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Das Französische als gebende Sprache

Die Folgen der normannischen Eroberung

Titre: Das Französische als gebende Sprache

Dossier / Travail de Séminaire , 2004 , 17 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Anonym (Auteur)

Didactique du français - Pédagogie, Linguistique
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Es soll untersucht werden, inwieweit die französische Sprache Einfluss auf das Englische hatte und welche Belege und Beweise man zu Rate ziehen kann, um diese Ereignisse zu belegen. Mittels Vokabelbetrachtung in beiden Sprachen kann man darauf schließen, dass ein reger Austausch zwischen den beiden Völkern bestand.
So ergeben sich mehrere Wortentlehnungen aus dem Französischen, Wortübernahmen in das Englische, Grammatikangleichungen und dergleichen.
Um einen Überblick über den Sprachkontakt zu bekommen wird die geschichtliche Komponente beleuchtet und dargestellt, wann und wie lange die beiden Kulturen miteinander Kontakt hatten. Die wichtigsten Daten werden hierbei berücksichtigt und genannt.
Anschließend widmet sich diese Arbeit der Herausstellung der Gemeinsamkeiten und der Unterschiede der beiden Sprachen. Es wird also auf Wortentlehnungen aus dem Altfranzösischen eingegangen, verschiedene Grammatikuntersuchungen beider Sprachen angestellt etc.
Diese Arbeit soll einen kleinen Einblick geben in die dichte Materie der Sprachenforschung.
So wurden in den Beispielen nur ausgewählte Wörter behandelt und gibt nur einen kleinen Einblick in diesen Stoff.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II.I Geschichtlicher Hintergrund

II.II Folgen der normannischen Eroberung

III Wortentlehnungen aus dem Französischen als Folge der normannischen Eroberungen

IV Fazit/Schlussbemerkung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den historischen und linguistischen Einfluss des Französischen auf die englische Sprache, insbesondere im Kontext der normannischen Eroberung ab 1066. Das primäre Ziel ist es, den Sprachkontakt zu analysieren und mittels einer Kategorisierung von Wortentlehnungen, Grammatikangleichungen und semantischen Verschiebungen die gegenseitige Beeinflussung der beiden Kulturen aufzuzeigen.

  • Historische Grundlagen des normannischen Einflussbereichs
  • Analyse von Wortentlehnungen und sprachlichen Entlehnungen
  • Klassifizierung von Wortverwandtschaften und „falschen Freunden“
  • Untersuchung von semantischem Wandel im Französischen und Englischen
  • Einfluss soziokultureller Faktoren auf die Sprachinteraktion

Auszug aus dem Buch

Die Normannen in der Normandie

Während des 9. Jh. zogen die Wikinger (überwiegend Dänen, aber auch Norweger) durch Nord- und Mittelfrankreich. Entlang der Flüsse plünderten sie Dörfer, Städte und Klöster. Auf ihren Plünderungszügen hatten die westfränkischen Könige den Normannen keine wirkungsvolle Streitmacht entgegenzusetzen.

Am Ende dieser Kämpfe stand der Vertrag von St. Clair-sur-Epte von 911 zwischen dem Normannenführer Rollo und dem französischen König Karl dem Einfältigen. In diesem Vertrag wurde festgehalten, dass die Normannen Christen werden, Karl den Lehnseid leisten und die Küsten vor anderen Normannen schützen sollten. Als Gegenleistung erhielten sie die Normandie als Siedlungsgebiet.

Zusammenfassung der Kapitel

I. Einleitung: Diese Einleitung skizziert das Untersuchungsziel, den Einfluss des Französischen auf das Englische durch historische Sprachkontakte und Wortentlehnungen zu beleuchten.

II.I Geschichtlicher Hintergrund: Das Kapitel beschreibt die Ursprünge der Normannen, ihre Expansion und den Aufbau des Herzogtums in der Normandie sowie deren Machtstrukturen.

