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Grundlagen empirischer Forschung

Statistische Berechnungen und Fehlerquelle Literaturbezug

Título: Grundlagen empirischer Forschung

Trabajo Escrito , 2010 , 9 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Dipl.- Verwaltungsw. (FH) Benny Roob (Autor)

Matemáticas - Estadística
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Im Rahmen des Studiums „Master of Public Administration“ beschäftigt sich der Verfasser in dieser Hausarbeit mit den an ihn gestellten Fragen im Wahlangebot „Grundlagen der empirischen Forschung“.

Im ersten und zweiten Teil der Arbeit führt der Verfasser an Hand zweier gestellten Aufgaben mathematische Statistikberechnungen unter Inanspruchnahme des Tabellenkalkulationsprogrammes MS- Excel durch, beschreibt die Vorgehensweise und kommentiert die Ergebnisse.

In der dritten Frage wird die Bedeutung des Fehlers "kein oder nur unvollständiger Literaturbezug" in wissenschaftlichen Arbeiten analysiert.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Aufgabe 1: Untersuchung über den Zusammenhang zwischen der Anzahl der Sturmspitzen einer Fußballmannschaft und der Torausbeute

1.1 Lösung mit dem Tabellenkalkulationsprogramm MS Excel

1.2 Nutzung der Funktion SCHÄTZER

1.3 Berechnung des Korrelationskoeffizienten r mit der Funktion KORELL

1.4 Berechnung des Bestimmtheitsmaßes r² mit der Funktion BESTIMMTHEITSMASS

1.5 Schlussfolgerung

2. Aufgabe 2: Untersuchung zum Milchkonsum unter Schülern in deutschen Schulen

2.1 Konfidenzintervall für den Mittelwert (Erwartungswert)

2.2 Konfidenzintervall für die Standardabweichung

3. Aufgabe 3: Bedeutung und Vermeidung von Fehlern bezüglich des Literaturbezugs

Zielsetzung und Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, grundlegende methodische Verfahren der empirischen Forschung anhand praktischer Anwendungsbeispiele zu erläutern und Anforderungen an die wissenschaftliche Literaturarbeit zu verdeutlichen.

  • Regressionsanalyse zur Bestimmung von Zusammenhängen
  • Berechnung von Korrelationskoeffizienten und Bestimmtheitsmaßen
  • Ermittlung von Konfidenzintervallen für Mittelwerte und Standardabweichungen
  • Anwendung statistischer Funktionen in Microsoft Excel
  • Qualitätskriterien wissenschaftlicher Arbeiten und Literaturbezug

Auszug aus dem Buch

Aufgabe 3: Welche Bedeutung hat der folgende Fehler in einer Untersuchung und wie kann er vermieden werden?

Der Literaturbezug ist ein Kriterium zur Begutachtung wissenschaftlicher Arbeiten. Der Verfasser von wissenschaftlichen Berichten definiert ein Problem und beschreibt dazugehörige Untersuchungsfragen bzw. das Untersuchungsziel. Es ist sinnvoll das definierte Problem in die derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnisse einzuordnen. Dazu gehört auch den aktuellen Sachstand aus der Literatur zu eruieren und wiederzugeben. Somit kann ein Bezug zur Wissenschaft und nach Möglichkeit auch zur Praxis hergestellt werden. Der Verfasser muss seine Literaturauswahl rechtfertigen und die durch ihn gewählten Kriterien an die Literatur darlegen.

In wissenschaftlichen Qualifikationsarbeiten (z.B. Doktorarbeit) muss eine Verbindung zwischen der Literaturanalyse (theoretischer Teil) und der Untersuchung (empirischer Teil) geschaffen werden, um im späteren Teil der Arbeit wieder Bezug auf die Ursprungsliteratur zu nehmen und so den wissenschaftlichen Fortschritt zu erläutern. Die genaue und umfassende Literaturanalyse zeigt dem Leser (im Regelfall dem Bewertenden), dass der Verfasser mit seinem Fachgebiet vertraut ist. Eine Einordnung des Problems in den Gesamtzusammenhang des Themengebietes ist hierbei obligatorisch.

Die Bedeutung der Literaturanalyse spiegelt sich auch in ihrer Gewichtung bei der Bewertung wissenschaftlicher Qualifikationsarbeiten nach RAHN wieder, nämlich 20% der Gesamtwertung. Im vorliegenden Fall muss nach FRIEDRICHS zwischen „kein Literaturbezug zu früheren Arbeiten“ und „Literaturbezug unvollständig“ unterschieden werden. Ersteres ist als „Mangelhaft“ zu bewerten und Letzteres als „Substandard“. Da das Kriterium „Literaturbezug“ zur Analyse der Arbeit und als Hilfe für Benotung dient, können beide Bewertungen zu einer dementsprechend negativen Gesamtnote führen, da die Untersuchungsmethoden / Erhebungsinstrumente auf die Literaturanalyse aufbauen und vergleichbare Mängel aufweisen können.

