Projektarbeit als postfordistische Organisationsform von Arbeit

Grundzüge einer organisationssoziologischen Einordnung der Funktionsweise und Wirkungsrichtung des Projektmanagements


Studienarbeit, 2007

41 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Zum Wesen des Projektmanagements
2.1. Die Managementkomponente
2.2. Die Projektkomponente
2.3. Projektmanagement
2.3.1. Projektteam und Projektleiter
2.3.2. Projektorganisation innerhalb von Organisationen
2.3.3. Projektphasen
2.3.4. Führung im Projektmanagement
2.4. Management by Projects
2.5. Zusammenfassung

3. Zur Soziologie des Projektmanagements
3.1. Projektmanagement als organisatorische Reaktion auf ökonomischen Wandel
3.2. Organisationssoziologische Einordnung des Projektmanagements
3.2.1. Grundlegende Überlegungen
3.2.2. Projektmanagement im Bürokratieansatz
3.2.3. Projektmanagement in der Organisationslehre
3.2.4. Projektmanagement aus motivationstheoretischer Sicht
3.2.5. Koordinationsleistungen im Projektmanagement
3.3. Ausblick

Fazit

Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Der Begriff des Projektmanagements wird an den unterschiedlichsten Stellen im privaten wie beruflichen in sehr differenzierten Anstrichen gerne und oft verwendet. Doch so beliebt er auch ist, so trennunscharf bleibt er, wenn wir auf die eigentlichen Intentionen blicken. Allzu oft werden bereits kleinere Aufgaben als Projekt bezeichnet – manchmal eine kleinere Arbeit, manchmal ein größeres Vorhaben. Wenn Richard Sennet von der postmodernen Arbeitsgesellschaft behauptet, sie halte nichts Dauerhaftes mehr vor, dann scheint das Wort Projekt genau in diesen Kontext zu passen. Denn wie auch immer der Begriff veranlagt wird, gemein scheint allen Bedeutungshorizonten die zeitliche Kurzfrist, die vorrübergehende Bindung von Ressourcen in einer Aufgabe mit der Aussicht auf baldige Beendigung zur Neuverwertung zu sein.

Nun soll es hier nicht um den Alltagsgebrauch eines scheinbaren Modewortes, sondern um eine detaillierte, soziologische Aufschlüsselung des Bedeutungshorizonts sowie der Verfasstheit und Tragweite von Projektarbeit im Hinblick der erodierenden, traditionellen Arbeitsstrukturen gehen. Denn hinter dem liegt der Schlüssel zu dem, was sich hinter der Begrifflichkeit des Projektmanagement verbirgt. Natürlich stellt sich zunächst die Frage, was es überhaupt mit dem Projektmanagement als Methode auf sich hat und natürlich führt die Spur zu allererst in die Betriebswirtschaftslehre. Besonders die Wortkomponenten Projekt und Management sind hier konstitutiv angelegt und greifen als Konglomerat in Form des Projektmanagements zunehmend nach einem festen Platz in den dortigen Lehrbüchern.

Projektmanagement wird hier als ein Führungs- und Steuerungsinstrument zur Bewältigung einer Aufgabe und zum Erreichen gesetzter Ziele verstanden. Als solches muss es aber auch als organisationssoziologische Konstrukt verstanden werden, in dem Begriffe wie Herrschaft, Hierarchie, Struktur oder Motivation, um nur einige zu nennen, eine Rolle spielen. Für eine solche Analyse reichen die darstellendenden Überlegungen der BWL nicht mehr aus. Vielmehr stellt sich hier die Frage in wie fern man Projektmanagement als soziologisches Gebilde verorten kann. Sicher ist, dass die Organisationssoziologie hierfür Ausgangspunkt als auch Verortungsdisziplin ist. Daher müssen Fragen wie, i st Projektmanagement lediglich als Organisationsform im Sinne der Organisationslehre und damit als Abwandlung einer bürokratischen Organisation zu verstehen?, oder Wird die besondere Bedeutung des Projektmanagements nur aus motivationstheoretischer Sicht ersichtlich?, geklärt werden, um die Grundzüge einer Soziologie des Projektmanagements aufzustellen.

