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Teilhabeplanung als gemeindepsychiatrischer Kernprozess

Wege zur Partizipation im Spannungsfeld professioneller Handlungsorientierungen

Title: Teilhabeplanung als gemeindepsychiatrischer Kernprozess

Master's Thesis , 2009 , 201 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: M.A. Social Work Petra Ruf (Author)

Social Work
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Wenn es um die Zukunftsplanung von Menschen mit Behinderung geht, ist das Ergebnis abhängig von den beteiligten Personen. Grundlage für diese Masterarbeit ist die These, dass professionelle Grundhaltungen, Kompetenzen und Bilder der MitarbeiterInnen psychiatrischer Einrichtungen im Prozess der Teilhabeplanung offensichtlich oder verdeckt wirken. Ausgesprochen oder unausgesprochen wirken professionelle Handlungsorientierungen hemmend oder fördernd für die Teilhabe behinderter Menschen am Leben in der Gesellschaft.

Die Masterarbeit überprüft in der Anfangsphase des Modellprojekts PerSEH in Hessen folgende Hypothese:
die Praxis der Teilhabe planenden Professionellen (gleichzeitig auch ITP-ErstellerInnen) wird von handlungsleitenden Orientierungen mitbestimmt. Diese können für die Bereiche

- Berufsrollenverständnis
- Sinnhorizonte bzw. Leitdifferenzen
- Bild vom/von der NutzerIn
- Verständnis von Teilhabeplanung
- Praxis der Kommunikation bei der Teilhabeplanerstellung
- Kompetenzen

thematisch erfasst und rekonstruktiv interpretiert werden. Leitdifferenzen und Qualitätsaspekte werden deutlich, z.B. bezüglich

- dem ITP als Medium der Teilhabeplanung und Hilfebeantragung
- des Gesamtprojekts PerSEH/Praxistest in Hessen

Zunächst werden aktuelle gesellschaftliche, rechtliche und sozialpolitische Entwicklungen diskutiert und die relevanten Ergebnisse einer ersten Auswertung aus qualitativen und quantitativen Befragungen präsentiert. Auf einer konstruktivistisch-systemtheoretischen Hintergrundfolie wird die qualitative Analyse mit Hilfe der dokumentarischen Methode der rekonstruktiven Sozialforschung von Bohnsack (2007) multiperspektivisch vertieft.

Die Darstellung der Ergebnisse und die Diskussion machen deutlich, dass Teilhabeplanung der Kernprozess ist; hier werden Teilhabechancen verteilt.
Den Professionellen werden im Spannungsfeld unterschiedlicher Aufträge außerordentlich vielfältige Handlungskompetenzen und reflektierte Handlungsorienterungen abverlangt, um im Zusammenwirken mit den NutzerInnen bestmögliche Teilhabe zu gestalten.
Integrierte Teilhabeplanung ist nur unter bestimmten Rahmenbedingungen möglich: sie muss eingebettet sein in ein umfassendes koopetitives und vom Leistungsträger i. S. seiner Pflichtaufgabe zur Daseinsvorsorge federführend getragenes Gesamtsystem.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Aktuelle Veränderungen

2.1 Gesellschaftliche Veränderungen

2.2 Bundesweite Entwicklungen in der Psychiatrie

2.3 Begriffsbestimmung

2.3.1 Menschenrechte und Behindertenrechte

2.3.2 Teilhabe

2.3.3 Medizinische und sozialpädagogische Diagnosekonzepte und das Teilhabekonzept der „International Classification of Functioning, Disability and Health“, ICF

