Die Trendsportart Beachvolleyball und dazu passendes Eventmarketing


Hausarbeit, 2007

21 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Sportart Beachvolleyball
2.1. Sportmodell
2.2. Entstehungsgeschichte
2.3. Bewegungsformen
2.4. Regeln und Turnierformen
2.5. Spielstätten und Zielgruppe
2.6. Organisationsformen, Verbände, Wettbewerbe
2.7. Szene- und Lebensstilmerkmale

3. Eventpotential von Beachvolleyball
3.1. Passfähiges Produkt
3.2. Eventidee

4. Fazit Quellenangaben

1. Einleitung

Im Zuge der Entwicklung zu einer Freizeit- und Erlebnisgesellschaft hat sich Sport, vor allem innovative Bewegungskulturen, als prägendes Feld der Freizeitbeschäftigung, herauskristallisiert. Ein immer größer werdender Teil der Bevölkerung und besonders der Jugendlichen geht so genannten Trend- und Funsportarten nach und integriert diese als Teil ihres Lifestyles. Die Verbindung von Spaß und Fitness lassen Trendsportarten über alle Altersstufen hinweg zur Massenbewegung werden. Mit 84 Prozent steht der Spaßfaktor an der Spitze der Motivationsgründe für sportliche Aktivitäten, gefolgt von dem Wunsch nach körperlicher Fitness (80 Prozent) und der Förderung der Gesundheit (68 Prozent) (Studie Sport + Markt 2004). In dieser Arbeit wird die Trend-Sportart „Beachvolleyball“ vorgestellt und eine Eventidee für einen passenden Sponsor erläutert.

2. Die Sportart Beachvolleyball

2.1. Sportmodell

Beachvolleyball erfüllt als Breitensportart nach Heinemann alle konstitutiven Merkmale des Sports:

- Körperliche Bewegung
- Wettkampf
- Sportartenspezifisches Regelwerk
- Unproduktivität

Seit der Entstehung hat sich die Sportart aber zunehmend vom Breitensport zu einem „Traditionellen Sportmodell“, also Wettkampfsport im klassischen Sinne, bzw. zu einem „Showsportmodell“ entwickelt. Das heißt, dass bei dieser Form des Sports die Un- produktivität nicht mehr gegeben ist, weil der Zuschauersport, der durch Spitzensportler produziert wird, Teil der Unterhaltungsprogramme in den Medien ist. Beispielsweise überträgt RTL eine Reihe von Beachvolleyball-Turnieren in ihrem Programm.

2.2. Entstehungsgeschichte

Beachvolleyball entstand in den dreißiger Jahren als Zeitvertreib für Surfer an den Küsten der USA. In den fünfziger Jahren organisierten sich erste Verbände, und es wurden erstmals Preisgelder bei Turnieren ausgesetzt. Rund zehn Jahre später wurde die Sportart zunächst in Brasilien populär, zu Beginn der achtziger Jahre auch in Europa und somit in Deutschland. In den letzten Jahren konnte Beachvolleyball einen regelrechten Boom verzeichnen, der die Sportart in Westeuropa und ganz Amerika zu einer der beliebtesten Trendsportarten werden ließ, so entstand beispielsweise eine professionelle Turnierreihe ähnlich der ATP-Tennistour und es fanden sich viele Sponsoren, die die Sportart für Ihre Kommunikationskampagnen nutzen wollten. In Brasilien nimmt es in der Beliebtheit hinter Fußball bereits den zweiten Platz ein. Diesen Entwicklungen zollte auch das Internationale Olympische Kommité Tribut, indem es 1996 Beachvolleyball ins olympische Programm aufnahm (URL:http://beach- volleyball.de).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung: Geschichte des Beachvolleyball

Quelle: Beachvolleyball-Verband e. V.

2.3. Bewegungsformen

Führt man eine Analyse der spielrelevanten Bewegungsformen durch, so wird schnell deutlich, dass die Schnellkraft den bedeutendsten Faktor der drei Hauptkraftformen für das Beachvolleyball-Spiel darstellt (vgl. Hömberg/Papageorgiou 1994, 267). Beim Beachvolleyball darf mit allen Körperteilen gespielt werden. Ganz unanstrengend ist der Ballsport im Sand allerdings nicht. Eine gute Koordinationsfähigkeit und reichlich Ausdauer sind gefragt. Vor allem auf eine gute Spieltaktik und gut platziertes Spielen kommt es an.

Trainiert werden die Reaktionsfähigkeit, die Sprung- und Schlagkraft und die Schnelligkeitsausdauer. Und das alles ohne die klassischen Verletzungsrisiken wie beim Joggen oder Basketball. Denn der Sand federt den Körper regelrecht ab und Stürze sind somit harmlos.

[...]

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Die Trendsportart Beachvolleyball und dazu passendes Eventmarketing
Hochschule
Technische Universität Chemnitz
Note
2,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
21
Katalognummer
V150040
ISBN (eBook)
9783640614974
ISBN (Buch)
9783640615599
Dateigröße
829 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Trendsportart, Beachvolleyball, Eventmarketing
Arbeit zitieren
MBA Nicole Hübscher (Autor), 2007, Die Trendsportart Beachvolleyball und dazu passendes Eventmarketing, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/150040

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