II.II Folgen der normannischen Eroberung: Hier werden die durch kulturellen Austausch entstandenen sprachlichen Verbindungen und die gegenseitige Beeinflussung zwischen dem Englischen und Französischen thematisiert.

III Wortentlehnungen aus dem Französischen als Folge der normannischen Eroberungen: Dieses Kapitel klassifiziert eine Vielzahl englischer Vokabeln, die aus dem Französischen übernommen wurden, und ordnet diese in Kategorien wie Homographen oder „falsche Freunde“ ein.

IV Fazit/Schlussbemerkung: Das Fazit fasst die Bedeutung der normannischen Eroberung für den sprachlichen Austausch zusammen und unterstreicht die Notwendigkeit einer kritischen Einordnung von Lehnwörtern.

Schlüsselwörter

Sprachkontakt, Normannen, Englische Sprache, Französische Sprache, Wortentlehnungen, Sprachgeschichte, Falsche Freunde, Homographen, Sprachwandel, Wilhelm der Eroberer, Semantik, Kultureller Austausch, Lexikologie, Lehnwörter, Sprachwissenschaft.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den linguistischen Auswirkungen des Kontakts zwischen der französischen und der englischen Sprache, insbesondere nach der normannischen Eroberung Englands im Jahr 1066.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die historische Entwicklung der Normannen, den Einfluss der Sprache auf Verwaltung und Gesellschaft sowie eine detaillierte linguistische Analyse von Wortentlehnungen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie historisch bedingte Sprachkontakte zur Integration französischer Wörter in das Englische führten und welche Methoden zur Identifizierung dieser Lehnwörter dienen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt die Analyse von Vokabelbetrachtungen, den Vergleich von Schreibweisen und die Klassifizierung in Kategorien wie Homographen und „falsche Freunde“, um Sprachverbindungen wissenschaftlich einzuordnen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt die historische Komponente, die Folgen der Eroberung sowie eine systematische Kategorisierung von Wörtern, die Gemeinsamkeiten oder Unterschiede in Form und Bedeutung aufweisen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den prägenden Begriffen gehören Sprachkontakt, Wortentlehnungen, historische Sprachforschung, Normannen und der semantische Wandel von Vokabeln.

Was bedeutete der Vertrag von St. Clair-sur-Epte historisch?

Der Vertrag von 911 war ein Wendepunkt, der die Normannen zur Christianisierung und zum Lehnseid verpflichtete, während sie im Gegenzug die Normandie als Siedlungsgebiet erhielten.

Warum wird die Einteilung in „falsche Freunde“ und „gute Freunde“ vorgenommen?

Diese Kategorisierung hilft dabei, Missverständnisse bei der Übersetzung zu vermeiden, indem sie Wörter identifiziert, die zwar ähnlich geschrieben werden, aber unterschiedliche Bedeutungen haben.

Welchen Einfluss hatte das Jahr 1066 auf die englische Sprache?

1066 markiert den Beginn eines intensiven sprachlichen Austauschs, durch den das Französische besonders in den Bereichen Justiz, Kirche und Hof an Bedeutung gewann und das Englische nachhaltig prägte.

Welche Rolle spielte die „Académie française“ für die untersuchten Vokabeln?

Die Regelungen der Akademie zur Ersetzung von Konsonanten durch den „accent circonflexe“ im 18. Jahrhundert werden genutzt, um zu erklären, warum manche englischen Lehnwörter heute noch eine ältere französische Schreibweise bewahren.

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Résumé des informations

Titre
Das Französische als gebende Sprache
Sous-titre
Die Folgen der normannischen Eroberung
Université
Technical University of Berlin
Note
1,7
Auteur
Anonym (Auteur)
Année de publication
2004
Pages
17
N° de catalogue
V140711
ISBN (ebook)
9783640493258
ISBN (Livre)
9783640492954
Langue
allemand
mots-clé
Französische Sprache Folgen Eroberung
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Anonym (Auteur), 2004, Das Französische als gebende Sprache, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/140711
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Extrait de  17  pages
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