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Analyse und Systematisierung von Unternehmensgründungen zwischen „Web 1.0“ und „Web 2.0“

Eine empirische Untersuchung

Title: Analyse und Systematisierung von Unternehmensgründungen zwischen „Web 1.0“ und „Web 2.0“

Diploma Thesis , 2008 , 118 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Michael Scholl (Author)

Business economics - Company formation, Business Plans
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Summary Excerpt Details

Die Zielsetzung dieser Arbeit besteht darin, systematische Zusammenhänge zu finden und näher zu untersuchen, die zum Erfolg von Unternehmen der Internetbranche geführt haben und dazu herangezogen werden, diesen Erfolg zu beschreiben. Im Rahmen dieser grundlegenden Fragestellung soll im Einzelnen untersucht werden,
wodurch Unternehmen der Internetbranche Erfolg haben,
wie man diese Erfolgsfaktoren systematisieren kann,
ob es Unterschiede der Erfolgsfaktoren von Unternehmen des Web 1.0 und des Web 2.0 gibt und
wie man den Gründungsprozess von Unternehmen der Internetbranche auf grund der vorgenannten Erfolgsfaktoren systematisieren kann.
Ziel der Arbeit ist es weiterhin, Gründern Determinanten des unternehmerischen Erfolges aufzuzeigen, um ihnen dadurch eine Orientierungshilfe für ihren eigenen Unternehmensaufbau zur Verfügung zu stellen. Gerade im Hinblick auf den Konkurrenzkampf junger Unternehmen um qualifizierte Mitarbeiter und Fremdkapital erscheint das Aufzeigen von Erfolgsfaktoren sinnvoll. Ferner können bereits bestehende Unternehmen die Ergebnisse der empirischen Untersuchung für die Überprüfung strategischer Entscheidungen oder Neuausrichtungen nutzen.
Der Arbeit liegt der Gedanke der Verbindung von theoretischer Forschung und praxisnahen Ergebnisse zugrunde.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Herausforderungen der Arbeit

1.2 Zielsetzung der Arbeit

1.3 Aufbau der Arbeit

2 Grundlagen

2.1 Die Entwicklung des Web 1.0 hin zum Web 2.0

2.1.1 Neuer Markt und Web 1.0

2.1.2 Die Renaissance der Internetbranche und die Entstehung von Web 2.0

2.2 Erfolgsfaktoren

2.2.1 Erfolgsfaktoren von Unternehmen - eine allgemeine Betrachtung

2.2.2 Erfolgsfaktoren in der Internetbranche

2.3 Entrepreneurship

2.3.1 Entrepreneurship - die Entwicklung eines Begriffes

2.3.2 Entrepreneurship an den Universitäten

2.3.3 Entrepreneurship in Deutschland

2.3.4 Entrepreneurship in Israel

2.3.5 Entrepreneurship in der Internetbranche

3 Vorgehensweise der empirischen Untersuchung

3.1 Gegenstand der Untersuchung

3.2 Auswahl der Unternehmen

3.3 Aufbau des Fragebogens

3.4 Durchführung der Untersuchung und Methodik

4 Die Ergebnisse der Untersuchung

4.1 Erfolgsfaktoren von Unternehmen der Internetbranche

4.1.1 Personenbezogene Erfolgsfaktoren

4.1.2 Unternehmensbezogene Erfolgsfaktoren

4.1.3 Finanzielle Erfolgsfaktoren

4.1.4 Rahmenbedingungen der Unternehmensgründung als Erfolgsfaktor

4.1.5 Auswertung der deskriptiven Statistiken

4.1.6 Kontingenzanalyse

4.2 Systematisierung von Erfolgsfaktoren in der Internetbranche

4.3 Unterschiede von Erfolgsfaktoren im Bereich des Web 1.0 und des Web 2.0

4.4 Systematisierung des Gründungsprozesses von Unternehmen der Internetbranche

4.4.1 Cluster 1 – Die egoistischen Marktvisionäre

4.4.2 Cluster 2 – Die weichen Marktbeherrscher

4.4.3 Cluster 3 – Die wachstumsorientierten Personalstrategen

4.4.4 Cluster 4 – Die dynamischen Autisten

4.4.5 Cluster 5 – Die risikoorientierten Universalisten

4.5 Zentrale Erfolgsfaktoren

4.6 Weitere Erfolgsfaktoren

5 Handlungsempfehlungen

5.1 Entwicklungsmöglichkeiten von bestehenden Unternehmen

5.2 Entwicklungsmöglichkeiten von Unternehmen in der Gründungsphase

5.3 Entwicklungsmöglichkeiten von Universitäten

6 Zusammenfassung und Ausblick

6.1 Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse

6.2 Ausblick für Praxis und Wissenschaft

Zielsetzung & Themen

Ziel der Arbeit ist die Identifikation und Systematisierung von Erfolgsfaktoren für Unternehmensgründungen in der Internetbranche. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf den Unterschieden zwischen Unternehmen der „Web 1.0“- und „Web 2.0“-Ära, um praxisnahe Handlungsempfehlungen für Gründer, bestehende Unternehmen und Universitäten abzuleiten.

  • Analyse und Vergleich der Erfolgsfaktoren von Web 1.0 und Web 2.0 Startups
  • Untersuchung des Gründungsprozesses und dessen Systematisierung
  • Rolle von Entrepreneurship und Innovationskraft
  • Einfluss von Wagniskapital und staatlicher Förderung
  • Bedeutung von Wissensmanagement und Human Capital für den Erfolg

Auszug aus dem Buch

2.1.1 Neuer Markt und Web 1.0

Lars Hinrichs, der Gründer des Karrierenetzwerkes XING, bezeichnet den Neuen Markt als „teuersten MBA aller Zeiten“. Für viele Unternehmen des Neuen Marktes war charakteristisch, dass sie Ende der 1990er Jahre versuchten, sich mit unterschiedlichen Geschäftsmodellen im Bereich der noch jungen Internetbranche zu etablieren. Auf grund niedriger Nutzerzahlen im Internet, Managementfehler und fehlenden Erfahrungen im Bereich des organisatorischen Aufbaus von Unternehmen waren die wirtschaftliche Tragfähigkeit und somit auch das Überleben vieler Startups gefährdet.