Zusammenfassung der Kapitel

Aufgabe 1: Untersuchung über den Zusammenhang zwischen der Anzahl der Sturmspitzen einer Fußballmannschaft und der Torausbeute: Dieses Kapitel demonstriert die Durchführung einer Regressions- und Korrelationsanalyse mittels Excel zur Untersuchung linearer Zusammenhänge.

Aufgabe 2: Untersuchung zum Milchkonsum unter Schülern in deutschen Schulen: Hier wird die Berechnung von Konfidenzintervallen für Mittelwerte und Standardabweichungen zur Schätzung von Populationswerten aus Stichproben erläutert.

Aufgabe 3: Bedeutung und Vermeidung von Fehlern bezüglich des Literaturbezugs: Dieses Kapitel analysiert die wissenschaftliche Notwendigkeit einer fundierten Literaturarbeit und erläutert die Folgen unzureichender Quellenarbeit für die Bewertung von Qualifikationsarbeiten.

Schlüsselwörter

Empirische Forschung, Regressionsanalyse, Korrelationskoeffizient, Bestimmtheitsmaß, Konfidenzintervall, Normalverteilung, MS Excel, Literaturbezug, Wissenschaftliches Arbeiten, Mittelwert, Standardabweichung, Datenanalyse, Statistik, Quellenlage, Forschungsdesign.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt zentrale Grundlagen der empirischen Forschung und deren praktische Anwendung auf statistische Problemstellungen sowie die Anforderungen an den Literaturbezug.

Welche Themenfelder stehen im Zentrum?

Zentrale Felder sind die statistische Regressionsanalyse, die Ermittlung von Konfidenzintervallen und die Qualitätssicherung bei wissenschaftlichen Publikationen durch korrekte Quellenarbeit.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, die Anwendung statistischer Methoden (Regression, Konfidenzintervalle) praktisch zu vermitteln und die Bedeutung des Literaturbezugs für die Bewertung wissenschaftlicher Arbeiten aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt quantitative empirische Methoden, insbesondere die lineare Regression, Korrelationsanalyse und schließende Statistik, unterstützt durch Tabellenkalkulationssoftware.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in konkrete Rechenaufgaben zu Korrelationen und Stichprobenanalysen sowie eine methodische Abhandlung über die Fehlervermeidung bei der Quellenrecherche.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Begriffe umfassen Empirische Forschung, Regressionsanalyse, Korrelationskoeffizient, Konfidenzintervall und wissenschaftlicher Literaturbezug.

Wie berechnet man in Excel eine Regressionsgerade für den Zusammenhang zwischen Stürmern und Toren?

Dies erfolgt durch die Funktion "RGP", wobei die Wertepaare in einem Tabellenblatt eingegeben und als Matrixformel mittels STRG, Umsch und Return aktiviert werden müssen.

Warum ist ein unvollständiger Literaturbezug für die Bewertung kritisch?

Ein unvollständiger Literaturbezug signalisiert eine mangelnde Durchdringung des Fachgebiets und kann bei der Begutachtung wissenschaftlicher Qualifikationsarbeiten zu massiven Punktabzügen führen.

Wie lässt sich ein Konfidenzintervall für den Milchkonsum interpretieren?

Es gibt an, in welchem Wertebereich der wahre Mittelwert der Grundgesamtheit mit einer festgelegten Wahrscheinlichkeit, beispielsweise 95 %, liegt.

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Detalles

Título
Grundlagen empirischer Forschung
Subtítulo
Statistische Berechnungen und Fehlerquelle Literaturbezug
Universidad
University of Kassel
Curso
Masterstudiengang MPA, Modul Grundlagen empirischer Forschung
Calificación
1,0
Autor
Dipl.- Verwaltungsw. (FH) Benny Roob (Autor)
Año de publicación
2010
Páginas
9
No. de catálogo
V147548
ISBN (Ebook)
9783640584079
ISBN (Libro)
9783640583782
Idioma
Alemán
Etiqueta
Grundlagen empirischer Forschung Regressionsgerade Korrelationskoeffizient Bestimmtheitsmaß Konfidenzintervall Mittelwert Standardabweichung Fehleranalyse Literaturbezug
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Dipl.- Verwaltungsw. (FH) Benny Roob (Autor), 2010, Grundlagen empirischer Forschung, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/147548
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