Gilles Deleuze´s Geophilosophie

Eine Annäherung: Entwürfe der Nomadologie, Skizzen der Wüste und Konzeptionen der einsamen Insel


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006

26 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Eine Wissenschaft von der Schrift: Saussure und Derrida
2.1. Die Metapher als Markierung des ursprungslosen Signifikanten
2.2. Nietzsches Bruch mit dem Wahrheitswert

3. Konsequenzen einer rhizomatischen Struktur
3.1. Spiele mit einer konkaven Subjektkategorie
3.2. Der Postkoloniale Raum
3.2.1. « Veiller sur le sens absent »1: Eine ethische Konzeption
3.3. ...und die Nomadologie

4. Die menschenleere Insel
4.1. Eine Welt ohne Anderen

5. Reflexionen

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die vorliegende Arbeit sucht sich mit dem Essay Causes et raisons des iles desertes (1951) von Gilles Deleuze auseinander zusetzten. Da der Text infolge seiner alogischen Konstruktion wie etwas unhintergehbares anmutet und zunachst sehr ungewohnlich erscheint, werden hinsichtlich des hier einzuschlagenden Weges einer Annaherung an Gilles Deleuze Essay, bestandig Querverbindungen sowohl zu anderen Schriften des genannten Autors als auch weiterer zeitgemafier Schriftsteller eroffnet und aufgezeigt.

Um zu den Pramissen des Deleuzeschen Denkens und Schreibens vorzustofien, befasst sich das erste Kapitel der vorliegenden Ausarbeitung mit der Derridaschen Vorstellung von der Schrift. Die Erorterung der Schriftkonzeption Jacques Derridas und insbesondere seine spezielle Auseinandersetzung mit dem von ihm umgedachten Konzept der klassischen und modernen Rhetorik bezuglich des Metapherndiskurses, welche er vor dem Hintergrund der Philosophie Nietzsches entwickelt, ist nicht nur eine Voraussetzung fur den sogenannten Poststrukturalismus, sondern es kommt zu reichhaltigen Uberlappungen zwischen den evozierten Philosophen, so dass sich insgesamt ihre Schriften in das Foucaultsche Dispositiv und genauso in das Intertextualitatskonzept Julia Kristevas einschreiben. Daher ist die Textstruktur gepragt von ununterscheidbaren Uberschneidungen, welche Deleuze als Rhizom charakterisiert und als Rhizomatik deklariert. Es bestatigt sich hier nicht nur der eben angedeutete umstrukturierte Metapherndiskurs, das Dispositiv und die Intertextualitat, sondern hinsichtlich der Lektureerfahrungen ergibt sich aus dieser Schreibkonzeption eine enthierarchisierte Lesefreiheit, welche aufgrund ihrer moglichen Anstrengungen und Laster, Abgrunde und Gefahren im dritten Abschnitt problematisiert wird. In einen gemeinsamen Kontext geruckt, sollen dann im Nachfolgenden die beiden Unterteilungen der vorangehenden Kapitel Schrift, Schreiben, Lesen und Denken als sich uberschneidende Struktur aufgezeigt werden. Im Ganzen betrachtet versucht Gilles Deleuze auf diese Weise die bestehenden Gefuge, die oppositionell strukturierten Denkprozesse und die in Hegelianischer Tradition stehenden Argumentationsformalisierungen zu sprengen, welches er im zu analysierenden Essay eindrucksvoll und explizit in Szene setzt. Nachdem nun in einem einleitenden Abschnitt die Methodik der Wissenschaften mit Hilfe des Textes von der einsamen Insel reflektiert und gleichzeitig auch angewandt wird, befasst sich diese Arbeit im Anschluss daran mit der vom Essay aufgeworfenen Frage nach einer Struktur in einer Welt ohne anderen und den daraus resultierenden Moglichkeiten der Fiktionalitat, welche insbesondere, aber naturlich nicht nur, fur die Literaturproduktion von Bedeutung ist.

In der Konsequenz soll im letzten Teil dieser Arbeit ihre Form und ihr Inhalt noch einmal reflektiert werden und in Zusammenhang zu dem sogenannten poststrukturalistischen Schreib- und Lesekonzept gesetzt werden.

