Anwendbarkeit der Freinet-Pädagogik im Mathematikunterricht


Bachelorarbeit, 2009

23 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhalt

1 Ziel der Arbeit

2 Célestin Freinet und der Weg zur Reformpädagogik

3 Theoretische Grundlagen der Freinet-Pädagogik
3.1 Techniken der Freinet-Pädagogik
3.2 Die Freinet-Pädagogik im Mathematikunterricht
3.3 Die Umsetzung der Freinet-Pädagogik im Mathematikunterricht heute

4 Umsetzbarkeit der Freinet-Pädagogik in der Sekundarstufe
4.1 Meinungen und Praxisbeispiele
4.2 Umsetzbarkeit der Leitidee:
Raum und Form aus dem Rahmenlehrplan Brandenburg für die Klasse 9/ 10

5 Fazit und Schlussbemerkungen

Literaturverzeichnis

Anhang 1

Anhang 2

1 Ziel der Arbeit

Allzu oft hört man die Frage „Na, macht die Schule noch Spaß?“. Als stünde fest, dass nach einer bestimmten Zeit die Schule keinen Spaß mehr macht und die Kinder nur noch hingehen, weil die Schulpflicht das verlangt, die Eltern das so wollen, oder man das eben muss. Warum aber sollte Schule keinen Spaß machen? Schließlich ist jeder Mensch von Natur aus neugierig und möchte so viel wie möglich wissen. Und in der Schule kann man etwas lernen. Wie also kommt dieser Widerspruch zustande?

Das Problem liegt im Zwang. Die Kinder und Jugendlichen können nicht das lernen, was sie interessiert, sondern sie sollen lernen, was im Lehrplan vorgesehen ist. Und auch das nicht selbstständig, sondern im Regelfall bekommen sie es von dem Lehrer erzählt. Erst erklärt er ihnen die Thematik, dann übt man sie zusammen und dann übt es jeder noch einmal für sich allein. Wenn dann am Abend die Eltern fragen, was die Kinder in der Schule gelernt haben, zucken diese häufig mit den Schultern.

Die Freinet-Pädagogik ist eine selbstbestimmende Pädagogik, die das Lernen in die Hände der Kinder gibt. Diese Arbeit soll zeigen, wie dieses Konzept bereits umgesetzt wird und dass es auch auf die Sekundarstufe angewendet werden kann. Dazu wird in Kapitel 2 erläutert, wie es dazu kam, dass eine solche reformpädagogische Richtung entstand und wie sie sich von einer kleinen französischen Dorfschule aus zu einer internationalen Bewegung entwickelte. Im darauffolgenden Kapitel werden die Techniken der Freinet- Pädagogik vorgestellt und gezeigt, wie und wo diese heute im Mathematikunterricht angewendet werden. Zur Frage, ob diese Unterrichtsweise auch in der Sekundarstufe sinnvoll wäre, beschäftigt sich die Arbeit erst einmal mit bereits vorhandenen Meinungen und Praxisbeispielen und gibt dann ein Anwendungsbeispiel zur möglichen Freiarbeit in der neunten Klasse.

2 Célestin Freinet und der Weg zur Reformpädagogik

Célestin Freinet selbst war sich keiner besonderen Befähigung bewusst, die ihn als Kopf des Ganzen prädestinieren könnte.1 Und doch entstand eine Reformpädagogik, die mit seinem Namen in Verbindung steht und die nicht wie einige andere in Vergessenheit geriet, sondern heute stark diskutiert, vielseitig angewendet und weiterentwickelt wird.

Célestin Freinet wurde am 15. 10. 1896 als fünftes von acht Kindern einer kleinbäuerlichen Familie in Frankreich geboren. Schon als kleiner Junge half er bei der Landarbeit und entwickelte so seine tiefe Verbundenheit mit der Natur und dem einfachen Leben der Bauern, Hirten und Arbeiter seiner Heimat. Als aufgeweckter und freiheitsliebender Schüler erlebte er seine Schulzeit, die ihm keinen Raum für freie Entfaltung gab, als Qual, was zu seiner späteren pädagogischen Sichtweise beigetragen hat.