2. Zum Wesen des Projektmanagements

2.1. Die Managementkomponente

Der Begriff Management stammt aus der angloamerikanischen Literatur und ist ein verwandter betriebswirtschaftlicher Begriff für die Leitung eines Unternehmens. Vor allem nach dem zweiten Weltkrieg ist der Managementbegriff in den deutschen Sprachgebrauch eingezogen. Er ist als Fremdwort zulässig, weil deutsche Synonyme den bezeichneten Gegenstand nur in unzureichender Form beschreiben, oder deutsche Terminologien aus eigenständigen Theorieansätzen stammen, welche eine historische Entwicklung reflektieren, die nur schwer mit der des Managementbegriffes vergleichbar sind.[1]

In der betriebswirtschaftlichen Literatur wird Management vorrangig dem Bereich der Unternehmen als Organisation soziotechnischer Systeme zugeordnet. Hier wird Management in zwei Sinnzusammenhängen verwendet, sowohl als Institution als auch als Funktion. Im institutionellen Verständnis umfasst Management jene Personen, die in einer Unternehmung leitende Aufgaben erfüllen, während in der funktionalen Verwendung unter Management das Aufgabenbündel verstanden wird, das die Leitung einer Unternehmung in allen Bereichen mit sich bringt. Unter dem funktionalen Aspekt des Managements ist demnach mehr zu verstehen, als die reine Verwaltung von Unternehmungen.[2] Aus der großen Fülle der funktionalen Managementverständnisse lassen sich einige essenzielle Merkmale herausstellen:[3]

- Management bezieht sich auf soziotechnische Systeme, die bestimmte Ziele erreichen wollen, für die komplexe und umfangreiche Aufgaben bewältigt werden müssen. Diese Aufgaben können nur durch mehrere Personen (institutionelles Management) zielgerichtet kooperativ und arbeitsteilig bewältigt werden.
- Unter der Voraussetzung, dass die Ziele durch den Einsatz von knappen Ressourcen erreicht werden müssen, umfasst Management die planvolle Entwicklung des soziotechnischen Systems sowie die organisatorische Gestaltung des Ablaufes der Leistungsprozesse. Dazu gehört die Organisation der Arbeits-, Kommunikations- und Entscheidungsprozesse, durch welche die Ressourcen zielbezogen beschafft, kombiniert, koordiniert und transformiert werden können.

Innerhalb der BWL herrscht eine gewisse Uneinigkeit darüber, ob mit Management lediglich sachbezogene Führungs- Leitungs- und Verwaltungsaufgaben bezeichnet werden, oder ob eine personenbezogene Komponente im Sinne von Personalführung hinzuaddiert werden muss. Innerhalb der Managementwissenschaften herrscht diese Uneinigkeit nicht. Hier werden zum Forschungsgegenstand sowohl die Unternehmens- als auch die Personalführung gezählt.[4]

Unter Unternehmensführung, als dispositiver Faktor, versteht die BWL die sachbezogene Führung, sprich die Führung des Unternehmens in Richtung der gesetzten Ziele. Management ist also das Instrument zur Zielerreichung, welches folgende 4 Aufgaben beinhaltet:[5]

1. Ziele setzen: Fixierung der konkreten Zielsetzungen, mit denen das Endziel (bei privaten Unternehmen Gewinnmaximierung) erreicht werden soll.
2. Planen: Erarbeitung des optimalen Programms, mit dem die betriebliche Zielsetzung erreicht werden kann.
3. Realisieren: Umsetzung der Planung, indem Verkehrswege zwischen betrieblichen Bereichen gebildet, Anordnungsbefugnisse übertragen und Aufgaben verteilt werden.
4. Kontrollieren: Überwachung der Ablaufprozesse, um einen Überblick zu erhalten, in wieweit die gesteckten Ziele realisiert werden.

Die Personalführung gehört, nach oben stehendem Ablaufschema, zu Punkt 3, der Realisierung. Das Management veranlasst die ausführende Arbeit Tätigkeiten durchzuführen, weist sie in bestimmte Aufgaben ein, oder unterweist sie vor Ausführung bestimmter Aufgaben.[6] Dazu kann sich die Unternehmensleitung unterschiedlicher Führungskonzepte bedienen, die meist unter der Bezeichnung „Management by …“ bekannt sind.[7] Diese Führungsprinzipien sind organisatorische Lösungen im Rahmen der Probleme der Führungsaufgaben. Mit diesen Führungsprinzipien sollen drei wesentliche Ziele verfolgt werden:[8]

- Führungsprinzipien sollen den Einsatz des dispositiven Faktors effizienter gestalten. Sie sollen Führungskräfte für echte Führungsaufgaben freistellen und sie von Personalführung und Routinearbeiten entlasten, die ihre Mitarbeiter erledigen.
- Führungsprinzipien sollen die Mitarbeiter eigenverantwortlicher in ihrer Arbeitsausführung machen, was kreative Kräfte freisetzen und eine Leistungssteigerung des Unternehmenserfolges bewirken soll.
- Führungsprinzipien sollen die Leistung und Anpassungsfähigkeit des Unternehmens an sich ändernde Umweltbedingungen für den langfristigen Erfolg des Unternehmens aktivieren.

Vor diesem Hintergrund ist anzumerken, dass Management in der Literatur zwar auf Unternehmen, als den Gegenstand der BWL bezogen wird, die Strukturmerkmale des Managements aber für jedes soziotechnische System gelten können. Daher verfügen auch Verwaltungen und Verbände über ein Management, welches sie sowohl sachlich als auch personell in die Richtung der selbst verordneten Ziele führt.

