Die Visualisierung des Höfischen in Gottfrieds „Tristan“ um 1200


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010

29 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Forschungsbeiträge zum Thema

3. Visualisierung des Höfischen
3.1. Werk, Entstehungszeit und Autor
3.2. Höfische Repräsentation
3.2.1. Begriffe
3.2.2. Die Merkmale der höfischen Gesellschaft um 1200

4. Formen der Visualisierung der adligen Haltung
4.1.Grundlagen der Visualisierung des Höfischen: Die Erziehung
4.2. Repräsentation durch das Zusammenspiel von Bildung und Körperhaltung
4.3. Der Höfische Empfang

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Zentrale Fragestellung in der vorliegenden Arbeit soll die Frage nach der Bedeutung der höfischen Körpersprache in „Tristan“ in Bezug zur realhistorischen höfischen Gesellschaft Ende des 12. und Anfang des 13. Jahrhunderts sein: Kam ihr also nur eine geringe Bedeutung zu? Oder eine große? Und warum? Um diese Frage schlussendlich auch beantworten zu können, muss zunächst anhand des Werkes untersucht werden, auf welchen unterschiedlichen Ebenen diese Visualisierung des Höfischen (also die höfische Körpersprache) im Werk bzw. in der höfischen Gesellschaft des 12./13. Jahrhunderts sichtbar wird.

Die Fragestellungen formulieren indirekt also den Aufbau der Arbeit: Zunächst werden Forschungsbeiträge angeführt, die- wie der Name schon sagt- den aktuellen Stand der Forschung in Bezug auf die Visualisierung des Höfischen kurz zusammenfassen. Im Anschluss daran wird schon der eigentliche Hauptteil, also die Untersuchung des Werkes „Tristan“ in Bezug auf die primäre und sekundäre Fragestellung, eingeleitet durch die Vorstellung von Werk und Autor, welche grundlegende Informationen zu Gottfried von Straßburg und sein Werk liefert. Der Aufbau des Kernthemas, der „Visualisierung des Höfischen“, wird im Anschluss daran näher erläutert, damit die Reihenfolge der Untersuchungsschwerpunkte bzw. deren zuvor gehende allgemeine Ausführungen über die höfische Repräsentation (Definition u.a.) plastischer und verständlicher werden. Diese Schwerpunkte, gekennzeichnet durch jeweils eine Überschrift, die den entsprechenden Teilbereich markiert, stellen Auszüge aus dem „Tristan“ vor, welche anschließend inhaltlich beschrieben und in Bezug auf den realhistorischen Kontext so aufbereitet werden, dass daraus Erkenntnisse für die Beantwortung der eingangs formulierten Forschungsfrage gewonnen werden können, welche schlussendlich in dem Fazit, das auch Teil der Zusammenfassung sein wird, in Bezug auf diese Fragestellung eine Antwort liefern sollen.

Um den realhistorischen Kontext besser nachvollziehen zu können bzw. um überprüfen zu können, ob die im Werk beschriebenen Vorgänge den tatsächlich dokumentierten Vorgängen im 12./ 13. Jahrhundert entsprechen, wurden diverse Monografien und Aufsätze zur Thematik herangezogen. Primär verwendet wurden die Aufsätze und Monografien von Horst Wenzel, welcher sich in seinen Werken ausgiebig mit der höfischen Repräsentation und der Bedeutung von Symboliken beschäftigt. Ein weiterer vielfach verwendeter Autor ist Joachim Bumke, dessen Standardwerk zur Höfischen Kultur, Literatur und Gesellschaft des Mittelalters den Grundstock für diese Arbeit bildet, auch wenn er nicht oft zitiert wird.Schließlich werden für die Arbeit mit dem Tristanstoff die beiden Textausgaben von Friedrich Ranke (mit Übersetzung), ohne die diese Arbeit kaum möglich wäre, genutzt und zitiert.