Einen weiteren großen Einfluss auf seine spätere Unterrichtsweise hatte seine schwere Lungenverletzung, die er 1916 im Kriegsdienst erlitt. Nachdem vier Jahre Aufenthalte in Lazaretten und Sanatorien ihn nicht vollständig genesen ließen, nutzte Freinet die Naturheilkunde und schaffte es bis 1920 soweit gesund zu werden, dass er in der Lage war eine Stelle an der Grundschule Bar- sur-Loup anzunehmen.2

Auch wenn viele Autoren dem Einfluss dieser Kriegsverletzung auf seinen Unterricht nicht all zu viel Gewicht beimessen wollen3, schrieb Freinet selbst dazu: „Wenn ich, wie so viele meiner Kollegen, einen genügend starken Atem gehabt hätte, um mit Stimme und Gestik die Passivität der Schüler zu überwinden, hätte ich mir eingeredet, dass meine Technik trotz allem annehmbar bliebe. Ich hätte weiter meine Stimme, das Hauptwerkzeug der traditionellen Schule, strapaziert, weshalb ich dann sehr früh mit meinen Erfahrungen am Ende gewesen wäre.“4

Erkenntnisse über die Möglichkeiten, seine Vorgehensweise im Unterricht an seine Gesundheit anzupassen, erhielt er aus unterschiedlichen Quellen. Er las Montaigne, Rousseau und Pestalozzi und wurde ebenso in Ferrière („Tatenschule“ bzw. „Praxis der Tatenschule“) fündig. Nebenbei las er auch noch Werke von Lenin und Marx und kam zu dem Schluss, dass nur eine Zusammenarbeit vieler Gleichgesinnter zu einem Ziel führen kann. Er wollte die Pauk- und Buchschule reformieren und gleichzeitig beziehungsweise dadurch eine sozialistische Neuordnung der Gesellschaft erkämpfen und somit die Arbeiterklasse befreien.5

Besonders wichtig war ihm die Einführung einer einheitlichen Volksschule. Er machte mehrere Reisen nach Deutschland, wo er 1920 dabei war, als das Reichsgrundschulgesetz Kindern aller sozialer Schichten vom 6. bis zum 10. Lebensjahr die Schulpflicht auferlegte. Ebendies, nämlich allen Kindern unabhängig von dem sozialen Stand gleiche Ausbildungschancen zu bieten, war Freinets höchstes politisches Ziel. Weiterhin war er der Ansicht, dass die Interessen des Kindes im Mittelpunkt des Unterrichts stehen sollten. Die Aufgabe des Lehrers sollte es sein, den freien mündlichen, schriftlichen und künstlerischen Ausdruck des Kindes zu pflegen.6

Trotz umfangreicher Recherchen in der bereits vorhandenen Literatur anderer Reformer und der Teilnahme am Kongress in Montreux 1924, wo die Meister der Epoche Seite an Seite standen von Ferrière bis Pierre Bovet, von Claparède bis Cousinet und Coué, gelang es ihm nicht die Theorie in seiner Klasse in die Praxis umzusetzen. Er griff auf traditionelle Techniken zurück, die (so Freinet) für ein ermüdendes Klima sorgten, da der Unterricht ein einziges Wiederholen und Widerkäuen gewesen sei.7 Erst mit dem Kauf seiner ersten kleinen Druckerpresse im gleichen Jahr konnte er den Schülern einen neuen Umgang mit Worten und Texten aufzeigen. Freinet machte die Erfahrung, dass der freie Text die Fähigkeit des Kindes zu denken und sich auszudrücken fördere und sie so in der Lage seien, eine Persönlichkeit aufgrund eigener Erfahrungen zu entwickeln. Er war selbst sehr überrascht, mit welcher Freude und Ausdauer die Kinder auf die Möglichkeit reagierten, Texte zu verfassen, in denen sie über sich selbst und ihre Erlebnisse berichten konnten, zumal der Umgang mit der Druckerpresse sehr mühselig war und nur sehr kleine Blätter zur Verfügung standen. Doch genau darin sah Freinet den entscheidenden Punkt. Die Arbeit mit freien Texten ermöglichte es den Schülern ihre eigenen Schriften zu verfassen und selbst zu entscheiden, worüber sie schreiben wollten. Zusätzlich baute er eine Verbindung zu einer Schule auf, an der ein Freund von ihm unterrichtete. Dieser führte in seiner Klasse ebenfalls das Drucken freier Texte ein und die Klassen schickten sich gegenseitig ihre Schriften. Durch diese Korrespondenz hatten die Schüler nie das Gefühl, ihre Arbeiten seien sinnlos.8

