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Schulprogramm und Qualitätssicherung

Titre: Schulprogramm und Qualitätssicherung

Dossier / Travail , 2008 , 13 Pages , Note: 2,0

Autor:in: Daniel Stefanov (Auteur)

Didactique - Gestion d'entreprise, Pédagogie des Sciences Economiques
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I. Einführung

Das Schulprogramm wird in dem deutschsprachigen Raum als ein Gesamtkonzept verstanden, dessen Hauptziel die Qualitätssicherung und – entwicklung innerhalb der Einzelschule beinhaltet. Dieses Schulkonzept kann in zwei verschiedenen Richtungen ausgearbeitet und verfolgt werden. Einerseits kann das Schulprogramm als einen Entwicklungsrahmen mit relativ breiten Entwicklungsmöglichkeiten betrachtet und anderseits als ein wichtiges Steuerungsinstrument mit allen daraus resultierenden hohen Verbindlichkeiten für die Arbeit der betroffenen Personen in der Schule interpretiert werden. Unabhängig davon wie dieses Grundkonzept letztendlich seitens der Schule ausgestaltet wird, muss für den externen Betrachter klar ersichtlich sein, welche Ansprüche jede Einzelschule an sich selbst zur Verfolgung gestellt hat und welche Entwicklungsmaßnahmen in Betrachtung gezogen wurden, um eben diese Ansprüche erfüllen zu können. Durch die Erstellung eines Schulprogramms haben die Einzelinstitutionen die Möglichkeit Selbstverantwortung zu übernehmen und so spezifische Gegebenheiten innerhalb und außerhalb der Schule stärker zum Ausdruck zu bringen.
Der Gesetzgeber strebt nach einem Bildungssystem, indem die finanziellen und materiellen Ressourcen von den Handlungspersonen schonend eingesetzt werden und für die beteiligten Schülerinnen und Schüler Chancengleichheit in jeder Hinsicht besteht. Die Schulen müssen sich in diesen Bereichen verbindlich festlegen und die Qualitätsentwicklung weiter verfolgen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

I. Einführung

II. Inhalt eines Schulprogramms

1. Schulspezifische Gegebenheiten

2. Analyse der gegenwärtigen Qualitätsprozesse innerhalb der Einzelschule

3. Leitbild der Schule

a) Qualitätskriterien

b) Pädagogische Grundsätze

c) Leitbildformulierung

4. Zielsetzung mit Hilfe von SMART – Projekten

5. Verwirklichung der Vorhaben zur Qualitätsentwicklung

6. Interne Evaluation

7. Budgetplanung

III. Schulprogramme in der Wirklichkeit

1. Allgemeine Problemstellungen

2. Realitätsbefunde bei der Umsetzung von Schulprogrammen in den Berliner Schulen

3. Empirische Ergebnisse zu Schulprogrammen

a) Studie von Holtappels & Müller (2004)

b) Berliner Projekt zur Qualitätsentwicklung beruflicher Schulen (QEBS)

IV. Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die Bedeutung und praktische Implementierung von Schulprogrammen als zentrales Instrument zur Qualitätssicherung und -entwicklung an Schulen. Im Fokus steht dabei die Analyse der Diskrepanz zwischen theoretischen Anforderungen an Schulprogramme und deren tatsächlicher Umsetzung im schulischen Alltag.

  • Struktur und obligatorische Bestandteile eines Schulprogramms
  • Die Rolle der internen Evaluation und Zieldefinition (SMART-Prinzip)
  • Herausforderungen bei der Implementierung in der Berliner Schullandschaft
  • Empirische Erkenntnisse zur Wirksamkeit und Qualität von Schulprogrammen
  • Einflussfaktoren auf die Einstellung von Lehrkräften gegenüber Schulentwicklungsprozessen

Auszug aus dem Buch

1. Schulspezifische Gegebenheiten

An Anfang, bei der Erstellung eines Schulprogramms, werden bestimmte Angaben bezüglich der gegenwärtigen Situation der Schule kurz zusammengefasst. Dieser Teil des Dokuments beinhaltet Informationen zu den Bildungsgängen und erreichbare Abschlüsse innerhalb der Schule.

Als nächstes wird das schulische Umfeld näher vorgestellt. Hier werden die Region der Schule und die Berufsperspektiven, die dieses für die Schülerinnen und Schüler bietet, charakterisiert.

Die Anzahl und die soziale Struktur der Schülerinnen und Schüler, sowie des Personals sind wichtige Aspekte, die bei der Durchführung der Qualitätsdiskussion eine zentrale Rolle übernehmen.

Das Raumangebot und die materiellen Beschaffenheiten der Schule bringen wichtige Informationen zum Ausdruck.

Zusammenfassung der Kapitel

I. Einführung: Dieses Kapitel erläutert das Schulprogramm als Gesamtkonzept zur Qualitätssicherung und stellt dessen doppelte Funktion als Entwicklungsrahmen und Steuerungsinstrument dar.

II. Inhalt eines Schulprogramms: Hier werden die notwendigen Bestandteile eines Schulprogramms definiert, von der Bestandsanalyse über die Leitbildentwicklung bis hin zur operativen Zielsetzung mittels SMART-Kriterien.

III. Schulprogramme in der Wirklichkeit: Dieser Abschnitt beleuchtet die praktische Umsetzung, identifiziert allgemeine Problemstellungen und analysiert anhand empirischer Daten, warum viele Schulen Schwierigkeiten bei der Erstellung vollständiger und aussagekräftiger Programme haben.

IV. Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass eine erfolgreiche Qualitätsentwicklung an Schulen nur durch die Kombination aus pädagogischer Freiheit und hoher persönlicher Einsatzbereitschaft der Lehrkräfte gelingen kann.

Schlüsselwörter

Schulprogramm, Qualitätssicherung, Qualitätsentwicklung, Einzelschule, Schulentwicklung, Interne Evaluation, Leitbild, SMART-Kriterien, Bildungsmanagement, Schulleitung, Lehrereinstellung, Schulinstitution, Berufsschulen, Grundschulen, Bildungsqualität.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit primär?

Die Arbeit befasst sich mit der Konzeption und Implementierung von Schulprogrammen als Steuerungsinstrument zur systematischen Verbesserung der Bildungsqualität in Einzelschulen.

Welche zentralen Themenbereiche werden bearbeitet?

Die Schwerpunkte liegen auf den strukturellen Anforderungen an Schulprogramme, deren Zielformulierung (SMART), der internen Evaluation sowie der empirischen Untersuchung ihrer tatsächlichen Anwendung in Berliner Schulen.

Was ist das Hauptziel der vorliegenden Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Theorie und Praxis bei der Schulprogrammarbeit auseinanderklaffen und welche Faktoren (wie z.B. Zielklarheit oder Personaleinbindung) für den Erfolg entscheidend sind.

Welche wissenschaftlichen Methoden kommen zum Einsatz?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse sowie der Auswertung empirischer Studien, insbesondere des Pilotprojekts "Schulqualität in Berlin" und der Studie von Holtappels & Müller.

Was wird im Hauptteil der Hausarbeit detailliert behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Herleitung der Bestandteile eines Schulprogramms sowie eine anschließende empirische Analyse, die anhand von Fallbeispielen und Datenreihen die Qualität real existierender Schulprogramme kritisch bewertet.

Welche Keywords beschreiben die Arbeit am besten?

Die zentralen Begriffe sind Schulprogramm, Qualitätsentwicklung, Schulentwicklung, Evaluation, SMART-Prinzip und institutionelle Steuerung.

Welche Bedeutung kommt dem SMART-Prinzip in der Arbeit zu?

Das SMART-Prinzip wird als methodischer Standard für Zielsetzungen eingeführt, um operative Entwicklungsziele spezifisch, messbar, akzeptiert, realistisch und terminiert zu gestalten.

Welche Rolle spielt das "Berliner Projekt zur Qualitätsentwicklung beruflicher Schulen (QEBS)"?

Dieses Projekt dient als spezifisches Fallbeispiel, um die Phasen der Schulprogrammkonstruktion zu illustrieren und die Einstellungen von Lehrkräften mittels Clusteranalysen in Bezug auf Schulentwicklungsprozesse zu differenzieren.

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Résumé des informations

Titre
Schulprogramm und Qualitätssicherung
Université
Humboldt-University of Berlin  (Philosophische Fakultät IV)
Cours
Einführung in der Wirtschaftspädagogik
Note
2,0
Auteur
Daniel Stefanov (Auteur)
Année de publication
2008
Pages
13
N° de catalogue
V160856
ISBN (ebook)
9783640743322
ISBN (Livre)
9783640743681
Langue
allemand
mots-clé
Schulprogramm Qualitätssicherung
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Daniel Stefanov (Auteur), 2008, Schulprogramm und Qualitätssicherung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/160856
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Extrait de  13  pages
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