Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publicación mundial de textos académicos
Go to shop › Estudios de género

Gender-Stereotype im Fußballsimulationsspiel "EA FC 24". Eine Analyse der deutschen Nationalmannschaften

Título: Gender-Stereotype im Fußballsimulationsspiel "EA FC 24". Eine Analyse der deutschen Nationalmannschaften

Trabajo Escrito , 2024 , 31 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Kilian Kreitmair (Autor)

Estudios de género
Extracto de texto & Detalles   Leer eBook
Resumen Extracto de texto Detalles

Diese Arbeit untersucht, ob sich die Spielerinnen und Spieler der deutschen Nationalmannschaft im Fußballsimulationsspiel "EA FC 24" hinsichtlich geschlechtsspezifischer Stereotype unterscheiden. Trotz der Fortschritte im Frauenfußball und seiner zunehmenden medialen Präsenz steht die Frage im Raum, ob der führende Sportvideospielhersteller EA in seinem Spiel weiterhin auf genderbezogene Stereotype zurückgreift oder ob "EA FC 24" als ein Schritt in Richtung Inklusion gewertet werden kann. Durch eine detaillierte Analyse soll aufgezeigt werden, inwieweit das Spiel bestehende Vorurteile reflektiert oder aufbricht, und welchen Einfluss dies auf die Wahrnehmung von Frauen im Fußball hat.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Forschungskontext

2.1 Der Frauenfußballs in Deutschland

2.2 Geschlechtsspezifische Stereotype in Videospielen

2.3 Die Entwicklung von Fußballsimulaonsspielen

3. Methodik

3.1 Untersuchungsobjekt

3.2 Beschreibung der Durchführung

3.3 Hypothesen

4. Ergebnisse

4.1 Die Torhüterinnen im Vergleich zu den Torhütern

4.2 Die Abwehrspielerinnen im Vergleich zu den Abwehrspielern

4.3 Die Mielfeldspielerinnen im Vergleich zu den Mielfeldspielern

4.4 Die Stürmerinnen im Vergleich zu den Stürmern

5. Fazit

6. Quellen

6.1 Printquellen

6.2 Digitale Quellen

7. Anhang

Zielsetzung & Themen

Ziel der Arbeit ist es, zu analysieren, ob der führende Sportvideospielhersteller EA in „EA FC 24“ bei der Bewertung deutscher Nationalspielerinnen und Nationalspieler geschlechtsspezifische Stereotype anwendet oder ob das Spiel einen inklusiven Ansatz verfolgt.

  • Historische Entwicklung und aktuelle Situation des Frauenfußballs in Deutschland
  • Analyse geschlechtsspezifischer Stereotype und Sexismus in der Videospielkultur
  • Historischer Abriss über die Entwicklung von Fußballsimulationsspielen
  • Vergleichende quantitative Datenanalyse der Spielerwerte in „EA FC 24“

Auszug aus dem Buch

Die Entwicklung von Fußballsimulaonsspielen

Die Geschichte der Videospielbranche ist untrennbar mit Fußballvideospielen, da einige der ersten Videospiele Fußballsimulatoren waren. Zu einem der ersten Fußballspiele zählt der Titel „World Cup Football“ aus dem Jahr 1974. Dieses Spiel simulierte ein Fußballspiel zwischen zwei Mannschaen mit jeweils zwei Verteidigern und einem Torhüter.

In der Folgezeit unternahmen Entwickler große Anstrengungen, um die Soundeffekte zu verbessern sowie das Gameplay realisscher zu gestalten. So gab es im Spiel „Soccer“ (1978) erstmals Mannschaen mit elf Spielern und Regeln wie Abseits. Nur drei Jahre später wurde das erste Mal ein prominenter Fußballer auf dem Cover eines Fußballsimulaonsspiels abgedruckt. Der Brasilianer Pelé, der zu diesem Zeitpunkt bereits seine Karriere beendet hae, zierte das Titelbild des nach seinem Namen benannten Spiels „Pelé´s Soccer“.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet den Boom des Frauenfußballs in Deutschland und formuliert die Forschungsfrage, ob in „EA FC 24“ geschlechtsspezifische Stereotype in der Bewertung der Spielerinnen und Spieler vorliegen.

2. Forschungskontext: Dieses Kapitel erläutert die Historie des Frauenfußballs, die Bedeutung von Gender-Stereotypen in Videospielen und die technologische Entwicklung von Fußballsimulationen.

3. Methodik: Der Abschnitt beschreibt das gewählte Untersuchungsobjekt (deutsche Nationalmannschaften) und erläutert die methodische Vorgehensweise anhand von Mittelwert- und Medianberechnungen der Spielerfähigkeiten zur Überprüfung der Hypothesen.

