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Institutionalisierung und Konzeptualisierung der Rassenhygiene in der Weimarer Republik

Título: Institutionalisierung und Konzeptualisierung der Rassenhygiene in der Weimarer Republik

Trabajo de Seminario , 2010 , 23 Páginas

Autor:in: Kay Eskes (Autor)

Historia de Alemania - Primera Guerra Mundial, República de Weimar
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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung und Forschungsstand
1.1 Einleitung 3
1.2 Forschungsstand 4

2. Konzeptualisierung und Institutionalisierung der
Rassenhygiene in der Weimarer Republik
2.1 Die drei charakteristischen Phasen der rassenhygienischen Konzeption in der Weimarer Republik 5
2.1.1 Phase der Konsolidierung 1919 – 1923 5
2.1.2 Phase der Expansion bis 1928 6
2.1.3 Phase der Politischen Umsetzung 1929 - 1933 6
2.2 Die Deutsche Gesellschaft für Rassenhygiene 7
2.2.1 Die Deutsche Gesellschaft für Rassenhygiene bis zur Weimarer Republik 7
2.2.2 Reorganisation der Deutsche Gesellschaft für Rassenhygiene
und die Verabschiedung neuerLeitsätze 9
2.3 Die drei Ebenen rassenhygienischer Institutionalisierung
und Konzeptualisierung 11
2.3.1 Entwicklung auf akademischer Ebene 11
2.3.2 Entwicklung auf öffentlicher Ebene 13
2.3.2.1 Eheberatungsstellen 15
2.4 Entwicklung auf politischer Ebene 16
2.4.1 Steriliserungsgesetz 17

3. Fazit 21

4. Bibliographie 23

Extracto


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung und Forschungsstand
    • Einleitung
    • Forschungsstand
  • Konzeptualisierung und Institutionalisierung der Rassenhygiene in der Weimarer Republik
    • Die drei charakteristischen Phasen der rassenhygienischen Konzeption in der Weimarer Republik
      • Phase der Konsolidierung 1919 – 1923
      • Phase der Expansion bis 1928
      • Phase der Politischen Umsetzung 1929 - 1933
    • Die Deutsche Gesellschaft für Rassenhygiene
      • Die Deutsche Gesellschaft für Rassenhygiene bis zur Weimarer Republik
      • Reorganisation der Deutsche Gesellschaft für Rassenhygiene und die Verabschiedung neuer Leitsätze
    • Die drei Ebenen rassenhygienischer Institutionalisierung und Konzeptualisierung
      • Entwicklung auf akademischer Ebene
      • Entwicklung auf öffentlicher Ebene
        • Eheberatungsstellen
      • Entwicklung auf politischer Ebene
        • Steriliserungsgesetz
  • Fazit

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Arbeit untersucht die Konzeptualisierung und Institutionalisierung der Rassenhygiene während der Weimarer Republik. Sie argumentiert, dass die Rassenhygiene, obwohl sie erst unter der NS-Diktatur ungestört florierte, bereits vor der nationalsozialistischen Machtübernahme konzeptionell ausgearbeitet, in der akademischen Wissenschaft verbreitet und gesellschaftlich weitestgehend akzeptiert war.

  • Die drei charakteristischen Phasen der rassenhygienischen Konzeption in der Weimarer Republik
  • Die Rolle der Deutschen Gesellschaft für Rassenhygiene
  • Die Institutionalisierung der Rassenhygiene auf verschiedenen Ebenen (akademisch, öffentlich, politisch)
  • Die Entwicklung der rassenhygienischen Argumentation und Praxis in den Bereichen Eheberatung und Sterilisation
  • Die Verbindung der rassenhygienischen Bewegung mit der wissenschaftlichen Disziplin der Rassenanthropologie

Zusammenfassung der Kapitel

Das erste Kapitel liefert eine Einleitung und einen Überblick über den Forschungsstand zum Thema Rassenhygiene. Es beleuchtet den Ursprung der Rassenhygiene in verschiedenen geistigen Strömungen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts und stellt die zentralen Annahmen und Ziele der Rassenhygieniker dar.

Das zweite Kapitel analysiert die Konzeptualisierung und Institutionalisierung der Rassenhygiene in der Weimarer Republik. Es beschreibt die drei Phasen der rassenhygienischen Konzeption – Konsolidierung, Expansion und politische Umsetzung – sowie die Rolle der Deutschen Gesellschaft für Rassenhygiene. Des Weiteren werden die drei Ebenen der rassenhygienischen Institutionalisierung – akademisch, öffentlich und politisch – näher betrachtet.

Schlüsselwörter

Rassenhygiene, Weimarer Republik, Eugenik, Rassenanthropologie, Sozialdarwinismus, Bevölkerungspolitik, Eheberatung, Sterilisation, Deutsche Gesellschaft für Rassenhygiene, Institutionalisierung, Konzeptualisierung.

Häufig gestellte Fragen

Wann begann die Institutionalisierung der Rassenhygiene in Deutschland?

Obwohl sie im Nationalsozialismus ihren Höhepunkt erreichte, war die Rassenhygiene bereits in der Weimarer Republik (1919–1933) akademisch und politisch fest verankert.

Welche drei Phasen der Rassenhygiene gab es in der Weimarer Republik?

Die Arbeit unterscheidet die Phase der Konsolidierung (1919–1923), die Phase der Expansion (bis 1928) und die Phase der politischen Umsetzung (1929–1933).

Was war die Aufgabe der Deutschen Gesellschaft für Rassenhygiene?

Sie diente der Verbreitung eugenischer Ideen, der Beratung von Politikern und der wissenschaftlichen Legitimierung rassenhygienischer Maßnahmen durch Publikationen und Leitsätze.

Welche Rolle spielten Eheberatungsstellen in diesem Kontext?

Eheberatungsstellen dienten auf öffentlicher Ebene dazu, Paare nach rassenhygienischen Kriterien zu beurteilen und "erbbiologisch wertvollen" Nachwuchs zu fördern bzw. "minderwertigen" zu verhindern.

Gab es bereits vor 1933 Bestrebungen für ein Sterilisationsgesetz?

Ja, die politische Debatte über die Sterilisation "Erbkranker" wurde bereits in der Weimarer Republik intensiv geführt und bereitete den Boden für die späteren NS-Gesetze.

Final del extracto de 23 páginas  - subir

Detalles

Título
Institutionalisierung und Konzeptualisierung der Rassenhygiene in der Weimarer Republik
Universidad
University of Bern
Autor
Kay Eskes (Autor)
Año de publicación
2010
Páginas
23
No. de catálogo
V159524
ISBN (Ebook)
9783640724826
ISBN (Libro)
9783640725120
Idioma
Alemán
Etiqueta
Institutionalisierung Konzeptualisierung Rassenhygiene Weimarer Republik
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Kay Eskes (Autor), 2010, Institutionalisierung und Konzeptualisierung der Rassenhygiene in der Weimarer Republik, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/159524
Leer eBook
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