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Ford Motor Company: Supply Chain Stratagy

Titre: Ford Motor Company: Supply Chain Stratagy

Travail d'étude , 2008 , 25 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Natalie Miller (Auteur)

Gestion d'entreprise - Sciences de l'information, gestion de l'information
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Résumé Extrait Résumé des informations

Ford Motor Company (Ford) gehört seit dem Gründungsjahr 1903 zu den Big Players des weltweiten Automobilmarktes. Das Unternehmen produziert und vermarktet Fahrzeuge auf sechs Kontinenten und beschäftigt weltweit über 246.000 Arbeitnehmer auf 95 Standorten. Die Angebotspalette umfasst die Marken: Ford, Mazda, Lincoln, Mercury und Volvo. Im Jahr 2007 wurden weltweit über 6 Mill. Fahrzeuge verkauft, damit realisierte Ford einen Umsatz von 152 Mrd. US-Dollar. Durch Einleitung strategischer Maßnahmen konnte sich Ford immer wieder gegen Gegebenheiten des Marktes behaupten. Anfang der 90er wurde im Zuge des Pro-jektes Ford 2000 die Supply Chain Management (SCM) Strategie im Unternehmen eingeführt. Welche Veränderungen an der Wertschöpfungskette von Ford vorgenommen wurden und ob diese sich aus dem Projekt resultierenden Veränderungen mit den Best Practice Lösungsansätzen anderer Branchen (z.B. SCM von Dell) wettbewerbswirksam kombinieren lassen, wird im Verlauf der Fallstudie diskutiert.
Der Computerhersteller Dell, gegründet 1984, gilt als das Best Practice Beispiel für die IT-gestützte SCM Anwendung. Durch Direktmarketing und die optimale Integration der Lieferanten in den Produktionsprozess hatte Dell es geschafft, die Durchlaufzeiten und die Lagerhaltung auf ein Minimum zu reduzieren. Dadurch wurde es Dell möglich, die Hybridstrategie erfolgreich am Markt umzusetzen und dem Kunden qualitativ hochwertige Produkte zu günstigen Preisen anzubieten.
Als Informationsquelle für die Erarbeitung dieser Fallstudie dient hauptsächlich der Artikel „Ford Motor Company: Supply Chain Strategy“. Weiteren Informationsquellen, die in dieser Fallstudie ihre Anwendung finden, sind mit Fußnoten belegt worden.
Nach der Einleitung wird im Kapitel 2 die strategische Bedeutung des Projekts Ford 2000 analysiert und die Veränderungen der Wertschöpfungskette wiedergegeben. Im Kapitel 3 wird die Wertschöpfungskette von Ford mit der Wertschöp-fungskette von Dell verglichen. Kapitel 4 befasst sich ausschließlich mit der Weiterentwicklung und der Optimierung des SCM bei Ford.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Projekt Ford 2000 – Strategische Neuausrichtung der Wertschöpfungskette bei Ford

3. Wertschöpfungskette Ford vs. Wertschöpfungskette Dell

4. Die strategische Weiterentwicklung der Wertschöpfungskette von Ford

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Die vorliegende Fallstudie analysiert die strategische Neuausrichtung der Wertschöpfungskette bei der Ford Motor Company im Zuge des Projekts Ford 2000, vergleicht diese mit den effizienten Supply-Chain-Management-Prozessen von Dell und erarbeitet Optimierungsmöglichkeiten durch den Einsatz moderner IT-Lösungen und Best-Practice-Konzepte.

  • Strategische Reorganisation von Wertschöpfungsketten in der Automobilindustrie
  • Vergleichende Analyse zwischen Ford und Dell (Best Practice im SCM)
  • Herausforderungen des Information Managements in globalen Supply Chains
  • Einsatz von Schlüsselprinzipien (Kompression, Kundenorientierung, Integration, Virtualisierung)
  • Optimierungsinstrumente für eine kundenorientierte und kostengünstige Unternehmenssteuerung

Auszug aus dem Buch

Herausforderung des Information Management in der Wertschöpfungskette von Ford

Das Information Management (IM) umfasst alle Führungsaufgaben, die sich mit Information und Kommunikation in einem Unternehmen und seinem Umfeld befassen. Im Grunde stellt IM die Koordination, Planung und Kontrolle von Informationen, Informationssystemen und Informationstechnologien dar. Präziser ausgedrückt ist Information Management die „effiziente, effektive und wirtschaftliche Bereitstellung der richtigen Informationen, zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle“ – Prof. Dr. Michael Rebstock (2008). Um durch den Einsatz von IM einen Unternehmenserfolg erzielen zu können, hat sich das IM an der Unternehmensstrategie zu orientieren. Die besondere Herausforderung liegt somit in der Integration des IM in allen wesentlichen Bereichen des SCM, (siehe Abbildung 5 im Anhang IV). Das Leistungspotential der Informationsfunktion ist entscheidend, denn nur durch eine stimmige Informationsinfrastruktur kann ein Erfolgspotential geschaffen werden.

