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Konzept einer Fachdidaktik der Informatischen Bildung als Unverbindliche Übung in der österreichischen Hauptschule

Mit Blickrichtung auf konstruktivistische Elemente für die pädagogische Praxis

Title: Konzept einer Fachdidaktik der Informatischen Bildung als Unverbindliche Übung in der österreichischen Hauptschule

Master's Thesis , 2001 , 228 Pages , Grade: Sehr gut

Autor:in: Karin Gratiana Wurm (Author)

Pedagogy - Media Pedagogy
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Summary Excerpt Details

Anliegen dieser Arbeit ist es
aufbauend auf dem SchUG und dem SchOG

• Inhalte, Ziele und Methoden für einen zeitgemäßen „Informatik“-Unterricht in der österreichischen Hauptschule zu entwickeln,
• den an der Übungshauptschule der Pädagogischen Akademie der Erzdiözese Wien ab der 5. Schulstufe neu installierten Fachgegenstand mit informatischen Inhalten in einen theoretischen Kontext zu stellen,
• das Unterrichtsprinzip „Medienerziehung“ als Bestandteil eines solchen Fachunterrichts zu integrieren und
• neben gängigen realistischen didaktischen Positionen einen Blick in Richtung Konstruktivismus und seiner „Brauchbarkeit“ für die pädagogische Praxis vorzunehmen.

