Die Theorie von Robinsohn (Curriculumtheorie) – Umsetzung des lernzielorientierten Ansatzes am Unterrichtsthema: „Einführung in die individuelle Nachfrage“

Darstellung der Theorie und Transfer auf einen Unterrichtsentwurf


Seminararbeit, 2008

30 Seiten, Note: 3,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Problemstellung

2. Curriculumtheorie
2.1. Curriculum-Begriff
2.2. Robinsohns Revision des Curriculums
2.2.1. Kritik bisheriger Bildungsreformansätze im Kontext der 70er Jahre
2.2.2. Robinsohns reformistische Zielsetzungen einer Curriculumsänderung
2.3. Auswirkungen damaliger Reformansätze in der heutigen Zeit

3. Lernzielorientierter Ansatz
3.1. Wesen der Lernzieltheorie
3.2. Verlauf einer lernzielorientierten Unterrichtsplanung
3.2.1. Lernplanung
3.2.2. Lernorganisation
3.2.3. Lernkontrolle
3.3. Klassifikation von Lernzielen
3.3.1. Einteilung nach dem Abstraktionsgrad
3.3.2. Einteilung nach der Fachbezogenheit
3.3.3. Einteilung nach dem Lernbereich
3.3.4. Einteilung nach der Lernzielebene

4. Transfer des lernzielorientierten Ansatzes auf einen Unterrichtsentwurf
4.1. Lernplanung
4.2. Lernorganisation
4.3. Lernkontrolle
4.4. Verlaufsplan zur Unterrichtsstunde "Einführung in die individuelle Nachfrage"

5. Schlussbetrachtung

Anhang

Literaturverzeichnis

1. Problemstellung

„Unter dem programmatischen Titel „Bildungsreform als Revision des Curriculums“ hatte Saul B. Robinsohn zuerst 1967 ein ganz neues Lehrplanverständnis skizziert, dessen Kerngedanke darin bestand, den bisherigen Bildungskanon [...] durch einen institutionalisierten Diskurs zu ersetzen, in welchem Experten und interessierte Öffentlichkeit jeweils klären sollten, was im Horizont sich verändernder Gesellschaft zu lernen wichtig sei, also zu „Lernzielen“ werden sollte“[1]. Mit der Betonung des soziokulturellen Umfelds der Lernenden und der Orientierung an Lernzielen trug Robinsohn dadurch zu einer in den folgenden Jahrzehnten durchgeführten Bildungsreform bei, obgleich seine Ideen nicht in ihrer Gänze ausgeführt wurden.

Doch wie sehr konnte sich sein Streben nach „Bildung als Ausstattung zum Verhalten in der Welt“[2] und Kommunikation zwischen verschiedenen Kulturen durchsetzen? Welche Bedeutung hat Robinsohns Reformanstoß in der heutigen Bildungsplanung und im praktischen Unterrichtsalltag?

Heutzutage gibt es eine Vielzahl didaktischer Ansätze, von denen der lernzielorientierte nur einer ist. Doch wie wirkungsvoll sind Lernziele wirklich? Welcher Nutzen lässt sich aus ihnen ziehen und werden Methoden und der Unterricht insgesamt tatsächlich verbessert?

Im ersten Teil dieser Arbeit soll dargestellt werden, wie Robinsohn zur Veröffentlichung seiner Schrift 1967 kam, was die Ziele seiner Curriculumsreform waren und wie durch seinen Einfluss in der heutigen Zeit der lernzielorientierte Unterricht praktiziert wird. Im zweiten Teil wird der lernzielorientierte Ansatz ausführlich erklärt und der Ablauf einer Unterrichtsplanung sowie die Klassifikation der Lernziele aufgezeigt. Anhand eines Unterrichtsentwurfs mit dem Thema „Einführung in die individuelle Nachfrage“ soll die praxisorientierte Umsetzung dargestellt werden.

