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Altersbilder und Arbeitsmarktpolitik. Was steckt hinter der Regelaltersgrenze?

Title: Altersbilder und Arbeitsmarktpolitik. Was steckt hinter der Regelaltersgrenze?

Seminar Paper , 2023 , 21 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Marco Kuklok (Author)

Health - Gerontology
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Das Thema dieser Arbeit stellt die Wechselwirkungen zwischen Altersbildern und der Festsetzung des Renteneintrittsalters in den Fokus. Diese Dynamiken sind von besonders hoher Relevanz in einer zunehmend alternden Gesellschaft, in der Fragen der Renten- und Arbeitsmarktpolitik intensiv diskutiert und weiterentwickelt werden. Besonders interessant ist hierbei der Aspekt, wie sich Altersbilder, also soziokulturell geprägte Vorstellungen und Darstellungen des Alters, auf die Gestaltung dieser Politikfelder auswirken.

Ausgehend von diesem Kontext leitet sich die Leitfrage der Arbeit ab: "Welchen Einfluss haben die gesellschaftlichen Alter[n]sbilder auf das gesetzliche Renteneintrittsalter?" Diese Frage soll sowohl auf einer theoretischen als auch einer empirischen Ebene beleuchtet werden, um einen umfassenden Blick auf das Wechselspiel von Altersbildern, Arbeitsmarkt und rentenpolitischem Kontext in der sozialwissenschaftlichen Literatur und der realen politischen Praxis zu ermöglichen.

Die Arbeit folgt einer methodischen Herangehensweise, die aus einer Kombination von Literaturrecherche und kritischer Diskussion besteht. Anfänglich werden die Begriffe und Theorien zugrundeliegend der Altersbilder und ihrer Relevanz in der Gesellschaft von verschiedenen Autoren erörtert. Eine vertiefende Analyse der Zusammenhänge zwischen diesen Altersbildern und den politischen Entscheidungen bezüglich des Renteneintrittsalters folgt in den nachfolgenden Abschnitten. Die Struktur der Arbeit ist festgelegt: Sie beginnt mit dem theoretischen Rahmen, setzt sich fort mit der historischen Entwicklung der Regelaltersgrenze, und konzentriert sich dann auf die Auswirkungen der Altersbilder auf die Arbeitsmarktpolitik. Darauffolgend wird der gegenwärtige Stand der Regelaltersgrenze untersucht. Im Fazit werden die Erkenntnisse nochmals straff zusammengefasst und ein Ausblick zur zukünftigen Forschung und politischen Entwicklungen gewagt. Über die gesamte Arbeit hinweg wird ein besonderer Schwerpunkt auf die Verbindung von Altersbildern und Renteneintrittsalter gelegt, um die Leitfrage gründlich und aus verschiedenen Perspektiven zu beantworten. Mit dieser Arbeit soll die Lücke in der bestehenden Forschung durch die Untersuchung der häufig übersehenen Beziehung zwischen Altersbildern und Renteneintrittsalter gefüllt werden.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Präsentation des Themas und seine Relevanz in der aktuellen Gesellschaft

1.2. Formulierung der Leitfrage

1.3. Erläuterung der Methodik und Struktur der Arbeit

2. Theoretischer Rahmen: Altersbilder und ihre Bedeutung

2.1. Definition und Verständnis des Begriffs 'Altersbilder'

2.2. Ambivalenz - Analyse der gängigen Altersbilder in der Gesellschaft

2.3. Darstellung der Wirkung und Einfluss von Altersbildern auf die Wahrnehmung von Alter und Altern in Politik und Gesellschaft

3. Historische Entwicklung der Regelaltersgrenze

3.1. Einführung in die historische Entwicklung der Regelaltersgrenze

3.2. Zusammenhang zwischen dem gesellschaftlichen Wandel der Altersbilder und der Entwicklung der Regelaltersgrenze

3.3. Kritische Würdigung der historischen Entwicklung

4. Altersbilder und Arbeitsmarktpolitik

4.1. Darstellung des Zusammenhangs zwischen Altersbildern und Arbeitsmarktpolitik

4.2. Analyse der Auswirkungen von Altersbildern auf die Arbeitsmarktpolitik und die Regelaltersgrenze

4.3. Case Studies: Arbeitsmarktpolitik in Bezug auf verschiedene Altersbilder

5. Die Regelaltersgrenze in der gegenwärtigen Arbeitsmarktpolitik

5.1. Darstellung der aktuellen Regelaltersgrenze und ihre Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt

5.2. Diskussion der Rolle von Altersbildern in aktuellen Debatten um die Regelaltersgrenze

5.3. Analyse der Auswirkungen der gegenwärtigen Regelaltersgrenze auf die vorherrschenden Altersbilder

6. Schlussfolgerung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die komplexen Wechselwirkungen zwischen gesellschaftlich geprägten Altersbildern und der Gestaltung der gesetzlichen Regelaltersgrenze. Die zentrale Forschungsfrage lautet: "Welchen Einfluss haben die gesellschaftlichen Alter(n)sbilder auf das gesetzliche Renteneintrittsalter?"