2.3.4 Sozialgesetzbuch IX (SGB IX)

2.4 Menschenrechte, Teilhabe und Sozialrecht – angemessene Verfahren

2.5 Wandel der Administration in ein öffentliches Dienstleistungsunternehmen

2.5.1 Das neue Steuerungsmodell

2.5.2 Aktuelle Verlautbarungen der Bundesarbeitsgemeinschaft überörtlicher Sozialhilfeträger (BAGüS)

2.6 Wandel der „Versorgungslandschaft“ – Zusammenarbeit der Leistungserbringer

2.7 Qualität sozialpsychiatrischer Leistungen

3 Das Handlungsforschungsprojekt als Forschungsarbeit zum „Praxistest Integrierte Teilhabeplanung (ITP) in Wiesbaden“

3.1 Vorerfahrungen und Ausgangslage in Hessen

3.1.1 Organisation

3.1.2 Vorläuferprojekte

3.1.2.1 Verfahren und Instrumente

3.1.2.2 Finanzierung

3.1.2.3 Konzeptentwicklung Gesamtsteuerung

3.2 Der Praxistest

3.2.1 Projektregion

3.2.2 Zielgruppen

3.2.3 Weiterentwicklung

3.2.4 Projektvereinbarungen und Ziele, Auftrag und Auftraggeber

3.2.5 Ablauf des Praxistests

3.2.6 Stakeholder des Implementationsprojekts Hessen

3.3 Das Handlungsforschungsprojekt

3.3.1 Quantitative und qualitative Methoden des Gesamtprojekts

3.3.2 Auseinandersetzung mit dem ITP – methodische Schritte

3.3.3 Forschungsethische Entscheidungen

3.3.4 Arbeitshypothesen

3.3.5 Erkenntnisinteresse und Forschungsfragen

3.3.5.1 Forschungsfragen der quantitativen Befragung

3.3.5.2 Forschungsfragen zu den Gruppendiskussionen

3.3.5.3 Forschungsfragen zur Anwendung des ITP

3.3.6 Methoden und Vorgehen

3.3.6.1 Methode und Vorgehen bei der quantitativen Befragung

3.3.6.2 Methode und Vorgehen: Qualitative Gruppendiskussion

3.3.6.3 Vorgehen bei der qualitativen Auswertung der ITP

3.3.7 Aussagen und Trends der Erhebungen

3.3.7.1 Aussagen der quantitativen Forschung

3.3.7.2 Aussagen der Gruppendiskussionen

3.3.7.3 Aussagen zur ITP-Auswertung

3.3.7.4 Zusammenfassung aller Ergebnisse in Bezug auf die Forschungsfragen

3.3.8 Ausblick und Folgeüberlegungen

4 Systemtheoretisch-Konstruktivistische Ansätze als Hintergrundfolie

4.1 Der Konstruktivismus

4.1.1 Der/die „neutrale“ BeobachterIn

4.1.2 Subjekt-Objekt

4.1.3 Ursache – Wirkung?

4.1.4 Konstruktivistisches Denken in der Postmoderne

4.2 Systemtheoretische Grundlagen

4.2.1 Beteiligte Systeme

4.2.2 Kommunikation als Organisationsprinzip

4.3 Systemmerkmale

4.3.1 Funktionale Differenzierung

4.3.2 Systemzweck

4.3.3 Autopoiesis und operative Geschlossenheit

4.3.4 Komplexität und Kontingenz

4.3.5 Sinn – generalisierte Kommunikationsmedien - Codes

4.3.6 Zeitliche Komplexität

4.3.6.1 Emergenz

4.3.6.2 Selbstreferentialität

4.3.6.3 Evolutionsmodell der Veränderung

4.4 Essenz für die Praxis

5 Forschung in systemtheoretisch-konstruktivistischer Sichtweise

5.1 Folgerungen für qualitative Forschung

5.1.1 Zur Analyse der ITP

5.1.2 Analyse handlungsleitender Orientierungen von ITP-ErstellerInnen

5.2 Stand der Forschung im Hinblick auf Teilhabeplanung

5.3 Neue Hypothese und Forschungsfragen

