Geschlechtsspezifische Ansätze der interkulturellen Erziehung in Deutschland

Das Mädchenzentrum in Gladbeck


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006

24 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Die Geschichte der Migration in Deutschland
II.1. Die Migration nach Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert
bis 1955.
II. 2. Die drei Phasen der Gastarbeitermigration
II.3. Zwei weitere Migrantengruppen

III. Migrationsforschung unter geschlechtsspezifischer Perspektive
III. 1. Die weibliche Seite der Migration
III.2. Spezifische Problemsituationen zugewanderter Frauen und Mädchen

IV. Interkulturelle Erziehung
IV.1. Begriffsklärungen
IV.2. Aufgaben und Zielsetzungen der interkulturellen Erziehung
IV.2.1. Zwei Grundrichtungen der interkulturellen Erziehung nach Hohmann
IV.2.2. Zehn Ziele interkultureller Erziehung und Bildung

V. Geschlechtsspezifische interkulturelle Projekte in der Praxis
V.1. Bedeutung interkultureller Projekte für Zuwanderinnen
V.2. Wirkung der Projekte auf die Migrantinnen
V.3. Projektbeispiel: Internationales Mädchenzentrum in Gladbeck
V.3.1. Allgemeines zum Mädchenzentrum
V.3.2. Schwerpunkte der Arbeit des Mädchenzentrums
V.3.4. Ziele des Mädchenzentrums in Gladbeck
V.3.5 Das Interview

VI. Schluss

VII. Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Das Thema der vorliegenden Seminararbeit lautetgeschlechtsspezifische Ansätze der interkulturellen Erziehung in Deutschland.In der Arbeit wird zunächst die Geschichte der Migration in Deutschland in Kurzform dargestellt, um den Hintergrund der Lebenslage und Erziehung der Migranten und Migrantinnen in Deutschland zu beschreiben. Als nächstes wird die weibliche Seite der Migration beschrieben sowie spezifische Problemsituationen dieser zugewanderten Frauen und Mädchen, wonach das Thema der interkulturellen Erziehung aufgegriffen wird und wichtige Ziele der interkulturellen Erziehung erwähnt werden. Hinzu wird die Bedeutsamkeit interkultureller, geschlechtsspezifischer Projekte betont. Abschließend wird ein Projektbeispiel aufgeführt, welches sich auf die interkulturelle Arbeit des Mädchenzentrums in Gladbeck bezieht.

Auf der ganzen Welt verlassen immer mehr Menschen ihr Herkunftsland, um sich ein neues Leben in einem fremden Land aufzubauen. Mehr als 150 Millionen Menschen weltweit leben als Migranten in anderen Staaten, wovon einige nur für kurze Zeit dort verweilen, andere jedoch den Rest ihres Lebens dort verbringen wollen.[1]

Bis 1970 gab es in Deutschland nur sehr wenige Veröffentlichungen zur Migration und es wurde in diesen Veröffentlichungen nicht nach Geschlechtszugehörigkeit unterschieden obwohl ebenfalls Migrantinnen in Deutschland lebten und arbeiteten. Vielmehr benutzte man einen Sammelbegriff für diese Zuwanderer. 1973, als das Ende der Anwerbephase erreicht war und der Nachzug der Familienangehörigen zunahm, hat man begonnen die Lebensweise von Migranten zu erforschen. Die weiblichen Zuwanderer wurden jedoch nicht in ihrer Situation als erwerbstätige Frauen wahrgenommen, sondern als Mütter, nachgezogene und nichterwerbstätige Ehefrauen und Hausfrauen. Häufig wurden sie als Opfer der Migration dargestellt.[2]

Auch wenn diese Migrantinnen keine einheitliche Gruppe, aufgrund ihrer unterschiedlichen Herkunftsländer oder kulturellen und religiösen Orientierung sind, verbindet sie aber, dass sie aus einem anderen Land stammen und Ausgrenzungen, Diskriminierungen und Rassismus ausgesetzt sind.[3]

Die interkulturelle Pädagogik existiert schon seit mehr als zwanzig Jahren als erziehungswissenschaftliche Fachrichtung und geht auf die Folgen der Arbeitsmigration zurück. Sie hat sich durch die Migrationsbewegung entwickelt. Herausforderungen für die interkulturelle Erziehung und Bildung sind unter anderem die innergesellschaftliche Multikulturalität, Traditionen und Kollektivgeschichten und die Herausbildung der Weltgesellschaft mit ihrer kulturellen Vielfalt.[4]

Diese Arbeit stellt nun die interkulturelle Erziehung in Bezug auf die Geschlechtsspezifik in den Mittelpunkt.

II. Die Geschichte der Migration in Deutschland

Über viele Jahre fanden in Deutschland Wanderungsbewegungen statt. Im Folgenden wird sich hauptsächlich auf die Migrationen in Deutschland des 19. und 20. Jahrhunderts bezogen.

II.1. Die Migration nach Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert bis 1955

Im 19. Jahrhundert galt Deutschland als klassisches Auswanderungsland. Rund fünf Millionen Deutsche verließen zu Beginn dieses Jahrhunderts ihr Land, um nach Ost- oder Südeuropa auszuwandern, da in Deutschland nicht genügend Erwerbsmöglichkeiten vorlagen. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts stieg das Arbeitsangebot jedoch aufgrund eines starken Wirtschaftswachstums an und die expandierende Industrie benötigte nun mehr Arbeitskräfte als der natürliche Bevölkerungszuwachs bot. Somit kamen Arbeitskräfte aus den, von Russland und Österreich besetzten Teilen des ehemaligen Polen alsausländische Wanderarbeiternach Deutschland, welche zunächst in der Wirtschaft, später auch in der Industrie beschäftigt wurden. Es wurde jedoch ein System der Wanderungssteuerung und Ausländerkontrolle entwickelt, da aus nationalpolitischen Gründen die Angst vor einerPolonisierungund einer Gefährdung der inneren Sicherheit seitens der Bevölkerung bestand. Die polnischen Arbeitskräfte durften deshalb nur als Saisonarbeiter unter Inlandslegitimierungszwang[5]in Deutschland verweilen, da eine dauerhafte Niederlassung nicht erwünscht war.[6]Bis zum 1. Weltkrieg stieg die Ausländerbeschäftigung kontinuierlich an und es waren über 1,2 Millionenausländische Wanderarbeiterin Deutschland beschäftigt.[7]Während des ersten Weltkriegs wurden den Arbeitern Rückkehrverbote erteilt, da sie für den Krieg notwendig waren und es wurden zusätzlich Kriegsgefangene als Arbeitskräfte eingesetzt. Insgesamt stieg der Ausländeranteil bis 1918 auf rund 2 Millionen. Außerdem führten die unter Zwang erfolgten Massenbewegungen von Menschen im ersten Weltkrieg zu einem Lernprozess, mit dem Ergebnis des Ausländereinsatzes in der nationalsozialistischen Kriegswirtschaft des Zweiten Weltkriegs.

Im zweiten Weltkrieg kam es wiederholt zu einem Arbeitskräftemangel, welcher durch das Einsetzen vonFremdarbeiternvon den Nationalsozialisten behoben wurde, indem sie Millionen Arbeitskräfte (zwischen 1939 und 1945: 14 Millionen Menschen) aus dem Osten zu Arbeitssklaven machten.[8]

Während des zweiten Weltkriegs und in der Nachkriegszeit unterschied man vier verschiedene Typen von Zwangszuwanderern: Die Flüchtlinge, die aus den Kampfzonen und vor den vorrückenden Truppen flüchteten, Zwangsarbeiter, die man während des Krieges deportierte oder unter Zwang festgehalten hatte, dieDisplaced Personsund die Vertriebenen, aus den ehemaligen Ostgebieten des Deutschen Reiches. Deutschland war nur deshalb in der Lage den zweiten Weltkrieg 6 Jahre lang zu führen, weil es den Krieg von vorneherein als Raub- und Beutekrieg geplant hatte und durchführte, wobei die Bedeutung dieser Menschen im Lauf des Krieges immer mehr an Bedeutung gewann, denn sie befanden sich in allen Wirtschaftszweigen, über das ganze Reich verteilt. Die deutsche Kriegswirtschaft war somit auf die ausländischen Arbeiter angewiesen. Ein drittel waren Frauen, größtenteils jünger als 20 Jahre alt. Jedoch strebte die nationalsozialistische Politik nach einer streng rassistisch ausgerichteten deutschen Ordnung, einer Hierarchisierung von Bevölkerungsgruppen und Nationalitäten, so dass die Deportation der polnischen, tschechischen und jüdischen Bevölkerung im Völkermord endete, wobei die jüdischen Menschen den wenigsten Wert besaßen und somit am meisten von der Vernichtungspolitik betroffen waren.

Die überlebenden Zwangsarbeiter und Kriegsgefangenen wurden nach dem 2. Weltkrieg zum Teil wieder in die Herkunftsländer repartiert und zusätzlich flohen aus Polen und der Tschechoslowakei, Ungarn und Jugoslawien bis 1949 rund zwölf Millionen Vertriebene nach Deutschland, wodurch eine große Massenwanderung stattfand. Nur ein geringer Teil derdisplaced personsblieb in Deutschland zurück.[9]

II. 2. Die drei Phasen der Gastarbeitermigration

Die Gastarbeitermigration lässt sich grob in 3 Phasen einteilen. Die erste Phase umfasst die Anwerbung der Arbeiter im Zeitraum nach dem zweiten Weltkrieg von 1955-1973. Da zu Beginn dieses Zeitraumes in Deutschland ein erhöhter Bedarf an Arbeitskräften aufgrund der wirtschaftlichen Wachstumsphase bestand, wurden wiederholt Arbeitskräfte aus dem Ausland angeworben, da der heimische Arbeitsmarkt die Anfrage nicht erfüllen konnte. Im Zeitraum von 1955 bis 1968 wurden Abkommen mit den Ländern Spanien, Italien, Griechenland, Türkei, Marokko, Tunesien und Jugoslawien geschlossen, wonach sich dann auch die Zusammensetzung der Bevölkerung jeweils richtete. 1963 waren 900.000 ausländische Arbeiter vorzufinden, jedoch sollte es wieder nur eine Übergangserscheinung sein und nur auf die deutsche Wirtschaft ausgerichtet werden, was 1965 in einem Ausländergesetz festgehalten wurde, wobei der Aufenthalt gewöhnlich auf ein Jahr beschränkt war, dieser jedoch häufig sowohl seitens der Arbeiter und seitens der Bundesrepublik verlängert wurde.

Da die ausländischen Arbeiter nur mit dem Ziel arbeiteten, viel Geld zu verdienen, um sich später in ihrer Heimat eine eigene Existenz aufzubauen, erledigten sie schmutzige Arbeit und sparten ihre Verdienste, indem sie in Arbeiterwohnheimen wohnten.[10]

Die zweite Phase war gekennzeichnet durch den Anwerbestopp und den Nachzug der Familien im Zeitraum von 1973 bis zum Ende der 70er Jahre. Im Jahr 1973 musste die Zahl der ausländischen Arbeiter durch eine eintretende Energiekrise verringert werden, weswegen es einen Anwerbestopp gab und der Nachzug der Familienangehörigen gebremst werden sollte, indem Familienmitgliedern, die nach Januar 1977 übersiedelten keine Arbeitsstelle mehr erteilt wurde. Da viele türkische Arbeiter nun aber von der Angst betroffen waren, wenn sie einmal Deutschland verlassen würden, nicht mehr zurückkehren zu können, holten sie ihre Familien nach, was zur Folge hatte, dass zwar die Zahl der Erwerbstätigen sank, die Wohnbevölkerung sich jedoch erhöhte, von 3,97 Millionen (1973) auf 4,9 Millionen (1989). Das änderte die Zusammensetzung der Bevölkerung, denn im ersten Teil der 60er Jahre bestand der größte Teil der ausländischen Arbeiter aus Männern, nach dem Anwerbestopp stieg jedoch der Anteil der Frauen von 45% (1961) auf 71% (1981) an. Da die Familien nun in preisgünstige Wohnungen umzogen, viele deutsche Familien diese Wohnviertel verließen, weil sie an Wert verloren, türkische Familien es beglückwünschten Familien ihrer Nationalitäten in der Nachbarschaft zu haben und durch Wohnungsspekulanten entstandenAusländersiedlungen,was häufig zu Unruhen führte.[11]

Die dritte Phase beschreibt nun, wie aus Gastarbeitern Einwanderer vom Ende der 70er Jahre bis heute wurden. Es liegen 3 Zeichen bzw. Gründe vor, welche verdeutlichen, dass aus denGastarbeiternEinwanderer wurden:

1. Eine große Anzahl der Gastarbeiter wohnten schon länger als 10 Jahre in Deutschland.
2. Die Sparneigung für die Rückkehr in das Heimatland der Gastarbeiter ging zurück.
3. Die ausländischen Arbeiter und ihre Familien betrachteten Deutschland als Lebensmittelpunkt, da ihre Kinder in Deutschland sozialisiert worden sind.

Das Problem bestand darin, dass die deutschen politischen Parteien sich zum Teil weigerten Deutschland als Einwanderungsland zu betrachten und zuvor die Anwesenheit der ausländischen Arbeiter nur als Übergangsproblem betrachtet wurde und somit keine politischen Konzepte und Hilfen für die Integration, für den Umgang mit diesen Menschen vorlagen. Deutschland war faktisch ein Einwanderungsland ohne eine Einwanderungspolitik zu betreiben. Erst die rot-grüne Bundesregierung hat 1998 die Realität der Einwanderungssituation rechtlich und politisch anerkannt, so dass 2000 das Staatsangehörigkeitsrecht reformiert wurde, welches besagt, dass der Erwerb der deutschen Staatsbürgerschaft durch die Geburt in Deutschland möglich war. Einerseits galt es als notwendig nun ein Einwanderungsgesetz zu regeln, da die Geburtenrate zurückging, andererseits war es wiederum überflüssig, da die Einwanderungsquote eh auf Null gesetzt werden müsse.

Da jedoch im IT- Bereich 75.000 Stellen nicht besetzt waren, wurde im August 2000 die Greencard- Regelung von 2000 bis zum Jahr 2003 beschlossen. Demnach waren bis zu 20000 Zuwanderer erwünscht, deren Arbeitskraft von Deutschland benötigt wurde. Allerdings bestand ein Vorrecht für Deutsche und in Deutschland lebende Bürger. Um dieses gesetzlich zu regeln trat 2003 ein Zuwanderungsgesetz in Kraft, welches die Integrationsfähigkeit dieser Menschen festlegt und die politischen Interessen Deutschlands steuert.[12]

II.3. Zwei weitere Migrantengruppen.

Zwischen 1953 und 1978 kamen zu den erwähnten Migranten 178.000 Flüchtlinge hauptsächlich aus den Ostblock-Staaten nach Deutschland, da in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg aufgrund der Verfolgungen der Zeit des Nationalsozialismus ein Grundrecht auf Asyl für politisch verfolgte festgelegt wurde. Die Anzahl stieg besonders seit 1970 an, da zu dieser Zeit die Flüchtlinge aus den Schwellenländern Zuflucht suchten.[13]

Eine weitere Gruppe stellen die Aussiedler dar. 1950, nach dem Abschluss der Vertreibungsmaßnahmen lebten noch ca. vier Millionen Deutsche im Osten Europas (Rumänien, Polen, Tschechoslowakei…), welche man als Volkszugehörige bezeichnet. Diese Aussiedler sind dazu berechtigt nach Deutschland einzureisen und erhalten die deutsche Staatsbürgerschaft. Da sie ähnliche Sprachprobleme haben wie andere Einwanderungsgruppen, dürfen sie Integrationshilfen in Anspruch nehmen.[14]

[...]


[1]http://www.bpb.de/themen/Topo83,0,0,Migration_und_Integration_in_Deutschland.html (Migration 1.Abschnitt.)

[2]http://www.217.110.205.153/private/aktuell/images/Textbeitrag.pdf (S. 7-8)

[3]http://www.d-a-s-h.org/dossier/09/02_verhaeltnisse.html (S.1)

[4]Auernheimer, Georg.: Einführung in die interkulturelle Pädagogik. Darmstadt 2003. S.9.

[5]Die Arbeiter erhielten eine Legitimierungskarte, welche für ein Jahr ausgestellt wurde und wurden ausgewiesen, wenn sie einen mangelnden Arbeitseifer zeigten.

[6]Keim, Sylvia.: So richtig Deutsch wird man nie sein:… Frankfurt am Main, London 2003. S.45-46.

[7]http://www.bpb.de/themen/Topo83,0,0,Migration_und_Integration_in_Deutschland.html.

[8]Keim, Sylvia.: So richtig Deutsch wird man nie sein:… Frankfurt am Main, London 2003. S.46-48.

[9]http://www.bpb.de/themen/Topo83,0,0,Migration_und_Integration_in_Deutschland.html. (Kapitel:Migration und Zwangswanderungen im Nationalsozialismus + Zwangswanderungen nach dem Zweiten Weltkrieg).

[10]Keim, Sylvia.: So richtig Deutsch wird man nie sein:… Frankfurt am Main, London 2003. S.48-50.

[11]Ebd.: S.50-52.

[12]Ebd.:S.52-56.

[13]Ebd.: S. 57-59.

[14]http://www.bpb.de/themen/Topo83,0,0,Migration_und_Integration_in_Deutschland.html. (Kapitel Aussiedler).

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Geschlechtsspezifische Ansätze der interkulturellen Erziehung in Deutschland
Untertitel
Das Mädchenzentrum in Gladbeck
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum  (Institut für Pädagogik)
Veranstaltung
Hauptseminar: Didaktik und Methodik interkultureller Bildungsarbeit
Note
1,3
Autor
Jahr
2006
Seiten
24
Katalognummer
V160586
ISBN (eBook)
9783640753697
ISBN (Buch)
9783640753857
Dateigröße
401 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
interkulturelle Erziehung, interkulturelle Pädagogik, interkulturelles Lernen, Ansätze, Erziehung in Deutschland, geschlechtsspezifische Ansätze, Integration, Probleme der Migrantenkinder, jugendarbeit, Migration, Migrantenprobleme, esw, mädchenzentrum
Arbeit zitieren
Mareike Gemballa (Autor), 2006, Geschlechtsspezifische Ansätze der interkulturellen Erziehung in Deutschland, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/160586

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