2. Forschungsbeiträge zum Thema

Höfische Körper

Besonderes Augenmerk wurde in der jüngsten Forschung auf Fragen an die höfische Kultur im 12. und 13. Jahrhundert gelegt, welche aus den Bereichen der Kommunikationstheorie und Historischen Anthropologie stammten bezüglich Mündlichkeit und Schriftlichkeit stammten. Das thematische Zentrum dieses Forschungsgesprächs rankt sich um die kulturelle Bedeutung des Körpers.[1] Neuere Arbeiten zum Zeichencharakter mittelalterlicher Gebärdensprache[2] legen die Vermutung nahe, dass die „(…) Interaktion der Körper als eine zentrale Kategorie für die Beschreibung der höfischen Kultur des hohen Mittelalters und als wichtige, bislang nicht genügend beachtete Komponente der Sinnkonstruktion ihrer Literatur (…)“[3] zu verstehen ist. Ein besonderes Interesse der Forschung liegt in diesem Zusammenhang auf der Ritualisierung des gesellschaftlichen Umgangs, in welchem sich „(…) jene Tendenz zur Verfeinerung, zur Stilisierung und Disziplinierung von Erscheinung und Verhalten am Hof dokumentiert.“[4] Dies wird von der Forschung als wesentliches Moment der curialitas bezeichnet.

Zum Zeremoniell

Es gibt bislang keine fundierte systematische übergreifende Sammlung bzw. Auswertung von historischen Festnachrichten aus dem 12. bzw. 13. Jahrhundert, was sich in Bezug auf das höfische Zeremoniell von literaturwissenschaftlicher Seite als Hauptpunkt der Visualisierung des Höfischen versteht. Es wurden bisher nur einzelne thematische Komplexe des Zeremoniells untersucht, wie zum Beispiel Krönung, Empfang oder Turnier.[5] Die Begründung für diese punktuelle Forschung ist in der Problematik der Quellenauswertung zu finden.

3. Visualisierung des Höfischen

In diesem Teil der Arbeit soll es um die Visualisierung des Höfischen gehen. Dieser Themenkomplex umfasst eine große Spannbreite von Themen, wie z.Bsp. Sprache, Gebärden, Kleidung, Haare, etc. Deshalb und in Hinblick auf die Forschungsfrage soll der Schwerpunkt auf die Bereiche der Körperhaltung und Gebärden gelegt werden, nicht zuletzt auch deswegen, weil alles Weitere den Rahmen der Arbeit sprengen würde. Eine ähnliche Spezialisierung ist dementsprechend auch in Bezug auf das zu untersuchende Werk vorzunehmen, welches von Formen zur Visualisierung (allein schon in Bezug auf die Körperhaltung und Gebärden) reich durchzogen ist. Auch hier ist es nötig, eine Auswahl zu treffen, die dann genauer untersucht wird. Da eine Untersuchung von ausgewählten Szenen zur Körperhaltung und Gebärden nicht losgelöst vom unmittelbaren Zusammenhang, in welchem die Szene spielt, möglich ist, wird dieser auch mit aufgegriffen und in der Einordnung in die Gesamtuntersuchung berücksichtigt.

Es wird schnell aus dem Werk zu erkennen sein, dass die Notwendigkeit der Auswahl auch bei den Themenbereichen gegeben ist. Die Anzahl der Themenbereiche, welche Antworten auf die sekundäre Forschungsfrage nach den unterschiedlichen Ebenen[6] liefern, soll also, um dem Umfang der Arbeit in einen Rahmen zu bringen, auf drei Ebenen begrenzt. Dies schließt natürlich nicht das Vorhandensein weiterer, im Folgenden nicht angeführter Ebenen aus.

Es werden also drei Themenbereiche, die zunächst diverse Formen der Visualisierung vorstellen, ausgewählt. Anschließend werden drei Zusammenhänge dargestellt, die im Hinblick auf verschiedene Szenen des Werkes „Tristan“ die Visualisierung des Höfischen mit Spezialisierung auf die Körperhaltung und Gebärden aufgreifen und- signalisiert durch die gewählte Überschrift- in einen stofflichen Zusammenhang eingebettet werden.

