Diese Hausarbeit ist in Form der Aufgabenstellung "Makrozyklusplanung" im Modul Trainingslehre 1 an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement entstanden. Der Proband dieser Hausarbeit ist Männlich (30J) und weißt keine medizinischen oder internistischen Probleme auf und möchte sein Körpergewicht reduzieren um damit seinen Blutdruck zu senken. Innerhalb der Hausarbeit wird auf folgende Aspekte eingegangen: Diagnose, Zielsetzung/Prognose, Planung des Makrozyklus, Aufbau des Mesozyklus, Vergleich von zwei Studien über das Thema Bluthochdruck und Krafttraining.
Inhaltsverzeichnis
1 AUFGABE 1 DIAGNOSE
1.1 Aufgabe 1.1 Allgemeine und Biometrische Daten
1.2 Aufgabe 1.2 Krafttestung
1.2.1 Aufgabe 1.2.1 Testablauf
1.2.2 Aufgabe 1.2.2 Auswertung
2 AUFGABE 2 ZIELSETZUNG UND PROGNOSE
2.1 Aufgabe 2.1 Erläuterung der Zielplanung
3 AUFGABE 3 TRAININGSPLANUNG DES MAKROZYKLUS
3.1 Aufgabe 3.1 Makrozyklusdarstellung
3.1.1 Aufgabe 3.1.1 Erläuterung des Makrozyklus
3.1.2 Aufgabe 3.1.2 Erläuterung Belastungsmerkmale
3.1.3 Aufgabe 3.1.3 Erläuterung der Organisationsform
3.1.4 Aufgabe 3.1.4 Erläuterung der Periodisierung
4 AUFGABE 4 MESOZYKLUS
4.1 Aufgabe 4.1 Erläuterung des Trainingsplanes und deren Übungen
4.1.1 Aufgabe 4.1.1 Übung Beinpresse sitzend
4.1.2 Aufgabe 4.1.2 Übung Beinbeuger liegend
4.1.3 Aufgabe 4.1.3 Ruderzugmaschine breiter Griff
4.1.4 Aufgabe 4.1.4 Übung Brustpresse
4.1.5 Aufgabe 4.1.5 Übung Bauchmuskelmaschine
4.1.6 Aufgabe 4.1.6 Übung Rückenstreckermaschine
5 AUFGABE 5 LITERATURRECHERCHE
Zielsetzung und Themen
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der systematischen Planung eines sechsmonatigen Makrozyklus für einen männlichen Probanden, um dessen Leistungsfähigkeit durch gezieltes Krafttraining zu steigern, das Körpergewicht zu reduzieren und den Blutdruck zu senken.
- Erstellung einer fundierten Anamnese und biometrische Diagnostik
- Durchführung und Auswertung von Krafttests zur Belastungssteuerung
- Entwicklung eines periodisierten Ganzkörper-Trainingsplans
- Analyse der Wirkung von Krafttraining auf gesundheitliche Parameter
Auszug aus dem Buch
1.2.1 Aufgabe 1.2.1 Testablauf
Die Testung erfolgt erst nach einem allgemeinen Aufwärmen von 15 Minuten auf einem Laufband. Zum Start erfolgten eine ausführliche Erklärung und Demonstration der Übung. Ebenso wird ihm mitgeteilt, dass die Testsätze in einem bestimmten Tempo, nämlich nach der TUT (Time under Tension) Methode, durchgeführt werden sollen. Hier soll ein Tempo von 2 Sekunden exzentrischer-, und 2 Sekunden konzentrischer Ausführung eingehalten werden. (Eifler, 2013, S. 55).
Es beginnt mit der Matrix Beinpresse in sitzender Position. Der Kunde beginnt in einem 90° Winkel der Beine und streckt diese dann aus. Der Kunde stellt die Füße so auf die Abdrückmatte, dass diese Schulterbreit auseinandergestellt werden und die Knie mit den Zehenspitzen eine Linie ergeben. Dazu werden die Knie aktiv nach Außen gedrückt. Der Kunde bewältigt 15 Wiederholungen ("Wdh.") auf 80kg, 90kg und zum Schluss dann 93kg. Somit beträgt die zu leistende Last hier 93kg.
