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OOX. Die originären Ursachen von “X”

Eine Methode für die „Frühe Phase“ der industriellen Produktentwicklung

Title: OOX.  Die originären Ursachen von “X”

Scientific Essay , 2010 , 26 Pages

Autor:in: Dipl.-Ing. Michael Dienst (Author)

Engineering - Mechanical Engineering
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Die Industrie zeigt ein klares Interesse an Problemlösungen aus der belebten Natur. Die erfolgreiche Übertragung von Effekten und Wirkprinzipien aus der Biologie auf technische Produkte und Prozesse erfordert jedoch einen strategischen Ansatz. Es wird eine Methode für die sogenannte „frühe Phase der Produktentwicklung“ vorgeschlagen und die Elemente und Strukturen der Methode werden dargelegt. Die Methode heißt OOX (The Origin of X). Sie unterstützt Konstrukteure und Designer bei der Konzeptfindung. Die Idee der Methode OOX ist die Klärung der „originären Ursachen einer abstrakten Gestaltungsaufgabe“. Ihr Ziel ist das Vorantreiben der Entwicklung geeigneter „prinzipiellen Lösungen“ im Sinne der Bionik. Das Arbeitsergebnis von OOX ist ein Wissensfundus in Gestalt eines strukturierten Journals. Es soll als Grundlage dienen, für eine computerbasierte Weiterverarbeitung der Informationen. Der Aufsatz behandelt die Idee, die Elemente, die Struktur und den Ablauf einer Kampagne unter OOX.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Die Idee der Methode „The Origin of X“

2. Definition der Methode OOX.

3. Ablauf und Elemente einer Kampagne unter OOX

4. Die algorithmische Gestalt und die Elemente von OOX.

5. Das Zusammenwirken der Elemente.

6. Zur Auswahl von geeigneten Exemplaren

7. Die Ursachen der Aspekte des Abstraktums „X“ der Gestaltungsaufgabe

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit stellt die Methode OOX (The Origin of X) vor, eine Recherchetechnik für Produktentwickler, um durch die Abstraktion von Gestaltungsaufgaben und die systematische Untersuchung natürlicher und technischer Systeme originäre Ursachen für Produktmerkmale zu identifizieren und für den Entwicklungsprozess nutzbar zu machen.

  • Systematische Einordnung der „frühen Phase“ in der Produktentwicklung
  • Strukturierte Wissensgenerierung durch Abstraktion und Zielsetzung
  • Einsatz von Korridormodellen, J.Plots und Flags zur Wissensaufbereitung
  • Methodische Untersuchung biologischer und technischer Vorbilder

Auszug aus dem Buch

Die Idee der Methode „The Origin of X“

Die Methode OOX ist eine Recherchetechnik für Gruppen oder Einzelpersonen. Es gibt feste, aber frei verhandelbare Formate der Dokumentation. Die Arbeitsergebnisse von OOX sind einer Weiterverarbeitung mit Autorensystemen oder dem Einsatz von Expertensystemen zugänglich, können als Organisationsstruktur für computerbasierte Assoziativtechniken und Generatoren für Metatext dienen. Der Einsatz von Internetagenten unter OOX ist geplant. Dieser letzte Aspekt der Methode befindet sich derzeit in der „Freakphase“.

Die Idee von OOX ist die eines Recherche-Korridors, in dem arbeitsteilig und rasch komplexe Sachverhalte am Beispiel von exemplarischen Objekten in der Art recherchiert werden, dass unter verschiedenen Aspekten die Ursachen einer abstrahierten Gestaltungsaufgabe geklärt werden.

Organisatorisch eingeordnet ist OOX in die sogenannte „frühen Phase“ der industriellen Produktentwicklung.

Die Zielgruppe von Methode OOX sind Produktentwickler in der „frühen Phase“ und alle an der Prozesskette der Produkterstellung beteiligten Personen und Gruppen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Die Idee der Methode „The Origin of X“: Einführung in die Recherchetechnik OOX als Werkzeug für die frühe Phase der Produktentwicklung zur Klärung komplexer Sachverhalte.

2. Definition der Methode OOX.: Erläuterung der Hauptaufgaben von OOX, die von der Abstraktion eines Gestaltungsthemas bis hin zur Generierung und Aufbereitung von Wissen reichen.

