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Stellenbeschreibung als Maßnahme der Personalentwicklung

Titre: Stellenbeschreibung als Maßnahme der Personalentwicklung

Travail d'étude , 2010 , 19 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Nadine Buchmann (Auteur)

Pédagogie - Education de la profession, Formation professionnelle
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Eine Möglichkeit, aus der Aufgaben- und Verantwortungsbereiche und die zu erreichenden Arbeitsziele hervorgehen können, ist die Stellenbeschreibung. Sie existiert in vielen Unternehmen. „Und manche Tarifverträge machen die Einführung von Stellenbeschreibungen zur Arbeitgeberpflicht. Auch das Betriebsverfassungsgesetz verpflichtet die Arbeitgeber, die Beschäftigten über ihre Aufgabe und Verantwortung sowie über die Art ihrer Tätigkeit und deren Einordnung in den Arbeitsablauf des Betriebes zu unterrichten.“ (Knebel/ Schneider 2006, S.10) Doch welche konkrete Aufgabe hat die Stellenbeschreibung, wie ist sie aufgebaut und wie ist sie als ein Instrument der Förderung in die Personalentwicklung einzuordnen? Diesen Fragen wird in der vorliegenden Hausarbeit nachgegangen. Im ersten Teil der Arbeit wird der Begriff „Personalentwicklung“ definiert und die Förderung als ein Bestandteil der Personalentwicklung erörtert. Im zweiten Teil wird das Instrument Stellenbeschreibung als eine Maßnahme der Förderung vorgestellt. Anschließend werden die Vor- und Nachteile der Stellenbeschreibung diskutiert. Ebenso soll verdeutlicht welche Bedeutung ihr in der Personalentwicklung beigemessen wird.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

2. Personalentwicklung

2.1 Der Begriff Personalentwicklung

2.2 Förderung als ein Bestandteil der Personalentwicklung.

3. Instrumente zur Förderung von Mitarbeitern

3.1 Die Stellenbeschreibung

3.2 Inhalte und Aufgaben von Stellenbeschreibungen

3.3 Das Pro und Contra von Stellenbeschreibungen

Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Hausarbeit untersucht die Rolle der Stellenbeschreibung als ein zentrales Instrument der Personalentwicklung und Förderung. Dabei wird analysiert, wie Stellenbeschreibungen zur Erreichung betrieblicher Ziele und zur Klärung von Verantwortungsbereichen beitragen, und es werden sowohl die funktionalen Aspekte als auch die Vor- und Nachteile kritisch beleuchtet.

  • Grundlagen der Personalentwicklung
  • Förderung als Kernaufgabe moderner Unternehmen
  • Struktur, Inhalte und Aufgaben von Stellenbeschreibungen
  • Stellenbündelungen als alternatives Organisationsinstrument
  • Kritische Würdigung: Chancen und Herausforderungen in der Praxis

Auszug aus dem Buch

3.1 Die Stellenbeschreibung

Die Stelle ist die kleinste organisatorische Handlungs- und zugleich Dispositions-, Kontroll-, Planungs- und meist örtliche Einheit, die im Rahmen der Gesamtorganisation über einen festgelegten Zeitraum ein bestimmter Aufgabenbereich zur selbstständigen Erfüllung übertragen ist. Dieser Aufgabenbereich stellt nach Knebel und Scheider eine Kombination von einzelnen sachlich zusammengehörigen, entweder fachlich verwandten oder funktionell verbundenen, Teilaufgaben dar. (Vgl. Knebel/ Schneider 2006, S. 251) Für jede einzelne Stelle ist eine Stellenbeschreibung zu definieren und schriftlich festzuhalten. Knebel und Schneider unterscheiden hierbei die ausführenden oder Dienstleistungsstellen, die Führungsstellen oder Instanzen und die Führungshilfs- oder Stabsstellen. Bei den ausführenden oder Dienstleistungsstellen handelt es sich um einen Aufgabenbereich aus ausführenden Aufgaben auf der operativen, der untersten hierarchischen Ebene. Besteht das Aufgabenfeld hingegen aus Führungsaufgaben wird von Führungsstellen oder Instanzen gesprochen und bei Beratungs- und Informationsaufgaben von Führungshilfs- oder Stabsstellen. (Vgl. Ebd. 2006, S. 251)

Neben der Bezeichnung und hierarchischen Einordnung der Stelle gibt die Stellenbeschreibung detailliert wieder, welche Tätigkeiten zur Zielerreichung der Stelle wahrzunehmen sind, welche Kompetenzen der Stelleninhaber – im Sinne von Befugnissen und Verantwortungsbereichen – benötigt und darüber hinaus die fachlichen und persönlichen Anforderungen an den Stelleninhaber. Die Inhalte von Stellenbeschreibungen variieren in der Literatur und durch unterschiedliche Unternehmensziele und Organisationsstrukturen auch in der Praxis. Allerdings sollte nach Stock-Homburg eine Stellenbeschreibung immer einer gewissen Systematik folgen. (Vgl. Stock-Homburg 2008, S. 92)

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Es wird die Relevanz des Personals als Erfolgsfaktor hervorgehoben und die Fragestellung entwickelt, wie die Stellenbeschreibung als Instrument der Förderung in die Personalentwicklung einzuordnen ist.