Der erste Themenbereich beschäftigt sich mit dem Erwerb der „Grundlagen des Höfischen“ durch Erziehung. Dem folgt die Repräsentation durch das Zusammenspiel von Kleidung und Körperhaltung, wie es vor allem am Hof von Marke in Erscheinung tritt. Der letzteThemenbereich greift den höfischen Empfang und die damit verbundenen Grußformeln auf. Diese Thematik ist deshalb zur großen Überschrift der Visualisierung des Höfischen (durch Gebärden und Körperhaltung) zu zählen, da in dem ausgewählten Textbeispiel wie auch in der historischen Wirklichkeit dem Gesagten weniger Bedeutung zukam als den Aussagen, die vom Körper der jeweiligen Person abzulesen waren.

3. 1. Werk, Entstehungszeit und Autor

Das 12. Jahrhundert war gekennzeichnet durch das „schwankende“, Zweideutige oder Zwielichtige. Diese Tendenz hatte bereits im 11. Jahrhundert eingesetzt und war erst anfangs des 13. Jahrhunderts allmählich abgeebbt. Dieses Schwankende umgreift bei näherer Betrachtung Erscheinungen wie den „frühen Minnesang“ oder die „Spielmannsdichtung“. Auch das „frühhöfische Epos“ gehört zu diesen Erscheinungen, und um jenes soll es auch in dieser Untersuchung unter anderem gehen.[7]

Zu Beginn des 13. Jahrhunderts begann die Blüte der höfischen Literatur. Diese war „(…) potenziell übertragbar [und] nicht ausschließlich lokal und regional gebunden wie Formen der mündlichen Verständigung.“[8] Mit der Herausbildung der großen Fürstenhöfe in dieser Zeit nahm die Schriftlichkeit enorm zu. Neben dieser Entwicklung zeichneten sich weitere Tendenzen im Kreis der höfischen Dichtung ab: neuartige Literaturformen wie zum Beispiel der höfische Roman als klassische Erzählform der feudalen Aristokratie[9] entstanden und die Höfe avancierten zu Zentren literarischer Projektion und Produktion.[10] Die höfische Kultur und die höfische Literatur des 13. Jahrhunderts zeichnet sich besonders aus durch einen hohen Grad an Generalisierung und Allgemeingültigkeit. Was die im Einzelnen bedeutet, wird aus den späteren Ausführungen noch hervorgehen.

Gottfried von Straßburg wird heute neben Hartmann von Aue und Wolfram von Eschenbach als einer der wichtigsten großen Epiker der mittelalterlich- höfischen Literatur angesehen. Allgemein ist zwar von ihm relativ wenig bekannt. Es lassen sich nur aus Selbstaussagen und Vermutungen bezüglich seiner Herkunft und Bildung Hinweise entnehmen. Es ist davon auszugehen, dass er umfangreiche Kenntnisse in den artesliberalis besaß, und sowohl in französischer[11] als auch in deutscher und lateinischer Dichtung bzw. Sprache sehr belesen und gebildet war. Es wird heute angenommen, dass Gottfried Verbindungen zur höfisch- adligen Gesellschaft pflegte. Diese Annahme stützt sich auf die spätere Heidelberger Liederhandschrift.[12]

Die Entstehungszeit des Werkes „Tristan“ ist auf Anfang des 13. Jahrhundert, also zwischen 1200 und 1210 datiert wurden. Der Zeitrahmen kann aufgrund der fehlenden Datierungen nicht näher definiert werden. Sicher ist nur, dass der Autor Gottfried von Straßburg verstarb, bevor er sein Werk beenden konnte, weshalb dieses, 19522 Verse umfassend[13], unvollständig bzw. fragmentarisch erhalten blieb. Gottfrieds Versepos wird neben Wolframs „Parzival“ als „(…) Höhepunkt der ´klassisch´- mittelalterlichen Epik gefeiert.“[14] Im Laufe der Zeit bemühten sich viele Autoren, den Tristanstoff ein würdiges Ende zu verleihen (u.a. Ulrich v. Türheim, Heinrich v. Freiberg). Zudem ist „Tristan“ das einzige Werk, welches man mit hoher Sicherheit dem Autor Gottfried von Straßburg, welcher sich in seinem Werk „(…) auf sehr große indirekte Art als Erzähler [präsentiert]“[15] zuordnen kann. Im ausgehenden 11. Jahrhundert blühte die Stadt Straßburg auf und avancierte sowohl wirtschaftlich als auch kulturell zu einem wichtigen Zentrum. In diesem Umfeld schrieb Gottfried sein berühmtes Werk.[16] Jedoch ist über die Rezeption bei den Zeitgenossen oder den Auftraggeber und seinen Kreis rein gar nichts bekannt, was nach wie vor als Problem für die Forschung zu werten ist.[17]

