Kulturstandards und soziale Repräsentationen

Die Genese der Kulturstandards beschrieben durch die Theorie der sozialen Repräsentationen


Hausarbeit, 2009
38 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Metatheoretische Uberlegungen
1.1 Theorien sind Perspektiven
1.2 Das Problem des ontologischen Anspruchs

2 Die Perspektive der Kulturstandards
2.1 Orientierungssysteme
2.2 Wissen

3 Die Perspektive der soziale Reprasentationen
3.1 Definition
3.2 Alltags- und Expertendiskurs
3.3 Die Form sozialer Reprasentationen
3.4 Implikationen
3.5 Kern und Peripherie sozialer Vorstellungen
3.6 Genese Sozialer Reprasentationen

4 Der gemeinsame Gegenstand
4.1 Kulturstandards aus Sicht der Theorie sozialer Reprasentationen
4.2 Umwelt und Ko-Akteure

5 Zusammenfuhrung
5.1 Abrupte Anderung eines Kulturstandards
5.2 Stetige Anderung der Kulturstandards

6 Diskussion und Desiderate

Literatur

Einleitung

Diese Arbeit dreht sich um die Entstehung und Entwicklung (Genese) von Kulturstan- dards. Da dieser Aspekt vom Autor der Theorie der Kulturstandards, Alexander Tho­mas, nicht konzipiert wurde, hilft hier eine andere Theorie aus: Die Theorie der sozia- len Reprasentationen von Moscovici. Zunachst wird aus einer metatheoretischen Sicht heraus die Herangehensweise fur die eklektische Arbeit bestimmt: Dafur werden Theo- rien als Perspektiven vorgeschlagen und ein ontologischer und deskriptiver Anspruch aufgegeben. Hiernach beginnt die Arbeit der Begriffsbestimmung und des schrittwei- sen Abgleichs der Perspektiven - zunachst fur die Theorie der Kulturstandards. An die­ser Stelle wird ein erweiterter Wissensbegriff entwickelt, um beide Theorien grundle- gend miteinander zu kombinieren. Alsdann wird die Theorie der sozialen Reprasenta­tionen kurz und mit Fokus auf ihren hiesigen Zweck vorgestellt. Der Blick richtet sich danach auf den von beiden Theorien gemeinsam beleuchteten Gegenstand, der hier erarbeitet wird. In der Zusammenfuhrung schlieBlich ergibt sich eine mogliche Kon- zeption, die Genese der Kulturstandards zu beschreiben.

Der letzte Teil »Diskussion und Desiderate« dient lediglich der Reflexion und vermit- telt offen gebliebene Fragen oder solche, die Querverweise zu anderen Themen dar- stellen.

1 Metatheoretische Uberlegungen

Angesichts des Vorhabens, eine Theorie mit Aspekten einer anderen zu erganzen, er- scheint es m. E. notwendig den Gegenstand dieses Vorhabens - Theorien - zumindest zu reflektieren und nicht mit bloB intuitivem Eifer ein eklektisches Patchwork anzu- richten.

Die ersten Uberlegungen fur diese Arbeit sollen also Aufbau und Funktion von Theo­rien reflektieren, um ihre Implikationen, Zusammenhange und Querverweise hinrei- chend berucksichtigen zu konnen.

1.1 Theorien sind Perspektiven

Betrachtet man den Begriff »Theorie« wissenschaftstheoretisch aus dem Winkel der Kommunikationspsychologie, fuhrt das zunachst zur Einsicht, dass eine Theorie mit wissenschaftlichem Anspruch gewohnlich in Sprache[1] formuliert wird. Eines der grund- legendsten Muster in der Sprache wird als Metapher bezeichnet - ausfuhrlich unter- sucht von Lakoff/Johnson, die einen sehr allgemeinen Begriff davon haben: »Wir ha- ben dagegen festgestellt, daB die Metapher unser Alltagsleben durchdringt, und zwar nicht nur unsere Sprache, sondern auch unser Denken und Handeln. Unser alltagli- ches Konzeptsystem, nach dem wir sowohl denken als auch handeln, ist im Kern und grundsatzlich metaphorisch« (2007, S. 11). M. E. lohnt es sich fur dasZiel dieser Arbeit, ihr Verstandnis von Metapher und die von ihnen zusammengetragenen Redewendun- gen uber Theorien in die Uberlegungen aufzunehmen - was ich spater begrunden wer- de:

