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Das Web 2.0 und seine Geschäftsmodelle. Grundlagen und Beispiele

Title: Das Web 2.0 und seine Geschäftsmodelle. Grundlagen und Beispiele

Project Report , 2009 , 37 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Matthias Brenner (Author)

Business economics - Supply, Production, Logistics
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89% der 14-29 jährigen Internetnutzer sind Mitglied in einer Online-Community, insgesamt ist fast jeder zweite Internetnutzer Mitglied einer Online-Community, dies geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid hervor. 61% der 1000 befragten Internetnutzer habe bereits Inhalte, wie Fotos, Texte, Videos oder Musik im Internet hochgeladen. Knapp 950.000 Artikel umfasst das Online-Lexikon von Wikipedia.de Über 13 Millionen Mitglieder haben allein die Netzwerke der studiVZ ltd. Sekündlich werden hunderte neuer Videos bei youtube hochgeladen und noch mehr Videos konsumiert. Konsumenten können sich in Bewertungsportalen über Reisen, Autos und Dienstleistungen informieren, Preisevergleichen oder eigene Rezessionen schreiben.
Die genannten Zahlen zeigen wie weit Web 2.0 unseren täglichen Tagesablauf bestimmt. Heutzutage lässt sich es sich nicht mehr im Internet bewegen, ohne Berührungspunkte mit dem Web 2.0 zu haben.
Diese Arbeit erhebt nicht den Anspruch sämtliche Bereiche des Web 2.0 eingehen zu beschreiben. Dieses würde den Umfang der Arbeit sprengen. Es geht viel mehr darum, einen ersten Eindruck in die Materie des Web 2.0 zu bekommen. Diese Arbeit geht auf beispielhafte Geschäftsmodelle und technischen Grundlagen des Web 2.0 ein. Anhand von Praxisbeispielen werden diese erklärt.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definition/Erklärung Begriff

2.1. Defintion

2.2. Technik Web 2.0

2.3. CMS

2.4. CSS

2.5. Ajax

2.6. XML

2.7. Tags

2.8. RSS

3. Formen des Web 2.0

3.1. Wikis

3.2. Communitys

3.3. Blogs

3.4. Virtuelle Welten

4. Vorstellung Praxisbeispiele

4.1. Twitter

4.2. Seconde Life

4.3. StudiVz

5. Geschäftsmodelle des Web 2.0

5.1. Zielgruppen orientierte Werbemaßnahmen

5.2. Geschäftsmodelle in Communities

5.3. Mitgliedschaftbeitrage von Community Mitgliedern

5.4. Geschäftsmodelle in virtuelle Welten am Beispiel Second Life

5.5. Unternehmensblogs

6. Kritik an Web 2.0

6.1. Die Identität der Nutzer ist kaum feststellbar

6.2. Das Internet lässt sich nicht kontrollieren

7. Zukünftige Entwicklung

8. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Projektarbeit untersucht die Bedeutung und Funktionsweise des Web 2.0 und dessen Einfluss auf den modernen Geschäftsalltag. Ziel ist es, einen fundierten Einblick in die technischen Grundlagen sowie die vielfältigen Geschäftsmodelle zu geben, die durch die aktive Partizipation der Internetnutzer ermöglicht wurden.

  • Technische Grundlagen und Konzepte des Web 2.0 (u.a. CMS, Ajax, XML, RSS)
  • Differenzierung verschiedener Formen des Web 2.0 wie Wikis, Blogs und virtuelle Welten
  • Analyse praxisnaher Beispiele wie Twitter, Second Life und StudiVz
  • Entwicklung und Implementierung von Geschäftsmodellen im Social-Media-Kontext
  • Kritische Betrachtung von Anonymität und mangelnder Kontrollierbarkeit im Internet

Auszug aus dem Buch

4.1. Twitter

Twitter ist seit 2006 auf dem Markt und gilt als eine neue Form des bloggen. Dieses wird auch Mikro-Blog genannt. Eine Twitter-Nachricht besteht aus 140 Zeichen und kann sowohl als SMS, E-Mail oder Instant-Message an die Twitter-Site gesendet werden. Dadurch, dass sich das Twitter-Tagebuch auch per SMS führen lässt, entfällt die Notwendigkeit eines PC-Anschluss.

Viele Prominente nutzen Twitter um sich selbst darzustellen und um Ihre Produkte zu vermarkten. Twitter gilt als Echtzeit-Medium, da es das tägliche Leben der Schreiber beschreibt und als Kommunikations- und Informationsmedium dient. Die soziale Komponente besteht aus der Tatsache, dass man sich die Nachrichten anderer Benutzer abonnieren kann und somit zum „Follower“ wird. Die Beiträge werden chronologisch geordnet, mit dem aktuellsten Beitrag an erster Stelle.

