Dieses Buch ist ein Leitfaden für all jene, die sich professionell mit dem Thema Robotik und künstliche Intelligenz auseinandersetzen. Es enthält die Essenz aus jahrelanger Hirnforschung und soll den Geist des Lesers schärfen für eine andere Sichtweise auf die Robotik, abseits der täglichen Routine im Umgang mit Robotern. So befasst sich der erste Teil des Buches mit den theoretischen Grundlagen aus der Hirnforschung, die ich in mühevoller Kleinarbeit über 30 Jahre lang sublimiert habe. Im zweiten Teil wird der theoretische Teil in Schablonen gegossen, damit auch ein Anfänger das vorhandene Werkzeug und den Umgang mit diesem erlernt, zum Zwecke des Baus einer denkenden Maschine. Im dritten Teil des Buches steht mein zweites Buch „KNN – Aufbau und Ablaufsteuerung“ im Vordergrund. Es wird der Quellcode des KNN (künstliches neuronales Netzwerk) ausführlich erklärt und Techniken vorgestellt, die als Problemlösung dienen.
Inhaltsverzeichnis
1 Allgemeines
1.1 Was Sie im Buch lesen werden
1.2 Wichtige Abkürzungen
2 Grundgedanken
2.1 Das Leben
2.2 Der Mensch im Glauben
2.3 Ansichten
3 Meine Wahrnehmung vom Menschen
3.1 Allgemeine Erläuterungen
3.2 Codefragmentierung und Verknüpfung
3.3 Das X/y-Denken des Menschen
3.4 X/y und Kontraste
3.5 Linearitäten, Signale und Signalketten
3.6 Sind Soldaten Mörder?
3.7 Neurale Zwänge
3.8 Die Lehre vom natürlichen Raum
3.9 Kontraste und Sicherungspunkte
1 Werkzeuge und Schablonen
1.1 Das Neurale Dreieck
1.2 a, b und c - Neuronen
1.3 Die Lernregel
1.4 Aufbau eines Neuronalen Netzwerkes
1.5 Konventionen als Vorläufer für Algorithmen
1.6 Relativität vs. Logik
2 Brain Basic für PC
2.1 Sudoku für Profis
2.2 Der denkende Computer
1 Ausblick auf das kommende Buch
1.1 Ausblick auf das kommende Buch
1 Schlussbemerkungen
1.1 Rechnen mit Gefühlen
1.2 Anhang
1.3 Die 3 Gesetze der Robotik
1.4 Mechanismus als Ersatz für die 3 Gesetze
1.5 Über den Autor
Zielsetzung & Themen
Die Arbeit verfolgt das Ziel, grundlegende Erkenntnisse aus der jahrelangen Hirnforschung in theoretische Modelle und praktische Werkzeuge zu überführen, um dadurch die Entwicklung künstlicher Intelligenz und denkender Roboter zu ermöglichen.
- Grundlagen der neurologischen Informationsverarbeitung (Codeverknüpfung und -fragmentierung).
- Entwicklung des "X/y-Denkens" zur Erfassung neurologischer Kontrastverarbeitung.
- Konstruktion von "Neuralen Netzwerken" mittels methodischer Schablonen (z.B. Sudoku).
- Analyse der Rolle neuronaler Zwänge bei der Steuerung menschlichen Verhaltens und technischer Abläufe.
Auszug aus dem Buch
A3.3 Das X/y-Denken des Menschen
Nach Jahrzehntelanger Analyse nicht nur meiner eigenen Gedanken, ist es mir möglich, dem Leser das X/y-denken vorzustellen. Das X/y-denken greift auf die Begriffe X und Y zurück, die Gottfried Wilhelm Leibniz in seinem berühmten Lehrsatz verwendet.
Das X/y-denken entspricht der Sublimierung des Dualismus – einer theologisch, philosophischen Vorstellung, wonach die Welt aus zwei Stoffen oder Prinzipien besteht, die sich entweder ausschließen oder einander ergänzen. So komme ich nun zu der Erkenntnis, dass das Gehirn des Menschen sowie der meisten Tiere, die Welt in zwei Dinge sortiert, nämlich X und dem Kontrast zu X Y. Beim X/y-denken zeigt sich im Vergleich zum Dualismus, dass es sich beim Blick auf das Y nicht um das Gegenteil von X handelt, sondern lediglich um den Kontrast zu X. So wird aus
Zusammenfassung der Kapitel
Allgemeines: Einführung in das Thema Robotik und künstliche Intelligenz unter Einbeziehung langjähriger hirnforschungstheoretischer Erkenntnisse.
