Organisatorische Entscheidungsbildung

Mikropolitik und Mülleimer-Modell im Vergleich


Seminararbeit, 2009

27 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einführung

2. Organisatorische Entscheidungsbildung
2.1 Mikropolitik
2.1.1 Definitorische Begriffsbestimmung
2.1.2 Teilnehmer an mikropolitischen Aktivitäten
2.1.3 Formen mikropolitischen Handelns
2.1.4 Ambivalente Folgen mikropolitischen Handelns
2.2 Mülleimer-Modell

3. Mikropolitik und Mülleimer-Modell im Vergleich
3.1 Macht
3.2 Spiele
3.3 Rationalität
3.4 Wege der Entscheidungsfindung

4. Zusammenfassung und Ausblick

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Die Grundstruktur von Mülleimer-Situationen (Quelle: Neuberger, 1995, S. 186)

1. Einführung

Organisationen sind auf duale Weise bestimmt durch eine formelle und informelle Ordnung. Jenseits aller formalen Strukturen laufen im Hintergrund der Organisation verborgene Prozesse ab. [1] Sie ergänzen die formalen und tragen zum Erhalt, zur Steuerung und zur Entwicklung von Organisationen bei.[2] Hierbei wird die Frage aufgeworfen, wie Individuen und Organisationen Entscheidungen treffen können.

In der vorliegenden Seminararbeit wird Informalität aus zwei Blickwinkeln betrachtet, und es wird analysiert, wie Akteure ihre unterschiedlichen Interessen innerhalb einer Hierarchie, auch gegen Widerstreben durchzusetzen versuchen.

Die erste Betrachtung beschäftigt sich mit der Mikropolitik – einem alltäglichen Phänomen in Organisationen. Es wird darauf eingegangen, was grundsätzlich hierunter zu verstehen ist, welche Personen daran teilnehmen, wie die Gestaltungsmöglichkeiten und die Konsequenzen daraus aussehen.

Die zweite Betrachtung stellt das „Mülleimer-Modell“[3] der Entscheidungsfindung mit ihrem komplexen Geflecht von ineinander fließenden Strömungen dar.

Die Funktion der Macht, politische Spiele und die Rationalität bilden die Rahmenbedingungen für die informelle Organisationsgestaltung. Hinzu kommen die unterschiedlichen Möglichkeiten der Entscheidungsbildung.

Abschließend kommt es zu einer kritischen Zusammenfassung und einem perspektivischen Ausblick.

2. Organisatorische Entscheidungsbildung

Entscheidungen sind für das Schicksal eines Unternehmens von großer Bedeutung. Es können verschiedene organisationale Mechanismen eingesetzt werden um diese zu steuern und zu koordinieren.[4] Im Folgenden werden zunächst Mikropolitik und das Mülleimer-Modell näher erläutert und anschließend verglichen.

2.1 Mikropolitik

2.1.1 Definitorische Begriffsbestimmung

Tom Burns der den Begriff der „micropolitics“[5] erstmalig als Entwurf politischer Handlungsprozesse in Organisationen verwendete, definiert Mikropolitik „über den Grad, in dem andere Personen als Ressource in Konkurrenzsituationen zur Durchsetzung politischer Ziele instrumentalisiert werden“[6]. Er betrachtet Mikropolitik dabei aus zwei Blickwinkeln: zum einen als Aktivität einer Person um die eigene Karriere voranzutreiben, sowie zum anderen als das Bemühen mehrerer Personen zur innovativen Veränderung bestehender sozialer Systeme.[7]

Eine weitere Definition liefert Henry Mintzberg:

„[P]olitics refers to individual or group behavior that is informal, ostensibly parochial, typically divisive, and above all, in the technical sense, illegitimate – sanctioned neither by formal authority, accepted ideology, nor certified expertise (though it may exploit any one of these).”[8]

In den deutschsprachigen Raum führte Horst Bosetzky den Begriff der Mikropolitik ein. Er versteht darunter

„den Versuch des einzelnen Organisationsmitgliedes, persönliche Ziele (organisationsbezogene wie individuelle) durch das Eingehen von Koalitionen (Seilschaften, Promotionsbündnissen) mit anderen Personen und Gruppierungen innerhalb und außerhalb der Organisation schneller und besser zu erreichen.“[9]

Darüber hinaus gibt es in der vorherrschenden Literatur noch viele weitere Definitionen. Mikropolitik wird dabei auch formuliert als „politischer Prozess“[10], als „organisationale Innenpolitik“[11] oder auch als „Politik zwischen den Organisationsmitgliedern“[12].[13]

Gemeinsam haben jedoch alle Definitionen, dass es sich um alltägliche Einflussversuche von Organisationsmitgliedern mit divergierenden Interessen zur Erlangung von Macht handelt, um unternehmerische Entscheidungen im eigenen Sinne zu beeinflussen.[14]

