Der Vergleich vom Dreischichtdienst gegenüber dem Einsatz im Zweischichtdienst mit Dauernachtwachen unter sozialen und betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten


Hausarbeit, 2009

30 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einführung

1. Soziale Aspekte
1.1 Schichtarbeit und Gesundheit
1.1.1 Der biologische Rhythmus = Die innere Uhr
1.1.2 Gesundheitliche Folgen
1.1.3 Unfallgefährdung
1.1.4 Bedeutung der Arbeitsbedingungen
1.1.5 Mehrbelastung von Frauen
1.2 Teilnahme am sozialen Leben
1.2.1 Störungen des Ehe- und Familienlebens
1.2.2 Einschränkung sozialer Kontakte

2. Betriebswirtschaftliche Aspekte
2.1 Kostenvergleich des Zwei- und Dreischichtdienstes
2.2 Auswirkungen auf die Kosten-Leistungsrelation
2.3 Organisatorische Auswirkungen
2.3.1 Auswirkungen auf die Fluktuation
2.3.2 Auswirkungen auf die Führung
2.3.3 Auswirkungen auf das Betriebsklima
2.3.4 Auswirkungen auf die Personalbeschaffung
2.3.5 Monetäre Auswirkungen

Fazit

Literaturverzeichnis

Einführung

Schichtarbeit ist in der heutigen Zeit eine Arbeitszeitgestaltung, die in vielen Bereichen zu finden ist, hauptsächlich im verarbeitenden Gewerbe und auch immer mehr im Dienstleistungssektor. Mit 12-15% ist in Deutschland seit 40 Jahren der Anteil von Nachtschichtarbeit konstant (vgl. Rüdiger, 2004, S. 1021). Für diesen hohen Anteil dieser an der geleisteten Arbeit überhaupt sind drei Gründe maßgebend: 1. Technische Zwänge, da es beispielsweise nicht möglich ist, einen Hochofen alle acht Stunden herunterzufahren und anschließend wieder anzuheizen. 2. Wirtschaftlichen Überlegungen, da eine teure Produktionsanlage rund um die Uhr ausgelastet sein soll. 3. Verfügbarkeit bestimmter Dienstleistungen. Diese müssen rund um die Uhr 365 Tage im Jahr verfügbar sein und können nicht „eingelagert“ werden, sondern müssen dann zur Verfügung stehen, wenn sie gebraucht werden, beispielsweise Polizei oder Gesundheitswesen (vgl. Rüdiger, 2004, S. 1021). Aber was ist Schichtarbeit? Schichtarbeit ist keine einheitliche Beschäftigungsform, aber alle Schichttypen entsprechen der Definition: „Schichtarbeit ist Arbeit zu wechselnder Zeit und/oder zu konstant ungünstiger Zeit, z.B. während der Nacht.“ (vgl. Rutenfranz, 1978, S. 9) Diese kann in verschiedenen Formen auftreten. Es lassen sich drei Haupttypen unterscheiden: Zweischichtdienst, Dreischichtdienst und Dauernachtdienst. Dabei reihen sich im Zweischichtdienst für den Tag zwei Arbeitnehmergruppen aneinander, die Nachtstunden zum vollständigen 24-Stunden-Rhythmus werden vom Dauernachtdienst übernommen. Beim Dreischichtdienst folgen im selben Zeitraum drei Arbeitsgruppen nacheinander, die die Nachtstunden mit abdecken. In der Pflege ist Schichtarbeit ein alltägliches Thema. Jeder Pflegeperson ist bei der Berufswahl bewusst, dass sie Schichtarbeit leisten muss. Allerdings sind die erheblichen gesundheitlichen Risiken kaum ein Thema, weil der betriebliche Ablauf vorrangig ist und der Faktor Mensch diesen Abläufen angepasst wird. Aber nicht jeder Mensch, der nachts oder zu wechselnden Zeiten arbeitet, empfindet diese Bedingungen als belastend oder unangenehm, nicht alle reagieren darauf mit gesundheitlichen Beschwerden (vgl. Schweflinghaus, 2006, S.6).

