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Trainingsplanung für das Beweglichkeits- und Koordinationstraining

Titel: Trainingsplanung für das Beweglichkeits- und Koordinationstraining

Einsendeaufgabe , 2023 , 18 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Pauline Küsel (Autor:in)

Sport - Bewegungs- und Trainingslehre
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Trainingsplanung beinhaltet einen Plan für das Beweglichkeits- und Koordinationstraining. Sie wurde für eine 21-jährige Frau erstellt. Die Ziele sind Verbesserung bzw. Erhalt der Beweglichkeit, Abbau von Muskelverspannungen und Verbesserung der Entspannungsfähigkeit. Es erfolgt ebenso eine Literaturrecherche zum Thema "Dehnen und Leistung".

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • 1. TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING
    • 1.1 Allgemeine und biometrische Daten
    • 1.2 Beurteilung der Beweglichkeit und Gleichgewichtsfähigkeit
  • 2. TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING
    • 2.1 Übungsauswahl und Dehnmethoden Beweglichkeitstraining
    • 2.2 Belastungsgefüge Beweglichkeitstraining
    • 2.3 Begründung zur Trainingsplanung für das Beweglichkeitstraining
  • 3. TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING
    • 3.1 Übungsauswahl Koordinationstraining
    • 3.2 Belastungsgefüge Koordinationstraining
    • 3.3 Begründung zur Trainingsplanung für das Koordinationstraining
  • 4. LITERATURRECHERCHE
    • 4.1 Studie 1
    • 4.2 Studie 2
  • 5. LITERATURVERZEICHNIS
  • 6. TABELLENVERZEICHNIS

Zielsetzung & Themen

Diese wissenschaftliche Arbeit konzentriert sich auf die Erstellung und detaillierte Begründung eines individuellen Trainingsplans für eine Probandin. Das Hauptziel ist die Optimierung und Erhaltung ihrer Beweglichkeit und Koordination, basierend auf einer umfassenden diagnostischen Datenerfassung und sportwissenschaftlichen Prinzipien.

  • Individuelle Trainingsplanung für Beweglichkeit und Koordination
  • Erfassung und Analyse biometrischer und sportlicher Daten
  • Systematische Auswahl von Übungen und Dehnmethoden
  • Begründung der Trainingsgestaltung auf Basis aktueller sportwissenschaftlicher Erkenntnisse
  • Anwendung unterschiedlicher Dehntechniken und Belastungsgefüge
  • Integration von propriozeptivem Training zur Verbesserung der Gleichgewichtsfähigkeit

Auszug aus dem Buch

1.2 Beurteilung der Beweglichkeit und Gleichgewichtsfähigkeit

Nach Ermittlung der personenbezogenen Daten im Eingangsgespräch können Rückschlüsse auf die Beweglichkeit und Gleichgewichtsfähigkeit der Probandin, anhand der biometrischen Daten gezogen werden. Aus Tabelle 1 geht hervor, dass die Probandin weder orthopädischen oder internistische Probleme hat noch ärztliche Behandlungen in Anspruch nimmt. Zusätzlich werden keine weiteren Medikamente eingenommen. Des Weiteren hat die Probandin keine gesundheitlichen Einschränkungen, was zunächst auf einen guten Gesundheitszustand schließen lässt. Daraus lässt sich ableiten, dass die Probandin in der Hinsicht weder eine eingeschränkte Beweglichkeit noch Gleichgewichtsfähigkeit besitzt.

Das Alter hat ebenfalls einen entscheidenden Einfluss auf die Trainierbarkeit der Beweglichkeit. Mit zunehmenden Alter vermindert sich das Ausmaß der Beweglichkeit. Ein weiteres Indiz für eine eingeschränkte Beweglichkeit ist eine Gelenkverletzung oder Arthrose, welche mit zunehmenden Alter und Bewegungsmangel einhergeht. Durch degenerative Prozesse am Gelenkknorpel können Beweglichkeitsbeeinträchtigungen resultieren. Da die Probandin erst 21 Jahre alt ist und regelmäßig sportliche Aktivitäten ausübt, zögert das den Rückbildungs- und Abnutzungsprozess hinaus.

Das Beweglichkeitstraining ist bereits fester Bestandteil ihrer Trainingseinheiten im Vereinssport. Cheerleading ist eine abwechslungsreiche Sportart, die sich durch schwungvolle Tänze, akrobatische Hebe- und Wurffiguren sowie Elemente des Bodenturnens auszeichnet. Dabei ist nicht nur eine gute Beweglichkeit, sondern auch eine gut ausgeprägte Gleichgewichtsfähigkeit erforderlich. Auch durch die berufliche Tätigkeit der Probandin, als Personal Trainerin und das regelmäßige EMS-Training geht eine gut ausgeprägte Koordinationsfähigkeit einher.

Aufgrund der vielseitigen Erfahrungen der Probandin wird sie im Bereich Beweglichkeit und Gleichgewichtsfähigkeit als fortgeschritten eingestuft.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Trainingsplanung Beweglichkeitstraining: Dieses Kapitel erläutert die Notwendigkeit einer Diagnose und Datenerfassung für eine optimale Trainingssteuerung und präsentiert die allgemeinen und biometrischen Daten der Probandin sowie deren Beurteilung bezüglich Beweglichkeit und Gleichgewichtsfähigkeit.