2. Curriculumtheorie

2.1. Curriculum-Begriff

Der Terminus Curriculum (lat.: Kreis, Ablauf) ist häufig synonym verwendbar mit dem Begriff Lehrplan und stellt einen zentralen Begriff in der Diskussion um die Bildungsreform dar. Er erlebte 1967, nachdem er nach der Barockzeit des 16./ 17. Jahrhundert aus dem Deutschen Sprachgebrauch verschwunden war, eine Wiedereinführung durch Saul Robinsohn. Dieser hielt die damals vorherrschende Bedeutung von ‚Lehrplan’ für ungenau bzw. partiell. Während der Lehrplan eher als pauschale Unterrichtsplanung angesehen wird, die sich übergeordneten Globalzielen unterwirft und dem Lehrer generelle Stoffinhalte an die Hand gibt, will das Curriculum auf konkrete Unterrichtsplanung hinaus. Es orientiert sich an präzise formulierten, und nachweislich erfüllbaren Lernzielen und enthält Elemente aller Dimensionen der Unterrichtsgestaltung wie Ziel- und Inhaltsangaben, Informations- und Arbeitsmaterialien, Planungs- und Organisationshinweise, didaktische Empfehlungen zur optimalen Realisierung und Kriterien und Instrumente für die Erfolgskontrolle des Unterrichts. Diese Bereiche der Lernplanung, Lernorganisation und Lernerfolgskontrolle bilden ein voneinander abhängiges System. Die von staatlichen Instanzen eingeführten Curricula sollen Unterrichtsinhalte vereinheitlichen und gestalten und Bildungsinhalte innerhalb eines festgelegten Zeitrahmens vermitteln. Entscheidend ist die Lernzieler-stellung am Beginn der Curriculumskonstruktion.[3]

2.2. Robinsohns Revision des Curriculums

2.2.1. Kritik bisheriger Bildungsreformansätze im Kontext der 70er Jahre

Traditioneller Unterricht nach dem Allgemeinbildungskonzept von W. v. Humboldt war um die 70er Jahre zunächst noch stark geprägt von rein fachwissenschaftlicher Bildung und diente oft als staatliches Steuerungs- bzw. Messinstrument. Erste Reformansätze regte W. Klafki bereits in den 50er Jahren mit seiner geisteswissenschaftlichen Pädagogik an und verfolgte dann die bildungstheoretische Didaktik. Robinsohn sah die gängigen Ansätze in der Bildungspolitik als „grundverkehrte Alternative“[4], die einer wahren Curriculumreform im Wege standen.

Der ökonomisch-statistische Ansatz orientiert sich an quantitativen Bildungsdaten. Neben einer Reihe weiterer Kritikpunkte sieht Robinsohn diesen als revisionsbedürftig, da er von der Optimalität, Funktionalität und Durchführbarkeit bestehender Inhaltsnormen von Bildung und Ausbildung ausgeht und bestehende Strukturen akzeptiert. Eine Reform nach diesem Ansatz endet, laut Robinsohn, konservativ-reproduziert, willkürlich oder wirkungslos[5]. Nichtsdestotrotz sind die Kenntnisse aus der Bildungsökonomie unverzichtbar für die zukünftige Forschung.

Nach dem sozial-politischer Ansatz vertreten Ralf Dahrendorf und seine Anhänger die Position der „Bildung als Bürgerrecht“ und leiten diesen scheinbar banalen Grundsatz aus dem Verfassungsrecht ab. Für Robinsohn ergibt sich jedoch die Problemstellung, dass die Chancengleichheit, die gefordert wird, früher oder später doch zur Zwei-Klassen Gesellschaft im Bildungssystem führt, da die Begabung junger Menschen ja erst mit dem Erfolg bzw. Misserfolg beim Durchlaufen früher Erziehungsinstitutionen gemessen werden kann[6]. Da gerade diese Institutionen bemängelt werden, ist ihre Umfunktionierung nötig. Hierbei kann und soll nicht nur von den Parlamenten und Behörden Initiative ergriffen werden, sondern der Wandel aus der sozialen Gesellschaft selbst entstehen. Gemeinsame und aktuelle Wertvorstellungen werden somit in die Lehrpläne implementiert.

Am technologisch-rationalisierbaren Ansatz erkennt Robinsohn die unterstützende Funktion neuer Organisation und Technik im Unterricht an, kritisiert jedoch, dass ein solcher Ansatz eine radikale Wandlung im Schulwesen nicht auslösen kann. Die eigentliche Funktion einer „technischen“ Revolution sieht er darin, einer „Umverteilung der Bildungsansprüche, einer Individualisierung des Lernprozesses und einer mit Notwendigkeit wachsenden Bildungs- und Erziehungsleistung die erforderlichen Instrumente zur Verfügung zu stellen“[7].