In dieser Arbeit sollen zunächst einmal die sozialen Aspekte der Schichtarbeit beleuchtet werden. Dabei wird auf den biologischen Rhythmus des menschlichen Körpers und die Auswirkungen der Schichtarbeit auf diesen eingegangen. Anschließend wird die Schichtarbeit in Bezug auf den Schlaf beleuchtet. Dieser kann am Tage nicht so gesund und ausreichend sein wie in der Nacht. Auch die Unfallgefahr im Zusammenhang mit Nacht- und Schichtarbeit spielt eine große Rolle. Diese verstärkt sich, wenn erschwerende Arbeitsbedingungen hinzukommen. Das soziale Leben eines jeden Beschäftigten wird ebenfalls bearbeitet, ist es doch wichtig für die Regeneration nach der Arbeit. Wie verhält sich dieses bei Schicht- und Nachtschichtarbeitern? Wie kommt die Familie mit den ungewöhnlichen Arbeitszeiten klar? Können Schichtarbeiter soziale Kontakte knüpfen? Auch diese Fragen sollen im Verlauf dieser Arbeit betrachtet werden. Im zweiten Teil der Ausführungen werden betriebswirtschaftliche Aspekte herausgearbeitet. Die Autorin führt einen fiktiven Kostenvergleich an, um deutlich zu machen, ob es einen Unterschied in der Bezahlung der Schicht- und Nachtschichtarbeit gibt und welche Schichtzusammensetzung für den Betrieb mehr Kosten aufwirft. Ebenfalls soll der Frage nachgegangen werden, ob die Schicht- und Nachtschichtarbeit weitere betriebswirtschaftliche Auswirkungen hat.

1. Soziale Aspekte

In der heutigen Gesellschaft wird von jedem einzelnen erwartet, dass er ein hohes Maß an Wohlfahrt und steigenden Konsum durch ständige Anpassung im Berufsleben, Leistungsbereitschaft und Arbeitsintensität erwerben hilft. Das Ausfüllen der Berufsrolle wird mit Förder- und Schutzmaßnahmen geschützt. Dazu gehört der Schutz der Privatsphäre, und dass die Möglichkeit besteht, am sozialen und politi­schen Leben teilzunehmen. Diese Ordnungsfunktion hat der Normal­arbeitstag. Für Schicht- und Nachtschichtarbeiter hat diese starre Nor­mierung in vieler Hinsicht soziale Nachteile, welche kumulieren, wenn beide Partner in Wechselschicht arbeiten. Während sich die gesundheitlichen Beeinträchtigungen nur auf die Nachtarbeit beschrän­ken, wirkt sich auf die sozialen Beziehungen nicht allein die Nacht­schicht, sondern noch stärker die Spätschicht aus (vgl. Münstermann, 1979, S.11).

1.1 Schichtarbeit und Gesundheit

In diesem Zusammenhang soll zunächst der Gesundheitsbegriff näher bestimmt werden. Nach der Weltgesundheitsorganisation bedeutet Gesundheit nicht nur das Fehlen von Krankheit und Gebrechen, sondern mehr noch „den Zustand von vollständigem körperlichem, psychischem und sozialem Wohlbefinden“ (Baillod, 1993, S. 215). Wird dies auf die Arbeitswelt übertragen, ergeben sich Hinweise auf den Gesundheitszustand der arbeitenden Menschen nicht nur aus Berufsunfällen und -krankheiten, sondern auch aus dem Erleben von z.B. Stress, Monotonie und Isolation am Arbeitsplatz.

Die Schichtarbeit, aber besonders die Nachtschichtarbeit, steht im Gegensatz zu den täglichen Leistungsschwankungen des mensch­lichen Arbeitsträgers. Aus diesem Konflikt zwischen betrieblichen Leistungsforderungen und menschlichem Leistungsvermögen ergeben sich viele Auswirkungen auf Physis und Psyche des arbeitenden Menschen (vgl. Müller-Seitz, 1978, S. 56).

1.1.1 Der biologische Rhythmus = Die innere Uhr

Der Körper des Menschen ist einem Rhythmus unterworfen, der die Körperfunktionen bestimmt. Dieser autonome Mechanismus schaltet die Körperfunktionen am Tage auf Leistungsabgabe und nachts auf Regeneration. Es ändert sich zum Beispiel die Körpertemperatur, die zwischen 18.00 und 22.00 Uhr am höchsten ist und ihren tiefsten Punkt zwischen 3.00 und 6.00 Uhr erreicht. Auch Herztätigkeit und Atmung verringern ihre Tätigkeit in der Nacht, ebenso wie die Verdauung, die am Tag auf Nahrungsaufnahme und -verarbeitung ausgerichtet ist. Die Muskulatur ist schon allein aufgrund geringerer Sauerstoffzufuhr auf Erholung eingestellt. Dieser körperliche Tagesrhythmus ist eng ver­knüpft mit den Veränderungen der menschlichen Leistungsfähigkeit über den 24-Stundentag (vgl. Schweflinghaus, 2006, S.10).

