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Schülerwettbewerb "Schulbanker" als Möglichkeit wissenschaftspropädeutischen Arbeitens im Unterrichtsfach Wirtschaft

Título: Schülerwettbewerb "Schulbanker" als Möglichkeit wissenschaftspropädeutischen Arbeitens im Unterrichtsfach Wirtschaft

Trabajo Escrito , 2021 , 22 Páginas , Calificación: 1,7

Autor:in: Marius Melms (Autor)

Didáctica - Economía de las empresas, pedagogía económica
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Mit Blick auf die Seminarveranstaltung "Wissenschaftspropädeutik" soll in der vorliegenden Arbeit der Schülerwettbewerb-Schulbanker, welcher wissenschaftspropädeutisches Arbeiten in der Schule umsetzt, vorgestellt werden. Dazu wird im ersten Teil eine theoretische Einordnung des Begriffs "Schülerwettbewerbe" vorgenommen. Dazu werden Definitionen von Schülerwettbewerben erläutert und eine Übersicht der verschiedenen Wettbewerbe gegeben. Außerdem werden Potenziale und Grenzen genannt. Sind es langsam genug oder ist jeder Wettbewerb herzlich willkommen?

Im zweiten Teil der Arbeit wird das didaktische Konzept zum Schülerwettbewerb-Schulbanker vorgestellt. Hier wird sich zuerst auf Lehr-/Lernziele mit Blick auf den Lehrplan Wirtschaftslehre konzentriert, bevor die Lernziele im Kontext von Wissenschaftspropädeutik nach Huber genauer analysiert werden. Daran schließt sich die detaillierte Beschreibung des Konzepts an. Den letzten Punkt der Arbeit nimmt die kritische Reflexion des didaktischen Konzepts ein. Hier werden unter anderem Grenzen des Konzepts und mögliche Herausforderungen bei der Umsetzung genannt. Ein kleines Fazit soll die Arbeit abrunden.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlage

2.1 Definition Schülerwettbewerbe

2.2 Übersicht Schülerwettbewerbe

2.3 Potenziale und Grenzen

3. Didaktisches Konzept – Schülerwettbewerb Schulbanker

3.1 Formale Angaben

3.2 Lernziele im Kontext von Wissenschaftspropädeutik

3.3 Detaillierte Beschreibung des Konzepts

4. Reflexion des Didaktischen Konzepts

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Potenzial des Schülerwettbewerbs "Schulbanker" als Instrument zur Förderung wissenschaftspropädeutischen Arbeitens im Wirtschaftsunterricht der gymnasialen Oberstufe. Ziel ist es, ein didaktisches Konzept zu entwickeln, welches Theorie und Praxis verknüpft, um Schülerinnen und Schüler auf reale Anforderungen vorzubereiten und ihre ökonomische Handlungskompetenz zu stärken.

  • Theoretische Einordnung von Schülerwettbewerben
  • Anforderungen an die Lehrkraft bei der Wettbewerbsbetreuung
  • Integration des Planspiels "Schulbanker" in den Wirtschaftsunterricht
  • Analyse wissenschaftspropädeutischer Lernziele nach Huber
  • Kritische Reflexion der Implementierung und praktischer Herausforderungen

Auszug aus dem Buch

2.3 Potenziale und Grenzen

Schülerwettbewerbe boomen: Befürworter sind von den Leistungen beeindruckt, zu denen sie Schülerin und Schüler antreiben. Die Gegner glauben, zu viele werden entmutigt. Ein Pro und Contra.

Schülerin und Schüler messen und vergleichen sich in Wettbewerben. Manchmal haben sie mit ihrer Arbeit Erfolg, manchmal müssen sie mit Misserfolg umgehen. Damit zeigt sich ein großer Vorteil von Schülerwettbewerben. Die Teilnehmer setzen sich mit ihren Stärken und Schwächen auseinander. Manche Dinge gelingen nicht gleich beim ersten Mal – die Teilnehmer lernen so, mit Frustration umzugehen und neue Wege auszuprobieren. Ein weiterer Vorteil von Schülerwettbewerben ist das Thema Teamwork. Das Arbeiten im Team verlangt von den Schülerinnen und Schülern besondere Fähigkeiten: die sogenannten Soft Skills. Es ist wichtig, auf die Teammitglieder einzugehen, ihre Meinungen und Ideen zu reflektieren und eigene Stärken zum Wohle des Projektes einzusetzen. Dies schult Verantwortungsbewusstsein, Verständnis und Geduld. Außerdem lernen Schüler und Schülerinnen im Team ganz neue Lösungsansätze kennen (vgl. Sundermann, 2015, S. 32).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Tradition der Schülerwettbewerbe ein und erläutert die Relevanz des Wettbewerbs "Schulbanker" für das wissenschaftspropädeutische Arbeiten in der Schule.