4. Ergebnisse: Hier erfolgt die detaillierte Präsentation und Auswertung der Daten für Torhüterinnen und Torhüter sowie die verschiedenen Feldpositionen (Abwehr, Mittelfeld, Sturm) im direkten Geschlechtervergleich.

5. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und kommt zu dem Schluss, dass der Hersteller EA sich bei der Spielerbewertung kaum geschlechtsspezifischer Stereotype bedient und als inklusiv betrachtet werden kann.

6. Quellen: Auflistung aller verwendeten Print- und Digitalquellen zur Untermauerung der Untersuchung.

7. Anhang: Detaillierte tabellarische Auflistung der Spielerwerte sowie die vollumfängliche Aufstellung aller 28 Hypothesen.

Schlüsselwörter

Fußballsimulation, EA FC 24, Frauenfußball, Geschlechterrollen, Stereotype, Videospiele, Spielerbewertung, Nationale Fußballmannschaft, Gender-Studien, Sport-Gaming, Digitale Identitäten, Inklusion, Datenanalyse.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Forschungsarbeit prinzipiell?

Die Arbeit untersucht die Repräsentation von deutschen Nationalspielerinnen und Nationalspielern in der Fußballsport-Simulation „EA FC 24“ hinsichtlich potenzieller geschlechterbezogener Vorurteile bei der Spielerbewertung.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die Schwerpunkte liegen auf der Entwicklung des Frauenfußballs, den gängigen Stereotypen in der Videospielindustrie und der historischen Evolution von Fußballvideospielen.

Welches wissenschaftliche Ziel verfolgt die Arbeit?

Es soll empirisch analysiert werden, ob der Hersteller electronic Arts (EA) stereotype Muster bei der Vergabe von Spielerattributen und Gesamtwerten zugunsten männlicher Akteure verwendet oder eine gleichberechtigte Bewertung anstrebt.

Welche methodische Vorgehensweise wurde gewählt?

Die Studie nutzt einen hypothesenbasierten Ansatz, bei dem positionsspezifische Datenpunkte der Spieler aus „EA FC 24“ herangezogen und über Mittelwert- sowie Medianberechnungen verglichen werden.

Was wird im Hauptteil der Untersuchung explizit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine detaillierte Gegenüberstellung der Tor-, Abwehr-, Mittelfeld- und Sturmpositionen, wobei für jede Kategorie spezifische Hypothesen zur Bewertung von Tempo, Schusskraft, Passspiel und weiteren Attributen geprüft werden.

Welche Kernaussage zeichnet die Arbeit aus?

Die Arbeit kommt zu dem Ergebnis, dass keine signifikanten geschlechtsspezifischen Stereotype bei der Bewertung der Spieler in „EA FC 24“ festzustellen sind, was EA in diesem Kontext als Vorreiter für Gleichberechtigung ausweist.

Wie wurden Extremwerte bei der Datenanalyse berücksichtigt?

Um eine Verfälschung der Ergebnisse durch einzelne Ausreißer zu vermeiden, wurde ergänzend zur Mittelwertberechnung der Median als statistisches Maß herangezogen, da dieser resistent gegenüber Extremwerten ist.

Welchen Einfluss hatte der Kader-Zeitpunkt auf die Ergebnisse?

Die Autorin betont, dass die Bewertung der Spieler stets vor dem Release des Spiels erfolgt, was bedeutet, dass kurzfristige Leistungsentwicklungen von Spielern während der Saison im Datensatz möglicherweise unterrepräsentiert sein können.

Final del extracto de 31 páginas  - subir

Detalles

Título
Gender-Stereotype im Fußballsimulationsspiel "EA FC 24". Eine Analyse der deutschen Nationalmannschaften
Universidad
Catholic University Eichstätt-Ingolstadt  (Gender Studies)
Calificación
1,0
Autor
Kilian Kreitmair (Autor)
Año de publicación
2024
Páginas
31
No. de catálogo
V1492380
ISBN (PDF)
9783389050880
ISBN (Libro)
9783389050897
Idioma
Alemán
Etiqueta
Gender Studies Sport FIFA Geschlechterrollen
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Kilian Kreitmair (Autor), 2024, Gender-Stereotype im Fußballsimulationsspiel "EA FC 24". Eine Analyse der deutschen Nationalmannschaften, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1492380
Leer eBook
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
Extracto de  31  Páginas
Grin logo
  • Grin.com
  • Envío
  • Contacto
  • Privacidad
  • Aviso legal
  • Imprint