2.2. Die Projektkomponente

Umgangssprachlich könnte jede Verwirklichung eines besonderen Vorhabens mit Entwurfscharakter als Projekt bezeichnet werden. So werden manchmal besondere Vorhaben oder Einrichtungen von privaten Gruppen oder Behörden als Projekt bezeichnet, um sie z.B. von den Etablierten abzugrenzen. Auch Banken und Wirtschaftsinstitutionen bezeichnen manche Vorhaben als Projekt und geben ihnen in bester Geheimdienstmanier einen Codenamen, um unbeteiligte Mitarbeiter oder Außenstehende von diesem Vorhaben auszuschließen.[9] Projekte können praktisch überall zur Anwendung kommen. Eine sinnvolle Klassifizierung erfolgt nach ihrer Art und Weise (z.B. technische oder organisatorische Projekte) oder nach ihrer Wirkungsrichtung (z.B. regionale Projekte).[10]

Wissenschaftstheoretisch existiert bislang tatsächlich keine Nominaldefinition für den Begriff Projekt. Jedoch wird mit einem Projekt auch nichts Beliebiges bezeichnet. In der Literatur findet sich unter dem Stichwort Projekt eine Vielzahl von Begriffsbestimmungen, die sich in ihrem Begriffsverständnis zwar unterscheiden, aber dennoch ähnlich sind.[11] Einen geeigneten Ansatzpunkt für eine Projektdefinition stellt das Deutsche Institut für Normung (DIN) und die internationale Projektmanagement Vereinigung (IPMA) zur Verfügung.

Die DIN-Norm 69901 erkennt ein besonderes Vorhaben, das sich durch Einzigartigkeit auszeichnet, als ein Projekt an. Sie beschreibt es als ein „Vorhaben, das im wesentlichen durch Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet...“ wird. Die Einmaligkeit bezieht das Institut dabei auf die Zielvorgabe, die zeitlichen, finanziellen und personellen Begrenzungen, die Organisationsform und Abgrenzung gegenüber anderen Vorhaben.[12]

Die IPMA fügt durch ihre Competence Baseline (ICB) dem Einmaligkeitscharakter der Begriffsbestimmung nach DIN 69901 noch weitere Eigenschaften hinzu, die auch einen ersten Eindruck von der Organisation eines Projektes machen. In der Lesart des ICBs ist ein Projekt „eine einmalige Gesamtheit von koordinierten Aktivitäten mit bestimmten Anfangs- und Endpunkten“[13]. Weiterhin werden Projekte durch die ICB dahingehend charakterisiert, dass sie

- quantitative und qualitative Ziele beschrieben,
- von einer Person oder Organisation mit der Absicht durchgeführt werden, um beschriebene Änderungen herbeizuführen,
- Personal-, Finanz- und Sachmittel in neuartiger Weise organisieren,
- unter Zeit- und Kostenvorgaben einen einmaligen Output hervorbringen.[14]

Das Projektziel setzt sich aus den drei Zielgrößen Ergebnis, Zeitraum und Aufwand zusammen. Die Ziele beinhalten alle wesentlichen Aspekte eines Projekts, wie z.B. finanzielle, technische oder organisatorische Aspekte sowie Qualität, Sicherheit, Personal, Logistik, Informationssysteme und Technologie.[15] Die drei Zielgrößen bilden zusammen das so genannte magische Dreieck des Projektmanagements, eine symbolische Darstellung der drei zentralen Inhalte aber auch der entscheidenden Risiken eines Projekts. Es soll darüber Aufschluss geben, dass Ziel, Aufwand und Dauer voneinander abhängig sind und es daher unmöglich ist gleichzeitig schnell, kostengünstig und qualitativ hochwertig zu sein.[16]

Das Ergebnis eines Projektes ist sein Output. Es soll der Zieldefinition entsprechen, welche die Vorstellungen und Wünsche der Projektinitiatoren reflektiert. Das Ergebnis besteht aus Sach- und/oder Dienstleistung in einer bestimmten geforderten Qualität.[17]

Die Festlegung eines Anfangs- und Endpunkts, legt die maximale Dauer eines Projektes fest. Während die minimale Dauer nach unten natürlich begrenzt ist, wird durch die maximale Dauer eine künstliche Grenze geschaffen, nach deren Erreichung das Projekt entweder erfolgreich beendet, abgebrochen oder ein Alternativweg beschritten wird.[18] Durch die Bestimmung der Einbringungsmenge ist es möglich frühzeitig anfallende Kosten für den Auftraggeber zu kalkulieren und gleichzeitig Kostenfallen zu erkennen und ein Projekt einzustellen, bevor die Aufwendungen für den Auftraggeber nicht mehr tragbar sind.

