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Erstellung eines Beweglichkeits- und Koordinationstrainings für eine sportlich inaktive Person

Title: Erstellung eines Beweglichkeits- und Koordinationstrainings für eine sportlich inaktive Person

Submitted Assignment , 2025 , 14 Pages

Autor:in: Alexander Sonntag (Author)

Sport - Kinematics and Training Theory
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Summary Excerpt Details

Die Trainingsplanung für das Beweglichkeitstraining des Kunden richtet sich an seine beruflich, meist sitzende Aktivität und wird daher als Anfänger eingestuft. Da der Kunde weder orthopädische, noch ärztliche Probleme hat, kann er die Übungen ohne Probleme ausführen. Die ersten 3 Übungen führt der Kunde im Stehen aus, da er eine sitzende berufliche Tätigkeit ausführt. Bei der ersten Übungen wird die Nackenmuskulatur entlastet, da der Kunde eine ständig vorgebeugte Kopfhaltung aufweist. Besonders beim Telefonieren seitlich am Ohr weißt der Kunde ständige Schmerzen auf, daher die Nackenübung. In den nächsten zwei Übungen wird der Oberkörper primär trainiert, da der Kunde eine überaus ungesunde vorgeschränkte Haltung aufweist und dies zu einem eventuellen Bandscheibenvorfall führen kann.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

  • 1 TEILAUFGABE 1: PERSONENDATEN
    • 1.1 Allgemeine und biometrische Daten
    • 1.2 Gesundheits- und Leistungsstatus
  • 2 TEILAUFGABE 2: TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING
    • 2.1 Übungsauswahl und Dehnmethoden Beweglichkeitstraining
    • 2.2 Belastungsgefüge Beweglichkeitstraining
    • 2.3 Begründung zur Trainingsplanung für das Beweglichkeitstraining
  • 3 TEILAUFGABE 3: TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING
    • 3.1 Übungsauswahl Koordinationstraining
    • 3.2 Belastungsgefüge Koordinationstraining
    • 3.3 Begründung zur Trainingsplanung für das Koordinationstraining
  • 4 LITERATURRECHERCHE
  • 5 TABELLENVERZEICHNIS
  • 6 LITERATURVERZEICHNIS

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit befasst sich mit der Erstellung eines maßgeschneiderten Beweglichkeits- und Koordinationstrainings für eine sportlich inaktive Person. Im Fokus steht die detaillierte Planung der Trainingsinhalte basierend auf einer umfassenden Analyse des Gesundheits- und Leistungsstatus des Kunden.

  • Detaillierte Erfassung von Personendaten und biometrischen Werten.
  • Bewertung des Gesundheits- und Leistungsstatus hinsichtlich Beweglichkeit und Gleichgewichtsfähigkeit.
  • Entwicklung eines spezifischen Beweglichkeitstrainingsplans inklusive Übungsauswahl und Dehnmethoden.
  • Konzeption eines Koordinationstrainingsplans mit passenden Übungen und Belastungsgefügen.
  • Begründung der Trainingsplanung basierend auf den individuellen Bedürfnissen und Problemen des Kunden.
  • Zusammenfassung relevanter Literatur zur Effektivität von Dehn- und Koordinationstraining.