Freinet war zwar bereits in einer politischen Gewerkschaft aktiv, gründete jedoch 1924 die C.E.L. - Coopérative de l’Enseignement Laïc (Kooperative für das unabhängige weltliche Schulwesen) - eine pädagogische Gewerkschaft, die aus Lehrern bestand, die Freinet gleichgesinnt waren.

Freinet verkörperte immer beides, den politischen Kämpfer und den hingebungsvollen Lehrer. Er wehrte sich jedoch gegen den Missbrauch der Schule als politisches Instrument. Seiner Ansicht nach war er Pädagoge und kein Politiker. Er war der Meinung, wenn „die Politik in die Schule einzieht, zieht die Pädagogik aus“. Bei allen Nachforschungen sei er nie von politischen Gesichtspunkten ausgegangen, sondern es gehe ihm um das Kind und nur um das Kind.9

Im darauffolgenden Jahr (1925) besuchte Freinet die 1923 gegründete „Einheits-Arbeitsschule“ in der Sowjetunion und traf in Brüssel Maria Montessori.

Als er 1926 Élise Lagier-Bruno heiratete, hatte sich seine Schuldruck- Korrespondenz bereits auf neun Schulen ausgeweitet. Élise Freinet war ebenfalls Lehrerin und künstlerisch engagiert. Sie war Célestin bis zu seinem

Tod eine treue Mitstreiterin, mit der er gern seine Ansichten diskutierte, da sie in Bezug auf die Aufgaben des Lehrers oft uneinig waren. Im Gegensatz zu ihrem Mann vertrat Élise durchaus die Meinung, dass der Lehrer Einfluss auf den Lernprozess der Schüler nehmen und diesen lenken müsse.10 Im Jahr 1927 fand der erste Kongress der C.E.L. in Tours statt. Mittlerweile hatte die Kooperative schon 41 Mitstreiter.

Bei seiner Reise zum Kongress nach Leipzig 1928 ließ Freinet all seine mitgebrachten Druckerpressen in Deutschland, da er dort auf großes Interesse für diese neue Möglichkeit der Unterrichtsgestaltung stieß. In diesem Jahr startete er eine Kampagne gegen Schulbücher. Er war der Meinung, dass der Gebrauch von Lehrbüchern dazu führe, dass Schüler lernen, blind dem geschriebenen Wort zu vertrauen. Weiterhin seien Lehrer durch ihren Gebrauch daran gewöhnt immer nach dem gleichen Schema zu unterrichten. Lehrbücher dienen also nur der Verdummung, so Freinet.11

Daher entwickelte er mit Hilfe der C.E.L. eigene Arbeitsmittel, nach Anregungen von Petersen, Dewey, Montessori und Decroly.

Da die wachsende pädagogische Bewegung die bestehende Schule immer offener in Frage stellte, entstand ein heftiger Konflikt mit der Schulbürokratie, der in der Suspendierung Freinets am 21. Juni. 1933 gipfelte.12 Daraufhin baute er mit seiner Frau ein Landerziehungsheim in Vence bei Cannes auf, das 1935 öffnete. Diese Schule entstand nach dem Vorbild von Lietz und Paul Geheeb, dem Begründer der Odenwaldschule (1910). Sie lag inmitten der Natur und war ausgestattet mit Spielplätzen, Gärten, einem Schwimmbecken, einer Werkstätte, etc. - also allem, was für die Verwirklichung der pädagogischen Ideale Freinets nötig war.13