Grundgedanken: Untersuchung der menschlichen Existenz in Bezug auf den natürlichen Ordnungsrahmen und die Entwicklung von Glaubenszentren.
Meine Wahrnehmung vom Menschen: Detaillierte Analyse neuronaler Abläufe wie Codeverknüpfung, X/y-Denken und neuraler Zwänge.
Werkzeuge und Schablonen: Praktische Anwendung der Theorie durch die Entwicklung von Modellen wie dem Neuralen Dreieck, Lernregeln und spezifischen Netzwerkstrukturen.
Brain Basic für PC: Transfer der erarbeiteten neuronalen Modelle in ein computergestütztes Sudoku-basiertes Berechnungsformat für künstliche Intelligenz.
Ausblick auf das kommende Buch: Ankündigung der weiteren Vertiefung der entwickelten KNN-Modelle und spezifischer Implementierungstechniken.
Schlussbemerkungen: Zusammenfassende ethische Überlegungen zum Einsatz von Robotik und die Vorstellung eines alternativen Mechanismus zu den 3 Gesetzen.
Schlüsselwörter
künstliche Intelligenz, Robotik, Gehirnforschung, Iter Mentis, Neuronale Zwänge, X/y-Denken, Codeverknüpfung, Codefragmentierung, Lernregel, Neuronales Netzwerk, Sinncode, Ordnungsrahmen, Rückkopplung, Kontrastsignal, Linearitäten
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Publikation präsentiert einen Leitfaden für die Robotik, der auf einer 30-jährigen hirnforschungstheoretischen Basis beruht und Methoden zur Simulation menschlichen Denkens in Maschinen aufzeigt.
Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?
Die zentralen Themen sind die neurologische Informationsverarbeitung, die Entwicklung von Schablonen für "denkende" Maschinen und die philosophische Einordnung der Mensch-Maschine-Beziehung.
Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?
Das primäre Ziel ist es, den "Algorithmus des Denkens" zu definieren und diesen durch technische Werkzeuge wie das "Neurale Dreieck" in künstliche Systeme zu übertragen.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Der Autor verwendet eine analytische Herangehensweise, bei der neuronale Prozesse in logische Formeln (wie a + b = c) und strukturelle Schablonen (z.B. Sudoku-Matrizen) überführt werden.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Im Hauptteil werden Konzepte wie das X/y-Denken, die Bedeutung von Kontrasten für das Gehirn und die mathematische Modellierung von Lernregeln für neuronale Netzwerke diskutiert.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Charakterisierende Begriffe sind unter anderem künstliche Intelligenz, Neuronale Zwänge, Iter Mentis, Codefragmentierung und der Ordnungsrahmen.
Wie unterscheidet sich das vorgestellte "X/y-Denken" vom klassischen Dualismus?
Während klassischer Dualismus oft ein gegensätzliches Paar annimmt, definiert das X/y-Denken das "Y" lediglich als notwendigen Kontrast zum Zustand "X", um eine neuronale Abarbeitung und Stabilität zu ermöglichen.
Warum verwendet der Autor Sudoku-Gitter als Modellierungstool?
Sudoku-Gitter dienen als technischer Speicher für Linearitäten; sie erlauben es, komplexe neuronale Zustände in berechenbare Felder zu unterteilen und nach Master-Slave-Prinzipien zu ordnen.
Was besagt die zentrale "Lernregel" des Buches?
Die Lernregel besagt, dass "X" und "Y" trotz unterschiedlicher Eigenschaften innerhalb der Codeverknüpfung zu einem übergeordneten Signal zusammengefasst werden können, ohne dass das ursprüngliche Signal seine Gültigkeit verliert.
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- Mirko Krüger (Author), 2023, Künstliche Intelligenz. Erkenntnisse aus der Hirnforschung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1372477