Die wesentliche Herausforderung des Information Management liegt im Bewältigen des Komplexitätsumfangs der Supply Chain von Ford. Diese ist durch folgende Merkmale gekennzeichnet: hoher Grad an Arbeitsteilung (75% der Fertigung erbringen die Kooperationspartner), globale umfangreiche partnerschaftliche Zusammenarbeit (z.B. in der Produktentwicklung, Bedarfs- und Absatzplanung), Wettbewerbsdruck (Marktsättigung), hoher Fixkostenanteil (teuere Fertigungsanlagen, Wartung, Anzahl der Produktionsstandorte), hohe Innovationsrate (hoher Aufwand in F&E), kundenindividuelle Fertigung (Mass Customization).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung führt in das Unternehmen Ford ein, erläutert die Relevanz des Projekts Ford 2000 und setzt den Kontext für den Vergleich mit Dell als Best-Practice-Beispiel im Supply Chain Management.

2. Das Projekt Ford 2000 – Strategische Neuausrichtung der Wertschöpfungskette bei Ford: Dieses Kapitel analysiert die strategische Bedeutung des Projekts Ford 2000 und beleuchtet die kritischen Veränderungen innerhalb der verschiedenen Unternehmensbereiche wie Lieferantennetzwerk, Logistik und Produktion.

3. Wertschöpfungskette Ford vs. Wertschöpfungskette Dell: Hier findet ein direkter Vergleich der Prozessabläufe und Strukturen statt, wobei die Vorteile von Dells Direktvermarktungsmodell und die spezifischen Herausforderungen von Ford im Information Management gegenübergestellt werden.

4. Die strategische Weiterentwicklung der Wertschöpfungskette von Ford: Der letzte Teil identifiziert Optimierungspotenziale für Ford durch die Implementierung von Schlüsselprinzipien sowie den Einsatz bewährter IT-Lösungsansätze und Instrumente zur ständigen Prozessverbesserung.

Schlüsselwörter

Supply Chain Management, Ford 2000, Wertschöpfungskette, Information Management, Dell, Best Practice, Prozessoptimierung, Mass Customization, Lean Production, Automobilindustrie, IT-Lösungen, Reengineering, Kundenorientierung, Kollaboratives Management

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Fallstudie grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie die Ford Motor Company ihre Supply-Chain-Strategie durch das Projekt Ford 2000 modernisiert hat und wie sie durch Benchmarking mit Dell ihre Effizienz weiter steigern kann.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die Schwerpunkte liegen auf der Wertschöpfungsketten-Analyse, dem Einsatz von Information Management, der Lieferanteneinbindung und der Optimierung von Produktionsabläufen nach dem Pull-Prinzip.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, Lücken in der Wertschöpfungskette von Ford zu identifizieren und konkrete Empfehlungen zu formulieren, um durch bewährte IT-Lösungsansätze eine bessere Zielharmonie der Erfolgsfaktoren (Zeit, Kosten, Qualität, Flexibilität) zu erreichen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Es wird eine Fallstudienmethode angewandt, die auf einer Literaturanalyse sowie dem Vergleich der Wertschöpfungsstrukturen zweier unterschiedlicher Unternehmen (Ford und Dell) basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse der Ford-SCM-Strategie, den Vergleich mit Dell, die speziellen Herausforderungen des Information Managements und die Ausarbeitung strategischer Optimierungsansätze für Ford.

Welche Schlagworte charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Supply Chain Management, Prozessoptimierung, Benchmarking, IT-Integration und strategisches Management definiert.

Warum wird Dell als Vergleichsunternehmen herangezogen?

Dell gilt als Best-Practice-Beispiel für eine IT-gestützte, hocheffiziente Supply Chain, die durch Direktvertrieb und optimale Lieferantenintegration Lagerhaltung und Durchlaufzeiten minimiert.

Wie kann Ford laut der Autorin seine Lieferantenbeziehungen verbessern?

Die Autorin schlägt vor, Konsignationslager einzuführen, Lieferanten-Logistik-Zentren (LLZ) zur Kostenteilung zu etablieren und die IT-Infrastruktur zur besseren Echtzeit-Kommunikation mit den Lieferanten auszubauen.

Fin de l'extrait de 25 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Ford Motor Company: Supply Chain Stratagy
Université
University of Applied Sciences Darmstadt
Note
1,3
Auteur
Natalie Miller (Auteur)
Année de publication
2008
Pages
25
N° de catalogue
V143612
ISBN (ebook)
9783640538898
ISBN (Livre)
9783640538638
Langue
allemand
mots-clé
Ford Motor Company Supply Chain Stratagy
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Natalie Miller (Auteur), 2008, Ford Motor Company: Supply Chain Stratagy, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/143612
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Extrait de  25  pages
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