5.4 Die Hypothese

5.5 Methode

5.5.1 Methodenwahl

5.5.2 Datengrundlage und Stichprobe

5.5.3 Zur Auswahl des Datenmaterials

5.6 Dokumentarische Evaluationsforschung – Formulierende Interpretation

5.6.1 Formulierende Interpretation bei der Gruppendiskussion

5.6.1.1 Thematische Gliederung der Gruppendiskussion Leistungserbringer/ITP-ErstellerInnen

5.6.1.2 Erste zusammenfassende Orientierung und Interpretation der gesamten Gruppendiskussion

5.6.2 Formulierende Interpretation des ITP

5.6.2.1 Thematische Gliederung des ITP

5.6.2.2 Professionelles Handeln - in Verben des ITP thematisiert

5.7 Dokumentarische Evaluationsforschung – Reflektierende Interpretation

5.7.1 Reflektierende Interpretation der Gruppendiskussion

5.7.1.1 Gruppendiskussion, Passage 1, 30-103: Anwendung des ITP:

5.7.1.2 Gruppendiskussion - Passage 2, 200-280: der ITP und die Sicht der NutzerInnen – auch der Sicht der Teilhabe Planenden

5.7.1.3 Gruppendiskussion - Passage 3, 308-383: Umgang mit Frustrationen bei KlientInnen

5.7.2 Reflektierende Interpretation der Integrierten Teilhabeplanung - ITP

5.7.2.1 Reflektierende Interpretation - Ziele und Ressourcen im ITP

5.7.2.2 Reflektierende Interpretation - Fallexterner Vergleich der ITP ErstellerInnen aus allen Beispiel-ITP

5.7.2.3 Vergleichshorizonte der Beispiel- ITP fallintern

5.7.2.4 Vergleichshorizonte der Teilhabeplanenden - fallübergreifend:

5.7.2.5 Typenbildung

6 Zusammenführung der Ergebnisse in der Zusammenschau von Gruppendiskussion und Teilhabeplanung und Interpretation in Bezug auf die Forschungsfragen

6.1 Zur Hypothese

6.2 Darstellung der Ergebnisse, Interpretation und mögliche Handlungsansätze im Hinblick auf die Forschungsfragen

6.2.1 Aussagen zur Einführung einer neuen Systematik

6.2.2 Handlungsleitende Orientierungen der Teilhabe Planenden

6.2.3 Bilder der Teilhabe Planenden vom Nutzer, von der Nutzerin

6.2.4 Das Planungsverständnis der Teilhabe Planenden

6.2.5 Die Praxis der Kommunikation bei der Erstellung des integrierten Teilhabeplans

6.2.6 Die Handlungskompetenzen der Teilhabe Planenden

6.2.7 Das Berufsrollenprofil der Teilhabe Planenden

6.2.8 Die Aussagen der Teilhabe Planenden zum Medium ITP

6.2.9 Bewertung des Gesamtprojekts PerSEH/Praxistest

7 Zusammenfassung und Diskussion

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Handlungsforschungsprojekt „Praxistest Integrierte Teilhabeplanung (ITP) in Wiesbaden“. Das primäre Ziel ist es, die Anwendung des neuen, personenzentrierten Planungsinstruments ITP aus der Perspektive der beteiligten Fachkräfte (ITP-ErstellerInnen) zu evaluieren. Dabei wird der Frage nachgegangen, inwieweit das Instrument die professionelle Handlungspraxis unterstützt und welche handlungsleitenden Orientierungen und berufsrollenbezogenen Herausforderungen sich bei der Einführung einer solchen neuen Systematik in der Gemeindepsychiatrie ergeben.