2. Theoretische Grundlage: Hier werden Definitionen zu Wettbewerben allgemein sowie zu Schülerwettbewerben spezifisch dargelegt, Potenziale und Grenzen aufgezeigt und ein Überblick über bestehende Angebote gegeben.

3. Didaktisches Konzept – Schülerwettbewerb Schulbanker: Dieses Kapitel stellt das spezifische Bankenplanspiel vor, definiert formale Rahmenbedingungen, leitet Lernziele ab und liefert eine detaillierte Sequenzplanung für den Unterricht.

4. Reflexion des Didaktischen Konzepts: Der Autor reflektiert kritisch die Umsetzbarkeit des Konzepts, identifiziert Herausforderungen für Lehrkräfte und Schüler und bewertet den pädagogischen Mehrwert.

Schlüsselwörter

Schülerwettbewerb, Schulbanker, Wissenschaftspropädeutik, Wirtschaftslehre, Planspiel, ökonomische Bildung, Didaktik, Finanzielle Allgemeinbildung, Bankensektor, Begabtenförderung, Theorie-Praxis-Verknüpfung, Lehrplan, Kompetenzentwicklung, Unterrichtskonzept, Fachlehrplan

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit primär?

Die Arbeit behandelt die Integration des Planspiels "Schulbanker" in den Wirtschaftsunterricht der Sekundarstufe II als Möglichkeit, wissenschaftspropädeutisches Arbeiten zu fördern.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Zentrale Themen sind die theoretische Fundierung von Wettbewerben im schulischen Kontext, die Verbindung von fachlichem Wissen über Banken mit praktischer Anwendung und die pädagogische Reflexion.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Erstellung eines durchführbaren didaktischen Konzepts, das Lehrkräfte befähigt, Schüler durch den Wettbewerb zu Höchstleistungen und eigenverantwortlichem Lernen zu motivieren.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Aufarbeitung bestehender Literatur zum Thema Schülerwettbewerbe und einer fachdidaktischen Konzeptentwicklung auf Basis des Fachlehrplans Wirtschaftslehre und der Ebenen der Wissenschaftspropädeutik nach Huber.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Einordnung, die spezifische Ausarbeitung des Planspiels Schulbanker inklusive einer tabellarischen Sequenzplanung für Vor- und Nachbereitung sowie eine kritische Reflexion.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit beschreiben?

Wichtige Begriffe sind Schülerwettbewerb, Wissenschaftspropädeutik, Schulbanker, Wirtschaftslehre und Kompetenzentwicklung.

Warum wird gerade das Planspiel Schulbanker als Beispiel gewählt?

Das Planspiel simuliert praxisnah die Arbeit eines Bankvorstands und deckt damit zentrale Aspekte des Lehrplans Wirtschaftslehre zur Geldfunktion und Bankenrolle ab.

Welche Herausforderungen identifiziert der Autor für die Lehrkraft?

Neben der zeitintensiven Vorbereitung und der notwendigen pädagogischen Begleitung nennt der Autor die Herausforderung, das freiwillige Angebot des Wettbewerbs attraktiv zu halten, ohne den regulären Unterricht zu belasten.

Final del extracto de 22 páginas  - subir

Detalles

Título
Schülerwettbewerb "Schulbanker" als Möglichkeit wissenschaftspropädeutischen Arbeitens im Unterrichtsfach Wirtschaft
Universidad
Otto-von-Guericke-University Magdeburg  (Humanwissenschaften)
Curso
Wissenschaftspropädeutik
Calificación
1,7
Autor
Marius Melms (Autor)
Año de publicación
2021
Páginas
22
No. de catálogo
V1416367
ISBN (PDF)
9783346965806
ISBN (Libro)
9783346965813
Idioma
Alemán
Etiqueta
Schulbanker Schule Planspiel Methoden Wissenschaftspropädeutik Unterricht Wirtschaft
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Marius Melms (Autor), 2021, Schülerwettbewerb "Schulbanker" als Möglichkeit wissenschaftspropädeutischen Arbeitens im Unterrichtsfach Wirtschaft, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1416367
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