Im Kontext des magischen Dreiecks ist das Stichwort Risiko als weiteres Projektmerkmal bereits genannt worden. Projekte sind naturgemäß einem höheren Risiko ausgesetzt als routinemäßige Vorhaben, die immer durch Erfahrungswerte reflektiert werden können.[19] Risikoanalysen, hinsichtlich der Eintrittswahrscheinlichkeit, seinen Auswirkungen und dem verursachten Schaden bei der Bewältigung neuartiger, einmaliger oder komplexer Vorhaben sind von daher unabdingbar. Dadurch kann das Risiko des Scheiterns im Vorfeld des Vorhabens qualifiziert und somit minimiert werden.[20]

Neben den o.g. konstituierenden Merkmalen können laut ICB folgende zusätzliche Indikatoren für Projekte gelten:[21]

- die Neuartigkeit eines Vorhabens
- die Komplexität einer Aufgabe
- die Interdisziplinarität der Projektbeteiligten und
- ihre Arbeitsteilung

Vor dem Hintergrund der Organisationsform Projekt ist Projektmanagement die Gesamtheit von Führungsaufgaben, -organisation, -techniken und -mitteln, die zur Abwicklung eines Projekts benötigt werden. Projektmanagement schließt also die Planung, Überwachung, Steuerung, als sachbezogene Leitungskomponente, sowie die Führung der Projektbeteiligten mit ein.[22]

[...]

[1] So übersetzen viele Autoren Management mit Führung, was in der BWL kein Problem ist, da der Führungs-Begriff hier unverbunden keine Tradition hat. In der Sozialpsychologie dagegen schon, nur nicht in der Bedeutung von Management. Vgl.: Staehle, 1999, S. 72

[2] Gabler, 1995, S. 2179

[3] Abresch, 1999, S. 31

[4] Staehle, 1999, S. 72

[5] Wöhe, 2002, S. 84 f.

[6] ebenda

[7] z.B. Management by Delegation, Management by Objektive, Management by Projekts etc.

[8] ebenda, S. 161

[9] Wikipedia, Stichwort: Projekt. In http://de.wikipedia.org/wiki/Projekt am 12.10.2006, S.1

[10] Caupin u.a., 1999, S.23

[11] Abresch, 1999, S. 33

[12] Projektmagazin: Glossar, Stichwort Projekt. In http://www.projektmagazin.de/glossar/gl-0059.html, 19.10.2006, S.1

[13] Caupin u.a., 1999, S. 23

[14] ebenda

[15] ebenda, S. 30

[16] Projektmagazin: Glossar, Stichwort Magisches Dreieck. In http://www.projektmagazin.de/glossar/gl-0146.html, 19.10.2006, S.1

[17] Caupin u.a., 1999, S 30

[18] Projektmagazin: Glossar, Stichwort maximale Dauer. In http://www.projektmagazin.de/glossar/gl-0393.html, 19.10.2006, S.1

[19] Wikipedia, Stichwort: Projekt. In de.wikipedia.org/wiki/Projekt am 12.10.2006 S. 1

[20] Projektmagazin: Glossar, Stichwort Projektrisiko. In http://www.projektmagazin.de/glossar/gl-0213.html, 19.10.2006, S.1

[21] Caupin u.a., 1999, S. 23

[22] ebenda

Ende der Leseprobe aus 41 Seiten

Details

Titel
Projektarbeit als postfordistische Organisationsform von Arbeit
Untertitel
Grundzüge einer organisationssoziologischen Einordnung der Funktionsweise und Wirkungsrichtung des Projektmanagements
Hochschule
Universität Hamburg  (Departement für Wirtschaft und Politik)
Veranstaltung
Lernwerkstatt des Masterstudiengang "ökonomische und soziologische Studien"
Note
1,7
Autor
Jahr
2007
Seiten
41
Katalognummer
V154003
ISBN (eBook)
9783640665402
ISBN (Buch)
9783640665754
Dateigröße
655 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Projekt, Management, Organisation, Arbeit, Postfordismus, Arbeitsorganisation, projects, Projektarbeit, Führung, Herrschaft, Gehorsam, Bürokratie, Motivation, Macht, Weber, Koordination, Kooperation, Gruppe, Team, Projektteam, Projektleiter, Aufgabe, Ziel, Verwaltung, Entscheidung, Prozesse, Personal, Kontrolle, Planen, Planung, kontrollieren, realisieren, Führungsprinzipien, Komplexität, Interdisziplinarität, Selbstorganisation, Selbst, Total-Quality, Partizipation, Demokratisierung, Teamarbeit, Teamplay, Teamfähigkeit, Organisationssoziologie, Soziologie
Arbeit zitieren
Sozialökonom (M.A.) Jörg Passlack (Autor), 2007, Projektarbeit als postfordistische Organisationsform von Arbeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/154003

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