Auszug aus dem Buch

Begründung zur Trainingsplanung für das Beweglichkeitstraining

Die Trainingsplanung für das Beweglichkeitstraining des Kunden richtet sich an seine beruflich, meist sitzende Aktivität und wird daher als Anfänger eingestuft. Da der Kunde weder orthopädische, noch ärztliche Probleme hat, kann er die Übungen ohne Probleme ausführen. Die ersten 3 Übungen führt der Kunde im Stehen aus, da er eine sitzende berufliche Tätigkeit ausführt. Bei der ersten Übungen wird die Nackenmuskulatur entlastet, da der Kunde eine ständig vorgebeugte Kopfhaltung aufweist. Besonders beim Telefonieren seitlich am Ohr weißt der Kunde ständige Schmerzen auf, daher die Nackenübung. In den nächsten zwei Übungen wird der Oberkörper primär trainiert, da der Kunde eine überaus ungesunde vorgeschränkte Haltung aufweist und dies zu einem eventuellen Bandscheibenvorfall führen kann. Der Kunde beschwert sich über ständige Rückenschmerzen, besonders im Rumpfbereich, daher soll die vierte Übung dem Kunden helfen, die Atmung der Atemräume zu verbessern und die Stärkung der Rumpfmuskulatur zu fördern. Der Kunde hat eine überwiegende sitzende Tätigkeit, das führt wiederum häufig zu einer Verkürzung des Musculus iliopsoas(Hüftbeuger). Übung fünf, Dehnung im Ausfallschritt, beugt diesem Problem vor, verbessert die Hüftbeweglichkeit und entlastet somit ebenso die Lendenwirbelsäule. Langes sitzen führt häufig zu einer Verkürzung der Gesäßmuskulatur, besonders dem M. piriformis. Dies kann dazu führen, dass Schmerzen, durch den Ischiasnerv gereizt wird und in den unteren Rücken oder in die Beine geht. Da der Kunde eine Abwechslung zwischen stehenden und sitzenden Übungen haben soll, ist die sechste Übung im sitzen. Ebenso soll die siebte Übung den unteren Rücken entlasten und besonders den M. biceps femoris belasten. Außerdem verbessert die Übung die Flexibilität des Beckens. Wie die siebte Übung auch, entlastet die achte Übung das Becken und stärkt die Durchblutung, vor allem im Rumpfbereich. Der Kunde weist die meisten Schmerzen im unteren Rücken auf, daher einige Übung für genau diese Muskulatur. Bei der neunten Übung geht es um die wesentliche Beweglichkeit des Sprunggelenks, besonders beim M. gastrocnemius, da es den Kunden in der Geh- und Lauffähigkeit durch Schmerzen einschränken kann. Die letzte und zehnte Übung ist soll die Wirbelsäule mobilisieren. Die Stärkung des Rückenstreckers ist wichtig für eine aufrechte Haltung und eine Entlastung des unteren Rückens.

Da der Trainingsplan genau in dem zeitlichen Verfügungsrahmen des Kunden ist, sollte dieser dreimal die Woche ausgeführt werden. Die Übungen eins, vier und fünf sollen speziell die Problemzonen des Kunden abdecken, daher werden diese mit vier Sätzen und 45 Sekunden pro Satz ausgeführt. Bei den restlichen Übungen werden jeweils zwei Sätze mit einer Dehndauer von 45 Sekunden erzielt, da der zeitliche Verfügungsrahmen nicht überschritten werden soll. Laut Satoshi Kataura et. Al. (2017) ist statisches Dehnen bei höherer Intensität wirksamer, um den ROM zu erhöhen und somit die passive Muskel-Sehnen-Steifheit zu verringern.

Zusammenfassung der Kapitel

1 TEILAUFGABE 1: PERSONENDATEN: In diesem Kapitel werden die allgemeinen, biometrischen Daten sowie der Gesundheits- und Leistungsstatus des Kunden erfasst und bewertet, um eine Grundlage für die Trainingsplanung zu schaffen.

2 TEILAUFGABE 2: TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING: Dieses Kapitel detailliert die Übungsauswahl, Dehnmethoden und das Belastungsgefüge für das Beweglichkeitstraining und begründet die spezifische Trainingsplanung anhand der Kundenbedürfnisse.

3 TEILAUFGABE 3: TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING: Hier wird die Übungsauswahl und das Belastungsgefüge für das Koordinationstraining vorgestellt und die Planung mit Fokus auf die Förderung von Gleichgewicht und Rumpfstabilität begründet.

4 LITERATURRECHERCHE: Das Kapitel präsentiert eine Literaturrecherche zu Studien, die die Effekte des Dehnens auf die Bewegungsreichweite untersuchen und liefert die Schlussfolgerungen dieser wissenschaftlichen Arbeiten.