3. Ablauf und Elemente einer Kampagne unter OOX: Beschreibung der Schritte einer OOX-Kampagne, beginnend bei der Aufgabenstellung über die Abstraktion bis hin zur Wissenskonditionierung.

4. Die algorithmische Gestalt und die Elemente von OOX.: Detaillierte Darstellung der methodischen Elemente sowie der algorithmischen Struktur von OOX mittels Pseudocode.

5. Das Zusammenwirken der Elemente.: Erklärung des Zusammenspiels von äußeren und inneren Zyklen innerhalb einer Kampagne sowie der methodischen Wissensgenese.

6. Zur Auswahl von geeigneten Exemplaren: Erörterung der Kriterien zur Auswahl von künstlichen und natürlichen Systemen als Untersuchungsobjekte für den Wissensaufbau.

7. Die Ursachen der Aspekte des Abstraktums „X“ der Gestaltungsaufgabe: Detaillierte Auflistung und Erläuterung der verschiedenen Aspekte wie Zeit, Genese, Struktur und Energie, die als Grundlage für die methodische Analyse dienen.

Schlüsselwörter

Bionik, Produktentwicklung, OOX, The Origin of X, Abstraktion, Wissensgenerierung, Korridormodell, J.Plot, Exemplare, Aspekte, industrielle Gestaltung, Wissensmanagement, Funktionsanalyse, Systemdesign, Forschungsmethodik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit präsentiert die Methode OOX, ein systematischer Ansatz zur frühen Phase der industriellen Produktentwicklung, der Bionik-Prinzipien für den Entwurfsprozess nutzbar macht.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Zentral sind die Abstraktion von Gestaltungsaufgaben, die Untersuchung von Vorbildern aus Natur und Technik sowie die methodische Aufbereitung und Verschränkung von generiertem Wissen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Bereitstellung eines strukturierten Recherche-Instruments, das Konstrukteuren hilft, originäre Ursachen für Produktmerkmale zu finden und diese in prinzipielle technische Lösungen zu überführen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit nutzt ein algorithmisches Modell, das objektorientierte Recherche mit syntaktischen (J.Plots) und semantischen (Flags) Instrumenten verbindet, um komplexe Wissenszusammenhänge zu verdichten.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil beschreibt den Ablauf einer OOX-Kampagne, definiert die methodischen Elemente wie das Korridormodell und liefert eine strukturierte Übersicht der Analyseaspekte von Zeit bis Philosophie.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Bionik, Wissensgenese, Abstraktion, Korridormodell und strukturierte Produktentwicklung.

Was genau versteht die Methode unter einem „Abstraktum X“?

Das „Abstraktum X“ ist der abstrakte Slogan oder die Essenz einer konkreten Gestaltungsaufgabe, die durch das Heraussondern allgemeiner Merkmale gewonnen wird, um universelle Lösungsprinzipien zu ermöglichen.

Warum ist das Korridormodell für OOX von Bedeutung?

Es fungiert als Gedankenmodell, um ein Objekt unter verschiedenen Dimensionen (Aspekten) auf unterschiedlichen Abstraktionsniveaus zu betrachten und gezielt Ursachenforschung zu betreiben.

Welche Rolle spielen die „Exemplare“ bei der Untersuchung?

Exemplare sind konkrete Untersuchungsobjekte aus der belebten Natur oder der künstlichen Welt, an denen die Ursachen für bestimmte Eigenschaften erforscht werden, um sie als Vorbilder für neue Produkte zu nutzen.

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Details

Title
OOX. Die originären Ursachen von “X”
Subtitle
Eine Methode für die „Frühe Phase“ der industriellen Produktentwicklung
College
University of Applied Sciences - Beuth  (Bionic Research Unit )
Author
Dipl.-Ing. Michael Dienst (Author)
Publication Year
2010
Pages
26
Catalog Number
V150835
ISBN (eBook)
9783640650118
ISBN (Book)
9783640650552
Language
German
Tags
Bionik Frühe Phase der Produktentwicklung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Dipl.-Ing. Michael Dienst (Author), 2010, OOX. Die originären Ursachen von “X”, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/150835
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