  • Soziokulturelle Konstruktion von Altersbildern
  • Historische Genese und Entwicklung der Regelaltersgrenze
  • Interdependenz zwischen Altersbildern und arbeitsmarktpolitischen Entscheidungen
  • Einfluss von Stereotypen in der Rentendebatte
  • Analyse aktueller politischer Herausforderungen im Kontext der Demografie

Auszug aus dem Buch

1.2. Formulierung der Leitfrage

Ausgehend von diesem Kontext leitet sich die Leitfrage der Arbeit ab: "Welchen Einfluss haben die gesellschaftlichen Alter(n)sbilder auf das gesetzliche Renteneintrittsalter?" Diese Frage soll sowohl auf einer theoretischen als auch einer empirischen Ebene beleuchtet werden, um einen umfassenden Blick auf das Wechselspiel von Altersbildern, Arbeitsmarkt und rentenpolitischem Kontext in der sozialwissenschaftlichen Literatur und der realen politischen Praxis zu ermöglichen (vgl. bpb.de, 2020; SNF, 1998; SpringerLink, 2022).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung führt in das Spannungsfeld zwischen Renteneintrittsalter und gesellschaftlichen Altersbildern ein und formuliert die Leitfrage sowie die methodische Vorgehensweise.

2. Theoretischer Rahmen: Altersbilder und ihre Bedeutung: Dieses Kapitel definiert Altersbilder als komplexe, gesellschaftlich konstruierte Konzepte und erläutert deren ambivalente Wirkung auf die Wahrnehmung von Alter.

3. Historische Entwicklung der Regelaltersgrenze: Es wird die historische Genese der Regelaltersgrenze skizziert und aufgezeigt, wie diese mit gesellschaftlichen Wandlungsprozessen und Altersbildern verknüpft ist.

4. Altersbilder und Arbeitsmarktpolitik: Die Analyse konzentriert sich auf die enge Verflechtung von Altersbildern und arbeitsmarktpolitischen Strategien sowie deren Auswirkungen auf die Regelaltersgrenze.

5. Die Regelaltersgrenze in der gegenwärtigen Arbeitsmarktpolitik: Dieses Kapitel diskutiert die Auswirkungen der aktuellen Regelaltersgrenze auf den Arbeitsmarkt und beleuchtet die Rolle von Altersbildern in aktuellen politischen Debatten.

6. Schlussfolgerung und Ausblick: Die Arbeit resümiert die gewonnenen Erkenntnisse über die Verflechtung von Altersbildern und Regelaltersgrenze und zeigt Potenziale für zukünftige Forschung auf.

Schlüsselwörter

Altersbilder, Regelaltersgrenze, Arbeitsmarktpolitik, Renteneintrittsalter, demografischer Wandel, Sozialwissenschaften, Alter(n), Rentensystem, soziale Konstruktion, Altersstereotypen, Erwerbsleben, Produktivität, Generationenbeziehungen

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit dem Zusammenhang zwischen gesellschaftlichen Vorstellungen vom Älterwerden (Altersbilder) und der staatlichen Festlegung des Renteneintrittsalters.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der historischen Entwicklung der Rentenpolitik, der soziologischen Bedeutung von Altersstereotypen und der Interaktion zwischen diesen Bildern und der Arbeitsmarktpolitik.

Was ist die primäre Forschungsfrage?

Die Forschungsfrage lautet: "Welchen Einfluss haben die gesellschaftlichen Alter(n)sbilder auf das gesetzliche Renteneintrittsalter?"

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine Kombination aus Literaturrecherche und kritischer Diskussion eingesetzt, um theoretische Konzepte in den realpolitischen Kontext zu setzen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die historischen Grundlagen, die Wirkmacht von Altersbildern auf die Arbeitsmarktpolitik und untersucht mittels Case Studies, wie verschiedene Altersbilder rentenpolitische Entscheidungen beeinflussen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Regelaltersgrenze, Altersbilder, Arbeitsmarktpolitik, demografischer Wandel und soziale Konstruktion des Alters.

Warum wird die Regelaltersgrenze als ein "produkitves Spannungsfeld" bezeichnet?

Weil sie kein rein administratives Instrument ist, sondern an verschiedene soziale Interessen, politische Motive und gesellschaftliche Vorstellungen von Leistungsfähigkeit im Alter gekoppelt ist.

Inwieweit beeinflussen Altersbilder die rentenpolitische Praxis?

Sie dienen oft als Legitimationsgrundlage: Negative Altersbilder können als Begründung für Frühverrentungen dienen, während Konzepte des "aktiven Alterns" politisch motiviert sind, Menschen länger im Berufsleben zu halten.

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Details

Title
Altersbilder und Arbeitsmarktpolitik. Was steckt hinter der Regelaltersgrenze?
Grade
1,0
Author
Marco Kuklok (Author)
Publication Year
2023
Pages
21
Catalog Number
V1477097
ISBN (PDF)
9783389026663
ISBN (Book)
9783389026670
Language
German
Tags
altersbilder arbeitsmarktpolitik regelaltersgrenze
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Marco Kuklok (Author), 2023, Altersbilder und Arbeitsmarktpolitik. Was steckt hinter der Regelaltersgrenze?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1477097
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