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Resilienz als Bewältigungsstrategie für eine sich verändernde Arbeitswelt und ihre Anlage in Schulen

Titre: Resilienz als Bewältigungsstrategie für eine sich verändernde Arbeitswelt und ihre Anlage in Schulen

Thèse de Bachelor , 2019 , 46 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Anonym (Auteur)

Psychologie - Travail, Entreprise, Organisation
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Résumé Extrait Résumé des informations

In dieser Arbeit werden zunächst die Veränderungen in der Arbeitswelt im 21. Jahrhundert aufgezeigt und die damit einhergehenden Herausforderungen für Beschäftigte herausgearbeitet.

Im zweiten Teil wird das Resilienzkonzept vorgestellt und die Bedeutung von Resilienz für die Arbeitswelt bewertet. Da diese Arbeit im Kontext eines Lehramtsstudiums geschrieben wurde, geht es im letzten Teil um die Förderung von Resilienz im schulischen Kontext. Schließlich trägt man als Lehrkraft eine Verantwortung, seine Schülerinnen und Schüler so gut wir möglich auf ihr zukünftiges Leben vorzubereiten. Wir leben in einer Welt ständigen Wandels, vor allem die Arbeitswelt scheint sich immer schneller zu verändern.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Veränderung der Arbeitswelt im 21. Jahrhundert

2.1 Digitalisierung

2.2 Globalisierung

2.3 Subjektivierung der Arbeit

2.4 Gesellschaftlicher Wandel

2.4.1 Soziale Beschleunigung

2.4.2 Demographischer Wandel

2.4.3 Soziale Ungleichheit

2. 5 Herausforderungen für Beschäftigte

3 Resilienz

3.1 Resilienzdiskurs

3.2 Entstehung von Resilienz

3.2.1 Personale Ressourcen

3.2.2 Umweltressourcen

3.3 Zusammenfassend

3.4 Der Resilienzbegriff in dieser Arbeit

4 Zwischenfazit – Die Bedeutung von Resilienz im Arbeitsleben

5 Die resilienzfördernde Schule

6 Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Relevanz von Resilienz als Bewältigungsstrategie für Beschäftigte angesichts der dynamischen Veränderungen in der modernen Arbeitswelt. Dabei wird analysiert, wie diese Kompetenzen bereits im schulischen Bildungssystem gefördert werden können, um eine nachhaltige Anpassungsfähigkeit zu stärken.

  • Wandel der Arbeitswelt (Digitalisierung, Globalisierung, Subjektivierung)
  • Psychosoziale Herausforderungen für Beschäftigte
  • Konzeptualisierung und Entstehung von Resilienz
  • Rolle von Schule und Bildungsinstitutionen bei der Resilienzförderung
  • Systemische versus individuelle Ansätze in der Prävention

Auszug aus dem Buch

3 Der Resilienzbegriff in dieser Arbeit

Resilienz treibt sich selbst an, sogar auf zweifache Weise. Zum einen führt der Prozess „Resilienz“ zu dem Ergebnis „Resilienz“. Resilienz kann also als Ressource gesehen werden, aber entsteht auch aus bestimmten Ressourcen. Zum anderen wächst mit steigenden Resilienzerfahrungen, die eine Person im Leben macht, die Wahrscheinlichkeit, dass sie zu einem späteren Zeitpunkt erneut resilient ist. Bei Resilienz geht um das Erwerben oder Erhalten von Kompetenzen, die zu einer erfolgreichen Bewältigung einer Risikobelastung beitragen.