2. Personalentwicklung: Dieser Abschnitt definiert den Begriff Personalentwicklung als personalwirtschaftliche Funktion zur Sicherstellung von Qualifikations- und Motivationspotentialen.

2.1 Der Begriff Personalentwicklung: Hier werden verschiedene wissenschaftliche Definitionen der Personalentwicklung diskutiert und als Prozess der systematischen Qualifizierung eingeordnet.

2.2 Förderung als ein Bestandteil der Personalentwicklung.: Dieses Kapitel erläutert, wie gezielte Förderungsmaßnahmen den technologischen Wandel unterstützen und der Bindung von Fachkräften dienen.

3. Instrumente zur Förderung von Mitarbeitern: Es wird ein Überblick über verschiedene Instrumente gegeben, die zur Verbesserung des Leistungspotentials von Unternehmensmitgliedern eingesetzt werden können.

3.1 Die Stellenbeschreibung: Hier wird die Stelle als kleinste organisatorische Einheit definiert und die Bedeutung der schriftlichen Stellenbeschreibung für die Arbeitsorganisation herausgestellt.

3.2 Inhalte und Aufgaben von Stellenbeschreibungen: Dieses Kapitel spezifiziert, welche Informationen eine Stellenbeschreibung enthalten sollte, etwa zu Kompetenzen, Pflichten und der Einordnung in die Hierarchie.

3.3 Das Pro und Contra von Stellenbeschreibungen: Eine kritische Abwägung der Vorteile, wie Transparenz und Rechtssicherheit, gegenüber den Herausforderungen, wie dem hohen Pflegeaufwand und potenzieller Starrheit.

Zusammenfassung: Das Fazit fasst zusammen, dass die Stellenbeschreibung ein wirkungsvolles Instrument darstellt, sofern sie durch die Unternehmensleitung aktiv unterstützt und in den Gesamtkontext der Personalentwicklung eingebettet wird.

Schlüsselwörter

Personalentwicklung, Stellenbeschreibung, Förderung, Personalwirtschaft, Qualifikation, Organisationsentwicklung, Arbeitsplatzanalyse, Stellenbündelung, Personalmanagement, Leistungspotential, Fachkräfte, Unternehmenskultur, Delegation, Arbeitssicherheit, Unternehmensführung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Hausarbeit befasst sich mit der Stellenbeschreibung als einem Instrument der Personalentwicklung und der systematischen Förderung von Mitarbeitern in einem Unternehmen.

Welche thematischen Schwerpunkte werden behandelt?

Die Schwerpunkte liegen auf der Definition der Personalentwicklung, der Funktion der Förderung, der konkreten Ausgestaltung von Stellenbeschreibungen und deren Nutzen sowie Nachteilen in der Unternehmenspraxis.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Das Ziel ist es, die konkrete Aufgabe und den Aufbau einer Stellenbeschreibung zu untersuchen und zu erörtern, wie diese als Instrument der Förderung in die Personalentwicklung eingeordnet werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Hausarbeit, die auf einer umfassenden Literaturanalyse aktueller personalwirtschaftlicher Fachliteratur basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretischen Grundlagen der Personalentwicklung und Förderung sowie eine detaillierte Analyse der Stellenbeschreibung, inklusive praktischer Beispiele und einer kritischen Pro-Contra-Diskussion.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Personalentwicklung, Stellenbeschreibung, Förderung, Qualifikation, Organisationsentwicklung, Anforderungsprofil und Stellenbündelung.

Was unterscheidet eine "Job Family" bzw. Stellenbündelung von einer klassischen Stellenbeschreibung?

Stellenbündelungen fassen gleiche oder ähnliche Tätigkeiten über verschiedene konkrete Arbeitsplätze hinweg zusammen, was den Pflegeaufwand reduziert und die Flexibilität im Vergleich zur detaillierten Einzel-Stellenbeschreibung erhöht.

Welche Voraussetzungen nennt die Arbeit für den erfolgreichen Einsatz von Stellenbeschreibungen?

Neben einer strategischen Einbettung in die Personalpolitik ist vor allem die vorbehaltlose Unterstützung durch die Geschäftsleitung sowie eine transparente Kommunikation der Ziele an alle Beteiligten notwendig.

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Résumé des informations

Titre
Stellenbeschreibung als Maßnahme der Personalentwicklung
Université
Free University of Berlin
Cours
Personalentwicklung
Note
1,3
Auteur
Nadine Buchmann (Auteur)
Année de publication
2010
Pages
19
N° de catalogue
V155398
ISBN (ebook)
9783640677757
ISBN (Livre)
9783640677474
Langue
allemand
mots-clé
Stellenbeschreibung Maßnahme Personalentwicklung
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Nadine Buchmann (Auteur), 2010, Stellenbeschreibung als Maßnahme der Personalentwicklung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/155398
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Extrait de  19  pages
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