Theorien (und Argumente) sind GebAude

Ist das das Fundament Ihrer Theorie? Die Theorie muss besser untermauert werden. Die­ses Argument steht aufunsicherem Grund. Wir brauchen weitere Fakten, damit die Argu­mentation nicht in sich zusammenfallt. Wir mussen dafur ein gutes Argument konstruie- ren. Ich habe die Form meiner Argumentation noch nicht festgelegt. Die Theorie stutzt sich noch auf weitere Fakten. Wir mussen die Theorie mit soliden Argumenten abstutzen. Die Theorie steht und fallt mit der Starke dieses Arguments. Die Argumentation fiel in sich zusammen. Sie brachten seine jungste Theorie zu Fall. Wir werden beweisen, daB diese Theorie aufSandgebaut ist. Bis jetzt haben wir nur das Gerust der Theorie aufgebaut (La- koff/Johnson 2007, S. 59).

In dieser Metapher wird eine Haltung des Theoretikers deutlich, die Wagner in sei- nen meta-theoretischen Oberlegungen deskriptiv nennt: Deskriptive Modelle erheben einen ontologischen Anspruch. Dem gegenuber stellt Wagner den Begriff explanato- risch, der diesen ontologischen Anspruch nicht hat (vgl. Wagner 1994, S. 43)[2]. Da es, wie gezeigt werden wird, einfacher ist explanatorisch vorzugehen, schlage ich vor, und bitte den Leser mir zu folgen, den Begriff »Theorie« mit einer anderen Metapher zu laden: Theorien SIND Perspektiven. Das impliziert einige Dinge: Zunachst einen Be- trachter - also jemand der eine Theorie anwendet; Dass Theorien selektive Wahrneh- mungen sind - im perzeptiven, wie auch konstruktiven Sinn! Damit existiert der Ge- genstand einer Theorie in dieser Form auch nur innerhalb dieser Theorie. Auch Wag­ner stieB auf ahnliche Oberlegungen via Stegmuller:

Weite Bereiche des empirischen Teils eines Forschungsprogramms lassen sich demnach nur dann durchfuhren, wenn die Gultigkeit der uberpruften Theorie bereits vorausgesetzt wird. Dadurch sind auch die konstituierenden Begriffe in einer Theorie theorie-spezifisch, wenn deren empirischer Gehalt nur durch Beobachtungs- und MeBvorschriften, die ihrer- seits Teil der Theorie sind, festgestellt werden kann. Das wird in Sneeds Theoretizitatskri- terium explizit angesprochen. DemgemaB ist ein Term dann »T-theoretisch«, wenn seine »Messung stets die Gultigkeit eben dieser Theorie T voraussetzt« (Stegmuller zit. nach Wag­ner 1994, S. 41 f.).