Diese Kompetenzen sind die Resilienzfaktoren. Sie sind für die Bewältigung von Krisensituation aber auch von herausfordernden Alltagssituationen besonders von Bedeutung. Zu ihnen gehören: Selbst- und Fremdwahrnehmung, Selbstwirksamkeit(serwartung), soziale Kompetenzen, Selbstregulation, Problemlösefähigkeit, adaptive Bewältigungskompetenzen. (Wustmann 2016) Sie entstehen zum einen aus der erfolgreiche Bewältigung von Entwicklungsaufgaben. Je stärker diese Kompetenzen ausgebildet sind, desto wahrscheinlicher ist es, dass eine schwierige Situation bewältigt wird, also Resilienz gezeigt wird. Das Bewältigen einer Aufgabe führt dann wiederum dazu, dass beispielsweise das Gefühl der Selbstwirksamkeit steigt oder soziale Kompetenzen weiter ausgebaut werden. Dies führt bei der nächsten schwierigen Situation wieder zu einer besseren Bewältigung.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Forschungsfrage ein, welche Bedeutung Resilienz als Bewältigungsstrategie für die sich wandelnde Arbeitswelt hat und wie sie in Schulen gefördert werden kann.

2 Veränderung der Arbeitswelt im 21. Jahrhundert: Das Kapitel analysiert zentrale Trends wie Digitalisierung, Globalisierung und Subjektivierung sowie deren Auswirkungen auf die Beschäftigten.

2.1 Digitalisierung: Es wird untersucht, wie digitale Technologien die Arbeitsweise verändern und zu Aspekten wie Arbeitsverdichtung und Entgrenzung beitragen.

2.2 Globalisierung: Dieser Abschnitt thematisiert den weltweiten Wettbewerbsdruck und die damit verbundenen instabilen Arbeitsverhältnisse.

2.3 Subjektivierung der Arbeit: Es wird dargestellt, wie die steigende Autonomie und der Fokus auf persönliche Fähigkeiten den Druck auf die Arbeitenden erhöhen.

2.4 Gesellschaftlicher Wandel: Dieses Kapitel erläutert übergeordnete soziologische Prozesse wie Beschleunigung, demographischen Wandel und soziale Ungleichheit.

2.4.1 Soziale Beschleunigung: Es wird die Theorie der sozialen Beschleunigung nach Hartmut Rosa angewandt, um das Gefühl der Zeitknappheit im modernen Leben zu erklären.

2.4.2 Demographischer Wandel: Das Kapitel befasst sich mit den Folgen der alternden Gesellschaft und dem resultierenden Fachkräftemangel.

2.4.3 Soziale Ungleichheit: Hier werden die zunehmenden Barrieren beim sozialen Aufstieg sowie die Auswirkungen auf Bildungs- und Berufschancen betrachtet.

2. 5 Herausforderungen für Beschäftigte: Dieser Teil fasst die psychosozialen Belastungen wie Überforderung, Entgrenzung und Stress zusammen, die aus den genannten Wandlungsprozessen resultieren.

3 Resilienz: Das Kapitel widmet sich dem theoretischen Konzept der Resilienz, seiner historischen Entwicklung sowie den unterschiedlichen Definitionen in der Forschung.

3.1 Resilienzdiskurs: Hier wird die multidisziplinäre Sicht auf Resilienz als erfolgreicher Umgang mit Störungen oder Risikofaktoren diskutiert.

3.2 Entstehung von Resilienz: Es wird beleuchtet, wie Resilienz als dynamischer Prozess durch personale und umweltbezogene Ressourcen entsteht.

3.2.1 Personale Ressourcen: Der Fokus liegt auf den individuellen Kompetenzen wie Selbstwirksamkeit und Selbstregulation, die entwicklungspsychologisch bedeutsam sind.

3.2.2 Umweltressourcen: Dieses Kapitel analysiert die Bedeutung von Schutzfaktoren in Familie, Schule und dem sozialen Umfeld für die Resilienzentwicklung.

3.3 Zusammenfassend: Eine Synthese der verschiedenen Resilienzverständnisse wird geboten, wobei die Sichtweise als Prozess und Ergebnis betont wird.

3.4 Der Resilienzbegriff in dieser Arbeit: Es wird definiert, wie die Autorin den Begriff der Resilienz für den Kontext ihrer Untersuchung versteht und operationalisiert.

4 Zwischenfazit – Die Bedeutung von Resilienz im Arbeitsleben: Die Erkenntnisse aus den vorangegangenen Kapiteln werden zusammengeführt, um die Relevanz von Resilienz als Bewältigungsstrategie für Erwerbstätige abzuleiten.