Als nächstes wird an der Standard Matrix Beinbeugermaschine trainiert. Der Kunde liegt in Bauchlage auf dem Gerät und orientiert sich mit dem Kniegelenk an der Markierung des Lastenarms. Der Kunde schafft im ersten Testsatz 15 Wdh. auf 40kg, 50kg und 58kg. Dementsprechend arbeitet der Kunde mit 58kg.
Zusammenfassung der Kapitel
1 AUFGABE 1 DIAGNOSE: Erfassung der persönlichen Daten, gesundheitlichen Ausgangslage und Durchführung einer apparativen Krafttestung zur Bestimmung der aktuellen Leistungsfähigkeit.
2 AUFGABE 2 ZIELSETZUNG UND PROGNOSE: Definition konkreter, messbarer Ziele hinsichtlich Kraftzuwachs, Gewichtsreduktion und Blutdrucksenkung sowie deren Begründung.
3 AUFGABE 3 TRAININGSPLANUNG DES MAKROZYKLUS: Darstellung der langfristigen Trainingsstruktur, der Periodisierung und der methodischen Grundlagen des Trainingsprozesses über sechs Monate.
4 AUFGABE 4 MESOZYKLUS: Detaillierter Trainingsplan für den ersten Mesozyklus inklusive Übungsauswahl, Belastungsparametern und anatomischer Begründung für jede Übung.
5 AUFGABE 5 LITERATURRECHERCHE: Wissenschaftliche Einordnung und Vergleich von Trainingsstudien hinsichtlich des Einflusses von Krafttraining auf Blutdruck und Endothelfunktion.
Schlüsselwörter
Makrozyklus, Krafttraining, Kraftausdauer, Hypertrophie, Periodisierung, ILB-Methode, Gesundheitsprävention, Blutdrucksenkung, Leistungsdiagnostik, Ganzkörpertraining, TUT-Methode, Trainingsplanung, Apparatives Training, Bewegungsapparat, Stoffwechsel.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit dokumentiert die Erstellung und wissenschaftliche Planung eines strukturierten Trainingskonzepts, um die physische Leistungsfähigkeit eines Probanden unter gesundheitlichen Aspekten zu optimieren.
Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?
Die Schwerpunkte liegen auf der sportmedizinischen Anamnese, der systematischen Testung motorischer Fähigkeiten, der langfristigen Trainingsplanung sowie der wissenschaftlichen Literaturanalyse zur gesundheitlichen Wirkung von Krafttraining.
Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?
Das Hauptziel ist die Verbesserung der gesundheitlichen Verfassung und Leistungsfähigkeit des Probanden durch die methodische Steuerung von Krafttraining in einem sechsmonatigen Blockzyklus.
Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?
Es wird die ILB-Methode (Individuelle Leistungs-Bildung) angewendet, um eine präzise Steuerung der Trainingsintensitäten basierend auf Krafttests zu gewährleisten.
Was umfasst der Hauptteil der Dokumentation?
Der Hauptteil gliedert sich in Anamnese, Diagnostik, Zielsetzung, trainingswissenschaftliche Periodisierungsplanung sowie die spezifische Trainingsgestaltung des ersten Mesozyklus.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die inhaltliche Ausrichtung?
Die Arbeit zeichnet sich durch Begriffe wie Periodisierung, Kraftausdauer, Blutdrucksenkung, ILB-Methode und apparatives Ganzkörpertraining aus.
Warum spielt das Tempo bei der TUT-Methode eine Rolle?
Das einheitliche Tempo (2/0/2) dient der Standardisierung der Belastungsdauer und der Qualitätskontrolle der Bewegungsausführung, was für die Vergleichbarkeit der Testergebnisse essenziell ist.
Welche Rolle spielt die Beinpresse im Trainingsplan?
Als mehrgelenkige Übung dient sie der Stärkung der unteren Extremitäten, was besonders wichtig ist, um die muskuläre Defizite des Probanden auszugleichen, die durch langes Stehen im beruflichen Alltag entstehen.
- Arbeit zitieren
- Dexter Morgen (Autor:in), 2024, Makrozyklusplanung für einen Probanden (Männlich/30 Jahre), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1478785