Dies ist eine Präsentation zum Thema "Lichtstärke von Flachdocht-Sturmlaternen". Dabei soll sich zunächst mit Lichtstärken und der Leuchtkraft auseinandergesetzt, bevor die Messung der Lichtstärke und das Bunsen'sche (Fettfleck-)Photometer erläutert werden. Im Anschluss dazu soll näher auf das Petroleum und den Doch dieser Laterne eingegangen werden.
Inhaltsverzeichnis
- Lichtstärken - Leuchtkraft
- Messung der Lichtstärke
- Bunsen'sches (Fettfleck-) Photometer
- Petroleum
- Aromatische Kohlenwasserstoffe (Aromaten - gruchsintensiv)
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Dieser Text befasst sich mit der Lichtstärke von Flachdocht-Sturmlaternen und untersucht die Faktoren, die die Helligkeit dieser Leuchtmittel beeinflussen. Der Fokus liegt dabei auf dem Zusammenhang zwischen der physikalischen Konstruktion der Laterne, dem Brennstoff Petroleum und dem Flachdocht.
- Die Lichtstärke von Petroleumlaternen und ihre Abhängigkeit vom Konstruktionsprinzip
- Die Rolle des Petroleums und seiner chemischen Zusammensetzung für die Lichtstärke
- Die Bedeutung des Flachdochts für die Helligkeit und die Funktionsweise der Laterne
- Die Messung der Lichtstärke mit dem Bunsen'schen Photometer
- Die historische Entwicklung der Lichtstärkenmessung und die Verwendung verschiedener Normen
Zusammenfassung der Kapitel
Lichtstärken - Leuchtkraft
Dieses Kapitel beschreibt die verschiedenen Arten von Petroleumlaternen und ihre jeweilige Lichtstärke. Es wird erläutert, dass die Helligkeit von der Konstruktion des Brenners abhängt, wobei Frischluftlaternen die hellste Flamme produzieren, gefolgt von Mischluftlaternen und Brennern ohne besondere Luftzuführung.
Messung der Lichtstärke
Dieses Kapitel befasst sich mit der Messung der Lichtstärke von Petroleumlampen. Es wird die deutsche Normalkerze als historische Einheit der Lichtstärke vorgestellt und das Bunsen'sche Photometer als Methode zur Bestimmung der Lichtstärke erklärt.
Petroleum
Dieses Kapitel befasst sich mit den Eigenschaften des Petroleums als Brennstoff für Petroleumlampen. Es wird die chemische Zusammensetzung von Petroleum, seine Siedebereiche und seine Gefahrenpotenziale beschrieben. Außerdem werden die unterschiedlichen Qualitäten von Petroleum und deren Auswirkungen auf die Lichtstärke und die Funktion der Laterne erläutert.
Schlüsselwörter
Lichtstärke, Petroleumlaterne, Flachdocht, Hefner-Kerze, Bunsen'sches Photometer, Brennstoff, Konstruktionsprinzip, Petroleum, Aromaten, Lichtintensität, Flammenhöhe, Normalkerze, Candle Power, Candela, Lichtleistung, Watt, Ruẞentwicklung, Kapillareffekt.
Häufig gestellte Fragen
Welche Faktoren beeinflussen die Lichtstärke einer Sturmlaterne?
Die Lichtstärke hängt vom Konstruktionsprinzip (z. B. Frischluft- vs. Mischluftlaterne), der Qualität des Petroleums und der Beschaffenheit des Flachdochts ab.
Wie wird die Lichtstärke einer Petroleumlampe gemessen?
Historisch wurde dies mit dem Bunsen'schen Fettfleck-Photometer durchgeführt, wobei die Helligkeit mit einer Normalkerze (Hefner-Kerze) verglichen wurde.
Was ist das Bunsen'sche Photometer?
Ein Messgerät, das einen Papierfleck nutzt. Wenn der Fettfleck im Papier unsichtbar wird, ist die Beleuchtungsstärke von beiden Seiten gleich, was den Vergleich zweier Lichtquellen erlaubt.
Welche Rolle spielen Aromaten im Petroleum?
Aromatische Kohlenwasserstoffe im Petroleum sind geruchsintensiv. Ein niedriger Aromatengehalt sorgt für eine sauberere und geruchsarme Verbrennung.
Warum ist der Kapillareffekt beim Docht wichtig?
Der Kapillareffekt sorgt dafür, dass das Petroleum vom Tank durch den Docht nach oben zur Flamme transportiert wird. Ein guter Docht ist entscheidend für eine konstante Brennleistung.
- Quote paper
- Detlef Bunk (Author), 2013, Lichtstärke von Flachdocht-Sturmlaternen. Petroleum und Docht, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1383784