. Sie wurde 1920 von R.A. Fischer für biologische Zwecke entwickelt. Die Varianzanalyse befasst sich mit folgender Problemstellung: Eine Grundgesamtheit wird unter einem bestimmten Gesichtpunkt in k Teilmengen eingeteilt. Zieht man aus jeder Teilmenge je eine Stichprobe, so wird sich im allgemeinen für ein Merkmal X in jeder Stichprobe ein anderer Mittelwert und einen andere Streuung ergeben. Mit Hilfe der Varianzanalyse lässt sich untersuchen, ob die sich ergebenen Unterschiede zwischen den Stichprobenergebnisse so gering sind, dass sie als zufallsbedingt anzusehen sind, oder ob die Unterschiede mit großer Sicherheit auf Unterschiede zwischen den Teilmengen zurückzuführen sind, aus denen die Stichproben gezogen wurden.

Man unterscheidet zwischen der einfachen und der zweifachen Varianzanalyse. In unserem Beispiel wird nur die Wirkung eines Faktors untersucht, es handelt sich somit um eine einfache Varianzanalyse. Am Anfang der Untersuchung steht eine Hypothese, die sogenannte Nullhypothese, die durch Forschung aufrechterhalten oder am Ende verworfen wird. Zur Forschung stehen Daten aus einer Stichprobe zur Verfügung. Diese müssen entsprechend aufbereitet werden. Die Daten für sich alleine sind dabei unwichtig, um Rückschlüsse zuzulassen ist die Bildung des arithmetischen Mittels notwendig.

Zusammenfassung der Kapitel

1. GfK Gesellschaft für Konsumforschung: Dieses Kapitel erläutert die Struktur der GfK-Fernsehforschung, deren Methoden zur Datenerhebung mittels Fernsehpanel und stellt beispielhaft die Quotenauswertung dar.

2. Umfrage: Hier wird die eigene, per E-Mail durchgeführte Umfrage zur Erhebung von Vergleichsdaten detailliert beschrieben, einschließlich der Struktur des Fragebogens und der Auswertung der demographischen Daten.

3. Vergleich Forschung/Umfrage: Das abschließende Kapitel führt die GfK-Daten mit den Umfrageergebnissen zusammen, analysiert die auftretenden Unterschiede und zieht ein Fazit zur Repräsentativität der offiziellen Marktforschungsdaten.

Schlüsselwörter

Varianzanalyse, ANOVA, Einschaltquoten, GfK, Fernsehzuschauerforschung, Statistik, Signifikanz, Nullhypothese, Panel, Umfrage, Repräsentativität, Marktforschung, Mittelwert, Datenanalyse, Scheffé-Test.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der statistischen Analyse von TV-Einschaltquoten und der Überprüfung von Daten der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) anhand einer eigenen empirischen Umfrage.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Zentrale Themen sind die Methoden der professionellen Marktforschung, die Anwendung statistischer Testverfahren (Varianzanalyse) und der Vergleich verschiedener Datensätze zur Mediennutzung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, durch eine einfache Varianzanalyse zu prüfen, ob Unterschiede in den Einschaltquoten der großen TV-Sender signifikant sind, und die Repräsentativität der GfK-Daten zu validieren.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit verwendet die einfache Varianzanalyse (ANOVA) zur Auswertung der Einschaltquoten sowie einen Post-Hoc-Test (Scheffé-Test) zur Identifikation spezifischer Gruppenunterschiede.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung der GfK-Datenermittlung, die Durchführung einer eigenen Umfrage, die statistische Varianzanalyse und die vergleichende Analyse beider Datenquellen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist durch Begriffe wie Varianzanalyse, GfK, Einschaltquoten, statistische Signifikanz, Repräsentativität und empirische Umfrage charakterisiert.

Warum wurde der Scheffé-Test in der Arbeit angewendet?

Der Scheffé-Test wurde eingesetzt, um nach dem signifikanten Ergebnis der Varianzanalyse detailliert zu bestimmen, welche spezifischen Fernsehsender für die beobachteten Unterschiede verantwortlich sind.

Welche Erkenntnis ergibt sich aus dem Vergleich von GfK-Daten und der eigenen Umfrage?

Der Vergleich zeigt weitgehende Übereinstimmungen und stützt damit die Hypothese der Repräsentativität der GfK-Daten für die Grundgesamtheit der Bundesrepublik Deutschland, trotz kleinerer Abweichungen bei zielgruppenspezifischen Sendungen.

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Details

Title
Varianzanalyse am Beispiel der TV-Einschaltquoten
College
Kiel University of Applied Sciences  (Wirtschaft)
Course
Schließende Statistik
Grade
1.3
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2002
Pages
37
Catalog Number
V1343
ISBN (eBook)
9783638108232
Language
German
Tags
Varianzanalyse Beispiel TV-Einschaltquoten Schließende Statistik
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2002, Varianzanalyse am Beispiel der TV-Einschaltquoten, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1343
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