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Die "Lais" der Marie de France. "L' Équitan" (V. 43–54)

Sprachhistorische Analyse der Verse 43–54 mit Fokus auf die Laut- und Sprachentwicklung vom Lateinischen zum Neufranzösischen

Titre: Die "Lais" der Marie de France. "L' Équitan" (V. 43–54)

Dossier / Travail de Séminaire , 2025 , 21 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Angelika Felser (Auteur)

Philologie française - Linguistique
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Résumé Extrait Résumé des informations

Übersetzung der Verse 43–54 des Lais „L’Équitan“ und sprachhistorische -synchrone wie diachrone- Analyse der Verse unter besonderer Berücksichtigung der Laut- und damit Sprachentwicklung des Etymons vom Lateinischen bzw. Vulgärlateinischen zum Altfranzösischen (Anglo-Normannischen) bis hin zum Neufranzösischen. Herausstellung von semantischen Auffälligkeiten im Hinblick auf das Neufranzösische.

Zum Inhalt:
- Einleitung;
- Zur Analyse der Verse 43 - 54;
- Übersetzung;
- Analyse;
- Schlussbetrachtung;
- Literaturverzeichnis

Extrait


Inhaltsverzeichnis

I Einleitung

II Zur Analyse der Verse 43 - 54

II.1 Übersetzung

II.2 Analyse

III Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen der Analyse

Die vorliegende Arbeit widmet sich der sprachhistorischen Untersuchung von Vers 43-54 aus Marie de Frances Lai „L’Équitan“. Ziel ist es, die Entwicklung ausgewählter Etyma vom Vulgärlateinischen über das Altfranzösische bis hin zum Neufranzösischen unter Berücksichtigung spezifischer Lautwandelgesetze nachzuvollziehen und semantische Auffälligkeiten herauszuarbeiten.

  • Übersetzung der Verse 43-54 des Lais „L’Équitan“
  • Synchron-diachrone sprachwissenschaftliche Analyse
  • Untersuchung der Laut- und Sprachentwicklung
  • Anwendung des Gesetzes von Bartsch und Identifikation romanischer Diphthongierungen
  • Semantische Bedeutungsveränderungen bis zum Neufranzösischen

Auszug aus dem Buch

II. 1 Übersetzung

V. 43 Soventes feiz la salua; Oftmals grüßte er sie;

V. 44 de ses aveirs li enveia. von seinem Hab und Gut schickte er ihr [etwas].

V. 45 Senz veüe la coveita, Ohne sie gesehen zu haben, begehrte er sie

V. 46 e cum aiuz pot, a li parla. und sobald er konnte, sprach er mit ihr.

V. 47 Priveement esbanier Um heimlich zu entkommen

V. 48 en la cuntree ala chacier ging er in der Gegend jagen,

V. 49 la u li seneschals maneit. dort, wo der Seneschall wohnte.

V. 50 El chastel u la dame esteit In der Burg, in der die Herrin weilte,

V. 51 se herberja li reis la nuit, beherbergte sich der König in der Nacht,

V. 52 quant repairout de sun deduit. als er von seinem Vergnügen zurückkam.

V. 53 Asez poeit a li parler, Er konnte genügsam mit ihr sprechen,

V. 54 sun curage e sun bon mustrer. sein Herz und sein Begehren darlegen.

Zusammenfassung der Kapitel

I Einleitung: Dieses Kapitel gibt einen Überblick über Marie de France als Dichterin und führt in die Gattung der Lais sowie den spezifischen Kontext von „L’Équitan“ ein.

II Zur Analyse der Verse 43 - 54: Der Hauptteil bietet eine detaillierte etymologische Untersuchung jedes Verses unter Einbezug lautgeschichtlicher Prozesse wie Diphthongierung und Konsonantenwandel.

III Schlussbetrachtung: Dieses Kapitel resümiert die Analyseergebnisse und ordnet die Sprachbesonderheiten in den breiteren Kontext der romanischen Philologie ein.

Schlüsselwörter

Marie de France, L’Équitan, Vulgärlatein, Altfranzösisch, Neufranzösisch, Lautwandel, Etymologie, Diphthongierung, anglo-normannisch, romanische Sprachwissenschaft, Syntax, Semantik, Sprachgeschichte, Grammatik, Syntax

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der linguistischen Untersuchung eines Textausschnitts aus dem Lai „L’Équitan“ von Marie de France.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind historische Grammatik, etymologische Herleitungen und die lautgeschichtliche Entwicklung französischer Wörter.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Dokumentation der sprachlichen Transformationen von lateinischen Etymonen hin zur neufranzösischen Form innerhalb des untersuchten Textabschnitts.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine synchron-diachrone sprachwissenschaftliche Analyse angewendet, die durch philologische Etymologien gestützt wird.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil erfolgt eine zeilenweise Analyse der Verse 43 bis 54 hinsichtlich Laut- und Sprachentwicklung sowie semantischer Nuancen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Lautwandel, romanische Philologie, Altfranzösisch und die Analyse der Diphthongierung.

Welche Rolle spielt das Anglo-Normannische?

Der Text analysiert, wie sich der anglo-normannische Dialekt als Schriftsprache von Festlandfranzösisch unterschied und welche Spuren davon im heutigen Englisch erhalten sind.

Warum wird das "Gesetz von Bartsch" in der Analyse angeführt?

Das Gesetz von Bartsch ist entscheidend für das Verständnis der Entwicklung von betonten Vokalen in offener Silbe, was für die Herausbildung des französischen Lautsystems wesentlich war.

Wie unterscheidet sich die im Text besprochene Moral?

Sie thematisiert die Konsequenzen von Leidenschaft, die das Maß verliert, und wie der König durch sein unüberlegtes Handeln zu Fall gebracht wird.

Welche Bedeutung hat das Wort „Lais“ im Text?

„Lais“ bezeichnet achtsilbige Verserzählungen, die oft auf bretonischen Harfenliedern basieren und Themen der höfischen Liebe behandeln.

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Résumé des informations

Titre
Die "Lais" der Marie de France. "L' Équitan" (V. 43–54)
Sous-titre
Sprachhistorische Analyse der Verse 43–54 mit Fokus auf die Laut- und Sprachentwicklung vom Lateinischen zum Neufranzösischen
Université
University of Münster  (Romanistik)
Cours
Das Französische im Mittelalter: Altfranzösisch - Anglonormannisch
Note
1,3
Auteur
Angelika Felser (Auteur)
Année de publication
2025
Pages
21
N° de catalogue
V1588121
ISBN (ebook)
9783389141847
ISBN (Livre)
9783389141854
Langue
allemand
mots-clé
Marie de France Marie de Champagne Anglonormannisch Die Lais Historische Linguistik
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Angelika Felser (Auteur), 2025, Die "Lais" der Marie de France. "L' Équitan" (V. 43–54), Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1588121
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Extrait de  21  pages
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