Das ist naturlich eine andere Sichtweise, aber das beleuchtete Phanomen ist das gleiche. Stegmuller denkt Theorien allerdings mit ontologischen Anspruch, was der Begriff »Gultigkeit« verrat - ein schwieriger Begriff in diesem Zusammenhang, denn »Gultigkeit« wurde eine Art Universal-Perspektive voraussetzen. Eine Art Gott-Modus, in dem Semantik und Pragmatik dasselbe sind. Fur das, was Stegmuller mit »Gultigkeit« zu beschreiben versucht, gibt es angemessenere Begriffe; Bspw. Bischofs evolutions- bzw. systemtheoretischer Begriff veridikal: »Ein Signal ist veridikal, wenn es gegenuber seinem Designat eine Reaktion auslost, die die Adaptivitat des Empfangers optimiert« (Bischof2008, S. 129). Die Definition ist systembezogen zu betrachten (vgl. ebd. S. 130). Ubertragen auf Theorien (i.S.v. Perspektiven) bedeutete dies, dass eine Theorie dann als veridikal bestimmt werden kann, wenn sie im Vergleich zu anderen Theorien ad- aptiv optimaleres Verhalten erlaubt. Damit ist zum einen von der Interpretation des Einzelnen abstrahiert, als auch vom Problem des Erkennens der Realitat - also der Gul- tigkeit. An diesem Punkt stellt sich allerdings die Frage, ob Veridikalitat uberhaupt ein wichtiger Faktor fur die Evolution einer Theorie ist.

Die Sichtweise auf Theorien in dieser Arbeit ist explanatorischer Natur im Sinne von Perspektiven. Ahnlich selektiv, wie bestimmte Kamera-Einstellungen einen bestimm- ten Effekt fur den Zuschauer haben sollen. Die Frage, welche in dieser Arbeit beant- wortet werden soll, ist also: Wie musste die Genese von Kulturstandards aus der Per- spektive von Thomas aussehen, wenn wir sie aus der Perspektive der sozialen Repra- sentationen »klar sehen« konnen? Dafur sollen zunachst die Perspektiven der Theorien eingenommen, dann Gemeinsamkeiten beim Beleuchten des Gegenstands gefunden werden und letztendlich eine Zusammenfuhrung stattfinden, um die Frage der Arbeit zu beantworten.

1.2 Das Problem des ontologischen Anspruchs

Fasst man Theorien deskriptiv auf, ist ihre zunehmende Exhaustion, Berichtigung und schlieBlich Falsifikation nur eine Frage der Zeit oder besser der »Perspektiv-Evolution«. Im Kuhn’schen Sinne konnte man an dieser Stelle auch vom Paradigmenwechsel spre- chen - einer wissenschaftlichen Revolution (vgl. Stanford University 2009). Dabei wird die Perspektive auf einen Gegenstand so drastisch verschoben, dass neue Beschrei- bungen moglich sind, die durch die alten Theorien nicht moglich waren. Denkt man an Lakoff und Johnson, lieBe sich wohl sagen, dass der Gegenstand der alten Theorie mit einer neuen Metaphorik aufgeladen wurde - was m. E. auch Kuhns Inkommen- surabilitatsbegriff stutzt und scharft, der bis zuletzt Kritik ausgesetzt war und dessen Reichweite nicht klar wurde (vgl. Stanford University 2009). Da es in dieser Arbeit dar- um geht, zwei verschiedene Theorien nutzbringend zu verbinden, deren Perspektiven auf einen Gegenstand moglicherweise ahnlich verschieden sind, wie zwei Theorien zwischen denen ein Paradigmenwechsel liegt, ist es m. E. gerechtfertigt, die nichtonto- logische Metaphorik zu verwenden, statt bloRe Begriffsvergleiche anzustellen. Wobei zu vermuten ist, dass es implizit auf dasselbe hinauslaufen wurde.

Und so gesehen ist es naturlich leicht, Theorien als Perspektiven zu »betrachten« - dieser Gedanke lasst sich vor allem auch auf sich selbst anwenden und gibt insofern einen ontologischen Anspruch auf. Womit die Grundlage dieser Arbeit gelegt ist: Kul- turstandards als explanatorische Perspektive Thomas’ und soziale Reprasentation als explanatorische Perspektive Moscovicis (et al.) auf den Gegenstand »Genese der Kul- turstandards«.