5 Die resilienzfördernde Schule: Das Kapitel erörtert, wie Bildungsinstitutionen als protektiver Raum gestaltet werden müssen, um Resilienz gezielt zu fördern.

6 Schlussbetrachtung: Die Arbeit schließt mit einer Beantwortung der Ausgangsfrage und reflektiert zentrale Ergebnisse zur Notwendigkeit einer förderlichen Lernumgebung.

Schlüsselwörter

Resilienz, Arbeitswelt 4.0, Digitalisierung, Herausforderung, Stressbewältigung, Resilienzförderung, Schule, Protektive Faktoren, Personale Ressourcen, Bildungssystem, Selbstwirksamkeit, Psychische Gesundheit, Strukturwandel, Soziale Unterstützung, Anpassungsfähigkeit.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das zentrale Anliegen dieser Bachelorarbeit?

Die Arbeit untersucht, welche Bedeutung Resilienz als psychologische und soziale Bewältigungsstrategie hat, um den Herausforderungen der sich dynamisch wandelnden Arbeitswelt im 21. Jahrhundert zu begegnen.

Welche zentralen Themenfelder werden analysiert?

Die Arbeit behandelt den technologischen und gesellschaftlichen Wandel (u.a. Digitalisierung, Globalisierung), die daraus resultierenden psychischen Belastungen für Beschäftigte sowie die Möglichkeiten der Förderung von Resilienz im schulischen Kontext.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie bereits im Kindes- und Jugendalter in Schulen die Grundlagen für Resilienz gelegt werden können, sodass Heranwachsende später widerstandsfähiger gegenüber den Belastungen der modernen Erwerbsarbeit sind.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um eine Literaturarbeit, die auf einer fundierten Auswertung relevanter wissenschaftlicher Fachliteratur sowie theoretischer Konzepte basiert.

Womit befasst sich der Hauptteil der Arbeit?

Der Hauptteil analysiert die Veränderungen der modernen Arbeitswelt, definiert das vielschichtige Resilienzkonzept und erarbeitet, welche Faktoren (personale Ressourcen und Umweltfaktoren) zur Entstehung von Resilienz führen.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Zentrale Begriffe sind Resilienz, Arbeit 4.0, Stressbewältigung, protektive Faktoren, Selbstwirksamkeit, psychosoziale Gesundheit und schulische Resilienzförderung.

Warum reicht herkömmliche Stressbewältigung laut Autorin in der Arbeitswelt oft nicht aus?

Die Autorin argumentiert, dass bestehende Firmenprogramme oft nur auf den täglichen Alltagsstress ausgelegt sind, während die tiefgreifenden systemischen Unsicherheiten der "Arbeit 4.0" (wie Entgrenzung oder Existenzangst) eine grundlegendere Resilienzhaltung erfordern.

Welche Rolle spielt die Schule explizit bei der Resilienzstärkung?

Schulen sollen nicht nur Wissen vermitteln, sondern als "protektiver Raum" fungieren, der durch ein wertschätzendes Klima, klare Strukturen und die Förderung von sozialen Basiskompetenzen die Resilienz der Schüler stärkt.

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Résumé des informations

Titre
Resilienz als Bewältigungsstrategie für eine sich verändernde Arbeitswelt und ihre Anlage in Schulen
Université
Technical University of Berlin  (Geisteswissenschaften)
Note
1,7
Auteur
Anonym (Auteur)
Année de publication
2019
Pages
46
N° de catalogue
V1495649
ISBN (PDF)
9783389056356
ISBN (Livre)
9783389056363
Langue
allemand
mots-clé
Resilienz Bewältigungsstrategie Arbeitswelt Arbeit 4.0 Schule Psychologie Erziehungswissenschaft Bachelorarbeit Lehramt Arbeitslehre WAT
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Anonym (Auteur), 2019, Resilienz als Bewältigungsstrategie für eine sich verändernde Arbeitswelt und ihre Anlage in Schulen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1495649
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Extrait de  46  pages
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