Seit der Kommerzialisierung des Internets im Jahr 1993 entwickelte sich gleichzeitig die Möglichkeit, neue Unternehmen und die dazu gehörigen Erlösmodelle zu entwickeln. So wurde 1994, nur ein Jahr nach der Kommerzialisierung des weltweiten Datennetzes, der Internetbuchhändler Amazon in Seattle, USA gegründet. Ein weiteres Jahr später listete das Unternehmen bereits über 2,5 Millionen Buchtitel, was die enormen Wachstumschancen im Internet verdeutlichte. 1996, vier Jahre nach Kommerzialisierung des weltweiten Datennetzes, hatte sich auch in Deutschland ein Marktsegment an der Börse für innovative Unternehmen herausgebildet. Ein als Neuer Markt bezeichnetes Aktiensegment wurde am 10. März 1997 von der Deutschen Börse AG ins Leben gerufen, um jungen und innovativen Unternehmen, die sich seit dem Gründungsboom des Jahres 1996 am Markt bewegten, kapitalmarktorientierte Finanzierungen zu ermöglichen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Beschreibt die Herausforderungen der Erfolgsfaktorenforschung und definiert das Ziel, systematische Zusammenhänge für den Erfolg von Internet-Startups aufzudecken.

2 Grundlagen: Erläutert die Entwicklung vom Web 1.0 zum Web 2.0, theoretische Konzepte des Entrepreneurship sowie etablierte Studien zur Erfolgsfaktorenforschung.

3 Vorgehensweise der empirischen Untersuchung: Detailliert die Methodik der Datenerhebung, die Auswahl der Unternehmen und den Aufbau des verwendeten Fragebogens.

4 Die Ergebnisse der Untersuchung: Präsentiert die deskriptive Statistik sowie die Ergebnisse der Kontingenz- und Clusteranalysen zur Systematisierung der Erfolgsfaktoren.

5 Handlungsempfehlungen: Gibt praxisorientierte Empfehlungen zur Weiterentwicklung für bestehende Unternehmen, Startups und Hochschulen.

6 Zusammenfassung und Ausblick: Resümiert die Kernergebnisse der Arbeit und zeigt zukünftigen Forschungsbedarf auf.

Schlüsselwörter

Internetbranche, Web 1.0, Web 2.0, Entrepreneurship, Erfolgsfaktoren, Unternehmensgründung, Startup, Wagniskapital, Businessplan, Innovationsmanagement, Humankapital, Clusteranalyse, Gründungsmanagement, empirische Untersuchung, Wachstumsmanagement.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Identifikation und Systematisierung von Erfolgsfaktoren für Unternehmensgründungen innerhalb der Internetbranche, unter Berücksichtigung der verschiedenen Entwicklungsstufen Web 1.0 und Web 2.0.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Themen umfassen die Erfolgsfaktorenforschung, die Dynamik von Internet-Startups, die Bedeutung von Entrepreneurship sowie die Rolle von Finanzierungs- und Rahmenbedingungen.

Welches primäre Ziel verfolgt die Untersuchung?

Das Ziel ist es, Zusammenhänge zwischen bestimmten unternehmerischen Handlungen und dem tatsächlichen Geschäftserfolg zu finden, um Gründern eine Orientierungshilfe zu bieten.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es handelt sich um eine empirische, deskriptive Untersuchung, bei der Daten von Internet-Startups mittels Fragebögen erhoben und anschließend statistisch (u.a. durch Cluster- und Kontingenzanalysen in SPSS) ausgewertet wurden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, die methodische Vorgehensweise sowie die detaillierte Darstellung und Auswertung der empirischen Ergebnisse zur Gründung und Entwicklung von Startups.

Welche Schlüsselbegriffe prägen die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind insbesondere Web 2.0, Entrepreneurship, Humankapital, Wagniskapital, Clusteranalyse und der Gründungsprozess.

Wie unterscheidet der Autor zwischen Web 1.0 und Web 2.0 Unternehmen?

Unternehmen, die sich vor 2003 gründeten, werden als Web 1.0 definiert, während solche, die nach 2003 in den Markt eintraten, unter Web 2.0 zusammengefasst werden.

Welche Rolle spielt die Clusteranalyse in den Ergebnissen?

Die Clusteranalyse dient dazu, verschiedene Gründungstypen (z.B. "egoistische Marktvisionäre" oder "wachstumsorientierte Personalstrategen") zu identifizieren, um zu zeigen, welche Faktoren in welchen Konstellationen zum Erfolg führen.

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Details

Title
Analyse und Systematisierung von Unternehmensgründungen zwischen „Web 1.0“ und „Web 2.0“
Subtitle
Eine empirische Untersuchung
College
Saarland University
Grade
2,0
Author
Michael Scholl (Author)
Publication Year
2008
Pages
118
Catalog Number
V146255
ISBN (eBook)
9783640557417
ISBN (Book)
9783640557479
Language
German
Tags
Analyse Systematisierung Unternehmensgründungen Eine Untersuchung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Michael Scholl (Author), 2008, Analyse und Systematisierung von Unternehmensgründungen zwischen „Web 1.0“ und „Web 2.0“, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/146255
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