Excerpt


Inhalt

Einleitung

1 Didaktiktische Modelle – Theorien der Gegenwart ?

1.1 Der Didaktik-Begriff

1.2 Allgemeindidaktische Modelle als Ausgangspunkt für fachdidaktisches Denken und Handeln?

1.3 Bildungstheoretische Didaktik

1.4 Lehr-/Lerntheoretische Didaktik

1.5 Kybernetisch-informationstheoretische Didaktik

2 Konstruktivismus – eine Konstruktion für die pädagogische Praxis ?

2.1 Konstruktivistische Grundlagen

2.1.1 Historische Wurzeln des Konstruktivismus

2.1.2 Konstruktivistische Grundlagen und Begrifflichkeit

2.1.2.1 Menschen sind autopoietische, selbstreferenzielle, operational geschlossene Systeme.

2.1.2.2 Viabilität

2.1.2.3 Beobachtung zweiter Ordnung

2.1.2.4 Der Mensch als Nicht-triviale-Maschine

2.1.2.4.1 Triviale Systeme/Maschinen – Regel-gerechte Ordnung

2.1.2.4.2 Nicht-triviale Systeme/Maschinen – chaotische Ordnung

2.1.2.5 Konstruktivismus ist Paradigmenwechsel

2.2 Unterricht als Konstruktion

2.2.1 Kommunikation

2.2.2 Wissenserwerb unter konstruktivistischer Perspektive

2.2.3 Lehren als Konstruktion

3 Geschichtliche Entwicklung der Informatik

3.1 Entwicklung von Rechenhilfsmitteln

3.1.1 Pascal und das Dezimalsystem

3.1.2 Leibniz und das Dualsystem

3.2 Entwicklung von Maschinen

3.2.1 Analytische Maschine

3.2.2 Turing und die Turing-Maschine

3.2.3 Erste Analogcomputer

3.2.4 Elektronische Computer

3.2.5 Integrierte Schaltkreise

3.2.6 Der Personal Computer

3.2.7 Das Internet

3.3 Auswirkung, Bedeutung sowie Trends der Informatik

3.3.1 Bedeutung der Informatik

3.3.1.1 Bedeutung für die Wissenschaften

3.3.1.2 Bedeutung für die Wirtschaft und Arbeitswelt

3.3.2 Auswirkungen der Informatik

3.3.2.1 Auswirkung auf die Arbeit

3.3.2.2 Auswirkungen für die Gesellschaft

3.4 Informatik in der Schule

3.4.1 Grundbildung

3.4.2 Vertiefende und berufsbezogene Bildung

3.4.3 Informatische Bildung ist Allgemeinbildung

3.4.4 Informatische Bildung ist Schlüsselqualifikation

3.4.5 Die Entwicklung des Informatik-Unterrichts an allgemeinbildenden Schulen

3.4.6 Einsatz im Pflichtschulbereich

3.4.6.1 Die Grundstufe (1.- 4. Schulstufe)

3.4.6.2 Die Sekundarstufe - Informatik in der 7. und 8. Schulstufe (Hauptschule und AHS-Unterstufe)

3.4.7 Entwicklung von Inhalten des Informatikunterrichts

3.4.7.1 Rechnerorientierte Phase = hardwareorientierte Phase

3.4.7.2 Algorithmenorientierte Phase

3.4.7.3 Anwendungsorientierte Phase

3.4.7.4 Benutzerorientierter Ansatz

3.4.8 Der neue Lehrplan

4 Informatik – ein unscharfer Begriff?

4.1 Informatik

4.2 Informations- und kommunikationstechnische Grundbildung

4.3 Informations- und kommunikationstechnologische Grundbildung

4.4 Informatische Bildung

5 Konzept einer Fachdidaktik der informatischen Bildung

5.1 Rahmenbedingungen

5.1.1 Stundentafel

5.1.2 ECDL an Schulen

5.1.2.1 Was ist ECDL?

5.1.2.2 Die Ziele des ECDL-Programms

5.1.2.3 ECDL an österr. Pflichtschulen

5.1.2.4 Kritik am ECDL an der Hauptschule

5.1.3 ECDL – Teststruktur an der ÜHS

5.1.4 Rahmenbedingungen, die sich für einen pädagogisch konstruktivistischen Ansatz fördernd auswirken können

5.1.4.1 Unverbindliche Übung

5.1.4.2 Schulautonomie

5.1.4.3 Lehrplan 99

5.1.4.4 Der PC ist ein „IN“-Medium

5.1.4.5 Eltern befürworten eine informatische Grundausbildung an der Schule

5.1.4.6 Spielerischer Ansatz

5.1.4.7 Heterogenität der Schülerkenntnisse

5.1.4.8 Bedienerfreundliche Computersysteme

5.1.5 Rahmenbedingungen, die sich für einen pädagogisch konstruktivistischen Ansatz hemmend auswirken können

5.1.5.1 Stundenausmaß

5.1.5.2 Grobziel: ECDL

5.1.5.3 Randstunden

5.1.5.4 14-tätiges Angebot

5.1.5.5 Freigegenstand Maschinschreiben

5.1.5.6 Gesetzlich verpflichtende Lehrstoffverteilung

5.1.5.7 PC-Nutzungsmöglichkeiten

5.1.6 Rahmenbedingungen, die sich für einen pädagogisch konstruktivistischen Ansatz sowohl fördernd als auch hemmend auswirken können:

5.1.6.1 Klassenvorstands-Führungsstil

5.1.6.2 Genese

5.1.6.3 Fachlehrerstruktur

5.2 Inhalte einer Informatischen Bildung

5.2.1 Fachbereiche

5.2.2 Allgemeinbildung

5.2.3 Lehrplan der Hauptschule – Allgemeines Bildungsziel

5.2.4 ECDL

5.2.5 Schülerinteressen

5.2.6 Ressourcen am Schulstandort

5.3 Curriculum (5. - 8. Schulstufe)

5.3.1 Entwicklung eines Curriculums

5.3.2 Informations- und kommunikationstechnologische Grundbildung (IKT-GB) in der 5. und 6. Schulstufe

5.3.2.1 5. Schulstufe

5.3.2.2 6. Schulstufe

5.3.3 Informatik in der 7. und 8. Schulstufe

5.3.3.1 7. Schulstufe

5.3.3.2 8. Schulstufe

5.4 Overlay Medienerziehung

5.4.1 Der Medienbegriff

5.4.1.1 Elementarer Medienbegriff:

5.4.1.2 Technischer (oder technologischer) Medienbegriff:

5.4.1.3 Kommunikations- und organisationssoziologischer Medienbegriff:

5.4.1.4 Kommunikativ-funktionaler Medienbegriff:

5.4.1.5 Systemischer (konstruktivistischer) Medienbegriff:

5.4.2 Medienpädagogische Positionen

5.4.2.1 Kulturkritisch-geisteswissenschaftliche Position

5.4.2.2 Ideologiekritische Position

5.4.2.3 Gesellschaftskritische Position

5.4.3 Konstruktivismus und Medienpädagogik

5.4.4 Österreichischer Grundsatzerlass Medienerziehung

5.4.5 Schwerpunkte eines Overlays Medienerziehung zum Fachgegenstand Informatische Bildung

5.5 Overlay Ethik

5.5.1 Ethik und Konstruktivismus

5.6 Methoden

5.6.1 Behaviorismus

5.6.2 Kognitivismus

5.6.3 Konstruktivistische Ansätze

5.6.3.1 Vielfältig anregende Lernumgebungen – starke Lernumgebungen

5.6.3.1.1 Anchored Instruction

5.6.3.1.2 Cognitive Apprenticeship

5.6.3.1.3 Cognitive Flexibility

5.6.3.2 Situated Cognition

5.6.3.3 Kognitive Landkarten – Mind-Maps

5.6.3.4 Metaplan - Stellwandtechnik

5.6.3.5 Systemische Methoden

5.6.3.5.1 Zirkuläres Fragen

5.6.3.5.2 Beobachterlandschaften

5.6.3.5.3 Reframing

5.6.3.6 Methoden für das Unterrichtsprinzip Perspektivität

5.6.3.7 Prinzipien zur Förderung des selbstgesteuerten Lernens

5.7 Lernzielkontrollen

6 Die Unverbindliche Übung IKT-GB an der ÜHS der PA der ED Wien

6.1 Fragebogen - Architektur

6.2 Zahlen, Daten, Fakten

7 Anstatt eines Nachwortes

8 Anhang A

8.1 Glossar konstruktivistischer Pädagogik

Zielsetzung & Themen

Ziel der Masterthese ist die Entwicklung eines zeitgemäßen Konzepts für den Informatikunterricht an österreichischen Hauptschulen, welches konstruktivistische Lernmodelle integriert und die Informatische Bildung sowie das Unterrichtsprinzip Medienerziehung als notwendige Kulturtechniken etabliert.

  • Entwicklung von Inhalten, Zielen und Methoden für einen Informatikunterricht in der Hauptschule.
  • Theoretische Kontextualisierung des Fachgegenstandes "Informations- und kommunikationstechnologische Grundbildung".
  • Integration des Unterrichtsprinzips "Medienerziehung" in den Fachunterricht.
  • Erprobung und Analyse von Konstruktivismus als pädagogisches Modell für die schulische Praxis.
  • Empirische Erhebung und Auswertung des Interesses und Verhaltens von Schülern im Kontext neuer Medientechnologien.

Auszug aus dem Buch

2.1.2.4 Der Mensch als Nicht-triviale-Maschine

Betrachte ich den Menschen als ein System, auf das ich [erzieherisch] Einfluss nehmen möchte, benötigte ich eine Vorstellung davon, wie es funktioniert. Die damit verbundenen Annahmen über seine Beeinflussbarkeit und den Rahmen, in dem seine Entwicklung möglich oder sogar vorgegeben scheint, sind sowohl entscheidend für die Art und Weise, wie ich ihm gegenübertrete, als auch dafür, wie ich Ergebnisse versuchter Einflussnahmen bewerte.

Von Foerster geht davon aus, dass es einem Beobachter möglich ist, ein System als triviale oder als nicht-triviale Maschine zu beschreiben. „Eine triviale Maschine ist durch eine eineindeutige Beziehung zwischen ihrem Input (Stimulus, Ursache) und ihrem Output (Reaktion, Wirkung) charakterisiert. Diese invariante Beziehung ist ‚die Maschine’.“

Seit Alan Turing sein mathematisch-logisches Schema als ‚Maschine’ bezeichnete, heißen auch andere abstrakte Daseinsformen mit wohldefinierten funktionalen Eigenschaften ‚Maschinen’. In der Übertragung werden Menschenbilder bzw. Menschen als Maschinen bezeichnet, da sie abstrakte Modelle mit wohldefinierten Eigenschaften darstellen. „Alle Maschinen, die wir konstruieren oder kaufen, sind hoffentlich triviale Maschinen. Ein Toaster sollte toasten, eine Waschmaschine waschen, ein Auto sollte in vorhersagbarer Weise auf die Handlungen seines Fahrers reagieren. Und in der Tat zielen alle unsere Bemühungen nur darauf, triviale Maschinen zu erzeugen oder dann, wenn wir auf nicht-triviale Maschinen treffen, diese in triviale Maschinen zu verwandeln.“

Zusammenfassung der Kapitel

1 Didaktiktische Modelle – Theorien der Gegenwart ?: Das Kapitel analysiert verschiedene didaktische Ansätze und deren Relevanz für das Verständnis von Unterricht als Vermittlungsprozess.

2 Konstruktivismus – eine Konstruktion für die pädagogische Praxis ?: Hier werden die Grundlagen des Konstruktivismus beleuchtet und als theoretisches Fundament für moderne pädagogische Konzepte diskutiert.

3 Geschichtliche Entwicklung der Informatik: Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die historische Entwicklung von Rechenhilfsmitteln und Computern bis hin zum modernen Internet.

4 Informatik – ein unscharfer Begriff?: Das Kapitel setzt sich kritisch mit der Definition und Abgrenzung des Begriffs Informatik im schulischen Kontext auseinander.

5 Konzept einer Fachdidaktik der informatischen Bildung: Hier wird ein praktisches Curriculum für die informatische Bildung an der Übungshauptschule, inklusive Rahmenbedingungen und Medienerziehung, vorgestellt.