Zuletzt soll noch die Frage beantwortet werden, warum der Gegenstand der Kultur- standards gerade aus Sicht der Theorie der sozialen Reprasentationen betrachtet wer- den soll und nicht umgekehrt: Moscovici konzipierte diese Theorie von vornherein »als Paradigma einer neuen, integrativen Sozialpsychologie« (Jacob 2004, S. 39). Sie bein- haltet meta-theoretische Annahmen, indem sie zwischen der Welt der Wissenschaft und der Alltags-Welt unterscheidet (siehe S. 13) und bietet sich also als Fundament der Betrachtung an.

Thomas’ Theorie hingegen ist auf die praktische Anwendung hin ausgerichtet, bein- haltet keine meta-theoretischen Annahmen und ist deshalb dafur pradestiniert durch die Brille Moscovicis betrachtet zu werden. Letztendlich ist jedoch zu erwarten, dass bei einem solchen Vergleich beide Theorien einander etwas geben konnen.

2 Die Perspektive der Kulturstandards

Was sieht Thomas, wenn er von Kulturstandards spricht? Um diese Frage zu beant- worten, soll zunachst sein Kulturbegriff nachvollzogen werden: »Kultur ist ein univer- selles Phanomen. Alle Menschen leben in einer spezifischen Kultur und entwickeln sie weiter. Kultur strukturiert ein fur die Bevolkerung spezifisches Handlungsfeld, das von geschaffenen und genutzten Objekten bis hin zu Institutionen, Ideen und Werten reicht. Kultur manifestiert sich immer in einem fur eine Nation, Gesellschaft, Organi­sation oder Gruppe typischen Orientierungssystem« (Thomas 2005a, S. 22; Hervorh. M. Weitzmann). Beachtenswert ist die Hervorhebung: (Alle Menschen) »entwickeln sie (die Kultur) weiter«. Das soll zumindest als ein Hinweis zur Genese von Kulturstan­dards dienen.

2.1 Orientierungssysteme

Da Thomas darauf nicht ausdrucklich eingeht, erscheint es lohnenswert seiner Expli- kation von »Orientierungssystem« (die manifestierte Kultur) zu folgen: »Dieses Orien- tierungssystem wird aus spezifischen Symbolen (z. B. Sprache, Gestik, Mimik, Klei- dung, BegruBungsritualen) gebildet und in der jeweiligen Gesellschaft, Organisation oder Gruppe tradiert, das heiBt an die nachfolgende Generation weitergegeben« (Tho­mas 2005a, S. 22). Da die manifestierte Kultur aus »Sprache, Gestik, Mimik, Kleidung, BegruBungsritualen«, usw. gebildet wird, soll festgehalten werden, dass es fur Thomas Menschen sind, die diese Dinge weiterentwickeln.

Doch er fuhrt seinen Kultur-Begriff noch weiter aus: »Das Orientierungssystem de- finiert fur alle Mitglieder ihre Zugehorigkeit zur Gesellschaft oder Gruppe und ermog- licht ihnen ihre ganz eigene Umweltbewaltigung« (Thomas 2005a, S. 22). An dieser Stelle soll festgehalten sein, dass Thomas’ Kultur-Begriff hierarchisch wiederverwen- det wird. Es gibt also Gesellschaftskulturen, Organisationskulturen, Gruppenkulturen, etc. (vgl. auch Abb. 2 auf S. 25).

»Kultur beeinflusst das Wahrnehmen, Denken, Werten und Handeln aller Mitglieder der jeweiligen Gesellschaft. Das kulturspezifische Orientierungssystem schafft einer- seits Handlungsmoglichkeiten und Handlungsanreize, andererseits aber auch Hand- lungsbedingungen und setzt Handlungsgrenzen fest« (Thomas 2005a, S. 22). Das hier Gesagte soll auch wieder fur Sozialstrukturen (Strukturen aus soziologischer Perspek- tive) gelten, die eine Umwelt wahrnehmen, also Gruppen, Organisationen, etc. - auch wenn Thomas das nicht explizit sagt.