  • Prozess der Einführung personenzentrierter Teilhabeplanung in der Sozialadministration
  • Methodische Auswertung der ITP-Instrumente und Durchführung qualitativer Gruppendiskussionen
  • Systemtheoretische und konstruktivistische Analyse der professionellen Handlungsorientierungen
  • Bedeutung der Kommunikation als Kernprozess der Teilhabeplanung
  • Reflexion der Rolle der Teilhabeplanenden im Spannungsfeld von Selbstbestimmung und institutionellen Anforderungen

Auszug aus dem Buch

3.2.4 Projektvereinbarungen und Ziele, Auftrag und Auftraggeber

Am 17.12.2007 beschloss die Verbandsversammlung des LWV Hessen die budgetneutrale Weiterentwicklung der Personenzentrierten Hilfen inklusive einer zeitbasierten Vergütungssystematik für alle Zielgruppen in der Eingliederungshilfe – also alle Behinderungsarten übergreifend (§ 53, SGB XII).

Auftraggeber des Praxistests in den Regionen Wiesbaden und Wetterau war der Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV Hessen) als zuständiger Leistungsträger des SGB XII für Menschen mit Behinderung (§ 53ff). Projektbeauftragte waren Prof. Dr. Petra Gromann und Ralf Bremauer.

Eine Arbeitsgruppe der Vertragskommission - also der hessischen Leistungserbringer und Leistungsträger (Liga der Freien Wohlfahrtspflege, Verbände privater Anbieter, Hess. Städtetag, Hess. Landkreistag, Landeswohlfahrtsverband Hessen) - erarbeitete im Auftrag der Vertragskommission ein gemeinsames „Eckpunktepapier zur Weiterentwicklung personenzentrierter Hilfen und einer zeitbasierten Vergütungssystematik in der Eingliederungshilfe in Hessen“, verabschiedet am 26.05.08 durch die Hessische Vertragskommission.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung erläutert den beruflichen Hintergrund der Autorin als Koordinatorin eines Gemeindepsychiatrischen Verbundes und führt in das Handlungsforschungsprojekt zur personenzentrierten Teilhabeplanung in Hessen ein.

2 Aktuelle Veränderungen: Dieses Kapitel schildert den gesellschaftlichen Kontext sowie die Entwicklungen in der Psychiatrie, der Behindertenrechtsdiskussion und der Sozialadministration, die zur Einführung neuer Teilhabekonzepte führen.

3 Das Handlungsforschungsprojekt als Forschungsarbeit zum „Praxistest Integrierte Teilhabeplanung (ITP) in Wiesbaden“: Hier wird das spezifische Projekt beschrieben, einschließlich der Zielsetzungen, Stakeholder, methodischen Vorgehensweise bei den Befragungen und der Auswertung der ITPs.

4 Systemtheoretisch-Konstruktivistische Ansätze als Hintergrundfolie: Das Kapitel bietet eine theoretische Auseinandersetzung mit Konstruktivismus und Systemtheorie, um das Handeln in komplexen sozialen Systemen wie der Teilhabeplanung zu verstehen.

5 Forschung in systemtheoretisch-konstruktivistischer Sichtweise: Die Autorin begründet ihre methodischen Entscheidungen für die rekonstruktive Sozialforschung und erläutert, wie qualitative Methoden zur Analyse von ITP-Dokumenten und Gruppendiskussionen angewendet wurden.

6 Zusammenführung der Ergebnisse in der Zusammenschau von Gruppendiskussion und Teilhabeplanung und Interpretation in Bezug auf die Forschungsfragen: Dieser Teil präsentiert die Ergebnisse der empirischen Untersuchung, diskutiert das Berufsrollenprofil der Teilhabeplanenden und bewertet das Gesamtprojekt.

7 Zusammenfassung und Diskussion: Das Fazit fasst die Kernergebnisse zusammen und reflektiert die Rolle der Teilhabeplanung als gemeindepsychiatrischen Kernprozess sowie die Notwendigkeit kontinuierlicher Weiterentwicklung.

Schlüsselwörter

Teilhabeplanung, ITP, Personenzentrierung, Gemeindepsychiatrie, Systemtheorie, Konstruktivismus, Soziale Arbeit, Handlungsforschung, Professionelle Identität, Eingliederungshilfe, Dokumentarische Methode, ICF, Teilhaberechte, Qualitätssicherung, Sozialadministration

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit?