2. Eine Wissenschaft von der Schrift: Saussure und Derrida

Wie beginnen, wie anfangen, wo es keinen absoluten Anfang mehr gibt, wohl noch nie gab und nie geben wird, da dieser selbst immer schon Wiederholung ist, sich als begriffslose, komplexe Differenz definiert, dabei permanent, laut Deleuze, semantische Variation und somit Subversion darstellt, darstellen kann?

Die Voraussetzung fur diese Idee der Differenz ist der Einmarsch des Signifikanten auf der akademisch-theoretischen Buhne im Zuge des Linguistic turn (Richard Rorty), was (bisher) sowohl fur die Sozial- als auch die Geisteswissenschaften vielfaltige Konsequenzen nach sich zog, insbesondere die Derridasche Dezentrierung der Strukturen und die der Interdisziplinaritat:

„Im Modus einer Vervielfaltigung der Ursprunge diskutiert die Grammatologie [von Jacques Derrida] verschiedene historische (Antike, 18. Jh., Moderne) und epistemologische (Philosophie, Linguistik, Anthropologie/ Ethnologie, Grammatologie) Urszenen der Schrift, in denen es um eine Reflexion jener verborgenen Bewegungen geht, die der Entstehung und Fixierung von bedeutungskonstituierenden Differenzen vorausgehen.“2

Schon mit Aristoteles beginnt die Unterscheidung der Schrift in gute Schrift, d.h. „naturliche“ Schrift (beispielsweise die Kartesische Metapher vom Lesen des „Buchs der Natur“), welche eine vermeintlich naturliche Beziehung zum Signifikanten haben wurde, und schlechter Schrift, welche als kunstlich, technisch, akzidentell und als abgeleitet abgewertet wird. Eine analoge Gedankenbewegung findet sich auch bei Deleuze. In dieser Gedankenbewegung beschreibt er mit einem entsprechenden Vokabular die Unterteilung zweier Arten von Inseln, welche von den Geographen vollzogen wird, d.h. dass zwischen kontinentalen und ozeanischen Inseln differenziert wird. Wahrend Erstere als akzidentell und abgedriftet, zufallig und abgespalten beschrieben werden, sind Letztere ursprunglich, wesentlich und nicht annektierbar, d.h. uneinnehmbar.3

Jedoch zunachst zuruck zum Schriftdiskurs: Nach diesem Denksystem ist die schriftliche Schrift eine Verdoppelung der Technik, eine Verdoppelung des Signifikanten, welcher bereits die sekundare und materielle Seite des Signifikats, der ideellen Bedeutung, im Saussurschen Zeichen darstellt. In diesem System ist jedoch die Differenz alles, kurz der Ursprung (jedoch eine Linie und kein Punkt).

Sprache ist ein differentielles System, da es kein transzendentales Signifikat gibt, welches auf alle anderen verweist, d.h. dass der Sinn eines Zeichens niemals im Zeichen selber prasent ist, sondern alles was ist, ist nur etwas, dadurch dass es sich auf etwas bezieht:

„(...) or, de quelque maniere que le langage soit acquis, les elements du langage ont du etre donnes tous ensemble, en un coup, puisqu'ils n'existent pas independamment de leurs rapports differentiels possible. (...) la serie signifiante organise une totalite prealable, tandis que la signifiee ordonne des totalites produites.“4

Deleuze bezeichnet dies als das „Robinsonsche Paradox“, und er, Robinson, kann so auf der vereinsamten Insel etwas einer Gesellschaft gemafies nur herstellen, indem er sich alle Regeln und Gesetze auf einen Schlag vorgibt, auch wenn noch kein Ding vorhanden ist.5 Das Saussursche Zeichen zeichnet sich also durch die Abwesenheit des Sinns aus. So kommt es zum „Begriff“ der Derridaschen Spur oder dem Deleuzeschen Begriff der Deterritorialisierung oder der Fluchtlinie, welcher die Wirkung durch Differenzierung charakterisiert, die an keinem bestimmten Punkt halt macht, somit einer Art Ortlosigkeit gleichkommt, was sowohl fur die schriftliche als auch mundliche Sprache gilt, so dass der scheinbaren Selbstprasenz eines sinnhaften Subjekts durch die Stimme eine Absage erteilt wird.

