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Das Berufsbild des Schulpsychologen, des Medienpsychologen und des Psychologen in der Erwachsenenbildung

Titre: Das Berufsbild des Schulpsychologen, des Medienpsychologen und des Psychologen in der Erwachsenenbildung

Dossier / Travail , 2009 , 20 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Sarah Diekow (Auteur)

Pédagogie - Education des adultes
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Ziel der Arbeit ist es, Einblicke in die Anwendungsfelder der Schulpsychologie, Medienpsychologie und in die Erwachsenbildung zu geben. Dabei wird zunächst die Notwendigkeit schulpsychologischer Beratung vorgestellt und die Entstehung des Berufszweiges. [...] Zudem werden die Ebenen von Beratung erfasst, um zu vermitteln inwieweit pädagogisch-psychologisches Wissen für das Beratungshandeln nützlich sein kann.
Im Abschnitt der Medienpsychologie wird ein kurzer historischer Abriss dargelegt, der sich unmittelbar auf die bestehenden Merkmalen und Aufgabenfeldern der heutigen Arbeit im Bereich der Medienpsychologie auswirkt. Die Zielsetzung in der medienpsychologischen Forschung bezieht sich hauptsächlich auf die Erfassung von Mediennutzung und -wirkung, in dem Unterpunkt „Forschungsgegenstand und Aufgaben der Medienpsychologie“ sollen kurze Einblicke in die Arbeit ermöglicht werden.
Im Abschnitt vier dieser Hausarbeit geht es um die Erwachsenenbildung und die Rolle des
Psychologen in der Weiterbildung. Zunächst wird auf die Notwendigkeit lebenslangen Lernens eingegangen. Nachfolgend soll der Weiterbildungsbereich näher betrachtet werden, wobei sich besonderes Augenmerk auf die berufliche Weiterbildung richtet. [...]Abschließend erfolgt eine Schlussbetrachtung der jeweils vorgestellten Themenbereiche.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Tätigkeiten des Psychologen in der Schulpsychologie

2.1 Die Notwendigkeit schulpsychologischer Beratung

2.2 Entwicklung des Berufszweiges

2.3 Aufgaben von Schulpsychologen

2.3.1 Aufgabenschwerpunkte

2.3.2 Erwartungen an schulpsychologische Arbeit

2.3.3 Ziele und Zielkonflikte

2.4 Die drei Ebenen schulpsychologischer Beratung

2.4.1 Die individuelle Ebene

2.4.2 Die Gruppenebene

2.4.3 Die Systemebene

3 Medienpsychologie

3.1 Medienpsychologie im Verlauf der Zeit

3.2 Forschungsgegenstand und Aufgaben der Medienpsychologie

4 Die Erwachsenenbildung

4.1 Lebenslanges Lernen

4.1.1 Wissen als Zugang zu Lebenschancen: von der Arbeits- zur Lerngesellschaft

4.2 Der Weiterbildungsbereich

4.3 Die Motivation zum (Weiter-) Lernen bei Erwachsenen

4.4 Einsatzmöglichkeiten und Aufgaben für pädagogische Psychologen im Weiterbildungsbereich

5 Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit hat zum Ziel, fundierte Einblicke in drei zentrale Anwendungsfelder der Psychologie zu geben: die Schulpsychologie, die Medienpsychologie und die Erwachsenenbildung. Dabei werden jeweils die historischen Entwicklungen, aktuellen Aufgabenbereiche sowie spezifische Herausforderungen und Beratungsebenen analysiert, um das jeweilige Berufsbild zu konturieren.

  • Historische Entwicklung und Etablierung des schulpsychologischen Dienstes.
  • Theoretische Grundlagen und aktuelle Forschungsschwerpunkte der Medienpsychologie.
  • Die wachsende Bedeutung des lebenslangen Lernens in der modernen Gesellschaft.
  • Rollenprofile und Einsatzmöglichkeiten für Psychologen in der beruflichen Weiterbildung.
  • Analyse von Beratungsebenen und Zielkonflikten in pädagogisch-psychologischen Handlungsfeldern.

Auszug aus dem Buch

2.3 Aufgaben von Schulpsychologen

„Schulpsychologen sollen eingreifen, wenn ein Schüler in der Schule Probleme hat oder macht, wenn sein Verhalten nicht den Vorstellungen der Lehrer entspricht und wenn die Lernergebnisse hinter dem zurückbleiben, was nach Ansicht von Schule und Eltern möglich wäre. Als „Fälle“ für die Schulpsychologie wurden 1973 konkret genannt: „Verhaltensgestörte“, „Konzentrationsgestörte“, „Legastheniker“ und „Zappelphilippe“. Die Schulpsychologin sollte die Ursachen für die Störungen diagnostizieren und die Kinder therapieren. Dabei sollte sie auch das Verhalten und die Einstellung der Eltern ändern, weil darin nach Ansicht vieler Lehrer die Ursache lag, dass sie mit ihren schulischen Maßnahmen scheitern mussten.“ (Richter 2001, S. 1)

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung skizziert die Ziele der Hausarbeit, einen Überblick über die behandelten psychologischen Anwendungsfelder zu geben und deren theoretische sowie praktische Relevanz zu beleuchten.