Im Tagesrhythmus liegt auf einer Leistungskurve das Leistungshoch morgens um 9.00 Uhr. Dies ist 40% höher als der Tagesdurchschnitt. Ein zweites Leistungshoch, das allerdings das des Vormittags nicht erreicht, liegt in den Nachmittags- und Abendstunden zwischen 18 und 20 Uhr. Der tiefste Punkt der Leistungskurve ist gegen 3 Uhr morgens erreicht. Daraus ergibt sich, dass Schichtarbeiter sich für die gleiche Leistungserbringung in der Nacht mehr anstrengen müssen als tagsüber, weil nachts der Körper an einer zumindest teilweise einsetzenden Demobilisierung gehindert werden muss. Ebenso sind nachts mit der sinkenden Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit eine Häufung von Fehlern und eine steigende Unfallgefahr verbunden. Dadurch bedingt nehmen Störungen der Arbeitsabläufe zu. All dies führt zu einer stärkeren Ermüdung (vgl. Schweflinghaus, 2006, S.11). Die Erholung von dieser verstärkten Beanspruchung in der Nacht ist aber nicht problemlos. Einerseits ist der Körper am Tag auf Leistungserbringung eingestellt, andererseits wird Dauer und Qualität des Schlafes durch Einwirkungen der Umwelt stark beeinträchtigt (vgl. Baillod, 1993, S. 216). Diese Einwirkungen sind soziale Kontakte, Tageslicht zum Schlafen, Dunkelheit zum Arbeiten, Temperatur­schwankungen und Lärm. Also steht die Arbeit im Nachtdienst im Widerspruch zu diesen äußeren Zeitgebern. (vgl. Schweflinghaus, 2006, S. 12)

Diese innere Uhr lässt sich weder stellen noch ausschalten, auch nicht bei längeren Nachtarbeitsperioden (vgl. Münstermann, 1979, S. 9). Sie lässt sich aber an andere Zeitsysteme anpassen, was mit den oben genannten äußeren Zeitgebern zusammenhängt.

1.1.2 Gesundheitliche Folgen

Nacht- und Schichtarbeit muss nicht zwingend zu einer Erkrankung führen, vielmehr ist sie als Risikofaktor für die Gesundheit anzusehen.

Ein großer belastender Faktor bei ständig wechselnden Arbeitszeiten mit Nachtdiensten ist der Schlaf gegen die innere Uhr. Untersuchungen im Schlaflabor haben ergeben, dass im Vergleich zum ungestörten Nachtschlaf der lärmgestörte Tagschlaf insgesamt kürzer ist, kürzere Tiefschlafphasen und weniger Traumphasen hat (vgl. Schweflinghaus, 2006, S. 20). Für die körperliche Erholung wichtig sind aber gerade die Anzahl und die Dauer der Tiefschlafphasen. Die durchschnittliche Schlafdauer in der Nachtschichtperiode beträgt ca. sechs Stunden, während der Frühschicht bis zu acht Stunden und in der Spätschicht sogar bis zu neun Stunden. Abweichungen von diesen Schlafstunden treten immer dann auf, wenn die Frühschicht sehr zeitig beginnt und/oder die Wegezeiten sehr lang sind und die Mitarbeiter dementsprechend frühzeitig aufstehen müssen, was eine Verkürzung der Schlafzeit nach sich zieht (vgl. Rutenfranz, 1978, S. 16/17). Diese Schlafstörungen sind aber nicht einmalig, sondern häufen sich zu einem ständig wachsenden Schlafdefizit, das auch während der Wochenenden oder der Urlaubszeiten bestehen bleibt (vgl. Baillod, 1993, S.217). Untersuchungen an italienischen Polizisten zeigen, dass 35,7% der Schichtarbeiter und 26,3% der Nicht-Schichtarbeiter Schlafstörungen aufweisen. In einer anderen Untersuchung haben Schichtarbeiter im wöchentlich rotierenden Dreischichtsystem mit Nachtarbeit zu 44,4% häufig gestörten Schlaf in der ärztlichen Anamnese angegeben, darauf folgend eine Gruppe mit vorübergehender Nachtarbeit (sechs Monate) mit 36,8%. Die in gleicher Untersuchung erfassten Arbeitnehmer im Zweischichtsystem ohne Nachtdienst geben „nur“ zu 19,2% Schlafstörungen an (Wussow et al, 2003, S. 168). In der Gegenüberstellung von Frauen und Männern in Schichtarbeit haben Frauen mit 76, 9% gegenüber den Männern mit 55,7% deutlich öfter auch Müdigkeit am Tage angegeben. Als Ursache hierfür muss die Doppelbelastung durch familiäre Aufgaben gesehen werden, ganz besonders, wenn Kinder versorgt werden müssen (vgl. v. Mark, 2007, S. 12). Neben diesem Kernproblem gibt es weitere miteinander verbundene Beeinträchtigungen des gesundheitlichen Wohlbefindens. Es entsteht oft eine ständige innere Spannung und Unruhe, da die verschiedenen Funktionen nie richtig zur Ruhe kommen. Da die Nahrungsaufnahme zu einer Zeit stattfinden muss, in der der Verdauungsapparat nicht darauf eingestellt ist, sind erhöhte Appetit- und Verdauungsprobleme die Folge, da auch die Verdauungssäfte zu einer für Nachtarbeiter ungünstigen Zeit produziert werden. Dadurch häufen sich besonders Gastritiden und Ulkuserkrankungen. Es ändert sich nicht die kalorische Gesamtaufnahme an Nahrung, sondern die Mahlzeitenverteilung ändert sich vollständig, weil die sozialen Voraussetzungen für Mahlzeiten bei Schichtarbeit besonders ungünstig sind. In der industriellen Praxis wurde nach am häufigsten auftretenden Beschwerden gefragt, die folgende Verteilung ergab: (vgl. Müller-Sietz, 1978, S. 67)