Jedoch werden die Schwerpunkte bei den einzelnen Autoren immer anders gesetzt, sodass nach Burns „micropolitics“ der wesentliche Mechanismus organisationalen Wandels ist.[15] Mintzberg sieht Mikropolitik eher als pathologisch oder zerstörerisch an[16]. In einer späteren Arbeit revidierte er seine Einstellung jedoch etwas und kam zu einem ausgewogeneren Urteil.[17] Bosetzky folgend ist immer nur eine Minderheit aktiv an politischen Prozessen beteiligt[18], diese handeln jedoch eher selbstsüchtig bzw. machiavellistisch[19].

2.1.2 Teilnehmer an mikropolitischen Aktivitäten

Akteure in politischen Prozessen sind einerseits offizielle Stelleninhaber, sowie Vertreter, die ein berechtigtes Interesse an den Entscheidungen besitzen – wie z.B. der Betriebsrat. Andererseits kommen Teilnehmer aufgrund inoffizieller Regelungen – wie Assistenten – hinzu und des Weiteren Personen, die relevante Vorentscheidungen treffen, beispielsweise Stabsmitarbeiter, sowie Externe – dazu zählen u.a. die Presse, Banken, Gewerkschaften oder die kritische Öffentlichkeit. Ferner kommen noch „Spieler“ hinzu, die sich aufgrund ihrer Interessen Eintritt zu den Entscheidungsprozessen verschaffen können.[20]

Aufgrund der großen Anzahl verschiedener Teilnehmer an politischen Prozessen kommt der Koalitionsbildung eine ausdrückliche Bedeutung zu.[21]

Mikropolitiker sind häufig daran zu erkennen, dass sie versuchen bei organisationalen Treffen, wie beispielsweise Konferenzen, um die Vorgesetzten und andere einflussreiche Personen „herumscharwenzeln“, um auf die eine oder andere Art und Weise auf sich aufmerksam zu machen. Mikropolitiker neigen dazu, andere zu instrumentalisieren und sie für ihre Zwecke zu benutzen, solange bis sie nutzlos geworden sind. Daher ist der Umgang mit ihnen häufig frustrierend. Ferner stellen sie auch ständig strategische und taktische Überlegungen an. Der „Machiavelli“ ist dabei amoralisch und anti-demokratisch[22], d.h. er handelt politisch skrupellos.

Alle Akteure einer Organisation nehmen mehr oder weniger – abhängig von individuellen Persönlichkeitsmerkmalen – an mikropolitischen Aktivitäten und damit an Machtspielen innerhalb der Organisation teil.[23]

2.1.3 Formen mikropolitischen Handelns

Die Teilnehmer der organisationalen Innenpolitik verfolgen mit ihrem Handeln bestimmte Strategien und Taktiken angesichts bestimmter Spiele, Spielsituationen und Spielregeln.[24] Die Handlungen des einzelnen Akteurs erfolgen zumeist „heimlich, verschwiegen und verdeckt“[25]. Entscheidend hierfür ist immer auch das richtige Timing.

Crozier und Friedberg folgend versucht das einzelne Mitglied einer Organisation nicht nur seine Machtbeziehungen auszubauen, sondern auch sein Freiheitsbedürfnis auszuweiten.[26]

Für die Ausprägung der Machtspiele kommt es auf die Höhe der Position eines Akteurs innerhalb einer Organisation an.[27]

Die Gestaltungsformen politischer Prozesse sind vielfältig. Als eine der bekanntesten Formen gilt die Bildung von Koalitionen bzw. die Beziehungspflege. Der Aufbau von Vertrauen zur Verfolgung von Zielen und Interessen steht hier im Mittelpunkt.[28] Nach Wolf gehen die involvierten Mitglieder kalkulierte Zweckbündnisse ein.[29] Hierzu kommt es nur, wenn sämtliche Koalitionspartner davon profitieren. Dieses entspricht Mintzbergs „Strategic Candidates Game“. Die Interessen eines jeden müssen dabei nicht übereinstimmen. Entscheidend ist nur, dass die Motivation genügend stark ist.[30]

Eine besondere Variante der Koalitionsbildung entspricht dem „Don Corleone-Prinzip“. Jüngling zufolge geht es dabei um „strategisch-vorausschauend erbrachte Hilfeleistungen“[31] in Form von Gefälligkeiten um die betreffenden Personen irgendwann einmal zur Rückzahlung ihrer Dankesschuld verpflichten zu können.[32] Um den Mikropolitiker herum entsteht somit ein Geflecht von moralischen Schuldnern.[33]