Die Arbeit untersucht das Handlungsforschungsprojekt zum „Praxistest Integrierte Teilhabeplanung (ITP)“ in Hessen. Dabei wird analysiert, wie professionelle Fachkräfte die Einführung eines neuen, personenzentrierten Planungsinstruments erleben und welche Anforderungen an ihr Handeln damit verbunden sind.

Welche zentralen Themenfelder behandelt die Studie?

Zentrale Themen sind der Paradigmenwechsel von angebotsorientierten zu personenzentrierten Hilfen, die Anwendung der ICF-Klassifikation, die Bedeutung systemtheoretischer und konstruktivistischer Ansätze für die Soziale Arbeit sowie die professionelle Haltung in der Teilhabeplanung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das primäre Ziel ist es, die Anwendungstauglichkeit des ITP aus der Perspektive der Anwender zu evaluieren und herauszuarbeiten, welche Orientierungsmuster und handlungsleitenden Einstellungen bei den Professionellen bei der Erstellung dieser Pläne wirksam sind.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin nutzt Ansätze der rekonstruktiven Sozialforschung nach Bohnsack sowie eine dokumentarische Evaluationsforschung. Die Datengrundlage bilden 36 anonymisierte ITPs und zwei Gruppendiskussionen mit Fachkräften aus der Praxis.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung durch Systemtheorie und Konstruktivismus, die detaillierte Darstellung des Forschungsprojekts in Wiesbaden, die methodische Vorgehensweise der Auswertung und eine umfangreiche Zusammenführung und Diskussion der Ergebnisse hinsichtlich der professionellen Handlungsmaximen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich maßgeblich durch die Begriffe Teilhabeplanung, Personenzentrierung, Gemeindepsychiatrie, systemische Soziale Arbeit und dokumentarische Methode beschreiben.

Welche Rolle spielt die ICF bei der neuen Teilhabeplanung?

Die ICF (International Classification of Functioning, Disability and Health) dient als Grundlage für ein gemeinsames Verständnis von Teilhabe und Behinderung, stellt die Praktiker aber vor Herausforderungen in der Anwendung, da sie eine neue Art der differenzierten, nicht rein defizitorientierten Beschreibung verlangt.

Warum ist laut Autorin eine „andere Seite der Medaille“ im Teilhabeprozess zu beachten?

Die Autorin weist darauf hin, dass Hilfe auch desintegrierende Effekte haben kann. Professionelle müssen daher neben der Hilfeleistung auch die Möglichkeit des „Nicht-Helfens“ oder die Begleitung von Selbstheilungsprozessen in Betracht ziehen, um keine Abhängigkeitsstrukturen zu zementieren.

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Details

Title
Teilhabeplanung als gemeindepsychiatrischer Kernprozess
Subtitle
Wege zur Partizipation im Spannungsfeld professioneller Handlungsorientierungen
College
University of Applied Sciences Wiesbaden Rüsselsheim Geisenheim
Course
MAPS GP07 Masterstudiengang Gemeindepsychiatrie
Grade
1,0
Author
M.A. Social Work Petra Ruf (Author)
Publication Year
2009
Pages
201
Catalog Number
V150848
ISBN (eBook)
9783640626519
ISBN (Book)
9783640627103
Language
German
Tags
Teilhabeplanung Inklusion Exklusion Landeswohlfahrtsverband Hessen ICF Soziale Arbeit Professionelle Handlungsorientierungen Selbstbestimmung qualitative Forschung dokumentarische Evaluatioinsforschung Handlungskompetenzen Berufsrollenprofil Kommunikation PerSEH BAGüS Systemtheorie Konstruktivismus
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
M.A. Social Work Petra Ruf (Author), 2009, Teilhabeplanung als gemeindepsychiatrischer Kernprozess, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/150848
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