Schlüsselwörter

Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, sportlich inaktive Person, Trainingsplanung, Gesundheitsstatus, Leistungsstatus, Dehnmethoden, Belastungsgefüge, Rumpfmuskulatur, Hüftbeweglichkeit, Gleichgewichtstraining, Literaturrecherche, Fitnessökonomie, Bewegungsreichweite

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der detaillierten Planung und Begründung eines Beweglichkeits- und Koordinationstrainings für eine sportlich inaktive Person, basierend auf einer initialen Datenanalyse und Bewertung des Gesundheitszustandes.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themenfelder sind die Datenerhebung und -bewertung des Kunden, die spezifische Trainingsplanung für Beweglichkeit und Koordination sowie die wissenschaftliche Begründung der gewählten Übungen und Methoden.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist die Erstellung eines effektiven und individuell angepassten Beweglichkeits- und Koordinationstrainingsplans für eine sportlich inaktive Person, um deren Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden zu verbessern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Fallstudie, in der zunächst Daten eines fiktiven Kunden erfasst und bewertet werden. Darauf aufbauend wird ein Trainingsplan entwickelt und durch aktuelle Literaturrecherche untermauert, was einem angewandten methodischen Ansatz entspricht.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden die Trainingsplanung für Beweglichkeit und Koordination detailliert beschrieben, die Auswahl der Übungen begründet und die Belastungsparameter festgelegt. Zudem wird eine Literaturrecherche zu den Effekten von Dehntraining präsentiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird charakterisiert durch Schlüsselwörter wie Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Trainingsplanung, sportlich inaktive Person, Gesundheitsstatus, Leistungsstatus, Dehnmethoden und Gleichgewichtstraining.

Warum ist ein Fokus auf die Nacken- und Rumpfmuskulatur bei dem beschriebenen Kunden wichtig?

Aufgrund der überwiegend sitzenden Tätigkeit des Kunden und einer daraus resultierenden vorgebeugten Kopf- und Körperhaltung, die zu Schmerzen im Nacken und unteren Rücken führt, ist ein gezieltes Training zur Entlastung dieser Bereiche und Stärkung der Rumpfmuskulatur entscheidend, um Haltungsschäden und Bandscheibenvorfällen vorzubeugen.

Wie trägt der Trainingsplan dem sitzenden Lebensstil des Kunden Rechnung?

Der Trainingsplan berücksichtigt den sitzenden Lebensstil durch die Integration von stehenden Übungen, die Auswahl von Dehnungen, die häufig verkürzte Muskulatur wie den Musculus iliopsoas adressieren, und die Förderung der Hüftbeweglichkeit sowie der Lendenwirbelsäulenentlastung.

Welche Art von Dehnung wird im Beweglichkeitstraining primär eingesetzt und warum?

Im Beweglichkeitstraining wird primär statisches Dehnen angewendet, insbesondere mit höherer Intensität. Laut Satoshi Kataura et al. (2017) ist dies wirksamer, um den Bewegungsumfang (ROM) zu erhöhen und die passive Muskel-Sehnen-Steifheit zu verringern.

Welche Rolle spielen Hilfsmittel wie das Balance Pad im Koordinationstraining?

Das Balance Pad und Wackelbretter werden eingesetzt, um bewusst stehende Übungen mit Instabilität durchzuführen. Dies fördert gezielt das Gleichgewicht, die Koordination und die Stabilität der Rumpf-, Nacken- und Rückenmuskulatur und trainiert die Reaktionsfähigkeit, um Stolpern vorzubeugen.

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Details

Title
Erstellung eines Beweglichkeits- und Koordinationstrainings für eine sportlich inaktive Person
College
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH  (Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheit)
Course
Fitnessökonomie
Author
Alexander Sonntag (Author)
Publication Year
2025
Pages
14
Catalog Number
V1622797
ISBN (PDF)
9783389159101
ISBN (Book)
9783389159118
Language
German
Tags
erstellung beweglichkeits- koordinationstrainings person
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Alexander Sonntag (Author), 2025, Erstellung eines Beweglichkeits- und Koordinationstrainings für eine sportlich inaktive Person, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1622797
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