3.2. Höfische Repräsentation

3.2.1. Begriffe

Vor der intensiven Arbeit mit einigen sehr wichtigen Begriffen, sollen diese zunächst definiert und in einen Kontext gebracht werden.

Die höfische Repräsentation ist der zentrale Begriff, auf den es in dieser Arbeit ankommt, denn die Visualisierung des Höfischen umfasst einen größeren Teilbereich der höfischen Präsentation. Horst Wenzel definiert die Repräsentation als eine „Verkörperung von geistlicher und weltlicher Herrschaft.“[18] So wurde der Begriff repraesentare auch für ein „(…) stellvertretendes Verhältnis von Zeichen und Bezeichnungen gebraucht.“ Die Repräsentation ist also darauf ausgelegt, in einem breiten Umkreis von Hof und Kirche angewendet zu werden, wobei ihr ein breiter Auslegungsspielraum für sowohl geistliche als auch weltliche Herrschaft eingeräumt wird. In ergänzender Definition erklärt Wenzel demnach den Repräsentationsbegriff als spezifischen Terminus für die „(…) öffentlichkeitsrelevanten Muster geistlicher und weltlicher Herrschaftsdarstellung im hohen und späten Mittelalter (…), die eine hauptsächlich symbolisch- verweisende Bedeutung haben.“[19] An anderer Stelle wird der Repräsentation die Eigenschaft der Demonstration von Ranghöhe durch Körperhaltung, Kleidung, Mimik, Gestik etc. angehängt.[20] Diese Demonstration findet logischerweise in der Öffentlichkeit statt, denn die Existenz des Adels und die Repräsentation sind unweigerlich miteinander verbunden.[21] Zudem war die Repräsentation ein „(…) elementarisches politisches Aktionsmuster bei der Herstellung von Öffentlichkeit.“[22] Die höfische Repräsentation zielt deswegen primär darauf ab, eine Einheit von Darstellung und Beobachtung herzustellen, weil die Adelsgesellschaft des 13. Jahrhunderts auf die „(…) öffentliche Wahrnehmung des Staates“[23] enorm angewiesen war. Hans- Georg Soeffner schreibt ergänzend dazu: „Höfische Repräsentation (…) lebte lange Zeit primär von der erlebbaren Präsenz der Gemeinschaft und ihrer Hierarchie.“[24] Für das höfisch- repräsentative Handeln bedeutet dies also, dass dieses strukturell (relativ) geschlossen und gleichzeitig material (fast unbegrenzt) offen sein müsse.[25] In diesem Rahmen zielt die Repräsentation ab auf die Abgrenzung nach Außen, die Differenzierung nach Innen und die Gewinnung von Gruppenidentität.[26]

Hasso Hofmann kommt in seinem Versuch einer Definition des Begriffs zunächst auf das Ergebnis, dass es keinen terminologischen Konsens im Deutschen für „Repräsentation“ gebe. Demnach stellt er drei Hauptformen des Wortgebrauchs vor und definiert den Begriff davon ausgehend als „(…) standardisierte Muster höfisch- adeligen Verhaltens.“[27]

Die Repräsentation kann erst dann zustande kommen, wenn die durch Erziehung eingeübten Formen adliger Handlung (betreffen alle den adligen Körper, also zum Beispiel Gestik, Bewegung, Kleidung, etc.) mit dem unmittelbaren Umfeld (personelle Ebene, lokale Ebene, etc.) in Verbindung treten, woraus diverse höfische Zeremonielle, welche im höfischen Protokoll der Umgangsformen geregelt sind, hervorgehen.

[...]