6 Die Unverbindliche Übung IKT-GB an der ÜHS der PA der ED Wien: Das Kapitel präsentiert empirische Daten, Statistiken und eine Auswertung zur erstmaligen Implementierung der Übung an der Schule.

7 Anstatt eines Nachwortes: Ein Gastkommentar beleuchtet kritisch-reflexiv das Internet als Lernmedium und warnt vor einseitigen digitalen Erwartungshaltungen.

8 Anhang A: Enthält ein Glossar wichtiger konstruktivistischer Begriffe sowie Literatur- und Abbildungsverzeichnisse.

Schlüsselwörter

Informatische Bildung, Konstruktivismus, Medienerziehung, Hauptschule, Curriculum, ECDL, Didaktik, Informationstechnologie, Internet, Wissenserwerb, Lehren, Lernen, Medienkompetenz, Schulpraxis, Technik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Masterthese im Kern?

Die Arbeit entwickelt ein fachdidaktisches Konzept für die informatische Bildung in der österreichischen Hauptschule, wobei der Fokus besonders auf konstruktivistischen Lernmodellen liegt.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Arbeit behandelt Themen wie didaktische Modelle, Konstruktivismus in der Pädagogik, die Geschichte der Informatik, Lehrplangestaltung sowie Medienerziehung und Ethik.

Was ist das primäre Ziel oder die zentrale Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist die Entwicklung eines Curriculum-Modells für eine zeitgemäße informatische Bildung, das auf den Bedingungen des österreichischen Schulsystens aufbaut und den Lernenden als aktiv konstruierendes Subjekt begreift.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Fundierung durch konstruktivistische Didaktik und einer praxisorientierten Entwicklung eines Curriculums, ergänzt durch empirische Umfragedaten (Zahlen, Daten, Fakten) zur Nutzung von PCs und Internet.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden allgemeindidaktische Modelle, die Grundlagen des Konstruktivismus, die geschichtliche Entwicklung der Informatik, spezifische Anforderungen an den Informatikunterricht und die Implementierung eines konkreten Konzepts an einer Übungshauptschule dargestellt.

Durch welche Schlüsselbegriffe ist die Arbeit charakterisiert?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Informatik, Konstruktivismus, Medienerziehung, Informatische Bildung und Schulpraxis definieren.

Warum wird der Konstruktivismus als Basis gewählt?

Der Konstruktivismus wird als Modell gewählt, um den Lehrer von der Rolle des "Alleswissers" hin zum Mentor zu entwickeln und den Lernenden als aktiven Gestalter seines Wissenserwerbs zu positionieren, statt passiver Informationsaufnahme.

Welche Rolle spielt der ECDL in diesem Konzept?

Der ECDL dient als mögliche Zertifizierungsbasis, um Schülern eine international anerkannte Qualifikation zu bieten, wobei das Curriculum jedoch darauf achtet, nicht nur auf Zertifikate zu reduzieren, sondern altersadäquate und tiefgehende informatische Bildung zu vermitteln.

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Details

Title
Konzept einer Fachdidaktik der Informatischen Bildung als Unverbindliche Übung in der österreichischen Hauptschule
Subtitle
Mit Blickrichtung auf konstruktivistische Elemente für die pädagogische Praxis
College
Donau-Universität Krems  (Pädagogik)
Grade
Sehr gut
Author
Karin Gratiana Wurm (Author)
Publication Year
2001
Pages
228
Catalog Number
V152074
ISBN (eBook)
9783640642588
ISBN (Book)
9783640642472
Language
German
Tags
Didaktiktische Modelle Kybernetisch-informationstheoretische Didaktik Konstruktivismus Viabilität Unterricht als Konstruktion Wissenserwerb unter konstruktivistischer Perspektive Lehren als Konstruktion Turing und die Turing-Maschine Lehrplan Entwicklung von Inhalten des Informatikunterrichts Informatische Bildung Curriculum Informations- und kommunikationstechnologische Grundbildung (IKT-GB) in der 5. und 6. Schulstufe Overlay Medienerziehung Ethik und Konstruktivismus Anchored Instruction Cognitive Apprenticeship Cognitive Flexibility Situated Cognition Zirkuläres Fragen Reframing selbstgesteuertes Lernen konstruktivistische Pädagogik Medienbildung Medienerziehung Didaktik Methoden für das Unterrichtsprinzip Perspektivität Kognitivismus Medienpädagogische Positionen
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GRIN Publishing GmbH
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Karin Gratiana Wurm (Author), 2001, Konzept einer Fachdidaktik der Informatischen Bildung als Unverbindliche Übung in der österreichischen Hauptschule, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/152074
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