„Sans une retention dans l'unite minimale de l'experience temporelle, sans une trace retenant l'autre comme autre dans le meme, aucune difference ne ferait son reuvre et aucun sens n'apparaitrait. Il ne s'agit donc pas ici d'une difference constituee, mais, avant toute determination de contenu, du mouvementpur qui produit la difference. La trace (pure) est la difference.“ 6

Festgehalten werden sollte dementsprechend schon jetzt der vorbegriffliche „Begriff“ der Bewegung, der Spur, welche in Deleuzes Forschung, oder beispielsweise auch im Blanchotschen Schreiben, als stetige Verminderung, als ein Verlassen des Platzes bis hin zum Verschwinden konzipiert ist: « penser, s'effacer. »7

Vermittels dieser Prazision, welche eigentlich noch viel weiter ausgefuhrt werden musste, ergibt sich jedoch der Horizont, vor welchem sich Deleuze Denken bewegt. Vor diesem Hintergrund entzieht es sich namlich den klassischen Denkkategorien, schreibt diese neu- um- wieder, und verflussigt so die starren Strukturen. Infolge der Umstrukturierung erhalt auch der Text eine andere Notation, welche insbesondere als „une pratique signifiante; (...)“8 charakterisiert ist : „Ce n'est pas un ensemble de signes fermes, doue d'un sens qu'il s'agirait de retrouver, c'est un volume de traces en deplacement; (...).“9

Die Schrift stellt die autonome Seite der Sprache dar, welche nicht von der klassisch- hierarchisch uberbewerteten Gegenwart/Prasenz beherrscht ist, wodurch sowohl die Subjektkategorie im allgemeinen, als auch das Autorsubjekt ausholt, ein Diskurs auf den im Nachfolgenden noch naher eingegangen werden soll.

2.1. Die Metapher als Markierung des ursprungslosen Signifikanten

Das Wort als Schrift ist eine Metapher, denn, so schreibt Derrida in der Grammatologie, „Il ne s'agirait donc pas d'inverser le sens propre et le sens figure mais de determiner le sens « propre » de Fecriture comme la metaphoricite elle-meme.“10

Daher erkennt Derrida bereits im Signifikanten eine Metapher, als Transponierung des Sinns uber einen Umweg, wo ja vieles verloren gehen und hinzukommen kann, eine Bedeutung und deren Um- Ver- Anderung in einem anderen Kontext. (Es sei hier nur ganz am Rande auf das Spiel „Stille Post“ und die Kafkaesken Boten Beim Bau der chinesischen Mauer hingewiesen.)

Durch diese Denkbewegung bricht indes der Unterschied zwischen metaphorisch- und eigentlichem Sprachgebrauch zusammen. Folglich definiert Derrida die Ersetzungsbewegung der Metapher als etwas, das wesentliches uber das sprachliche Funktionieren aussagt. Allerdings zirkuliert die Drehung des Supplements in einem 'mehr Metapher/ keine Metapher mehr`

An diesen Ausfuhrungen erscheint jedoch die Unbeherrschbarkeit des Sinns der Metapher, der Schrift, und folglich des Textes als gegeben, welcher einer sich standig verandernden Lesart und Interpretation bedarf. Im Falle der Deleuzeschen Metaphorik, welche sich insbesondere in die metaphorisch-philosophische Schreibweise eines Friedrich Nietzsche und dessen Kritik an den bestehenden Begriffskategorien einschreibt, bezeichnet die Metapher nicht nur ein textliches Objekt, sie bezeichnet simultan das Textverfahren, von welchem her sie als Metapher konstituiert wird. Es ist der Vorgang einer unendlichen Differentialisierung. „Die Metapher ist zwar nicht das supplementare Uberschussverhaltnis des Textes, aber sie markiert es, zeigt seine Wirkung an, >metaphorisiert< es.u11

Ebenso wie Deleuze so entzieht sich beispielsweise auch Maurice Blanchot der klassischen Schriftkonzeption, denn er sieht im Begriff des Werkes die Markierung einer Filiation zwischen Logos und Langage, wodurch die Sprache, die Ordnung des Denkens und die Gesetze der Welt zusammenfallen, welche also eine Ubereinstimmung zwischen den Dingen und ihren Ausdrucken postuliert. Als Pramisse fur diese formulierte Kritik der hier insgesamt zitierten und zu zitierenden Texte erscheint der bestandige Rekurs auf die philosophische Wende und den damit eingeleiteten Bruch durch die Schriften Friedrich Nietzsches. Bereits in einem seiner ersten Texte Uber Wahrheit und Luge im aufiermoralischen Sinne zerstort Nietzsche die okzidentale Metaphysik und deren drei grofie Ideen: Gott, Wahrheit und Sein. So eroffnet er neue Wege die Schriftthematik zu denken.