Es soll deshalb an der wahrgenommenen Umwelt festgemacht sein, weil Thomas auch die »Orientierung« daran bindet: »Dem Bedurfnis nach Orientierung wird dann entsprochen, wenn der Mensch uber einen ausreichend groBen Bestand an verlass- lichen Wissen uber seine gegenstandliche und soziale Umwelt und uber Erfahrungen daruber verfugt, wie mit diesem Wissen sachgerecht und effektiv umzugehen ist« (Tho­mas 2005a, S. 22).

Fur die Theorie der sozialen Reprasentationen reserviert Wagner fur solche Sozial­strukturen den Begriff reflexive Gruppe: »Unter einer reflexiven Gruppe verstehe ich eine durch das Urteil ihrer Mitglieder abgrenzbare soziale Einheit. 1st eine soziale Ein- heit nur durch ein durch den Beobachter definiertes Kriterium abgegrenzt, das im BewuBtsein ihrer Mitglieder nicht als Konstituens fur ihre Zugehorigkeit oder Nicht- Zugehorigkeit zur Gruppe figuriert, kann man von einer nominellen, nicht aber von einer reflexiven Gruppe sprechen« (Wagner 1994, S. 275). Leider impliziert das Wort »Gruppe« eine Menge von Menschen, wobei nicht sicher ist, ob es konzeptionell klug ist diese Konnotation zu behalten, da »reflexive« Sozialstrukturen prinzipiell auch an­ders beschrieben werden konnen (vgl. bspw. Luhmanns Systemtheorie). Nichtsdesto- trotz soll der Begriff »reflexive Gruppe« verwendet und mit dieser Oberlegung konno- tiert werden.

Zusammenfassend: Die zentrale Metaphorik Thomas’ ist die Orientierung, wobei er Kultur nicht auf der Makroebene der Gesellschaft konzipiert, sondern in dieser Di­mension flexibel ist. Dabei ist der Wissensbegriff zentral: Metawissen und Wissen uber die Umwelt fur deren Bewaltigung in Orientierungssystemen: Also mittels spezifischer Symbole »manifestierte Kultur«.

[...]


[1] Sprache im Sinne Saussures parole - das Sprechen. Eine lohnende Reflexion dieses Begriffs findet sich m. E. in Deleuze/Guattari (2005) Tausend Plateaus. Kapitalismus und Schizophrenie.

[2] Wagner will seine Ausfuhrungen immer als explanatorisch verstanden wissen. Diese Bemerkung ist m. E. auBerst wichtig, da es oft von seinen Formulierungen her scheint, als meine er es deskriptiv (vgl. Wagner 1994, S. 43). Jacob lasst diese Unterscheidung vermissen und lauft dadurch mit ihren episte- mologischen Reflexionen auf: Moscovici setze voraus, »(...) daB das Verhaltnis des Subjekts zur Welt immer durch eine soziale Instanz vermittelt ist, und daB die Wirklichkeit kommunikativ konstruiert wird, verweist auf eine erkenntniskritische Position« (Jacob 2004, S. 61). Erkenntniskritisch allerdings nur, wenn man deskriptive und nicht explanatorische Epistemologie betreibt.

Ende der Leseprobe aus 38 Seiten

Details

Titel
Kulturstandards und soziale Repräsentationen
Untertitel
Die Genese der Kulturstandards beschrieben durch die Theorie der sozialen Repräsentationen
Hochschule
Hochschule Zittau/Görlitz; Standort Görlitz
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
38
Katalognummer
V150567
ISBN (eBook)
9783640637669
ISBN (Buch)
9783640638116
Dateigröße
971 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kulturstandards, soziale Repräsentationen, Moscovici, Alexander Thomas, Alltagsdiskurs, Wolfgang Wagner
Arbeit zitieren
Martin Weitzmann (Autor), 2009, Kulturstandards und soziale Repräsentationen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/150567

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