Darüber hinaus gibt es viele weitere Formen mikropolitischen Handelns, die eher negativ assoziiert werden, dazu zählen u.a. das ‚Mobbing’[34], der ‚Bluff’[35] oder der ‚Machiavellismus’[36]. Das Repertoire an mikropolitischen Aktivitäten um seine Konkurrenten zu schwächen ist enorm.[37] Zuweilen werden die Verhaltensweisen des Mikropolitikers kritisch als „kriegsähnliche Vorstellungen“ bezeichnet.[38] Jedoch können politische Verhaltensweisen auch für legitime Unternehmensaufgaben verwendet werden, sodass sie positive Konsequenzen nach sich ziehen.[39]

2.1.4 Ambivalente Folgen mikropolitischen Handelns

Mikropolitik wird funktionalistisch gesehen eingesetzt zur Erreichung von Organisationszielen. Die Erscheinungsformen sind vielfältig und führen zu mehrdeutigen Wirkungen. Zum einen sind es funktionale und zum anderen dysfunktionale Folgen.

Die Förderung der Überlebensfähigkeit der organisationalen Systeme ist eine funktionale Folge für die Organisation.[40] Gegenkräfte werden dabei stimuliert und die organisationale Immunabwehr gestärkt. Die dogmatische Regelbindung wird durch die politischen Prozesse als Korrektiv wirksam beeinflusst. Für die einzelnen Organisationsmitglieder können, aufgrund des informellen Handelns, Arbeitsabläufe beschleunigt werden. Die individuelle Selbstverwirklichung und Autonomie können gesteigert, Freiräume geschaffen und Machtverhältnisse vergrößert werden. Die Politik zwischen den Organisationsmitgliedern trägt zu vermehrter Kooperation und Bildung von Netzwerken, sowohl innerhalb als auch außerhalb des Unternehmens, bei. Spezifische Ziele und Vorstellungen, die formal nicht zu erreichen wären, können leichter realisiert werden. Die Karrierechancen in Form von Vergünstigungen und Belohnungen, sowie die Beförderungsgeschwindigkeit steigen.

Möglich sind aber auch schädliche Auswirkungen mikropolitischer Verhaltensweisen.[41] Dysfunktionale Folgen für die Organisation sind beispielsweise Affären oder Skandale. Diese können u.a. aufgrund von Bestechungen, Industriespionage oder der privaten Verwendung und Diebstahl von Firmeneigentum erfolgen. Das Unternehmen kann dadurch einen großen Imageverlust erleiden. Es besteht die Gefahr Identität und Autonomie zu verlieren. Innerhalb der Organisation kann es dazu kommen, dass politisch Geschickte, fachlich aber Inkompetente, auf strategisch wichtigen Stellen sitzen. Politische Prozesse führen zu Abhängigkeiten und möglichen Zeitverlusten. Auf Akteursebene kann es angesichts der Gefahr von anderen instrumentalisiert zu werden zu Angstzuständen kommen. Diese verursachen Misstrauen und Verunsicherung zwischen den einzelnen Organisationsmitgliedern. Es entwickelt sich eine Art der Misanthropie. Wissen wird bewusst zurückgehalten, organisationale Ressourcen vergeudet, latente Konflikte brechen aus in offene Kämpfe.

Mikropolitisches Verhalten spielt innerhalb des organisationalen Geschehens eine große Rolle. Funktional ambivalente Wirkungen sind die Folgen. Man muss sich auf die politischen Prozesse einlassen um erfolgreich zu sein, wohlwissend das die Gefahr des Scheiterns damit einher geht. Somit ist Mikropolitik metaphorisch betrachtet ein zweischneidiges Schwert.[42]

[...]


[1] Vgl. Schreyögg, 2008, Kap. 6.2

[2] Vgl. Lang, 2004, Sp. 498 f.

[3] Anmerkung des Verfassers: „Mülleimer“ soll im Folgenden nicht mit negativen Bedeutungen assoziiert, sondern vielmehr als eine Art „Sammelbecken“ verstanden werden. Vgl. auch Schreyögg, 1984, S. 203

[4] Vgl. Berger/Bernhard-Mehlich, 2006, S. 169

[5] Vgl. Burns, 1961/62, S. 257; Ortmann, 1998, S. 3

[6] Vgl. Burns, 1961/62, S. 257, 263 f.; Gebert/von Rosenstiel, 2002, S. 182

[7] Vgl. Burns, 1961/62, S. 257; Jüngling, 1995, S. 25; Ortmann, 1998, S. 3

[8] Mintzberg, 1983, S. 172; deutsche Übersetzung von Neuberger, 2006, S. 49: „(Mikro-)Politik bezieht sich auf Person- oder Gruppenverhalten, das informal, scheinbar auf den eigenen Bereich beschränkt, typischerweise entzweiend und vor allem im technischen Sinn illegitim ist – gedeckt weder durch formale Autorität oder akzeptierte Ideologie, noch durch nachgewiesenes Expertentum (obwohl sie all diese in Anspruch nehmen kann).“ Vgl. auch Mintzberg et al.,1999, S. 276

[9] Bosetzky, 1995, Sp. 1518 f.