Wegen kommunistischer Propaganda wurde Célestin Freinet 1940 festgenommen und eineinhalb Jahre in verschiedenen Internierungslagern festgehalten. Während dieser Zeit musste die Schule geschlossen werden. Freinet hielt sich auch nach seiner Freilassung noch bis 1944 versteckt, um nicht wieder eingesperrt zu werden. In dieser Zeit verfasste er seine Hauptschriften, die dann nach dem Krieg veröffentlicht wurden.14 Freinets Arbeiten spiegeln seine Aufgeschlossenheit und Vielseitigkeit wider. Zwar setzte er sich viel mit seinen Grundtechniken (Drucken, Selbstkorrektur, Korrespondenz, Arbeitsplanung,...) und ihren Verbesserungen auseinander, aber auch die für die Zeit jeweils neuen Technologien prüfte er auf ihre Tauglichkeit für einen aktiven Umgang in der Schule (z.B. Schalplatten, Radio,...).15

Nach dem Krieg bemühte Freinet sich, die pädagogische Bewegung wieder aufzubauen, vorrangig durch Veröffentlichungen (1946 „L’École modern Française“), aber auch durch die Gründung der I.C.E.M. (Kooperatives Institut für die Moderne Schule), welche die Aufgabe hatte, die Arbeit der in den einzelnen Departements Frankreichs wiederbeginnenden Aktivität von FreinetGruppen zu unterstützen und zu koordinieren.16

1957 wurde die Internationale Vereinigung der Freinet-Bewegung (F.I.M.E.M.) gegründet, die ihren Sitz in Cannes hatte und als Verbindungsorganisation der in mittlerweile über 40 Ländern vertretenen Freinet-Gruppen fungierte.

Am 8. Oktober. 1966 starb Célestin Freinet. Er hinterließ eine Theorie basierend auf Techniken, von denen er sich erhoffte, dass andere Pädagogen sie weiterentwickeln würden, denn (so Freinet) „[d]ie ‚moderne Schule‘ ist weder eine Kapelle noch ein mehr oder weniger geschlossener Klub, aber eine Baustelle, auf der alles entstehen wird, was wir alle gemeinsam dort bauen werden.“17

3 Theoretische Grundlagen der Freinet-Pädagogik

3.1 Techniken der Freinet-Pädagogik

Die Freinet-Pädagogik basiert auf dem Grundsatz der Freiheit und Emanzipation. Sie fordert einen Unterricht, der so angelegt ist, dass er von schulischen Strukturen befreit, die die Persönlichkeit der Individuen unterdrückt. Dies beinhaltet zum einen, dass Regeln und Normen nicht vom Lehrer sondern von der Klasse festgelegt und durchgesetzt werden und zum anderen die Befreiung von vorgeschriebenen Bildungsinhalten und Vermittlungsformen, in denen der Lehrende Wissen an die Lernenden weitergibt.18 Die Freinet- Pädagogik ist dabei keine festgeschriebene Methode. Sie beruht auf vier Prinzipien, die durch verschiedene Techniken umgesetzt werden. Diese Techniken können dabei den jeweiligen Gegebenheiten angepasst werden.

Diese vier Prinzipien sind:

1. Freie Entfaltung der Persönlichkeit
2. Kritische Auseinandersetzung mit der Umwelt
3. Selbstverantwortung des Kindes
4. Kooperative Arbeit und gegenseitige Verantwortlichkeit

Die freie Entfaltung der Pers ö nlichkeit fördern heißt, dem Schüler ihr naturgegebenes Bedürfnis sich mitzuteilen im Unterricht zu ermöglichen. Dieses kann beispielsweise schriftlich in freien Texten, im künstlerischen Bereich durch Zeichnen oder Basteln sowie mündlich (z.B. in einem Klassenrat) geschehen.19

Der Klassenrat ist eine Versammlung aller Kinder in der Klasse, bei der es darum geht, das Lernen und Leben in der Gemeinschaft zu organisieren. Dabei werden Regeln festgelegt, Konflikte gelöst, Bilanz gezogen und Pläne aufgestellt.20