2 Die Tätigkeiten des Psychologen in der Schulpsychologie: Dieses Kapitel erläutert die Notwendigkeit schulpsychologischer Arbeit, deren historische Genese sowie die Differenzierung in verschiedene Aufgabenbereiche und Beratungsebenen.

3 Medienpsychologie: Der Abschnitt bietet einen historischen Abriss der Disziplin und analysiert den Forschungsgegenstand sowie die psychologischen Prozesse bei der Mediennutzung und -wirkung.

4 Die Erwachsenenbildung: Hier werden die Bedeutung lebenslangen Lernens, der Weiterbildungsmarkt sowie die spezifischen Rollen und Einsatzgebiete für Psychologen in diesem Sektor thematisiert.

5 Schlussbetrachtung: Das Fazit fasst die Funktionen der vorgestellten Disziplinen zusammen und hebt die Bedeutung psychologischer Expertise in einer medial geprägten und sich wandelnden Bildungslandschaft hervor.

Schlüsselwörter

Schulpsychologie, Medienpsychologie, Erwachsenenbildung, Beratungspsychologie, Lebenslanges Lernen, Diagnostik, Systemberatung, Medienwirkung, Weiterbildung, Pädagogische Psychologie, Rezipientenverhalten, Individuelle Ebene, Gruppenebene, Berufsbild, Bildungsberatung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das Berufsbild und die Tätigkeitsfelder von Psychologen in drei verschiedenen Bereichen: der Schulpsychologie, der Medienpsychologie und der Erwachsenenbildung.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zu den Schwerpunkten zählen die schulpsychologische Beratung auf verschiedenen Ebenen, die psychologische Erforschung von Mediennutzung und -wirkung sowie die Notwendigkeit und Organisation von Weiterbildung in einer modernen Lerngesellschaft.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, Einblicke in die Anwendungsfelder dieser psychologischen Disziplinen zu gewähren, deren Aufgabenbereiche zu erläutern und aufzuzeigen, wie psychologisches Wissen in diesen Kontexten praktisch angewendet wird.

Welche wissenschaftliche Methode wird primär verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse, bei der bestehende Theorien, historische Studien und Fachbeiträge zusammengeführt werden, um ein systematisches Bild der jeweiligen Berufsfelder zu zeichnen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die drei Hauptabschnitte Schulpsychologie, Medienpsychologie und Erwachsenenbildung, in denen jeweils die Entwicklung, Ziele, Aufgaben und theoretischen Ansätze detailliert diskutiert werden.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Begriffe umfassen unter anderem die systemische Beratung, die Rolle des lebenslangen Lernens, die Kognitionspsychologie im Medienkontext sowie die verschiedenen Interventionsansätze in der Pädagogischen Psychologie.

Warum spielt die Unterscheidung zwischen "individueller Ebene" und "Systemebene" in der Schulpsychologie eine Rolle?

Die Unterscheidung ist für die Wirksamkeit der Beratung entscheidend, da Probleme entweder bei einzelnen Schülern oder Lehrern liegen können (individuelle Ebene) oder aber im strukturellen Gefüge der Schule selbst verankert sind (Systemebene).

Welche Rolle spielt die Motivation bei der Erwachsenenbildung?

Die Motivation ist ein zentraler Faktor für den Erfolg von Weiterbildungsmaßnahmen; dabei wird zwischen intrinsischer Lernbereitschaft und extrinsisch induziertem Weiterbildungsdruck durch den Arbeitsmarkt unterschieden.

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Résumé des informations

Titre
Das Berufsbild des Schulpsychologen, des Medienpsychologen und des Psychologen in der Erwachsenenbildung
Université
Free University of Berlin
Note
1,7
Auteur
Sarah Diekow (Auteur)
Année de publication
2009
Pages
20
N° de catalogue
V135224
ISBN (ebook)
9783640428038
ISBN (Livre)
9783640425433
Langue
allemand
mots-clé
Berufsbild Schulpsychologen Medienpsychologen Psychologen Erwachsenenbildung
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Sarah Diekow (Auteur), 2009, Das Berufsbild des Schulpsychologen, des Medienpsychologen und des Psychologen in der Erwachsenenbildung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/135224
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Extrait de  20  pages
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