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Angehörigenbetreuung auf der Intensivstation

Verbesserungsvorschläge

Titre: Angehörigenbetreuung auf der Intensivstation

Essai Scientifique , 2008 , 9 Pages

Autor:in: Dr. Phil. Kathrin Kiss-Elder (Auteur)

Sociologie - Médecine et Santé
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Résumé Extrait Résumé des informations

Ausgehend von der Situation der Angehörigen und der Begegnung mit der Intensivstation als kritisches Lebensereignis werden Ziele, Medien und Verbesserungsoptionen der Angehörigenbetreuung erarbeitet.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung: Situation der Angehörigen

1.1. Soziale Verortung

1.2. Rechtliche Situation

1.3. Intensivstation als kritisches Lebensereignis

1.4. Fragestellungen

2. Ziele und Medien

2.1. Ziele der Angehörigenbetreuung

2.2. Medien der Angehörigenbetreuung

3. Ursachen für mangelnde Angehörigenkommunikation

4. Bedürfnisse von Angehörigen

5. Verbesserungsvorschläge

6. Zusammenfassende Bewertung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit beleuchtet die komplexe Situation von Angehörigen auf Intensivstationen und untersucht, wie eine professionelle und empathische Betreuung zur Entlastung sowohl der Angehörigen als auch des medizinisch-pflegerischen Personals beitragen kann, um die Versorgung des Patienten ganzheitlich zu optimieren.

  • Die Identifikation der spezifischen Bedürfnisse von Angehörigen in der Stress- und Krisensituation der Intensivstation.
  • Die Analyse von Ursachen für mangelnde Kommunikation zwischen dem medizinischen Personal und den Angehörigen.
  • Die Erarbeitung von Strategien zur verbesserten Einbindung von Angehörigen in den Pflegeprozess.
  • Die Darstellung verschiedener Medien und Methoden der Angehörigenbetreuung, von formalen Arztgesprächen bis hin zu edukativen Schulungsmaßnahmen.
  • Die Aufzeigung von Wegen zur empathischen und professionellen Gestaltung des Kontakts zur Förderung einer besseren Stressbewältigung.

Auszug aus dem Buch

1.1. Soziale Verortung

Patienten auf der Intensivstation, ihre Angehörigen, das ist selbstredend keine homogene, sondern höchst heterogene Gruppe. Patienten aus allen Altersgruppen und allen Schichten, Angehörige mit unterschiedlichsten Gestimmtheiten, Ressourcen und Kompetenzen. Dazu zählen auch sprachliche Kompetenzen sowohl hinsichtlich der sprachlichen Ausdrucksfähigkeit unter Stress, möglicherweise restringierte Sprachfähigkeiten durch mangelnde Bildung wie durch mangelnde Sprachkenntnisse bei Ausländern.

Dazu ist die Situation der Patienten höchst unterschiedlich – sie können plötzlich, etwa nach einem Unfall, oder erwartbar, etwa nach einer schweren Operation oder einer schon erwarteten Frühgeburt, dorthin gelangen. Die Prognose kann gut, (noch) nicht einzuschätzen oder schlecht bis hoffnungslos sein. Der Patient kann trotz schwerster Beeinträchtigungen einen Überblick über die Situation haben und wach sein, oder er kann nicht ansprechbar, nicht anwesend sein.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Situation der Angehörigen: Beschreibt die heterogene Natur der Patienten- und Angehörigengruppe sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen und die psychologische Belastung durch die Intensivstation.

2. Ziele und Medien: Definiert sowohl weiche als auch harte Faktoren für eine erfolgreiche Angehörigenbetreuung und listet verschiedene Kommunikationsmedien auf.

3. Ursachen für mangelnde Angehörigenkommunikation: Analysiert, warum eine Kommunikation mit Angehörigen oft erschwert ist, etwa durch Personalbelastung oder die Fokussierung auf den Patienten.

4. Bedürfnisse von Angehörigen: Erläutert die psychologischen Nöte der Angehörigen und betont deren Hilflosigkeit in der fremden Umgebung der Intensivstation.

5. Verbesserungsvorschläge: Macht konkrete Vorschläge zur Gestaltung von Freiräumen, empathischer Kommunikation und der Unterstützung für pflegende Angehörige.

6. Zusammenfassende Bewertung: Reflektiert die Trendwende hin zur aktiven Einbindung von Angehörigen und plädiert für eine empathische Zusammenarbeit zwischen Pflege, Ärzten und Angehörigen.

Schlüsselwörter

Angehörigenbetreuung, Intensivstation, Kommunikation, Patientenverfügung, Stressbewältigung, Angehörigen-Patienten-Bonding, medizinisch-pflegerisches Personal, Angehörigenschulung, Krisenintervention, Patientenwohl, psychologische Unterstützung, interdisziplinäre Zusammenarbeit, Angehörigenkommunikation, Pflegemanagement, Krankenhausalltag.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Bedeutung und der praktischen Umsetzung einer professionellen Betreuung von Angehörigen auf Intensivstationen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Im Zentrum stehen die Bedürfnisse der Angehörigen, die Kommunikation zwischen Personal und Angehörigen sowie Strategien zur Optimierung dieser Interaktion.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie durch eine empathische und strukturierte Einbindung von Angehörigen die Stressbelastung aller Beteiligten reduziert und die Betreuung des Patienten verbessert werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Auseinandersetzung und Strukturierung des Themas auf Basis von Fachliteratur und Expertenansätzen zur Angehörigenbetreuung.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die soziale und rechtliche Situation, die Ziele und Medien der Betreuung, Gründe für Kommunikationsdefizite sowie konkrete Verbesserungsvorschläge.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Angehörigenbetreuung, Kommunikation, Intensivstation, Stressbewältigung und interdisziplinäre Zusammenarbeit.

Wie gehen Angehörige mit der fremden Umgebung um?

Angehörige empfinden die Intensivstation oft als fremdes und angstbesetztes Setting, in dem sie sich als "Outsider" fühlen und Hilfe bei der Orientierung benötigen.

Warum ist eine empathische Kommunikation so wichtig?

Sie ist essentiell, um Krisen zu bewältigen, die Patientenversorgung zu erleichtern und Angehörigen das Gefühl zu geben, richtige Entscheidungen für ihre geliebten Menschen zu treffen.

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Résumé des informations

Titre
Angehörigenbetreuung auf der Intensivstation
Sous-titre
Verbesserungsvorschläge
Auteur
Dr. Phil. Kathrin Kiss-Elder (Auteur)
Année de publication
2008
Pages
9
N° de catalogue
V150496
ISBN (ebook)
9783640617234
ISBN (Livre)
9783640617296
Langue
allemand
mots-clé
Intensivstation Angehörigenbetreuung Kommunikation Pflege
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Dr. Phil. Kathrin Kiss-Elder (Auteur), 2008, Angehörigenbetreuung auf der Intensivstation, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/150496
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Extrait de  9  pages
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