[10] Schreyögg, 2008, S. 348

[11] Ortmann, 1992, S. 18

[12] Al-Ani, 2008, S. 87

[13] Anmerkung des Verfassers: Die genannten Begriffe werden im Folgenden synonym verwendet.

[14] Anmerkung des Verfassers: Für eine detailliertere Übersicht über die Definitionselemente der Mikropolitik vgl. auch Drory & Romm, 1990, S. 1133-1154

[15] Vgl. Burns, 1961/62, S. 259; Dörrenbacher, 2006, S. 123

[16] Vgl. Neuberger, 2006, S. 48

[17] Vgl. Mintzberg et al., 1999, S. 276; vgl. auch Neuberger, 2006, S. 50

[18] Vgl. Dörrenbacher, 2006, S. 124

[19] Vgl. Neuberger, 1995, S. 113; Jüngling, 1995, S. 26; Quandt, 1998, S. 160-163

[20] Vgl. Schreyögg, 1992, Sp. 1752; Schreyögg, 2008, S. 352

[21] Vgl. Dörrenbacher, 2006, S. 124

[22] Vgl. Bosetzky, 1991, S. 287-300

[23] Vgl. Schanz, 1994, S. 33 f.

[24] Vgl. Ortmann, 1992, S. 19; vgl. auch Küpper, 2004, Sp. 862; zur Vertiefung: Neuberger,2006, Kap. 2

[25] Vgl. Gebert/von Rosenstiel, 2002, S. 182; vgl. auch Neuberger, 1995, S. 153

[26] Vgl. Crozier/Friedberg, 1979, S. 25; Schanz, 1994, S. 32

[27] Vgl. Schanz, 1994, S. 32

[28] Vgl. Gebert/von Rosenstiel, 2002, S. 182; vgl. auch Neuberger, 1995, S. 153 f.

[29] Vgl. Wolf, 2008, S. 280

[30] Vgl. Mintzberg, 1983, S. 205 ff.; vgl. auch Mintzberg et al., 1999, S. 271; Paul, 2007, S. 119

[31] Jüngling, 1995, S. 27

[32] Vgl. Bosetzky, 1991, S. 290

[33] Vgl. Hunholtz, 1998, S. 58 f.

[34] Näheres hierzu bei Gebert/von Rosenstiel, 2002, S. 183 f.; Kmieciak, 1998, S. 177-181

[35] Näheres hierzu bei Jüngling, 1995, S. 27; Heinrich, 1998, S. 33 f.

[36] Näheres hierzu bei Bosetzky, 1991, S. 294 f.; Quandt, 1998, S. 160-163

[37] Vgl. Bosetzky, 1991, S. 291

[38] Vgl. Paul, 2007, S. 109

[39] Vgl. Bresser, 1998, S. 527; vgl. auch Mintzberg et al., 1999, S. 276 ff.

[40] Die funktionalen Folgen beziehen sich auf folgende Quellen: vgl. Bosetzky, 1992, S. 34 f.; Schanz, 1994, S. 35; Bosetzky, 1995, Sp. 1519 ff.; Neuberger, 2006, S. 40 f., Kap. 3

[41] Die dysfunktionalen Folgen beziehen sich auf folgende Quellen: vgl. Bosetzky, 1992, S. 35 f.; Schanz, 1994, S. 34 f.; Bosetzky, 1995, Sp. 1522 ff.; Neuberger, 2006, S. 41 f., Kap. 3

[42] Vgl. Madison et al., 1980, S. 93; vgl. auch Schanz, 1994, S. 35

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Organisatorische Entscheidungsbildung
Untertitel
Mikropolitik und Mülleimer-Modell im Vergleich
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Lehrstuhl für Organisation und Führung)
Veranstaltung
Forschungsseminar: Die informale Seite der Organisation
Note
2,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
27
Katalognummer
V157156
ISBN (eBook)
9783640703630
ISBN (Buch)
9783640704163
Dateigröße
467 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Organisation, Entscheidungsbildung, Mikropolitik, Mülleimer-Modell, Garbage Can Model, Macht, Spiele, Rationalität, Schreyögg, Neuberger, Mintzberg, Ortmann, Bosetzky, Burns, Cohen, March, Olsen
Arbeit zitieren
Patrick Siedler (Autor), 2009, Organisatorische Entscheidungsbildung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/157156

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