2.2. Nietzsches Bruch mit dem Wahrheitswert

Die Hauptfrage in Nietzsches Werk ist der Sinn und die Stellung des Menschen in der Welt. Wahrend er den Menschen als ratselhaftes Fragment charakterisiert, existiert, ihm zufolge, die Gesamtheit der Welt von Natur aus. Im Resultat ist die Wahrheit Textur, welche Nietzsche als eine bewegliche Armee von Metaphern qualifiziert.12 Diese Ausfuhrungen erschaffen nicht nur die Linguistik und die analytische, strukturelle und semiotische Konzeption, sondern beeinflussen daruber hinaus die Philosophie.

Nietzsche entwickelt die Idee, der zufolge der Intellekt das Produkt eines selbsterhaltenden Reaktionsinstinktes ist. Gleichzeitig stellt diese Phanomen die absolute Illusion dar, da es den uberflussigen und sinnlosen Charakter der Welt verschleiert.13 In der Folge basiert die 'Wahrheit' auf einer sozialen und strukturellen Semiotik. Der Mensch braucht folglich aus Uberlebenstrieb diese Wahrheit, um der Existenz Sinn und Wert zu geben. Nietzsche deklariert, gleich Saussure, dass die Signifikanten auf sozialen Konventionen basieren, welche die menschlichen Beziehungen in der Welt fixieren. Derart etablieren sich also die Werte zwischen wahr und falsch, so dass die 'Wahrheit' immer durch Sprache vermittelt ist. Sie sind anthropomorph, da sie die Summe der menschlichen Beziehungen sind, aber keine Wahrheit jenseits dieser Welt.14 Somit besteht die Verfuhrung der Sprache in der Tatsache, dass ihre logischen, grammatikalischen Beziehungen die (vielleicht notwendige) Illusion aufkommen lassen, dass eine naturliche Korrelation zwischen der Idee, den Worten und Dingen, was in Roland Barthes Buch Mythologies (1957) ebenfalls energisch problematisiert wird.

In diesem Sinne gehort es zur Suggestion der Sprache, dass sie eine Analogie zwischen den Dingen und dem Abbild ihrer grammatikalischen Relationen vorgibt, so dass die Struktur des Satzes auf die Struktur der Realitat verweise. In den Fiktionen der Sprache (und in einem semiotischen Konzept ist alles Sprache!) verschwindet die Wahrheit, so dass die Relation zwischen Wahrheit und Representation dekonstruiert ist und nur mehr zu einem chaotischen Haufen von Metaphern, Metonymien und Anthropomorphismen wird.15

3. Konsequenzen einer rhizomatischen Struktur

Vermutlich besteht nichtsdestotrotz ein moglicher Beginn der vorliegenden Erorterung uber den Text Causes et raisons des iles desertes von Gilles Deleuze in einem Rekurs auf die den Leser vorbereitende Leseanleitung des Textes Mille plateaux. Dort verwenden die Schreiber Gilles Deleuze, Philosoph, und Felix Guattari, Psychoanalytiker, zur Charakterisierung ihrer Strukturierung, ihrer Schrift, wobei Schrift auch als Denken verstanden wird, die Metapher des Rhizoms, welche zunachst einer botanischen Definition folgt. Gleichzeitig vollziehen sie performativ die Werdens-Bewegungen des Rhizoms in ihrem Schreibprozess. An dieser Stelle kann dementsprechend bereits bemerkt werden, dass Deleuze sich ebenso wie in dem vorliegenden Text Causes et raisons des lies desertes naturwissenschaftlicher Begriffe bedient, diese in einen anderen Kontext verpflanzt und es dadurch, wie es fur die Metapher konstitutiv ist, zu einer unentscheidbaren Bedeutungsverschiebung kommt. Simultan wird infolge der Konfrontation und Verschmelzung eigentlich oppositionell gedachter Diskurse den Begriffen der exakten Wissenschaften der Boden entzogen bzw. dieser fruchtbar gemacht fur andere Dimensionen der Bedeutung, wobei es jedoch nicht um eine generelle Zuruckweisung der Systeme geht, sondern um eine theoretische Verschiebung. Ein Missverstandnis lage jedoch vor, wollte man das Rhizom fur die Philosophie als Metapher dingfest machen. Deleuze halt nicht viel von Metaphern: "Wir machen absolut keinen metaphorischen Gebrauch von diesen Begriffen. Wir meinen das so, wie wir es sagen: buchstablich."16 Er zweifelt, wie oben ausgefuhrt, an deren Existenz. Dagegen tritt das Rhizom in mehrfachen Bedeutungen auf, die, wenn sie auch voneinander divergieren, nicht immer voneinander zu trennen sind.