[1] Brüggen, Elke: Inszenierte Körperlichkeit. Formen höfischer Interaktion am Beispiel der Joflanze- Handlung in Wolframs ´Parzival´, in: Jan- Dirk Müller (Hrsg.): Aufführung und Schrift im Mittelalter und Früher Neuzeit, Stuttgart, Weimar 1996, S. 205- 298, 205f.

[2] Vgl. Schmidt- Wiegand, Rut: Gebärdensprache im mittelalterlichen Recht, FMST 16 (1982), 363- 379, u.a.

[3] Vgl. Brüggen, 206 und Bumke, Joachim: Höfische Kultur. Versuch einer kritischen Bestandsaufnahme, 477ff., u.a.

[4] Vgl. Brüggen, 207.

[5] Ebd., 207.

[6] Auf diesen Ebenen vollzieht sich die Visualisierung desHöfischen (Vgl. Fragestellung 1. ).

[7] Heer, Friedrich: Aufstieg Europas. Eine Studie zu den Zusammenhängen zwischen politischer Religiosität, Frömmigkeitsstil und dem Werden Europas im 12. Jahrhundert, Wien u.a. 1949, 17f.

[8] Wenzel, Horst: Höfische Repräsentation. Zu den Anfängen der Höflichkeit im Mittelalter, in: Soziale Welt, Sonderband 6, Göttingen 1988, S. 105- 119, 116f.

[9] Wenzel, Horst: Höfische Repräsentation, Symbolische Kommunikation und Literatur im Mittelalter, Darmstadt 2005, 60.

[10] Ebd., 22.

[11] Ein Beispiel dafür findet sich in der Eröffnung der Konversation auf Französisch in Vers 743f.

[12] Koch, Hans- Jürgen: Deutsche Literatur. Ein Abriß in Text und Darstellung, Bd.1, Stuttgart 1993, 299.

[13] Vgl. Koch, 299.

[14] Ebd., 299.

[15] Wachinger, Burghart: Zur Rezeption Gottfrieds von Straßburg im 13. Jahrhundert, in: Harms, Wolfgang (Hrsg.): Deutsche Literatur des Mittelalters. Hamburger Colloquium 1973, Berlin 1975, S. 53- 82, 57.

[16] Huber, Christoph: Gottfried von Straßburg, Tristan, 2. Aufl., Bd.3, Berlin 2001, 27 ff.

[17] Vgl. Wachinger, 59.

[18] Wenzel, Horst: Aufführung und Repräsentation, in: : Jan- Dirk Müller (Hrsg.): Aufführung und Schrift im Mittelalter und Früher Neuzeit, Stuttgart, Weimar 1996, S. 141- 148, 142.

[19] Ebd., 144.

[20] Vgl. Wenzel 1988, 109.

[21] Biberstein, v. Johannes Rogalla: Adelsherrschaft und Adelskultur in Deutschland, 2. Aufl., Frankfurt a. M., Bern, New York, Paris 1991, 132.

[22] Vgl. Wenzel 1990, Thum 72.

[23] Vgl. Wenzel 1988, 108.

[24] Soeffner, Hans-Georg: Appräsentation und Repräsentation. Von der Wahrnehmung zur gesellschaftlichen Darstellung des Wahrzunehmenden, in: Wenzel, Horst/ Ragotzky, Hedda (Hrsg.): Höfische Repräsentation. Das Zeremoniell und die Zeichen, Tübingen 1990, S. 43- 64, 62.

[25] Vgl. Wenzel 1988, 110.

[26] Vgl. Wenzel 2005, 34.

[27] Ebd., 26.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Die Visualisierung des Höfischen in Gottfrieds „Tristan“ um 1200
Hochschule
Technische Universität Dresden
Note
1,7
Autor
Jahr
2010
Seiten
29
Katalognummer
V162066
ISBN (eBook)
9783640757275
ISBN (Buch)
9783640757664
Dateigröße
652 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Tristan und Isolde, Gottfried von Straßburg
Arbeit zitieren
Heidi Döring (Autor), 2010, Die Visualisierung des Höfischen in Gottfrieds „Tristan“ um 1200, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/162066

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