Abb. 1

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Müller-Seitz

(Ergebnis addiert sich auf über 100%, da Mehrfachnennungen möglich)

Auch kann der Wechsel in verschiedene Dienste einschließlich des Nachtdienstes als Stress auslösender Faktor angesehen werden, wobei Dauernachtwachen weniger über Stress klagen als Pflegekräfte in rotierenden Schichten. Die Wahrnehmung dieses Stresses wird in Abhängigkeit von Alter und Berufserfahrung gesehen. Ebenfalls wird bekräftigt, dass nächtlicher Arbeitsstress zu verstärktem Pharmaka­- und Genussmittelkonsum führen kann, was zu einer weiteren Verschlechterung des Gesundheitszustandes beiträgt (vgl. Sczesny, 2002, S. 71).

1.1.3 Unfallgefährdung

Ebenso wie die Nacht- und Schichtarbeit als Risikofaktor für die Gesundheit angesehen werden muss, gilt dies auch für die Unfallgefährdung. Da der Tagschlaf der Nachtarbeiter gestörter und kürzer ist als bei Schichtarbeitern ohne Nachtdienst ergibt sich ein erhöhtes Unfallrisiko schon durch schnellere Ermüdbarkeit und das herabgesetzte Reaktionsvermögen (vgl. Müller-Seitz, 1978, S. 70). Die Unfallgefährdung der Nacht- und Schichtarbeit wird auch durch bestimmte Umstände am Arbeitsplatz beeinflusst. Diese Umstände ergeben sich aus der Gestaltung des Arbeitsplatzes, der Tätigkeits­struktur und den Randbedingungen der Arbeit im Vergleich der drei Schichten. Für die Nachtstunden ist eine Minderung der Leistungs­fähigkeit, Präzision und Qualität der Arbeit schon durch den Zu­sammenhang mit der biologischen Uhr nachgewiesen. Dies hat in Verwaltungs- und Büroberufen keine Unfall auslösende Wirkung. Für Transport- und Verkehrsberufe oder die Bedienung von mechanischen Werkzeugen und Maschinen ist die Minderung der Leistungsfähigkeit und Präzision mit höheren Unfallgefahren verbunden. Routinearbeiten sind weniger anfällig für Fehlleistungen als Arbeiten, die Konzentration, präzise Reaktion oder mechanische Feinsteuerung erfordern. Allerdings ist ein globaler Vergleich nur bedingt möglich, da die Belegschafts­stärke im Nacht- gegenüber Früh- und Spätdienst geringer ist (vgl. Münstermann, 1979, S. 152). Im Vergleich der Früh-, Spät- und Nachtschicht ergibt sich ein erhöhtes Risiko von 17,8% für die Spätschicht und 30,6% für die Nachtschicht gegenüber der Frühschicht (vgl. Beermann, 2008, S. 5).

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Details

Titel
Der Vergleich vom Dreischichtdienst gegenüber dem Einsatz im Zweischichtdienst mit Dauernachtwachen unter sozialen und betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten
Autor
Jahr
2009
Seiten
30
Katalognummer
V151121
ISBN (eBook)
9783640626748
ISBN (Buch)
9783640626786
Dateigröße
499 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Vergleich, Dreischichtdienst, Einsatz, Zweischichtdienst, Dauernachtwachen, Gesichtspunkten
Arbeit zitieren
Maria Hofmeister (Autor), 2009, Der Vergleich vom Dreischichtdienst gegenüber dem Einsatz im Zweischichtdienst mit Dauernachtwachen unter sozialen und betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/151121

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