2.2.2. Robinsohns reformistische Zielsetzungen einer Curriculumsänderung

S. Robinsohn beschäftigte sich mit der Veränderung des Bildungswesens in der BRD. 1967 veröffentlichte er seine wichtige Schrift „Bildungsreform als Revision des Curriculum“.

Bis zu Robinsohns ganzheitlichem Reformanstoß wurde die Bildungsplanung einerseits von Vertretern einer strukturellen Reform, andererseits von Anhängern einer inneren Reform (Curriculumreform) durchgeführt. Der Deutsche Bildungsrat erklärte hierzu: „Vordergründig drängen sich die strukturellen und organisatorischen Veränderungen auf; auf die Dauer aber werden die curricularen Veränderungen bedeutender sein“[8]. Robinsohn erkannte die Abhängigkeit beider Wege und baute seine Curriculumsrevision vor allem auf der Kritik der oben genannten Ansätze auf. Daraus lässt sich sein Standpunkt, dass „jede strukturelle Veränderung ineffektiv bleibt, solange die Bildungsprogramme auf Funktionen einer früheren Bildungsperiode zugeschnitten sind, solange nicht [...] der Weg einer Revision der Inhalte des Lehrgefüges“[9] beschritten wird, ableiten. Eine „Reform kann weder von außen noch partiell ansetzen, sondern muss in einer Revision der Bildungsziele und –inhalte fundiert sein“[10]. Speth verdeutlicht: “Die Inhalte müssen um eine Verhaltenskomponente erweitert werden, durch die zum Ausdruck kommt, was der Schüler mit den Inhalten tun können soll“[11]. Orientiert an dem Lebensbezug der Schüler betonte Robinsohn in seinem Strukturkonzept deren Fähigkeiten und Wissen, das Leben zu bewältigen und führte den Begriff der Lernzielorientierung ein. „Während zuvor die Dimension der ‚Inhaltlichkeit’ und ‚Thematik’ von Unterricht im Vordergrund stand, so dass man von ‚inhaltsorientierter’ Betrachtung sprechen konnte, meint die Formel ‚Lernzielorientiertheit’, dass nunmehr die Dimension der ‚Zielsetzung’ bzw. ‚Intention’ im Vordergrund steht“[12]. Robinsohn geht von der praxisorientierten Analyse der Lebenssituationen, also dem Handlungsfeld und der zu ihrer Bewältigung erforderlichen Qualifikationen aus. Die Ausstattung mit eben diesen ist für ihn die zentrale Aufgabe der Erziehung. Klar definierte Aufgaben der Curriculumforschung sind „Methoden zu finden und anzuwenden, durch welche diese Situationen und die in ihnen geforderten Funktionen, die zu deren Bewältigung notwendigen Qualifikationen und die Bildungsinhalte […] identifiziert werden können“[13]. Die über einen gerechtfertigten, gesellschaftlichen Konsens ermittelten Ziele und Inhalte sollen der Konstruktion der systematischen und analytischen Curricula dienen. Hierfür entwickelte Robinsohn ein rationales, wissenschaftlich-begründetes Strukturkonzept zur Curriculumentwicklung, welches auf fünf Grundsätzen basiert:

- Jede Unterrichtsplanung muss ausgehen von klar definierten, begründeten Lernzielen.
- Die Inhalte des Lernens müssen [...] auf einen Stand gebracht werden, der den heutigen Bedürfnissen und Interessen der Lernenden entspricht.
- In die neuen Lehrpläne sind alle didaktischen und methodischen Innovationen aufzunehmen, die den Unterricht verbessern können.
- Bei der Lehrplanarbeit müssen alle wissenschaftlichen Informationen verwertet werden, die einschlägig und erhältlich sind.
- Curricula für die Schulen der Zukunft können nicht mehr wenige Verantwortliche entwickeln, sie sollten im engagierten Gespräch aller Beteiligten erarbeitet werden.[14]

Neben diesen Grundsätzen muss überlegt werden, wie neue operationalisierte Lernziele gefunden werden, wie die neue Struktur der Curricula aussehen soll und ob die Curriculumreform von einer zentralen oder dezentralen Instanz durchgeführt werden soll. Mitunter sollen Curricula – mit Hilfe verfügbarer Kulturinhalte aus Wissenschaft und Praxis - einer ständigen Revision unterzogen werden, um sie den Erfordernissen der Zeit anzupassen.

