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Die Ambiguität des Intellekts als interkultureller Problemlöser und sein Management

Title: Die Ambiguität des Intellekts als interkultureller Problemlöser und sein Management

Scientific Essay , 2010 , 9 Pages

Autor:in: D.E.A./UNIV. PARIS I Gebhard Deissler (Author)

Business economics - Business Management, Corporate Governance
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In diesem Essay möchte ich den Leser und Interkulturalisten ermuntern, mit mir zusammen die Möglichkeiten und Grenzen des Intellekts im Hinblick auf interkulturelle Problemlösungen zu explorieren. Dieses Ansinnen und die damit verbundene Arbeit ist für das klassische interkulturelle Management Neulanderkundung und Pionierarbeit. Aus diesem Neuland kann eventuell eine neue Ressource und idealerweise ein Eldorado für die Zukunft des interkulturellen Managements hervorgehen, sowie die Pioniere einst durch ihr kühnes Erforschen des Westen tatsächlich in vielfältiger Hinsicht ein Eldorado erschlossen haben, das schließlich zum Entstehen einer neuen Zivilisation führte, die die bekannte einerseits beinhaltet und andererseits transzendiert und dabei ist, eine beginnende Weltraumzivilisation einzuläuten.
Das hier erschlossene erkenntnistheoretiche Neuland ist geleichermaßen imstande, das bestehende kulturelle Diversitätsmanagement-Wissen unter einem erweiterten Blickwinkel zu systematisieren und zu transzendieren und auf diesem Wege eine nachhaltige myriadenfach diverse Weltzivilisation einläuten.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Die Ambiguität des Intellekts als interkultureller Problemlöser und sein Management

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Möglichkeiten und Grenzen des menschlichen Intellekts bei der Bewältigung interkultureller Problemlösungen und schlägt einen Paradigmenwechsel vor, der den Fokus vom rein intellektuellen, dualistischen Denken hin zu einer ganzheitlichen Bewusstseinserweiterung verschiebt.

  • Die dualistische Natur des menschlichen Geistes als Ursache für kulturelle Konflikte.
  • Die Anwendung naturwissenschaftlicher Prinzipien (Physik, Quantenmechanik) auf interkulturelle Dynamiken.
  • Die Rolle der kulturellen Diversität als notwendiges Element zur Erhaltung der Einheit.
  • Die Überwindung der antagonistischen Logik durch einen integrativen, ganzheitlichen Erkenntnisansatz.
  • Die Bedeutung von Bewusstseinsevolution für ein nachhaltiges, globales Kulturmanagement.

Auszug aus dem Buch

Die Ambiguität des Intellekts als interkultureller Problemlöser und sein Management

In diesem Essay möchte ich den Leser und Interkulturalisten ermuntern, mit mir zusammen die Möglichkeiten und Grenzen des Intellekts im Hinblick auf interkulturelle Problemlösungen zu explorieren. Dieses Ansinnen und die damit verbundene Arbeit ist für das klassische interkulturelle Management Neulanderkundung und Pionierarbeit. Aus diesem Neuland kann eventuell eine neue Ressource und idealerweise ein Eldorado für die Zukunft des interkulturellen Managements hervorgehen, sowie die Pioniere einst durch ihr kühnes Erforschen des Westen tatsächlich in vielfältiger Hinsicht ein Eldorado erschlossen haben, das schließlich zum Entstehen einer neuen Zivilisation führte, die die bekannte einerseits beinhaltet und andererseits transzendiert und dabei ist, eine beginnende Weltraumzivilisation einzuläuten.

Um weiterzugehen, muss man das gesamte bekannte Wissen bündeln, kritisch evaluieren um darüber hinauszugehen und somit in erkenntnisreichere und leistungsfähigere Gefilde vorzustoßen. Diese Hinterfragung erfordert nach der kritischen Evaluation der Produkte des menschlichen Geistes vor allem auch, last but not least, eine Hinterfragung des Geistes selbst, der die Produkte, inklusive der Kultur und den damit einhergehenden modernen Kulturmanagement Anschauungen, geschaffen hat.