Im Gegensatz zu einer hierarchischen Struktur des Baumes, z.B. Noam Chomskys linguistischer Baum und seinen tief in die Erde hineinwachsenden Wurzeln, dessen Prinzip auf einer binaren Logik beruht, namlich Haupt- und Nebenwurzel, Oben und Unten, bzw. uber der Erde und unter der Erde, besteht das Rhizom aus einem unendlichen Kosmos von Nebenwurzeln, welche sich ganz nah unter der Oberflache der Erde chaotisch verasteln, wieder durch die Oberflache dringen und Ableger erzeugen.

[...]


1 Blanchot, Maurice: L'Ecriture du desastre. Paris: Gallimard 1980. S. 72

2 Weigel, Sigrid: Schrift-Gedachtnis-Differenz. Einleitung. In: Poststrukturalismus. Herausforderung der Literaturwissenschaft. Germanistisches Symposium der DFG XVIII. Hg. v. Gerhard Naumann. Stuttgart: Metzler Verlag 1997. S. 18

3 Vgl.: Deleuze, Gilles: L’lle deserte et autres textes. Textes et entretiens 1953-1974. Paris: Les Editions de Minuit 2002. S. 11

4 Deleuze, Gilles: Logique du sens. Paris: Les Editions de Minuit 1969. S. 63

5 Vgl.: Ott, Michaela: Vom Mimen zum Nomaden. Lekturen des Literarischen im Werk von Gilles Deleuze. Wien: Passagen Verlag 1998. S. 43

6 Derrida, Jacques: De la grammatologie. Paris: Les Editions de Minuit 1967. S. 92

7 Blanchot, Maurice: L’Ecriture du desastre. Paris: Gallimard 1980. S. 16

8 Barthes, Roland: L’aventure semiologique. Paris: Editions du Seuil 1985. S. 13

9 Ebd.

10 Derrida, Jacques: De la grammatologie. Paris: Les Editions de Minuit 1967. S. 27

11 Bossinade, Johanna: Poststrukturalistische Literaturtheorie. Stuttgart: Metzler Verlag 2000. S. 110

12 Vgl.: Nietzsche, Friedrich : Uber Wahrheit und Luge im aussermoralischen Sinne. In: Nietzsche Werke. Kritische Gesamtausgabe III/2. Berlin: Walter de Gruyter & Co 1973. S. 373

13 Vgl.: Nietzsche, Friedrich : Uber Wahrheit und Luge im aussermoralischen Sinne. S. 370

14 Vgl.: Ebd. S. 373

15 Vgl.. Ebd. S. 374

16 Deleuze, Gilles: Dialogues. Paris: Les Editions de Minuit 1977; Dialoge mit Claire Parnet. ubers. v. Bernd Schwibs, Frankfurt a. M.: Suhrkamp Verlag 1980. S. 25

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Gilles Deleuze´s Geophilosophie
Untertitel
Eine Annäherung: Entwürfe der Nomadologie, Skizzen der Wüste und Konzeptionen der einsamen Insel
Hochschule
Technische Universität Berlin  (Institut für französische Literaturwissenschaft)
Veranstaltung
Der Postkoloniale Raum: Stereotypen der Wüste
Note
1,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
26
Katalognummer
V160033
ISBN (eBook)
9783640728909
ISBN (Buch)
9783640729302
Dateigröße
471 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Nomadologie, Rhizom, Subjektkategorie, Eine Welt ohne Anderen, Causes et raisons des îles désertes (1951), Logique du sens (1969), Friedrich Nietzsche, Über Wahrheit und Lüge im aussermoralischen Sinne (1973), Mille Plateaux (1980), « Veiller sur le sens absent », Des espaces autres (1967), Différence et répétition (1968), Robinson Crusoe, Félix Guattari
Arbeit zitieren
M.A. Hoelenn Maoût (Autor), 2006, Gilles Deleuze´s Geophilosophie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/160033

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