Durch diese Vorgehensweise erhoffte Robinsohn der enormen Zunahme von Wissen, dem rapiden Wandel der Methoden, dem Anspruch einer intellektuellen Erziehung, dem Wandel der gesellschaftlichen Struktur und Bedürfnisse und nicht zuletzt den Anforderungen der wachsenden Internationalität und Bildungsnachfrage gerecht zu werden[15].

2.3. Auswirkungen damaliger Reformansätze in der heutigen Zeit

Mit dem reformalen Umbruch der 70er Jahre stiegen die Hoffnung und der Ehrgeiz nach einem Bildungssystem, das sich nicht an dem veralteten geisteswissenschaftlichen Modell orientiert, sondern sich der nachgesagten Unwissenschaftlichkeit entledigt und bestehende Strukturen und Institutionen aufbricht. Interessanterweise wurde von A. Kozlik vorhergesagt, dass „das Robinsohn-Modell für die Praxis kaum bedeutsam werden […]“[16] dürfte. Und die Radikalität mit der die Reformierung von Robinsohn gewünscht und vorgeschlagen wurde, hat sicherlich mehr entmutigt als ermutigt. Robinsohns ganzheitliche Vorschläge zur Curriculumsentwicklung haben jedoch durchaus eine nachhaltige Wirkung entfaltet. Laut Speth verdanken wir Robinsohn neben der Wiederbelebung der Diskussion um Lerninhalte und Curriculumsrevision vor allem die Bemühung um eine Reformierung der Lehrpläne nach der Lernzieltheorie[17]. In der Praxis, im heutigen Schulalltag, sind Lernziele Grundbestandteil jeglicher Unterrichtsplanung. Für die Lehrenden erweiterten sich Spielräume und Anforderungen nicht nur hinsichtlich der Gestaltung des Unterrichts, sondern auch hinsichtlich ihrer Beiträge zur erwünschten Revision des Curriculum. Des Weiteren fanden die Ideen von Robinsohn insbesondere in der Berufsausbildung breite Resonanz. Die Bedürfnisse eines Auszubildenden mit den Anfordernissen der Berufsqualifikation, und damit der Lebenswirklichkeit, zu verbinden – das so genannte Situationsprinzip – hatte großen Einfluss auf die Entwicklung von Lehrplänen.[18] „Was geblieben ist und bleiben wird ist […] die Erkenntnis, dass Inhalten – wo immer möglich, weil abprüfbar – eine Verhaltenskomponente beizufügen ist.“[19] Somit werden Schüler auf ein interkulturelles Berufsleben und deren Ansprüche vorbereitet, da die Lehrpläne an den Bedürfnissen orientiert sind.

3. Lernzielorientierter Ansatz

Im vorherigen Kapitel wurde die Theorie von Robinsohn und deren Einfluss für den heutigen lernzielorientierten Ansatz im Unterricht dargestellt. Um sich ein Bild über dessen Bedeutung verschaffen zu können, wird nun im Punkt 3 dieser wissenschaftlichen Arbeit die theoretische Anwendung dieses Ansatzes aufgezeigt.

3.1. Wesen der Lernzieltheorie

Zunächst muss noch einmal verdeutlicht werden, weswegen Lernziele für eine optimale Unterrichtsplanung von Bedeutung sind. In der Schule wird oft als Hauptproblemfrage gestellt, „WAS soll den Schülern an Stoff vermittelt werden?“. Trotzdem beschäftigen sich die Pädagogen häufig lediglich mit der Fragestellung „WIE bringe ich den Stoff den Schülern bei?“.[20] Der Frage, „WAS und WARUM soll etwas gelernt werden“, sollte jedoch gerade in der heutigen Zeit ein höherer Stellenwert beigemessen werden, da durch Fortschritte in beinahe allen Wissenschaftsbereichen das Wissen in den letzten Jahren stetig zugenommen hat. Es bedarf somit einer klugen Auswahl des zu vermittelnden Wissens.[21]

Der lernzielorientierte Ansatz liefert dabei ein entscheidendes Instrument, die so genannten Lernziele. „Zielbeschreibungen sind nützliche Werkzeuge für die Planung, Durchführung und Bewertung (Evaluation) von Unterricht.“[22] Lernziele werden beschrieben, um darzustellen wohin man will, was für ein Ergebnis angestrebt wird und welche Qualifikationen die Schüler erwerben sollen.[23] Mit Hilfe der beschriebenen Lernziele soll der Unterricht so gestaltet werden, dass er effektiv ist und demzufolge die Schüler sich in erwünschter Richtung verändern. Das heißt, weiß man wohin man will, kann man geeignete Mittel suchen und finden, um das erwünschte Ziel zu erreichen.[24]