Der menschliche Geist im Sinne des angelsächsischen "mind" (die Gesamtheit der psychophysischen Funktionen) steht ganz und gar im Zeichen der Dualität. Gleich einem Ball, den man an eine Wand schmettert, der dann mit der entsprechenden Wucht zurückprallt, oder einem Pendel, das man anstößt und das dann entsprechend dem generierten Schwung zurückschwingt, verhält es sich auch mit dem menschlichen Geist im oben definierten Sinne des Mentalen, das eine Gesamtheit von psychophysischen Funktionen abdeckt und das man deshalb in Kategorien der energetischen Physik beschreiben und verstehen kann.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Die Ambiguität des Intellekts als interkultureller Problemlöser und sein Management: Der Essay analysiert die Begrenztheit des dualistisch geprägten Intellekts und plädiert für eine ganzheitliche Sichtweise, um die antagonistischen Dynamiken interkultureller Konflikte durch ein neues Bewusstsein und eine "kulturelle Quantenoptik" zu lösen.

Schlüsselwörter

Ambiguität, Intellekt, interkulturelles Management, Dualität, ganzheitliches Denken, Dialektik, Bewusstseinsevolution, kulturelle Diversität, Conditio Humana, Quantenoptik, Antagonismus, Integration, Weltbild, Problemlösung, Paradigmenwechsel.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Rolle des menschlichen Intellekts bei der Lösung interkultureller Probleme und kritisiert dessen dualistische Ausrichtung als Ursache für fortwährende Konflikte.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Felder sind die Psychologie des menschlichen Geistes, interkulturelle Dynamiken, naturwissenschaftliche Modelle der Wahrnehmung sowie philosophische Ansätze zur Einheitserfahrung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, den Leser dazu anzuregen, interkulturelle Problemlösungen nicht mehr nur durch konventionelle "Skills" zu betrachten, sondern durch eine Bewusstseinserweiterung, die über die dualistische Logik hinausgeht.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor nutzt einen transdisziplinären Ansatz, der Erkenntnisse aus der Neurophysiologie, der energetischen Physik und der Quantenphysik auf das Gebiet des Kulturmanagements überträgt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt die dialektische Struktur der menschlichen Natur, die Funktion von Kulturkonflikten zur Erhaltung der Systemeinheit und die Notwendigkeit eines paradigmatischen Erkenntniswechsels.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Ambiguität, Dialektik, Ganzheit, Dualität, Bewusstseinsevolution und kulturelle Quantenoptik.

Warum wird der Begriff "kulturelle Quantenoptik" eingeführt?

Dieser Begriff dient als Metapher dafür, beide Realitäten – sowohl die Teile als auch das Ganze – gleichzeitig in die eigene Wahrnehmung miteinzubeziehen, um eine defizitäre Realitätserkenntnis zu vermeiden.

Welche Rolle spielt das "Nicht-Tun" (Wu Wei) in der Argumentation?

Das Konzept des "Nicht-Tuns" wird als konstruktives Prinzip angeführt, um die Eskalationsspiralen, die durch aktives, antagonistisches Eingreifen entstehen, zu unterbrechen.

Inwieweit sind interkulturelle Konflikte nach Ansicht des Autors notwendig?

Der Autor sieht in der antagonistischen Dynamik eine gesetzmäßige Reaktion, die dazu dient, die strukturelle und funktionelle Einheit des kollektiven Organismus "Menschheit" aufrechtzuerhalten.

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Details

Title
Die Ambiguität des Intellekts als interkultureller Problemlöser und sein Management
Course
Interkulturelles Management
Author
D.E.A./UNIV. PARIS I Gebhard Deissler (Author)
Publication Year
2010
Pages
9
Catalog Number
V159765
ISBN (eBook)
9783640787043
ISBN (Book)
9783640786916
Language
German
Tags
interkulturelles Management transkulturelles Management internationales Diversitätsmanagement intercultural management transcultural management international diversity management cross-cultural management global diversity management multicultural management
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
D.E.A./UNIV. PARIS I Gebhard Deissler (Author), 2010, Die Ambiguität des Intellekts als interkultureller Problemlöser und sein Management, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/159765
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