Bis heute ist Twitter offiziell werbefrei und erzielt keine Einnahmen. Durch die Möglichkeit auch per SMS Informationen zu „twittern“ und online zu stellen, bekommt die Verbreitung von Informationen eine neue Dimension. So meldet vor jeder Nachrichtenagentur ein Twitter-Nutzer den Absturz des US Airways Fluges 1549 auf seiner Profilseite. Er war gerade auf einer Fähre an der Absturzstelle vorbeigefahren und hatte mit seinem Handy ein Bild der abgestürzten Maschine geschossen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung beleuchtet die Verbreitung und Bedeutung von Online-Communities und definiert den Rahmen der Arbeit, die einen beispielhaften Einblick in das Web 2.0 geben soll.

2. Definition/Erklärung Begriff: In diesem Kapitel wird der Begriff Web 2.0 hergeleitet und die zugrundeliegende Technik erläutert, wobei verschiedene Basistechnologien vorgestellt werden.

3. Formen des Web 2.0: Hier werden unterschiedliche Ausprägungsformen wie Wikis, Communitys, Blogs und virtuelle Welten detailliert beschrieben und ihre Funktionsweise erklärt.

4. Vorstellung Praxisbeispiele: Dieses Kapitel präsentiert konkrete Anwendungsbeispiele des Web 2.0, insbesondere Twitter, Second Life und StudiVz.

5. Geschäftsmodelle des Web 2.0: Es wird analysiert, wie Unternehmen soziale Netzwerke und virtuelle Welten für Marketing und Vertrieb nutzen und welche Monetarisierungsstrategien zum Einsatz kommen.

6. Kritik an Web 2.0: Dieses Kapitel setzt sich kritisch mit der Anonymität der Nutzer und der schwierigen Kontrollierbarkeit von Inhalten im Internet auseinander.

7. Zukünftige Entwicklung: Hier wird ein Ausblick auf das Web 3.0 und die Bedeutung semantischer Technologien für die Zukunft des Internets gegeben.

8. Fazit: Das Fazit fasst die Relevanz des Themas zusammen und betont die Herausforderungen, die sich für Unternehmen durch den Wandel zum Web 3.0 ergeben.

Schlüsselwörter

Web 2.0, Social Networks, Online-Community, Twitter, Second Life, StudiVz, Geschäftsmodelle, Nutzerpartizipation, User Generated Content, Internetmarketing, Blog, Wiki, Semantisches Web, Web 3.0, RSS.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt das Web 2.0 als Phänomen, beleuchtet seine technischen Grundlagen und untersucht, wie Unternehmen diese Plattformen für ihre Geschäftsmodelle nutzen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Kernbereichen gehören die technische Definition des Web 2.0, die verschiedenen sozialen Plattformformen (Wikis, Blogs, Communities) und die damit verbundenen Vermarktungs- und Geschäftsstrategien.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, den Lesern einen fundierten Einstieg in die Materie des Web 2.0 zu ermöglichen und anhand praktischer Beispiele die wirtschaftliche Relevanz aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturrecherche und der Analyse von Praxisbeispielen, um die theoretischen Konzepte mit realen Entwicklungen zu verknüpfen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Vorstellung technischer Grundlagen, die Beschreibung verschiedener Web-2.0-Formen, Praxisbeispiele wie Twitter oder Second Life sowie eine Analyse möglicher Geschäftsmodelle und eine kritische Diskussion.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Schlagworte sind Social Networks, User Generated Content, Community-Marketing, Web 3.0 und die Herausforderungen durch Anonymität im Netz.

Wie unterscheidet sich das Web 2.0 vom bisherigen Internet?

Der wesentliche Unterschied liegt in der aktiven Rolle des Nutzers: Vom reinen Informationskonsumenten wird der User zum aktiven Mitgestalter und Ersteller von Inhalten.

Welches Geschäftsmodell verfolgen Portale wie StudiVz?

StudiVz nutzt unter anderem zielgruppengerechte Werbemaßnahmen, die auf den von den Usern hinterlegten Profildaten basieren, sowie spezielle Edelprofile für Institutionen.

Welche Rolle spielt die Anonymität im Web 2.0?

Die Anonymität wird sowohl als Chance für Partizipation als auch als Risiko gesehen, da sie Missbrauch, Fehlverhalten und die Verbreitung negativer Inhalte erschwert kontrollierbar macht.

Was versteht die Arbeit unter dem „Web 3.0“?

Das Web 3.0 wird als Weiterentwicklung definiert, bei der das Internet durch semantische Technologien intelligenter auf individuelle Nutzerwünsche reagiert und Zusammenhänge von Daten besser versteht.

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Details

Title
Das Web 2.0 und seine Geschäftsmodelle. Grundlagen und Beispiele
College
Fachhochschule Koblenz - Standort RheinAhrCampus Remagen
Grade
1,7
Author
Matthias Brenner (Author)
Publication Year
2009
Pages
37
Catalog Number
V138786
ISBN (eBook)
9783640504695
ISBN (Book)
9783640504909
Language
German
Tags
Web 2.0 Web 3.0 Communities facebook studivz Geschäftsmodelle e-business cms css second life ajax xml rss tags wikis blogs twitter virtuelle welten unternehmenblogs edelprofil tag-wolke bewertungsportale Tim O′Reilly xing myspace
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Matthias Brenner (Author), 2009, Das Web 2.0 und seine Geschäftsmodelle. Grundlagen und Beispiele, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/138786
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