Bei der kritischen Auseinandersetzung mit der Umwelt gilt es die Verbindung zwischen Schule und Alltag herzustellen. Dabei führte Freinet den Begriff „tastendes Versuchen“ ein. Damit ist das forschende Verhalten angesichts einer Fragestellung gemeint. Diese kommt dabei von den Schülern und knüpft somit an ihr individuelles Alltagswissen und Erfahrungen an, was ausschlaggebend für die Motivation der Schüler ist. Bei Freinet wird die Antwort jedoch nicht durch den Lehrer gegeben, sondern wird von den Lernenden selbst bearbeitet. Freinet schrieb dazu: „So unendlich schwierig [...] es ist, die Kinder für irgendein festgelegtes Unterrichtsthema zu interessieren, so überraschend und leicht kann man ihnen Kenntnisse über eine Sache beibringen, der sie gerade besondere Anteilnahme entgegenbringen und deren Erörterung sie selbst dringend wünschen.“21

Theoretische Erklärungen durch den Lehrer folgen erst nach der eigenständigen Forschung. Sollte der Schüler also nicht selbst zum Ergebnis gekommen sein, so hat er sich doch eingangs allein (oder in der Gruppe) bemüht und kann so viel eher einen Bezug zur Lösung des Problems herstellen, auch wenn diese vielleicht von einem Klassenkameraden oder dem Lehrer gegeben wird. Der Schüler wird das Gelernte also mit eigenen Erfahrungen in Verbindung bringen und es somit besser verinnerlichen können. Laut Freinet bringt es nichts, dem Kind „totes Wissen“ beizubringen. Er verglich dies mit dem Fahrradfahren, das man nicht erlernen könne, indem der Lehrer einem den genauen Aufbau des Fahrrades erklärt und man die Fachbegriffe auswendig lernt.22 Freinet prägte den Begriff der natürlichen Methode. Er war der Ansicht, dass auch in der Schule umsetzbar sei, was bei einem Kleinkind zu beobachten ist. Dieses lernt die Sprache durch probieren. Dabei ist es nicht möglich, dem Kind solange das Reden zu verbieten, bis es perfekte Worte aussprechen kann, sondern es versucht vorher schon zu sprechen. Anders ausgedrückt, die Schüler lernen durch selbstständiges Probieren, eigene Fehler und Entdeckungen und auch dadurch, dass sie durch positive Reaktionen seitens des Lehrers unterstützt werden.

[...]


1 Vgl. Jörg, H. 1981, 19

2 Vgl. Jörg, H. 1994, 93

3 Vgl. z. B. Dietrich, I. 1995, 14

4 Jörg, H. 1981, 19

5 Vgl. Dietrich, I. 1995, 15

6 Vgl. Jörg, H. 1994, 94f

7 Vgl. Jörg, H. 1981, 21

8 Vgl. Jörg, H. 1981, 25f

9 Vgl. Jörg, H. 1981, 164

10 Vgl. Barre, M. 1990

11 Vgl. Freinet, E. 1972

12 Vgl. Hecker, U. 1996

13 Vgl. Jörg, H. 1994, 98

14 Vgl. Schlemminger, G. 2002, 41

15 Vgl. Schlemminger, G. 2002, 20

16 Vgl. Jörg, H. 1981, 143

17 Jörg, H. 1981, 39

18 Vgl. Riemer, M. 2005, 221

19 Vgl. Baillet, D. 1999, 17ff

20 Vgl. Daschke, T./ Hölzel, P. 2005, 31

21 Hansen-Schaberg, I. 2002, 3

22 Vgl. Ubbelhode, R. 2002, 179

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Anwendbarkeit der Freinet-Pädagogik im Mathematikunterricht
Hochschule
Universität Potsdam  (Mathematik-Didaktik)
Note
2,3
Autor
Jahr
2009
Seiten
23
Katalognummer
V162310
ISBN (eBook)
9783640767144
ISBN (Buch)
9783640767267
Dateigröße
531 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Freinet, Reformpädagogik
Arbeit zitieren
Nadine Konzok (Autor), 2009, Anwendbarkeit der Freinet-Pädagogik im Mathematikunterricht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/162310

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