Nach Christine Möller gelten für den lernzielorientierten Ansatz folgende Annahmen:

1. Ziele werden nicht von Außen vorgegeben, sondern der Zielerstellungsprozess gilt als Aufgabenbereich der Curriculumentwickler.
2. Die Vorstellung eines handhabbaren Instrumentariums zur Zielerstellung ist gegeben.
3. Ziele werden eindeutig beschrieben und umfassen sowohl den Inhalt, als auch das erwünschte Verhalten des Schülers.
4. Für eine effektive Methodenauswahl gelten die konkreten Ziele als wichtige, aber nicht ausreichende Voraussetzung.
5. Die Überprüfung der Lernenden und Lehrenden hinsichtlich des Erfolgs geschieht effektiv mit Hilfe der Lernziele.[25]

3.2. Verlauf einer lernzielorientierten Unterrichtsplanung

„Der Lehrer hat bei der Ausübung seiner Tätigkeit drei Hauptaufgaben zu bewältigen: er muss das Lernen seiner Schüler planen, organisieren und kontrollieren.“[26] Im weiteren Verlauf werden die drei aufeinander bezogenen und voneinander abhängigen Teilprozesse der Unterrichtsplanung vorgestellt. Es handelt sich um die Lernplanung, die Lernorganisation und die Lernkontrolle. Zur visuellen Unterstützung siehe Abbildung 1 im Anhang.[27]

[...]


[1] Steffens, 2007, S.4

[2] Robinsohn, 1975, S.13

[3] Vgl. Westphalen, 1973, S. 41 und Kozlik, 1974, S. 11

[4] Robinsohn, 1975, S. 9

[5] Vgl. ebenda, S. 6

[6] Vgl. Robinsohn, 1975, S. 7

[7] ebenda, S. 8

[8] Strukturplan für das Bildungswesen, 1970, S. 27

[9] Robinsohn, 1975, S. 3

[10] Kozlik, 1974, S. 11

[11] Speth, 1998, S. 143

[12] Peterssen, 1973 H. 3, S. 7

[13] Robinsohn, 1975, S. 45

[14] Vgl. Westphalen, 1973, S.16-30

[15] Vgl. Robinsohn, 1975, S. 77-79

[16] Kozlik, 1974, S. 55

[17] Vgl. Speth, 1998, S. 143

[18] Vgl. Witt, 1999, S. 396-397

[19] Speth, 1998, S. 143

[20] Vgl. Möller, 1969, S. 12

[21] Vgl. ebenda, S. 39

[22] Mager, 1977, S. 19

[23] Vgl. ebenda, S. 5

[24] Vgl. ebenda, S. 1

[25] Vgl. Möller, 1983, S. 63

[26] Möller, 1969, S. 19

[27] Vgl. Möller, 1983, S.64

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Die Theorie von Robinsohn (Curriculumtheorie) – Umsetzung des lernzielorientierten Ansatzes am Unterrichtsthema: „Einführung in die individuelle Nachfrage“
Untertitel
Darstellung der Theorie und Transfer auf einen Unterrichtsentwurf
Hochschule
Universität Konstanz
Note
3,0
Autoren
Jahr
2008
Seiten
30
Katalognummer
V153312
ISBN (eBook)
9783640655632
ISBN (Buch)
9783640656363
Dateigröße
2251 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Co-Autorin: Stefanie David
Schlagworte
Curriculumtheorie, Robinsohn, Curriculum, Lernzieltheorie, Lernziele, Unterrichtsplanung, Unterricht, Fachdidaktik, Wirtschaft, Nachfrage, Lernkontrolle, Lernplanung
Arbeit zitieren
Maike Unger (Autor)Stefanie David (Autor), 2008, Die Theorie von Robinsohn (Curriculumtheorie) – Umsetzung des lernzielorientierten Ansatzes am Unterrichtsthema: „Einführung in die individuelle Nachfrage“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/153312

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die Theorie von Robinsohn (Curriculumtheorie) – Umsetzung des lernzielorientierten Ansatzes am Unterrichtsthema: „Einführung in die individuelle Nachfrage“



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden