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Effekte des Ausdauertrainings bei Übergewicht/ Adipositas. Eine Literaturrecherche

Erstellung eines Ausdauer-Trainingsplans für eine Person mit einer mindestens zwölfmonatigen Ausdauertrainingserfahrung

Título: Effekte des Ausdauertrainings bei Übergewicht/ Adipositas. Eine Literaturrecherche

Tarea entregada , 2024 , 17 Páginas , Calificación: 2,3

Autor:in: Anonym (Autor)

Deportes - Teoría y Práctica
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Die Hausarbeit beschäftigt sich mit der Erstellung eines Ausdauertrainingsplans für eine Person, die bereits über mindestens zwölf Monate Erfahrung im Ausdauersport verfügt. Inhaltlich umfasst sie die Diagnostik, die Zielsetzung sowie die Trainingsplanung innerhalb eines Mesozyklus. Ergänzend erfolgt eine Literaturrecherche zu den "Effekten des Ausdauertrainings bei Übergewicht und Adipositas".

Extracto


Inhaltsverzeichnis

  • 1 DIAGNOSE
    • 1.1 Allgemeine und biometrische Daten
    • 1.2 Leistungsdiagnostik/ Ausdauertestung
    • 1.3 Gesundheits- und Leistungsstatus der Person
  • 2 ZIELSETZUNG/ PROGNOSE
  • 3 TRAININGSPLANUNG MESOZYKLUS
    • 3.1 Grobplanung Mesozyklus
    • 3.2 Detailplanung Mesozyklus
    • 3.3 Begründung zum Mesozyklus
  • 4 LITERATURRECHERCHE
  • 5 LITERATURVERZEICHNIS
  • 6 ABBILDUNGSVERZEICHNIS
  • 7 TABELLENVERZEICHNIS

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit hat zum primären Ziel, einen strukturierten Ausdauer-Trainingsplan für eine Person mit mindestens zwölfmonatiger Trainingserfahrung zu erstellen. Begleitend dazu wird eine fundierte Literaturrecherche durchgeführt, die sich mit den Auswirkungen von Ausdauertraining auf Übergewicht und Adipositas anhand von zwei wissenschaftlichen Primärstudien befasst. Die Planung und Analyse basieren auf individuellen biometrischen Daten und spezifischen Leistungszielen.

  • Individuelle Trainingsplanung und -gestaltung
  • Leistungsdiagnostik mittels Vita-Maxima-Test
  • Definition spezifischer Trainingsziele (SMART-Formel)
  • Analyse der Effekte von Ausdauertraining auf Übergewicht/Adipositas
  • Optimierung kardiovaskulärer Gesundheit und Körperzusammensetzung
  • Methodische Begründung von Trainingsbereichen und -methoden

Auszug aus dem Buch

3.3 Begründung zum Mesozyklus

Die Begründung zum Mesozykluzs erfolgt in Abhängigkeit zur formulierten Zielsetzung und dem aktuellen Gesundheits- und Leistungszustand von Frau B. Augenmerk liegt somit auf der Reduktion des Körperfettanteils, einer Steigerung der Watt/Kg Leistung im Vita-Maxima-Test und der Senkung des Ruhepulses. Frau B. strebt an zukünftig an Marathons teilzunehmen, wodurch eine Vorbereitung durch das Training erfolgt.

Damit eine effektive Entwicklung der Ausdauerleistungsfähigkeit stattfinden kann, wird das Ausdauertraining in verschiedene Trainingsbereiche unterteilt. Im Fall von Frau B. werden drei Trainingsbereiche berücksichtigt. Das sogenannte REKOM- Training (Regenrations- und Kompensationsbereich) verfügt über eine sehr geringe Belastungsintensität und eignet sich somit bei vorangegangenen intensiven Trainingseinheiten. Wichtig zu erwähnen sind die zahlreichen für die Gesundheit positiven Effekte, die dadurch zu erwarten sind. Es kommt zu einer aktiven Unterstützung der Regeneration und die Belastbarkeit für nachfolgende intensive Trainingseinheiten wird erhöht. In Kombination mit dem REKOM-Training steht die extensive Dauermethode, die als bevorzugte Trainingsmethode gesehen wird. Die Belastungsdauer sollte einen Zeitraum von 45 Minuten nicht überschreiten. (Hottenrott, 1997, 2006) Bei Frau B. umfasst jedes REKOM-Training exakt einen Zeitraum von 45 Minuten.

Einen weiteren Trainingsbereich bildet das Grundlagenausdauerbereich 1 (GA1). Ziel des Trainings ist es die Grundlagenausdauer zu stabilisieren und zu verbessern. Der Fettstoffwechsel wird angekurbelt und die Funktion des Herz-Kreislauf-System wird ökonomisiert und stabilisiert. Dies verursacht eine Erhöhung der aeroben Kapazität bzw. der aeroben Leistungsfähigkeit. Als bevorzugte Trainingsmethode wird die extensive Dauermethode angesehen. Die variable Dauermethode kann im REKOM-Training ebenfalls verwendet werden. Vor allem bei Beginner*innen wird dieser Trainingsbereich berücksichtigt, da dort keine Grundlagenausdauer vorhanden ist. Im Fall von Frau B wird das GA1 Training eher als aktives Erholungstraining verwendet. Trotzdem ist die Durchführung von großer Bedeutung, um die intensiveren Trainingsmethoden effektiver absolvieren zu können.

Hinzu kommt das Training Grundlagenausdauer 2 (GA2). Es zielt einerseits auf eine Weiterentwicklung der Grundlagenausdauer ab und andererseits auf eine Erhöhung der aeroben-aneroben Leistungsfähigkeit. Die Belastungsintensität befindet sich in einer aerober-anaerober Mischung. Durch den fortgeschrittenen Leistungsstand von Frau B. ist das GA2-Training von großer Relevanz, da es eine intensivere Form des Ausdauertrainings darstellt. Trainiert wird bei einer Belastungsintensität im Bereich von etwa 75-85/ der Hfmax. Besonders zu berücksichtigen ist der Aspekt der Steigerung der Belastbarkeit. Der Körper wird auf die intensiveren Belastungen in einem Wettkampf vorbereitet.

Zusammenfassung der Kapitel

Kapitel 1 Diagnose: Dieser Abschnitt erfasst allgemeine und biometrische Daten der fiktiven Kundin Frau B. mittels Anamnese und Testverfahren, analysiert ihren Leistungsstand durch Ausdauertestung und beurteilt ihren Gesundheits- und Leistungsstatus.

Kapitel 2 Zielsetzung/ Prognose: Hier werden die spezifischen, messbaren, attraktiven, realistischen und terminierten Ziele (SMART-Formel) für Frau B. definiert, die die Senkung des Ruhepulses, die Steigerung der Wattleistung und die Reduktion des Körperfettanteils umfassen.

Kapitel 3 Trainingsplanung Mesozyklus: Dieses Kapitel beschreibt die systematische Planung des Ausdauertrainings über einen Zeitraum von acht Wochen, inklusive Grob- und Detailplanung des Mesozyklus sowie eine ausführliche Begründung der gewählten Trainingsbereiche, -methoden und -geräte.

Kapitel 4 Literaturrecherche: Es werden die Ergebnisse einer Literaturrecherche zu den Effekten des Ausdauertrainings bei Übergewicht/Adipositas in Form von zwei wissenschaftlichen Primärstudien tabellarisch dargestellt und analysiert.

Schlüsselwörter

Ausdauertraining, Trainingsplanung, Mesozyklus, Leistungsdiagnostik, Vita-Maxima-Test, Übergewicht, Adipositas, Herzfrequenz, Ruhepuls, Körperfettanteil, Trainingsintensität, Trainingsmethoden, Gesundheitsmanagement, Sportwissenschaft

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Diese Arbeit befasst sich mit der Erstellung eines Ausdauer-Trainingsplans für eine erfahrene Person und einer anschließenden Literaturrecherche zu den Effekten von Ausdauertraining bei Übergewicht und Adipositas, basierend auf zwei Primärstudien.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Leistungsdiagnostik, die detaillierte Trainingsplanung mittels eines Mesozyklus, die Definition spezifischer Trainingsziele sowie die Analyse wissenschaftlicher Studien zu Ausdauertraining und dessen Auswirkungen auf Übergewicht.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist die Entwicklung eines individuellen, acht Wochen umfassenden Ausdauer-Trainingsplans zur Optimierung der Leistungsfähigkeit und Gesundheit einer Person (Frau B.), mit konkreten Zielen wie der Senkung des Ruhepulses, der Steigerung der Wattleistung und der Reduktion des Körperfettanteils.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Zur Leistungsdiagnostik wird der Vita-Maxima-Test eingesetzt. Die Trainingsplanung basiert auf der SMART-Formel zur Zieldefinition. Die Literaturrecherche analysiert Ergebnisse aus zwei wissenschaftlichen Primärstudien zu den Effekten von Ausdauertraining.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt die Diagnose des Ausgangszustandes der Person, die Formulierung von Trainingszielen und Prognosen, die detaillierte Trainingsplanung in Form eines Mesozyklus sowie die Begründung der gewählten Trainingsmethoden und -intensitäten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Schlüsselwörter sind Ausdauertraining, Trainingsplanung, Mesozyklus, Leistungsdiagnostik, Vita-Maxima-Test, Übergewicht, Adipositas, Herzfrequenz, Ruhepuls und Körperfettanteil.

Wie wird die Belastungsintensität für den Mesozyklus bestimmt?

Die Belastungsintensität wird primär anhand der maximalen Herzfrequenz (Hfmax) bestimmt, welche mittels der Formel "220 minus Lebensalter" berechnet wird. Für Frau B. wird zusätzlich zwischen Hfmax für Laufen und Fahrradfahren differenziert.

Welche Trainingsmethoden werden im Mesozyklus eingesetzt und warum?

Es werden die extensive, intensive und variable Dauermethode verwendet, um eine effektive und facettenreiche Trainingsgestaltung zu gewährleisten, Anpassungseffekte zu schaffen und einer Stagnation oder Überbelastung entgegenzuwirken.

Welche Rolle spielen die Gesundheits- und biometrischen Daten bei der Trainingsplanung?

Allgemeine und biometrische Daten wie Alter, Geschlecht, Körpergröße, -gewicht, Ruhepuls, Blutdruck und Körperfettanteil bilden die Grundlage für die individuelle Trainingsplanung und die Formulierung realistischer Ziele.

Was sind die Kriterien für eine gute kardiovaskuläre Fitness laut der Arbeit?

Eine gute kardiovaskuläre Fitness wird durch einen niedrigen Ruhepuls, eine höhere aerobe Kapazität und eine schnelle Erholung nach Belastung signalisiert. Auch ein gutes Abschneiden beim Vita-Maxima-Test deutet auf eine gute kardiovaskuläre Fitness hin.

Final del extracto de 17 páginas  - subir

Detalles

Título
Effekte des Ausdauertrainings bei Übergewicht/ Adipositas. Eine Literaturrecherche
Subtítulo
Erstellung eines Ausdauer-Trainingsplans für eine Person mit einer mindestens zwölfmonatigen Ausdauertrainingserfahrung
Universidad
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Calificación
2,3
Autor
Anonym (Autor)
Año de publicación
2024
Páginas
17
No. de catálogo
V1611150
ISBN (PDF)
9783389156742
ISBN (Libro)
9783389156759
Idioma
Alemán
Etiqueta
Ausdauertrainingsplan Literaturrecherche
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Anonym (Autor), 2024, Effekte des Ausdauertrainings bei Übergewicht/ Adipositas. Eine Literaturrecherche, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1611150
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