2. Trainingsplanung Beweglichkeitstraining: Hier werden die spezifische Übungsauswahl und die Dehnmethoden für das Beweglichkeitstraining detailliert dargestellt, das Belastungsgefüge definiert und die didaktische Begründung für die gewählten Trainingsprinzipien geliefert.

3. Trainingsplanung Koordinationstraining: Dieses Kapitel widmet sich der Auswahl der Koordinationsübungen, der Festlegung des Belastungsgefüges und der wissenschaftlichen Begründung der Trainingsplanung für die Verbesserung der Koordination und Gleichgewichtsfähigkeit.

4. Literaturrecherche: In diesem Abschnitt werden zwei relevante Studien analysiert, die sich mit den Auswirkungen von Stretching auf Reaktionszeit, Explosivkraftentfaltung und psychophysiologische Entspannungseffekte befassen.

Schlüsselwörter

Trainingsplanung, Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Dehnmethoden, Gleichgewichtsfähigkeit, Propriozeption, Stretching, Leistungsoptimierung, Muskeln, Biometrische Daten, Sportwissenschaft, EMS-Training, Bewegungsreichweite, Reaktionszeit, Kraftentfaltung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Erstellung eines individuellen Trainingsplans für eine Probandin, der speziell auf die Verbesserung und den Erhalt von Beweglichkeit und Koordination abzielt, basierend auf einer umfassenden Datenerfassung und wissenschaftlichen Begründung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themenfelder sind die Trainingsplanung für Beweglichkeit und Koordination, die Analyse biometrischer Daten und sportlicher Aktivitäten, die Auswahl spezifischer Übungen und Dehnmethoden sowie die Begründung der Trainingsgestaltung auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse und Literaturrecherchen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist die Entwicklung und Begründung eines optimalen, individuell angepassten Trainingsprogramms zur Steigerung und Erhaltung der Beweglichkeit und Gleichgewichtsfähigkeit einer spezifischen Probandin.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine Kombination aus diagnostischer Datenerhebung der Probandin, der Anwendung sportwissenschaftlicher Prinzipien zur Trainingsplanung und einer umfassenden Literaturrecherche zur fundierten Begründung der gewählten Methoden und Übungen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden detailliert die Trainingsplanung für das Beweglichkeits- und Koordinationstraining, die Auswahl der Übungen, die angewendeten Dehnmethoden, die Belastungsgefüge sowie die Begründung der gesamten Trainingsgestaltung behandelt. Zudem wird eine Literaturrecherche zu den Effekten von Dehnen und Aufwärmen präsentiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Schlüsselwörter wie Trainingsplanung, Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Dehnmethoden, Gleichgewichtsfähigkeit, Propriozeption, individuelle Trainingsgestaltung und Leistungsoptimierung charakterisiert.

Warum ist eine detaillierte Datenerfassung der Probandin so wichtig?

Eine detaillierte Datenerfassung, einschließlich allgemeiner und biometrischer Daten sowie sportlicher Aktivitäten, ist entscheidend, um den aktuellen Ist-Zustand der Probandin zu ermitteln, individuelle Bedürfnisse zu verstehen und darauf basierend eine optimale, sichere und effektive Trainingssteuerung zu gewährleisten.

Welche Dehnmethoden kommen im Beweglichkeitstraining zum Einsatz und warum?

Im Beweglichkeitstraining kommen verschiedene Methoden wie aktiv-passives/statisches, bilateral aktives/statisches, aktives/dynamisches und passives/postisometrisches Dehnen zum Einsatz. Diese Vielfalt ermöglicht eine gezielte Ansprache unterschiedlicher Muskelgruppen und berücksichtigt die spezifischen Vorteile jeder Methode, wie einfache Handhabung, gezielte Muskelansprache oder Beitrag zur Kräftigung.

Was ist unter Propriozeption im Kontext des Koordinationstrainings zu verstehen?

Propriozeption im Kontext des Koordinationstrainings umfasst die Gleichgewichtsfähigkeit sowie die Anpassungs- und Reaktionsfähigkeit. Das Training zielt darauf ab, die Probandin durch Übungen auf unterschiedlichen Untergründen und mit Zusatzaufgaben herauszufordern, um diese essentiellen Fähigkeiten zu verbessern.

Welche Rolle spielt Cheerleading für die Probandin im Kontext der Trainingsplanung?

Da die Probandin seit 15 Jahren aktiv Cheerleading betreibt, welches eine hohe Beweglichkeit, Gleichgewichtsfähigkeit und Koordination erfordert, ist sie bereits fortgeschritten. Dies beeinflusst die Auswahl der Übungen und die Intensität des Trainingsplans, um ihren Leistungsstand optimal zu unterstützen.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Trainingsplanung für das Beweglichkeits- und Koordinationstraining
Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
1,0
Autor
Pauline Küsel (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2023
Seiten
18
Katalognummer
V1477252
ISBN (PDF)
9783389026861
ISBN (Buch)
9783389026878
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Trainingslehre Trainingsplanung Beweglichkeit Koordination
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Pauline Küsel (Autor:in), 2023, Trainingsplanung für das Beweglichkeits- und Koordinationstraining, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1477252
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Leseprobe aus  18  Seiten
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